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Intel rät von Microcode-Update ab

Zitat
Nachdem Probleme mit dem aktuellen Microcode-Update zum Schließen der Sicherheitslücke Spectre in Variante 2 in den letzten Tagen die Runde machten, rät Intel nun offiziell von dessen Einsatz ab. Eine überarbeitete Version ist noch in der Testphase.

Red Hat hatte als erster das Intel-Microcode-Update mit der Versionsnummer 20180108 zurückgezogen und seine Kunden für weitere Aktualisierungen an den jeweiligen Erstausrüster verwiesen. CentOS folgte dem Beispiel der Mutterdistribution. Auch HPE und VMware zogen die Firmware zurück. Gestern gab dann auch Ubuntu bekannt, man habe auf Anraten von Intel bei allen unterstützten Ubuntu-Versionen und deren Derivaten den aktuellen Microcode gegen eine ältere Version vom Juli 2017 ausgetauscht. Auch einige PC-Hersteller hatten entsprechende BIOS-Versionen nicht weiter zum Download bereitgestellt. Die als Ersatz herangezogenen Microcode-Versionen enthalten keinen Schutz gegen die Fehler in Intels Prozessoren.

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Kernel und Hardware / Kernel 4.15 verzögert sich, Kritik an Intel-Patches
« Letzter Beitrag von virtual-dev am Heute um 14:21:28 »
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Die CPU-Bugs Spectre und Meltdown halten die Kernel-Entwickler weiterhin in Atem. Linus Torvalds schiebt noch eine weitere RC für Kernel 4.15 ein und kritisiert zugleich Intels Spectre-Patches recht deutlich. Greg Kroah-Hartman erklärt, wie Nutzer gepatchte Kernel erkennen.

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Anwendungen und Software / Thunderbird und Netzwerkzugriff über Samba
« Letzter Beitrag von RicoF am Heute um 12:35:55 »
Hallo Zusammen,

ein kleines - nein eher doch - ein großes Problem von Thunderbird.
Ich habe ein heterogenes Netzwerk mit Windows und Linux-Clients, als Server natürlich Linux (Debian).
Auf den Windows-Client kann Thunderbird, wenn ich einen Anhang hinzufügen will, problemlos zugreifen.
Auf dem Manjaro-Client geht das nicht. Der Dateimanager zeigt bei der Auswahl zum Anhang kein Netzwerk an.
Zum Test habe ich mal Evolution installiert und dort funktioniert das Anhängen vom Netzwerk problemlos.

Hat hier jemand einen Rat oder ist das tatsächlich ein Fehler von Thunderbird?
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Hallo Frank_Berlin,
kann es mangels Plasma nicht überprüfen, aber hier scheint es eine Lösung dafür zu geben
https://forum.manjaro.org/t/wifi-no-longer-auto-connects-on-plasma-desktop/35604
Antwort #15 von Alex-G

Viele Grüße gosia
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Hallo auch,

Rat weiß ich keinen, kann aber berichten, dass es seit Kernel 4.14 auch bei mir so ist (ebenfalls unter KDE Plasma).

Nach Rechnerstart schlägt der automatische Verbindungsaufbau zum Wlan fehl wegen fehlender Authentifizierung.
Erst wenn ich die Verbindung danach manuell aufbaue, funktioniert es.

Irgendwie scheint da der Passwortspeicher beim Start zu spät geöffnet zu werden.

Dies nur am Rande...

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Hallo in die Runde,

seit einiger Zeit stellt mein plasma Netzwerkmodul die Standard-wlan-Verbindung nicht mehr automatisch her. Es handelt sich um mein Heimnetzwerk und die entsprechend Option in den Verbindungseinstellungen ist aktiviert.

Systeminfo:
KDE-Plasma Version 5.11.5
KDE-Frameworks Version 5.42.0
Kernel 4.14.14.1-MANJARO  64 bit

Weiß jemand Rat?
Danke für's Lesen!
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Support für die KDE Edition / Re: KDE friert beim Start von Steam ein
« Letzter Beitrag von icke am Gestern um 10:54:44 »
Danke vetzki,

für die vielen Lösungsansätze. Leider hat es etwas länger gedauert als erwartet.
Ich habe in der Zwischenzeit meinen Rechner komplett neu gemacht, also neues MB , CPU und GraKa etc. und somit auch komplett neu installiert.
Der Fehler trat dann jedoch auch wieder auf.
Nun habe ich die Option "Compositor beim Start aktivieren" deaktiviert und siehe da, steam läuft und
KDE friert nicht mehr ein.  :D

Vielen Dank für deine Hilfe.
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Tips & Links / Re: Meltdown+Spectre: script zum testen des eigenen Systems
« Letzter Beitrag von virtual-dev am Gestern um 06:21:06 »
Ich nutze die Version aus dem AUR:

$ sudo spectre-meltdown-checker.sh
Spectre and Meltdown mitigation detection tool v0.32

Checking for vulnerabilities against running kernel Linux 4.14.14-1-ARCH #1 SMP PREEMPT Fri Jan 19 18:42:04 UTC 2018 x86_64
CPU is  Intel(R) Core(TM) i7-2640M CPU @ 2.80GHz

CVE-2017-5753 [bounds check bypass] aka 'Spectre Variant 1'
* Checking whether we're safe according to the /sys interface:  NO  (kernel confirms your system is vulnerable)
> STATUS:  VULNERABLE  (Vulnerable)

CVE-2017-5715 [branch target injection] aka 'Spectre Variant 2'
* Checking whether we're safe according to the /sys interface:  YES  (kernel confirms that the mitigation is active)
> STATUS:  NOT VULNERABLE  (Mitigation: Full generic retpoline)

CVE-2017-5754 [rogue data cache load] aka 'Meltdown' aka 'Variant 3'
* Checking whether we're safe according to the /sys interface:  YES  (kernel confirms that the mitigation is active)
> STATUS:  NOT VULNERABLE  (Mitigation: PTI)

A false sense of security is worse than no security at all, see --disclaimer
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Tips & Links / Re: Meltdown+Spectre: script zum testen des eigenen Systems
« Letzter Beitrag von thommy am Gestern um 02:08:34 »
Bei mir funktioniert auch nur das:

sudo spectre-meltdown-checker.sh
Liegt wohl daran, das ich es aus dem AUR genommen habe.

Und das aus dem Repo ruft man dann halt mit:
sudo spectre-meltdown-checkerauf.

Funktioniert also praktisch beides, je nach Quelle.
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Support für die Deepin Edition / Re: eigene Starter für das Dock
« Letzter Beitrag von makeixo am 21. Januar 2018, 10:15:35 »
Ich habe es rausgefunden. Den kann man genauso wie in Unity bei Deepin anlegen.

https://wiki.deepin.org/index.php?title=Desktop_entry&language=en

Man legt in ~/.local/share/applications eine .desktop Datei an. Diese wird dann unter der Rakete angezeigt und man kann sie ans Dock senden.
 
Ubuntuusers.de
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