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Hallo,

zu dem Multiboot System mit den 21 Partitionen: Fedora 28, PCLinux Debian OpenSuse und und Manjaro zum Schluss, dass habe ich mit Parted Magic mit einem Fehlgriff leider mal formatiert, beim Versuch zu reparieren,
dass war so gegen 4:00 Morgens leicht übernächtigt, überhaupt nicht mehr konzentriert.

Zurück zum Thema, ich habe jetzt mehrfach vergeblich versucht mittel SuperGrub 2.0 und Co. OpenSuse 15.0 wieder zum Starten zu bringen, keine Chance. Dann habe ich einfach nochmal OpenSuse 15.0 neu  in
sda7 / und sda8 home mit boot installiert, leider war das erfolglos, danach startete  gar nichts mehr die übliche grub error Fehlermeldung. Mit SuperGrub 2.0 liess sich das Problem leider auch nicht lösen.
Dann neuer Versuch mittels Parted Magic übers terminal grub neu zu installieren, auch ergebnislos, dann habe ich einfach die linux-Boot gelöscht und neu erstellt. Danach dann OpenSuse 15  nochmals neu installiert,
jetzt aber den MBR nicht in sda sondern in die Boot_Linux und in / von OpenSuse. Danach konnte ich zwar booten mit OpenSuse und Windows aber Manjaro war dann wieder futsch. Egal was ich mache entweder ist OpenSuse
nicht an Board oder Manjaro, ähnlich geht es mir mit Fedora, gleiches Problem . Merkwürdig ist das schon, ich dachte immer, ich kenne mich ein wenig aus. Fehlanzeige. Mit allen anderen Distros wie Debian, den Ubuntus,
PCLinuxOS, etc. habe ich dieses Problem wie es sich jetzt mit dem kernel panic Fehler darstellt, nie gehabt, dass ist mir absolut neu.

Wie kann ich jetzt von OpenSuse aus Manjaro wieder an Board holen ?
Den mit nachfolgenden Befehlt wird zwar im Terminal Manjaro gefunden, aber nicht dem Boot Menü hinzugefügt, dazu bedarf  es noch eines weiteren Befehls, zumindestens aus meiner Erfahrung.

Der Befehl grub2-mkconfig .... stammt von OpenSuse


   Passwort:
linux-o53l:~ # grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
If 'grub-mkconfig' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf grub-mkconfig
linux-o53l:~ # blkid
/dev/sda1: UUID="cbc10c03-85be-4810-9bf3-a7068b87d73d" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="b76e04fc-87b3-4822-89f8-3e8656c04ed8" UUID_SUB="a497e384-58f0-4b7c-8b7b-61ca8f8a4811" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="514d8095-3f48-41d7-8ab2-3910a2cfbd2e" UUID_SUB="5531c1cc-5b02-4e3d-826f-25432f81cf13" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="Manjaro_Root" UUID="2411308c-4459-40ea-ac7a-54706d1f7966" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda10: LABEL="Home_Manjaro" UUID="84a1f5f3-c3e9-4ca4-b19c-41132d1de4bc" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda11: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: UUID="86c90000-aad9-4917-998c-0492259515e0" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0c"
/dev/sr0: UUID="2018-05-16-17-45-22-53" LABEL="openSUSE-Leap-15.0-DVD-x86_64267" TYPE="iso9660" PTUUID="6b8b4567" PTTYPE="dos"
linux-o53l:~ # grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Generating grub configuration file ...
Found theme: /boot/grub2/themes/openSUSE/theme.txt
Found linux image: /boot/vmlinuz-4.12.14-lp150.12.7-default
Found initrd image: /boot/initrd-4.12.14-lp150.12.7-default
+Found Windows 7 on /dev/sda2
Found Manjaro Linux (17.1.11) on /dev/sda9
done
linux-o53l:~ # +
 


Tschüss Günter aus Lünen

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Hallo Günter,
Gibt es hier vielleicht ein
Problem mit Grub 2.02 und 2.03 Version ? Meines Wissens nutzt OpenSuse und Co. noch die 2.02er ?
Nein, das hat nichts mit Versionen zu tun. Sieh dir dein Grub-Menu mal genau an, da wirst Du merken, daß sowohl Manjaro als auch OpenSuse auf sda7 sitzen sollen, was ja so nicht sein kann.
Oder kann ich mit dem Befehl: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
das Ganze sinnvoll reparieren ?
Wenn ich dich richtig verstehe, kannst Du ganz normal in Manjaro booten. Wenn dem so ist, dann kannst Du tatsächlich mit root-Rechten mittels
grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfgdie grub.cfg neu erzeugen.
Aber wie gesagt, grub-mkconfig und nicht grub2-mkconfig. Ich habe jetzt kein Manjaro zur Hand, könnte also auch mit grub2-mkconfig gehen, probiere es aus.
Und dann kenne ich tatsächlich als default-Path nur /boot/grub/ und nicht /boot/grub2/
Mag gehen, aber mit solch unorthodoxen Pfaden erschwerst Du dir selbst das Leben.
Früher habe ich immer 1000 MB vorne als erstes für den MBR freigelassen, ist das soweit vom Denken her korrekt ?
Oder wäre es besser die 1000 MB vorne nicht frei zu lassen, um dann mehr primäre Partitionen erstellen zu können ? Ist das Blödsinn ?
Mit Verlaub, ja, das ist völliger Blödsinn! Auch andere haben dich darauf hingewiesen, daß irgendwelche 1000MB, vorn, hinten, in der Mitte, wo auch immer, Unsinn sind. Der MBR befindet sich im ersten Sektor der Festplatte, aber im Prinzip ist das für dich uninteressant, weil Du dich darum nicht kümmern brauchst und eigentlich auch nicht sollst. Das geschieht automatisch beim Partitionieren.
Und auch primäre Partitionen kannst Du immer nur maximal vier haben, ganz egal wie gross und wieviel Platz deine Festplatte hat. Jedenfalls wenn Du, wie Du sagst, ein herkömmliches BIOS hast, kein GPT o.ä. Aber auch das ist nur ein Nebenschauplatz, sonst verlierst Du dich noch mehr in deinem Partitionenwald ;)

Viele Grüße gosia

PS.
Und bitte, gib mal in einem Terminal dieses Kommando ein
blkidund poste hier das Ergebnis. Zumindest ich wüsste gern, was deine vielen Partitionen so machen.
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Hallo vetzki,

egal Debian/OpenSuse/Bunten/PCLinuxOS und Co. ich verstehe einfach die und oder das bash/terminal
irgendwie nicht, dass ist mein Hauptproblem unter Linux, seit über 10 Jahren versuche ich vergeblich
einen richtig guten Linux Einsteiger Kurs zu finden, Thema terminal und Co., leider vergeblich, sämtliche LUEGs / VHS Kurse in der Nähe / etc. bieten anscheinend hier nichts Sinnvolles für mich speziell an, da
ich kein Einsteiger mehr bin, sondern irgendwo in der Mitte vom Kenntnisstand her, aber extreme Schwächen mit bestimmten Dingen unter Linux habe. Ich wohne in 44534 Lünen und die nächste größere Stadt ist Dortmund, selbst die VHS dort bietet so gut wie keine Linux Kurse an. Seit jetzt 5 Jahren versuche ernsthaft hier etwas in Richtung Linux in meiner näheren Umgebung zu finden, keine Chance, ich habe es mittlerweile schon fast aufgegeben. Sehr schade eigentlich, im Zusammenhang mit ""learning by doing "" tue ich mich doch in einigen Dingen vom Verständnis her sehr schwer. Aber das nur am Rande.
Dann kommen noch meine recht geringen Englisch Kenntnisse hinzu, dass macht die Sache niccht leichter.

Aber zurück zum Thema, Du hast natürlich recht, aber ob ich das nochmal so richtig begreife, ich muss zugeben, wenns richtig schwer wird, dann nutze ich Windows, ich weiss das ist nicht gerade eine glückliche Lösung, aber unter und mit Windows, da habe ich bisher alles, wirklich alles gelöst, egal wie kompliziert und schwer es war, da bekomme ich es hin, ich experimentiere gerne, probiere gerne aus und habe Spass mit Multiboot Systemen, dass ist geradezu eine Manie von mir geworden.

Tschüss

Günter aus Lünen
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Hallo,

hier zur Ergänzung 2 weitere Bilder um das Ganze verständlicher zu machen. Gibt es hier vielleicht ein
Problem mit Grub 2.02 und 2.03 Version ? Meines Wissens nutzt OpenSuse und Co. noch die 2.02er ?

Ich will einfach nur, dass OpenSuse sich starten läßt und das bekomme ich einfach nicht hin.

Ich kenne die Reparatur wenn im Multiboot Menü Einträge fehlen oder defekt sind, nur für Debian und Ubuntu, da wäre das als root apt-get update und dist-upgrade
reboot und dann als root os-prober und update-grub2 reboot fertig


Wie wäre das analog unter Manjaro ?

Oder kann ich mit dem Befehl: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
das Ganze sinnvoll reparieren ?

Wie gehts unter manjaro ?

Tschüss Multiboot_Linux


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Hallo Josef,

BIOS MBR            nicht GPT

mittels Parted Magic 2016 Vollversion bereite ich die 1 und oder 2 TB Festplatte vor. Früher habe ich
immer 1000 MB vorne als erstes für den MBR freigelassen, ist das soweit vom Denken her korrekt ?
Danach dann sda1 primär Windows NTFS, dann sda2 primär ggf. 2 Windows dann extended sda3, dann sda5
logisch usw.

Oder wäre es besser die 1000 MB vorne nicht frei zu lassen, um dann mehr primäre Partitionen erstellen zu können ? Ist das Blödsinn ? Ich war immer der Meinung, hier musst etwas Luft für den MBR und die Systempartition von Windows lassen ? Oder ist eindeutig falsch ?

Wohin genau schreibt sich denn der MBR von Windows und der von Linux, in den freien Bereich vorne
als erstes, also vor sda1 oder ?
Meines Wissens erstellt Windows10 / 7 ja sowieso eine versteckte Partition ( Wiederherstellungspartition und Systempartition oder ? ) So ganz genau blicke bei Windows immer noch nicht ganz durch und zählen diese auch als primäre Partitionen mit ?


Wie schon gesagt, ich habe OpenSuse dazu veranlasst, den MBR in / zu schreiben und in die linuxboot, die ja vermutlich die ganzen Probleme bereitet oder ? Kann ich die linux-boot mit Parted Magic jetzt einfach löschen und dann update-grub in Manjaro und alles ist gut ?

Wenn ich jetzt im Multiboot Menü OpenSuse auswähle

Die Wahl zwischen GPT und MBR

    Wird das veraltete GRUB legacy als Bootloader verwendet, muss MBR verwendet werden.
    Für Dual-Boot mit Windows (32-bit 64-bit) und BIOS muss MBR verwendet werden.
    Für Dual-Boot mit Windows 64-bit und UEFI anstelle von BIOS, muss GPT verwendet werden.
    Trifft nichts von alledem zu, so hat man die freie Wahl zwischen GPT und MBR. Es ist empfehlenswert GPT zu verwenden, da es u.a. moderner ist.
    Für UEFI boot sollte grundsätzlich GPT verwendet werden, da manche UEFI-firmware kein UEFI-MBR boot zulässt. 

Die 1000 MB als sda0 vorne sind gedacht für den MBR, denn wenn ich doch 100 % vorher paritioniere,
ist dann doch dafür kein Platz mehr oder sehe ich das falsch ?


Als Anlage habe ich 3 Fotos beigefügt, wo das Bootproblem mit OpenSuse klar wird:

2183 zeigt das Bild nach dem vergeblichen Versuch OpenSuse aus dem Multiboot Menü zu starten:
Fehlermeldung: error file boot initramfs
2185 zeigt das Bild wenn ich versuche im erweiterten Bootmenü von OpenSuse hier zu starten,
hier ist dann als Eintrag merkwürdigerweise Manjaro und das startet dann auch bzw nicht
siehe 2186 dann kommt die berühmte Meldung mit Kernel panic
2186

Manjaro bootet im Multiboot aber läßt nicht zu, dass andere Distros hier booten können, dass ist erstmal mein Eindruck, da ich wie gesagt, noch nie diese Probleme mit Debian/OpenSuse/Kubuntu und Co. hatte, nur seitdem ich versuche mit Manjaro und auch Fedora im Boot zu starten, seitdem habe ich diese besondere Probleme, die ich bisher so nicht kannte.

Macht es Sinn jetzt mit bootrepair oder rescatux das Bootmenü zu reparieren oder mache es besser mit
der SuperGrub 2.0 Boot CD ?

Tschüss

Multiboot_Linux




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Installation und Konfiguration / Re: Konica Minolta Magicolor 1600W ~ 64bit
« Letzter Beitrag von Garrymatze am Gestern um 18:43:02 »
 :o
[garry@garry-pc ~]$ lsusb
Bus 001 Device 003: ID 132b:208c Konica Minolta
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 003 Device 002: ID 1bcf:08d8 Sunplus Innovation Technology Inc.
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
[garry@garry-pc ~]$
Heute ist es (ohne Grund) mal wieder eine andere Nummer...

Dann den angepassten Befehl und ich kann wunderbar drucken.

[garry@garry-pc ~]$ ls -l /dev/bus/usb/001/003
crw-rw-rw- 1 root lp 189, 2 20. Jul 18:28 /dev/bus/usb/001/003
[garry@garry-pc ~]$ udevadm info /dev/bus/usb/001/003
P: /devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb1/1-1
N: bus/usb/001/003
E: BUSNUM=001
E: DEVNAME=/dev/bus/usb/001/003
E: DEVNUM=003
E: DEVPATH=/devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb1/1-1
E: DEVTYPE=usb_device
E: DRIVER=usb
E: ID_BUS=usb
E: ID_MODEL=208c
E: ID_MODEL_ENC=208c
E: ID_MODEL_ID=208c
E: ID_REVISION=0100
E: ID_SERIAL=KONICA_MINOLTA_208c_34851
E: ID_SERIAL_SHORT=34851
E: ID_USB_INTERFACES=:070102:
E: ID_VENDOR=KONICA_MINOLTA
E: ID_VENDOR_ENC=KONICA\x20MINOLTA
E: ID_VENDOR_FROM_DATABASE=Konica Minolta
E: ID_VENDOR_ID=132b
E: MAJOR=189
E: MINOR=2
E: PRODUCT=132b/208c/100
E: SUBSYSTEM=usb
E: SYSTEMD_WANTS=printer.target
E: TAGS=:systemd:
E: TYPE=0/0/0
E: USEC_INITIALIZED=126831386

[garry@garry-pc ~]$
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wenn das nicht klappen sollte, kannst du das versuchen

1. Boot using the Arch installation media. Preferably use a recent media so that the pacman version matches/is newer than the system.
2. Mount the system's root filesystem, e.g. mount /dev/sdaX /mnt as root, and check the mount has sufficient space with df -h
3. Mount the proc, sys and dev filesystems as well: mount -t proc proc /mnt/proc; mount --rbind /sys /mnt/sys; mount --rbind /dev /mnt/dev
4. If the system uses default database and directory locations, you can now update the system's pacman database and upgrade it via pacman --sysroot /mnt -Syyu as root.
5. After the upgrade, one way to double-check for not upgraded but still broken packages: find /mnt/usr/lib -size 0
6. Followed by a re-install of any still broken package via pacman --sysroot /mnt -S package.
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du musst v.a. versuchen den befehl (generell die befehle) zu verstehen

mv@mv-pc:~$ pacman -S --help
Verwendung:  pacman {-S --sync} [Optionen] [Paket(e)]
Optionen:
  -b, --dbpath <Pfad>  Setzt einen anderen Ort für die Datenbank
  -c, --clean          Entfernt alte Pakete aus dem Paketpuffer (-cc für alle)
  -d, --nodeps         Überspringt die Versionsüberprüfungen für Abhängigkeiten (-dd um alle Überprüfungen zu überspringen)
  -g, --groups         Zeigt alle Mitglieder einer Paket-Gruppe an
                       (-gg um alle Gruppen samt Mitgliedern anzuzeigen)
  -i, --info           Zeigt Paketinformationen an (-ii für erweiterte Informationen)
  -l, --list <repo>    Zeigt eine Liste aller Pakete eines Repositoriums an
  -p, --print          Zeigt die Ziele an, statt die Operation auszuführen
  -q, --quiet          Zeigt weniger Information bei Abfragen und Suche an
----->  -s, --search <regex> Durchsucht entfernte Repositorien nach einem Wort   <------
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Danke, erst habe ich erstmal was zu tun, ich samba mit pacman -S samba installiert, ist das ein
Unterschied oder sollte ich jetzt nochmals pacman -Ss samba im terminal ausführen, kann nicht
schaden oder ? Wenn ich etwas mit pacman installiere oder mit yaour, wo ist da der wesentliche
Unterschied ?


Tschüss

Multiboot_Linux
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ja aber dein / ist doch auf sda7 ?,

mach es doch einfach per hand (google->arch chroot)

...

edith meint du könntest auch mal hier schaun ob da was hilfreiches zu finden ist https://wiki.archlinux.org/index.php/Pacman#Troubleshooting

Danke vetzki, das hatte ich mir dann auch gedacht ...
Ich dachte, nachdem SpiritOfTux sagte 'richtig verstanden', dass er auch mein sda6 bestätigt hatte ... nunja bin mir nicht so sicher, was da eigentlich drauf ist.
Benutzt das Manjaro überhaupt oder ist das noch eine 'OpenSuse-Leiche' ? Auf jeden Fall ist die nur 35GB groß und da war scheinbar irgendwann Schluß.

Ich hab schon die Live Manjaro DVD gestartet und von da aus das gepostete gestartet.
Was aber merkwürdig ist dass ich nicht mhwd-chroot starten kann, sondern da kam der Hinweis auf mhdw-chroot-shell !?

Nun gut, ich versuche das Ganze nun nochmal auf sda7 (/) - ich hoffe dieses mal klappt es. sonst muß ich am Ende doch neu installieren  :-\

Ciao und schönen Tag - der MoonScratcher
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