Manjaro Linux Forum

Technische Fragen und Hilfe => Installation und Konfiguration => Thema gestartet von: Multiboot_Linux am 03. Juli 2018, 19:35:52

Titel: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 03. Juli 2018, 19:35:52
Hallo,

gemäß nachfolgendem Beitrag habe ich ein ähnliches Problem, wo ich aber leider noch keine
Lösung zu habe.

https://de.manjaro.org/index.php?topic=5418.0


Danach dann mit beiden Befehlen in den 3 bereits installierten Linux Distros versucht grub 2.02
zu reparieren, leider erfolglos:

sudo chmod -x /etc/grub.d/30_os-prober

sudo update-grub

Im Moment kann ich nur mit ein bißchen Glück mittels SuperGrub manjaro starten, ansonsten erscheint
im Multiboot Menü von PCLinuxOS nur PCLinuxOS, noch nicht einmal Windows 7, vorher waren
dort Win7, PCLinuxOS und Fedora28 eingetragen.

Macht es vielleicht Sinn mittels os-prober und update-grub2 hier etwas zu erreichen ?

Kurz zur Installation:

2 TB SATA III


sda1 ext4 Linux Boot 1 GB
freier Bereich 999 MB
sda2 NTFS Win7


sda3 extended


sda5 NTFS WinWork

sda22 ext4 Fedora28
sda23 ext4 HomeFedora
sda6   ext4 Manjaro17.1.11

sda7    ext4 Home Manjaro

sda8     ext4 PCLinuxOS

sd9               Home

usw. bis zu 21 swap


Die optimale Installationsmethode suche ich noch, bisher bin ich hier immer den einfachsten Weg gegangen.

Manjaro kenne ich noch gar nicht, hier gehe mit pacman-Syu vor ?
pacman - h

Was sind die analogen Befehle von Ubuntu / Debian:

 zu apt-get upate upgrade dist-upgrade autoremove autoclean oder

zypper für Suse 


Im Moment kann ich nur  mittels SuperGrub 2.02 CD manjaro booten, Windows 7 auch, aber

Fedora28 schon mal nicht.


Was haltet ihr von Lösungen wie boot-repair und SystemRescueCd, welches davon ist sinnvoll ?
Ich habe desöfteren schon mit boot-repair gute und hilfreiche Erfahrungen gemacht, aber auch sehr negative, sehr unterschiedlich, je nach Problem.

Was würdet ihr mir als einfache Lösung vorschlagen ? Einfach noch eine Linux Distro dazu installieren und dann ist das Problem mit dem grub 2.02 Bootmenü gelöst ? Glaube ich eher nicht.

Tschüss

Multiboot_Linux







Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: vetzki am 03. Juli 2018, 20:10:50
hast du mal versucht mit einer livecd(/-usb) per chroot von deiner manjaro installation ein update-grub auszuführen

pacman -Syu updated das system (und synchronisiert vorher die paketquellen, also in etwa update und dist-upgrade in einem)
pacman -Rns $(pacman -Qtdq) käme in etwa einem autoremove gleich (autoremove war nicht mehr benötigte pakete entfernen, oder)
autoclean war paketcache leeren? (wenn ja das wäre pacman -Scc)

sieh dir zu pacman auch die arch wiki seiten an, da ist eigentlich alles beschrieben
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 03. Juli 2018, 20:26:55
Hallo,

erstmal Danke für deine Antwort. Im derzeitigen Boot Menü von PCLinuxOS gibt es nur noch einen
Eintrag, nämlich PCLinuxOS, bevor den Ratschlag aus dem genannten Link gefolgt bin, waren es
es noch 3 Einträge, Fedora28 fehlte schon vorher.

Nach dem ich jetzt: sudo chmod -x /etc/grub.d/30_os-prober

sudo update-grub

und auch os-prober mit update-grub2

Diese Eingaben habe ich gemäß Empfehlung in allen 3 Linux Distros im Terminal vorgenommen.
Danach konnte ich auf Fedora schon gar nicht mehr zugreifen und auf Manjaro und Windows nur
mittels SuperGrub 2.02

gemacht habe, gibt es im Boot Menü PCLinuxOS

Also das update-grub habe ich jetzt schon durch.

Jetzt müßte ich wissen wie ich weiter vorgehe um das Boot Menü wieder zu vervollständigen ?

Tschüss

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 03. Juli 2018, 21:54:09
Hallo,

da ich hier irgendwie nicht so richtig weiterkomme, habe ich einfach Fedora28 neu installiert, dafür dann sda1 LinuxBoot sda22 Fedora und sda23 Home gelöscht und dann neu installiert,
Fedora ist meines Erachtens was die Installation angeht extrem gewöhnungsbedürftig, hier muss ich erst  Platz schaffen, also löschen und dann kann ich erst installieren, nicht wie sonst
üblich. Aber egal. Jedenfalls hat fedora es nicht geschafft, in seinem BootMenü Manjaro und PCLinuxOS zu erkennen und aufzunehmen, sondern nur Windows 7 und sich selbst.
Ich drehe mich hier wirklich im Kreis und komme kein Stück weiter.

Was muss ich jetzt konkret im terminal von fedora28 eingeben, damit ich hier wirklich dafür sorge, dass Manjaro und PCLinuxOS im Bootmenü von grub erscheinen ??

Also mit sudo update-grub

und auch os-prober mit update-grub2

und auch os-prober und update-grub2

scheint das wohl nicht so wirklich zu funktionieren.



sudo update-grub

und auch os-prober mit update-grub2

Wie komme ich jetzt hier konkret weiter, im Moment aktualisiere ich Fedora28, aber ob das so wirklich hilft ??

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 03. Juli 2018, 22:15:35
Hallo,

ich habe jetzt im terminal von Fedora28 ein os-prober ausgeführt, da wurden dann alle andere OS erkannt und danach dann ein analoges update-grub
mittels: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg sowie unter OpenSuse
auch hier wurden dann alle 3 OS erkannt.
Leider ist hier nur ein weiterer Eintrag von fedora hinzugekommen, Fedora selbst läßt sich aber seltsamerweise auch nur über den Eintrag rescue normal starten ?
Nicht über 4.17.3.280 und auch nicht über 4.16.3.301, schon seltsam nicht ?

Tschüss

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 03. Juli 2018, 23:19:57
Hallo Multiboot_Linux,
Was würdet ihr mir als einfache Lösung vorschlagen ?
Du solltest auf jeden Fall den Tipp von vetzki befolgen und von einem Manjaro-Livemedium booten um dann anschliessend aus dieser Live-Umgebung heraus per chroot den Grub wiederherzustellen.
https://wiki.manjaro.org/index.php/Restore_the_GRUB_Bootloader
und das tatsächlich von Manjaro aus, da die meisten Grub von anderen Distris zwar Manjaro erkennen aber beim booten damit nicht klar kommen und in einer Kernel-Panic enden.
Vielleicht hast Du das ja schon probiert, aber ich kann es aus deinen bisherigen Ausführungen nicht erkennen. Auch das händische Eingeben von os-prober mag zu Testzwecken ja ganz nett sein, aber für die endgültige Erstellung des Grub-Menus sollte es in den Grub-Aufruf "eingebunden" sein, d.h. darauf achten, daß es in deiner Manjaro-Live-Umgebung mit installiert ist.

Und bitte, benutze beim posten von Ausgaben die Formatierung "Code einfügen" (Icon #). Trägt sehr zur Lesbarkeit bei.
Dann noch zur Klärung: Hast Du tatsächlich 23 Partitionen?

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 00:17:09
Hallo,

habe deinen Rat befolgt, nur leider funktioniert das nicht so wie vorgeben siehe:

  [manjaro@manjaro ~]$ root
bash: root: Kommando nicht gefunden.
[manjaro@manjaro ~]$ su
[manjaro manjaro]# root
bash: root: Kommando nicht gefunden.
[manjaro manjaro]# su -
[manjaro ~]# mhwd-chroot
-bash: mhwd-chroot: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# sudo mhws-chroot
sudo: mhws-chroot: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]# mhwd-chroot
-bash: mhwd-chroot: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# sudo macman -S mhwd-chroot
sudo: macman: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]# sudo pacman -S mhwd-chroot
:: Some packages should be upgraded first...
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) manjaro-system-20180702-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,02 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,01 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 manjaro-system-20180702-1-any                                                       16,7 KiB   418K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Aktualisiere manjaro-system                                                                            [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/1) Arming ConditionNeedsUpdate...

Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von repo.manjaro.org.uk übertragen : Could not resolve host: repo.manjaro.org.uk
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von mirror.ragenetwork.de übertragen : Could not resolve host: mirror.ragenetwork.de
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von quantum-mirror.hu übertragen : Could not resolve host: quantum-mirror.hu
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von linorg.usp.br übertragen : Could not resolve host: linorg.usp.br
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von mirrors.ocf.berkeley.edu übertragen : Could not resolve host: mirrors.ocf.berkeley.edu
Warnung: Konnte einige Dateien nicht übertragen
Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (Fehler in der Bibliothek für Downloads)
Fehler sind aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert.
[manjaro ~]# sudo pacman -S mhwd-chroot
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mhwd-chroot-20180408-1-any                                                           6,6 KiB   946K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Installiere mhwd-chroot                                                                                [#################################################################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mhwd-chroot
    gksu: gnome gui for su
    kdesu: kde gui for su [Installiert]
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the desktop file MIME type cache...
[manjaro ~]# sudo mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell
[manjaro ~]# pacman -S mhwd-chroot
Warnung: mhwd-chroot-20180408-1 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Installiere mhwd-chroot                                                                                [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the desktop file MIME type cache...
[manjaro ~]# mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell
[manjaro ~]# sudo su
[manjaro ~]# lsblk -f
NAME    FSTYPE   LABEL            UUID                                 MOUNTPOINT
loop0   squashfs                                                       /run/miso/sfs/livefs
loop1   squashfs                                                       /run/miso/sfs/mhwdfs
loop2   squashfs                                                       /run/miso/sfs/desktopfs
loop3   squashfs                                                       /run/miso/sfs/rootfs
sda                                                                   
├─sda1  ext4     BootLinux        df8b93b1-f1a6-40c7-808d-dd3de1ebd8ce
├─sda2  ntfs     Win7UltimateTH   291E67DC28022055                     
├─sda3                                                                 
├─sda5  ntfs     Win7UltimateWork 130C571973FC4DDB                     
├─sda6  ext4     Manjaro64        08d580a2-850f-4d5b-8f97-38cc31485c30
├─sda7  ext4     HomeManjaro      40d1c72d-75c5-461d-a05a-f4b90e901e26
├─sda8  ext4     PcLinuxOS        3e35b717-8d35-40d7-9b07-bafccba72842
├─sda9  ext4     HmePCLinux       4ec55d34-c369-476c-b1ad-ccb58ce82413
├─sda10 ext4     LinuxMint        730b97be-fc2f-40f0-8fd1-24d5d47fefff
├─sda11 ext4     HomeLinuxMint    169c2285-2f58-4347-9674-9578be815fcf
├─sda12 ext4     MintCinnamon     c18e9fc9-c037-466f-83a7-2441b190f5b4
├─sda13 ext4     HomeMintCinnamon d43fc03a-2872-4831-9f7b-dcec259b086b
├─sda14 ext4     Debian9          3b60e378-39ea-403d-846d-38047160f94a
├─sda15 ext4     HomeDeb9         61ea67f2-a848-40f7-a749-1a3efd892674
├─sda16 ext4     Kubuntu1804      bca847f2-a22d-44e6-a3e5-81cd50b6c8f3
├─sda17 ext4     HomeKubuntu      5cd222c6-2e13-40bb-b437-990aeb585a7f
├─sda18 ext4     OpenSuse423      98e3853c-f40e-411f-868a-732898bdbb45
├─sda19 ext4     HomeOpenSuse423  67f1db90-c40b-4939-be4f-b7bc396ea162
├─sda20 vfat     LINUXWINDOW      BAC0-1F82                           
├─sda21 swap                      ec31b121-8172-4a7c-b2cd-81d6b587fd28
├─sda22 ext4     Fedora28         5f64bdd9-a0f1-44e1-8d1a-d138599792af
└─sda23 ext4     HomeFedora       6b3a7235-2770-484f-aba6-10dbc15d7bd9
sr0                                                                   
sr1     iso9660  MJR17111         2018-07-01-09-34-20-00               /run/miso/bootmnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda22
mount: /dev/sda22: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro ~]# mount /dev/sda22 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda23 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt /boot
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt /boot
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt/boot
mount: /mnt/boot: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# cd /Mnt
bash: cd: /Mnt: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
[manjaro ~]# CD /MNT
bash: CD: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# cd /mnt
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt /prov
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt/ proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt /proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc / mnt / proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# su -
[manjaro ~]# mount -t proc proc /mnt /proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount -t proc proc /mnt/proc
mount: /mnt/proc: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -t sysfs sys /mnt/sys
mount: /mnt/sys: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -t devpts pts /mnt/dev/pts/
mount: /mnt/dev/pts/: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# chroot /mnt
chroot: failed to run command ‘/bin/bash’: No such file or directory
[manjaro ~]# sudo pacman -S mtools os-prober
Warnung: os-prober-1.76-2 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (2) mtools-4.0.18-4  os-prober-1.76-2

Gesamtgröße des Downloads:           0,20 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,48 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,34 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mtools-4.0.18-4-x86_64                                                             179,1 KiB   502K/s 00:00 [#################################################################] 100%
 os-prober-1.76-2-x86_64                                                             21,4 KiB   375K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(2/2) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(2/2) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(2/2) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(2/2) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(2/2) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/2) Installiere mtools                                                                                     [#################################################################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mtools
    libx11: required by floppyd [Installiert]
    libsm: required by floppyd [Installiert]
(2/2) Installiere os-prober                                                                                  [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the info directory file...
[manjaro ~]# grub-install /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# grub-install /dev/sda1
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]#
[manjaro ~]#
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]#
[manjaro ~]#
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda1
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# sudo pacmann -S lsb-release
sudo: pacmann: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]#

















 


Also hiernach keine Chance, was kann ich noch machen ?

Tschüss Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: vetzki am 04. Juli 2018, 08:18:39
versuch mal in einer livecd

terminal öffnen
su #(oder sudo -i)

mkdir /mnt/chroot

mount /dev/sda6 /mnt/chroot
# ! wenn in sda1 das /boot zeug von manjaro liegt ebeneso !
mount /dev/sda1 /mnt/chroot/boot

mount -t proc /proc /mnt/chroot/proc
mount --rbind /sys /mnt/chroot/sys
mount --rbind /dev /mnt/chroot/dev
mount --rbind /run /mnt/chroot/run

chroot /mnt/chroot /bin/bash

kannst du damit root wechseln? (also funktioniert dann chroot?)


edit:
wieso hast du eigentlich zwölfzig Debian/Mint/Suse/Feodora/usw. partitionen?

edit2:
falls du für /home,/usr,... seperate partitionen hast (also nicht in sda6) diese natürlich auch in das entsprechende Verzeichnis (in /mnt/chroot) mounten
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 09:42:42
Hallo,

ich habe doch mit der Live CD von Manjaro gebootet und trotzdem funktioniert es leider nicht.

Zusätzlich habe ich jetzt noch 2x auf sda10 und sda11 sowie LinuxBoot sda1 neu installiert, egal ob
ich hier den Bootloader GRUB in den sda schreiben lasse oder in root, in beiden Fällen fehlen im Boot-Menü
3 Distro Einträge, dass ist doch krank, was mache ich falsch ?

Dieses Problem kenne ich gar nicht, ich habe schon so oft mittels grub 2.02 ein Multiboot System installiert und es hat mehr oder weniger immer gut geklappt, jetzt auf einmal nicht mehr ?

Zur Info, ich habe hier betagte Hardware aus 2009 MBR / BIOS und eine SATAIII Festplatte
mit 2 TB, die ich mittels Parted Magic Vollversion entsprechend vorbereitet habe.

Falls erforderlich kann ich Dir alle wichtigen Infos dazu geben, ich habe jeweils immer ein Foto
von den wichtigen Vorgängen gemacht.l

Bisher habe ich mit OpenSuse 42.3 immer gute Erfahrung gemacht, da ich hier über YAST und den
ganz speziellen Bootloader nachträgliche Änderungen vornehmen kann, dass ist leider bei anderen
Linux Distros nicht der Fall, Schade.

Tschüss

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 10:20:34
Hallo, noch ein vielleicht wichtiger Hinweis dazu,

bisher habe ich immer auf 1 TB Festplatten meine Multitboot Installationen gemacht, dass ist jetzt ein 2 TB HItachi, bei der letztem Windows 7 Installation ist mir aufgefallen, dass ich zwar Windows problemlos installieren konnte, aber
die Festplatte anscheinend nicht korrekt erkannt wurde, erst nachdem dann den letzten aktuellen Chipsatz Treiber von AMD installiert habe und auch manuell GRAKA und Netzwerkkartentreiber, dann funzte alles SUPER,  ich musste hier
Windows komplett neu aufsetzen. Windows7 und  Linux in einem Boot geht ja noch, aber mit Win10 gibts nur Probleme.


Einen aktuellen oder auch älteren Chipsatztreiber für Linux habe ich nicht gefunden, siehe hier Asrock A770DE+ aus 2009 - Northbridge: AMD 770
- Southbridge: AMD SB710

https://support.amd.com/de-de/download

Könnte das meine Probleme erklären oder ist das auszuschliessen ?

Tschüss

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 18:34:53
Hallo,

desweiteren habe ich jetzt noch über die Installation von Kubuntu 18.04 LTS auf  sda 10 und sda11 inclo sda1 linuxboot und Instrallation des Bootloaders nicht wie üblich in sda sondern nach root  /dev/sda10 von Kubuntu.

Leider führte das auch wieder zu keiner Verbesserung, merkwürdig ist schon, dass jedesmal wenn ich hier eine Distro installiere, diese die vorherige abgelöst, im Boot Menü, Windows bleibt drin und jetzt ist eben Kubuntu18.04
auswählbar, die anderen 3 sind verschwunden, über kdie Boot CD SuperGrub 2.02 kann dann zwar eine weitere Distro starten, aber die anderen beiden trotzdem nicht. Also wie gehe ich jetzt hier konkret weiter vor, denn über
die Anleitung vom wikki der Bunten habe ich es mit chroot wiederum leider auch vergeblich versucht, irgendwie klappt hier einfach nichts.  Nach diesem Link bin ich konkret vorgegangen, beide Methoden führten zu keinem Erfolg
oder Verbesserung.

 
https://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Reparatur/


kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda10 /mnt
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda11 /mnt/boot
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda11 /mnt
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda1 /mnt/boot
mount: /mnt/boot: mount point does not exist.
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: mount point does not exist.
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount -o /sys /mnt/sys
mount: /mnt/sys: can't find in /etc/fstab.
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
mount: /mnt/proc: mount point does not exist.
kubuntu@kubuntu:~$ sudo cp /proc/mounts /mnt/etc/mtab                                                                                                                     
cp: cannot create regular file '/mnt/etc/mtab': No such file or directory                                                                                                 
kubuntu@kubuntu:~$ sudo chroot /mnt /bin/bash
chroot: failed to run command ‘/bin/bash’: No such file or directory
kubuntu@kubuntu:~$
 


Wer hat eine konkrete Lösung für mein Problem ?

Tschüss Günter aus Lünen
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 04. Juli 2018, 19:35:13
Hallo Günter,
Wer hat eine konkrete Lösung für mein Problem ?
das Problem scheint mir zu sein, daß Du dich selbst in deinen Partitionen verirrst. Z.B. das hier
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda10 /mnt
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda11 /mnt/boot
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda11 /mnt
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda1 /mnt/boot
Du kannst nicht nacheinander sda11 mal an /mnt/boot binden, und anschliessend gleich wieder an /mnt um danach es doch mal mit sda1 an /mnt/boot zu probieren.
So kann das nie und nimmer was werden. Du solltest dir vorher notieren, welche Partition die root-Partition ist und auf welcher sich das /boot-Verzeichnis befindet und eventuell auf welcher das /home-Verzeichnis (wenn das auch auf einer seperaten Partition liegt). Und das immer nur genau für die jeweilige Distri, also hier die Root-Partition von Kubuntu, die boot-Partition von Kubuntu usw.
So gehört z.B. nach deiner Ausgabe von lsblk sda10 zu Mint (Root-Verzeichnis?), sda11 ist wahrscheinlich das Home-Verzeichnis von Mint, müsste also nach /mnt/home gebunden werden, sda1 kann ich jetzt nur raten, BootLinux = /boot-Verzeichnis? von was?
Und wie gesagt, alles von Mint, also wäre es empfehlenswert, da chroot auch mit einem Live-Medium von Mint zu machen und nicht mit Kubuntu. Das kann gut gehen, muss aber nicht und es ist doch besser, solche Fehlerquellen schon von vornherein auszuschliessen.

Nachtrag:
Wie ich gerade zu spät sehe
desweiteren habe ich jetzt noch über die Installation von Kubuntu 18.04 LTS auf  sda 10 und sda11
stimmt deine Ausgabe von lsblk (Heute um 00:17:09) schon nicht mehr, weil da wo früher wohl mal Mint war, jetzt Kubuntu ist. Ist ja nix gegen einzuwenden, aber für einen Aussenstehenden ist es so fast unmöglich zu sagen, auf welcher Partition liegt root, auf welcher home, auf welcher boot usw.
Das musst Du schon wie gesagt, dir selbst genau notieren und dann nach dem Motto "root gehört zu /mnt, boot gehört zu /mnt/boot und home zu /mnt/home" verfahren.
Instrallation des Bootloaders nicht wie üblich in sda sondern nach root  /dev/sda10 von Kubuntu.
Ist in der Situation schon mal eine schlechte Idee. Du kannst eine eigene /boot-Partition haben, aber Grub gehört in den MBR, also damit meine ich die "Kernkomponenten" von Grub. Der restliche Krempel wie grub.cfg usw. kann ja trotzdem in /boot/grub liegen.
Apropos /boot/grub, sowas hier
grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
also die Ausgabe von grub.cfg in das Verzeichnis /boot/grub2/ und nicht nach /boot/grub/ ist doch etwas unorthodox. Wird wohl funktionieren, aber Rettungsprogramme könnten durchaus davon ausgehen, grub.cfg in /boot/grub/ zu suchen und zu plazieren und nicht etwa in /boot/grub2/
Klingt sicher pedantisch (und ist es wahrscheinlich auch), aber Du musst dir doch nicht noch Extra-Stolperfallen aufbauen.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 21:13:01
Hallo gosia,

leider hatte ich bisher wenig Zeit mich konkret und geanuer mit den unterschiedlichen Linux  Distros zu beschäftigen, es ist einfach zuviel. Bis heute konnte ich mich auf ein bestimmtes Linux noch nicht festlegen.
Installiert habe ich bisher hier konkret nur Fedora18/PCLinuxOS/Kubuntu18.04LTS auf sda10 root und 11 als home und eben manjaro auf sda6 root und 7 home und Windows7/64 auf sda2

Ein aktuelles Bildschirmfoto habe ich beigefügt. Sollte ich bei einem Multiboot System immer den MBR in den /dev/sda schreiben lassen ? 

Kubuntu habe ich jetzt zuletzt mit Installation des GRUB in den MBR sprich /dev/sda veranlasst, trotzdem wurden die fehlenden Distros wie Fedora28, Manjaro und PCLinux nicht ins Boot Menü eingetragen, dass ist mir eigentlich unverständlich.

Sollte ich dann besser boot Linux ganz weg lassen ?

Ich werde mir jetzt in den nächsten Tagen das Ganze in Ruhe nochmal anschauen und erneut reparieren.

Tschüss Günter


     
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 21:44:29
Hallo gosia,

bei solchen Problemen habe ich einfach rescatux oder noch besser bootrepair genommen und meistens hat geklappt. Mir fehlen eindeutig die Zusammenhänge und Verständnis.

So wie es jetzt anhand des Debian GNU/Linux von Heike Jurzik gemacht habe, sollte es doch richtig sein oder ?

  kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount /dev/sda10 /mnt
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount -o bind /sys /mnt/sys
kubuntu@kubuntu:~$ sudo mount -t proc /prov /mnt/proc
kubuntu@kubuntu:~$ sudo chroot /mnt
root@kubuntu:/# grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
/usr/sbin/grub-mkconfig: 255: /usr/sbin/grub-mkconfig: cannot create /boot/grub/grub.cfg.new: Directory nonexistent
root@kubuntu:/# update-grub
/usr/sbin/grub-mkconfig: 255: /usr/sbin/grub-mkconfig: cannot create /boot/grub/grub.cfg.new: Directory nonexistent
root@kubuntu:/# grub-install /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
Installation beendet. Keine Fehler aufgetreten.
root@kubuntu:/#
 

Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 22:03:23
Hallo gosia,

anscheinend war das doch wieder falsch, beim Booten kam dann die Meldung:
GNU Grub Version 2.02
Minimal BASH-like line.......

grub>_

Dann habe ich mit SuperGrub ins Kubuntu neu gestartet und dort dann nochmals übers terminal


guenter@Th723020ALA641:~$ sudo grub-install /dev/sda
[sudo] Passwort für guenter:
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
Installation beendet. Keine Fehler aufgetreten.
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo update-grub
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.15.0-24-generic
initrd-Abbild gefunden: /boot/initrd.img-4.15.0-24-generic
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.15.0-20-generic
initrd-Abbild gefunden: /boot/initrd.img-4.15.0-20-generic
Found memtest86+ image: /memtest86+.elf
Found memtest86+ image: /memtest86+.bin
Windows 7 auf /dev/sda2 gefunden
Fedora 28 (Twenty Eight) auf /dev/sda22 gefunden
Manjaro Linux (17.1.11) auf /dev/sda6 gefunden
PCLinuxOS auf /dev/sda8 gefunden
erledigt
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo apt-get update
Holen:1 http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security InRelease [83,2 kB]
OK:2 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic InRelease 
OK:3 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-updates InRelease
OK:4 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-backports InRelease
Holen:5 http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security/main amd64 DEP-11 Metadata [204 B]
Holen:6 http://security.ubuntu.com/ubuntu bionic-security/universe amd64 DEP-11 Metadata [2.452 B]
Es wurden 85,9 kB in 1 s geholt (92,7 kB/s). 
Paketlisten werden gelesen... Fertig
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo apt-get upgrade
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Paketaktualisierung (Upgrade) wird berechnet... Fertig                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   
Die folgenden Pakete werden aktualisiert (Upgrade):
  kdeconnect
1 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 539 kB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 8.192 B Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren? [J/n] J
Holen:1 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-updates/universe amd64 kdeconnect amd64 1.3.1-0ubuntu0.1 [539 kB]
Es wurden 539 kB in 0 s geholt (3.560 kB/s).
(Lese Datenbank ... 216743 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Vorbereitung zum Entpacken von .../kdeconnect_1.3.1-0ubuntu0.1_amd64.deb ...
Entpacken von kdeconnect (1.3.1-0ubuntu0.1) über (1.3.0-0ubuntu1) ...
kdeconnect (1.3.1-0ubuntu0.1) wird eingerichtet ...
Trigger für mime-support (3.60ubuntu1) werden verarbeitet ...
Trigger für libc-bin (2.27-3ubuntu1) werden verarbeitet ...
Trigger für man-db (2.8.3-2) werden verarbeitet ...
Trigger für hicolor-icon-theme (0.17-2) werden verarbeitet ...
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo apt-get dist-upgrade
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.       
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Paketaktualisierung (Upgrade) wird berechnet... Fertig
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo apt-get autoremove
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.       
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo apt-get autoclean
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.       
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Del linux-headers-generic 4.15.0.24.26 [2.644 B]
Del linux-generic 4.15.0.24.26 [1.860 B]
Del linux-image-generic 4.15.0.24.26 [2.680 B]
guenter@Th723020ALA641:~$
 

 Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 04. Juli 2018, 22:38:03
Hallo Günter,
bei solchen Problemen habe ich einfach rescatux oder noch besser bootrepair genommen und meistens hat geklappt.
Spricht ja eigentlich nichts dagegen. Nur lernst Du dabei kaum was, aber als pragmatische Lösung, warum nicht.
So wie es jetzt anhand des Debian GNU/Linux von Heike Jurzik gemacht habe, sollte es doch richtig sein oder ?
Nicht ganz. Wenn Du Extra-Partitionen für /boot und /home hast, müssen diese auch gemountet werden. Da Du das nicht gemacht hast kommt dieser Fehler:
/usr/sbin/grub-mkconfig: 255: /usr/sbin/grub-mkconfig: cannot create /boot/grub/grub.cfg.new: Directory nonexistent
Wenn ich deinen Screenshot richtig deute, sollte die richtige Befehlsfolge so aussehen:
sudo mount /dev/sda10 /mnt
sudo mount /dev/sda1 /mnt/boot
sudo mount /dev/sda11 /mnt/home
sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
sudo mount -o bind /sys /mnt/sys
sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
sudo cp /proc/mounts /mnt/etc/mtab
sudo chroot /mnt /bin/bash
grub-install /dev/sda
update-grub
leider hatte ich bisher wenig Zeit mich konkret und geanuer mit den unterschiedlichen Linux  Distros zu beschäftigen, es ist einfach zuviel. Bis heute konnte ich mich auf ein bestimmtes Linux noch nicht festlegen.
zum ausprobieren kannst Du ja auch erstmal mit den Live-Medien ohne Installation rumspielen. Ist zwar nicht 100%-ig, aber einen Eindruck bekommst Du schon. Außerdem, was machst Du, wenn Du dich für eine Distri entschieden hast? Alles neu partitionieren und damit auch neu installieren? Nun ja, das ginge.
Sollte ich bei einem Multiboot System immer den MBR in den /dev/sda schreiben lassen ?
Naja, der Grub gehört schon in den MBR. Alles andere ist auch möglich, Du bekommst aber mindestens eine Warnung und ich habe auch schon Distris gesehen, die sich schlicht weigern, Grub woanders als in sda, sdb ... zu installieren.
Das Problem ist nur, daß sobald bei einer Distri ein Update von Grub kommt, der "alte" Grub von der neuen Version überschrieben wird.
Genauer gesagt, Du hast z.B. gerade Kubuntu-Grub im MBR und dann erfolgt in Manjaro ein Update von Grub, schwupps, schon sitzt Manjaro-Grub im MBR. Auch dafür gibt es Lösungen, aber das ist jetzt ein anderes Thema.   
Kubuntu habe ich jetzt zuletzt mit Installation des GRUB in den MBR sprich /dev/sda veranlasst, trotzdem wurden die fehlenden Distros wie Fedora28, Manjaro und PCLinux nicht ins Boot Menü eingetragen, dass ist mir eigentlich unverständlich.
Wenn alle anderen Distris fehlen, solltest Du übeprüfen, ob os-prober mit dabei und auch ausführbar war. Also mit
sudo chmod -x /etc/grub.d/30_os-proberdie Ausführbarkeit entziehen ist auch keine gute Idee.
Kann natürlich auch sein, daß Grub mit dieser Vielzahl an Partitionen und Distris ins Schleudern kommt. Habe ich auch schon mal gehört.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 04. Juli 2018, 23:59:25
Hallo gosia,

jetzt habe ich es nach mehrfachen Anläufen geschafft mittels Live CD von Manjaro zu booten, denn hier kommt häufig auch diese kernel panic Info und wars das.Desweiteren habe ich anscheinend immer noch nicht so ganz verstanden, wie das mit dem Stammverzeichnis und den Befehlen -t proc proc sysfs sys usw funktioniert.
  ist of found systems
=====================
0) /dev/sda10
1) /dev/sda12
2) /dev/sda22 (Fedora28)
3) /dev/sda6 (Manjaro64)
4) /dev/sda8 (PcLinuxOS)

Please enter your choice [0-4] : 3   
/dev/sda6
mount: /mnt/repchroot/boot: UUID=3d0a2667-f8fd-4ddc-8830-11584308d995 kann nicht gefunden werden.
swapon UUID=ec31b121-8172-4a7c-b2cd-81d6b587fd28
[manjaro /]# sudo su
[manjaro /]# mount /dev/sda6 /mnt
[manjaro /]# mount /dev/sda7 /mnt
[manjaro /]# mount /dev/sda1 /mnt
[manjaro /]# cd /mnt
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt/proc
mount: /mnt/proc: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# mount -t sysfs sys /mnt/sys
mount: /mnt/sys: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# mount -t devpts pts /mnt/dev/pts/
mount: /mnt/dev/pts/: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# chroot /mnt
chroot: failed to run command ‘/bin/bash’: No such file or directory
[manjaro mnt]# sudo pacman -S mtools os-prober
Warnung: os-prober-1.76-2 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (2) mtools-4.0.18-4  os-prober-1.76-2

Gesamtgröße des Downloads:           0,20 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,48 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,34 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mtools-4.0.18-4-x86_64      179,1 KiB  1846K/s 00:00 [############################] 100%
 os-prober-1.76-2-x86_64      21,4 KiB  0,00B/s 00:00 [############################] 100%
(2/2) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                [############################] 100%
(2/2) Überprüfe Paket-Integrität                      [############################] 100%
(2/2) Lade Paket-Dateien                              [############################] 100%
(2/2) Prüfe auf Dateikonflikte                        [############################] 100%
(2/2) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher       [############################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/2) Installiere mtools                              [############################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mtools
    libx11: required by floppyd [Installiert]
    libsm: required by floppyd [Installiert]
(2/2) Installiere os-prober                           [############################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the info directory file...
[manjaro mnt]# grub-install /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
installation beendet. Keine Fehler aufgetreten.
[manjaro mnt]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
installation beendet. Keine Fehler aufgetreten.
[manjaro mnt]# update-grub
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
 

Danach hängt es im terminal von manjaro

[manjaro@manjaro ~]$ sudo mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell

 


Nach dem Neustart danach steht schon mal unten rechts manjaro und links die 3 grünen Balken
und oben GNU Grub version 2.03
 else TAB lists possible device or file completions. grub>_
Minimal bash-like line editing is supported. For the first word, tab lists possible command completions.
Anywhere
Das wars, auch mit der SuperGrub CD kann ich weiterhin manjaro, PCLinuxOS und Fedora nicht starten.


Tschüss Günter


Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 00:32:21
Hallo gosia,

unter sda12 root und sda13 home habe ich jetzt noch ein Mint Cinnamon installiert, über die SuperGrub damit gestartet, nachfolgend os-prober und update-grub ausgeführt. Ich denke, das Boot Menü wird weiterhin nicht funktionieren, so wie es soll.
Was hälst Du von bootrepair als ultimative Lösung für mein Problem ? War immer meine letzte Rettung, wenn gar nichts mehr ging ?



  guenter@Th723020ALA641:~$ sudo os-prober
/dev/sda10:Ubuntu 18.04 LTS (18.04):Ubuntu:linux
/dev/sda2:Windows 7:Windows:chain
/dev/sda22:Fedora 28 (Twenty Eight):Fedora:linux
/dev/sda6:Manjaro Linux (17.1.11):ManjaroLinux:linux
/dev/sda8:PCLinuxOS:PCLinuxOS:linux
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo update-grub
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.15.0-24-generic
initrd-Abbild gefunden: /boot/initrd.img-4.15.0-24-generic
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.15.0-20-generic
initrd-Abbild gefunden: /boot/initrd.img-4.15.0-20-generic
Found memtest86+ image: /memtest86+.elf
Found memtest86+ image: /memtest86+.bin
Ubuntu 18.04 LTS (18.04) auf /dev/sda10 gefunden
Windows 7 auf /dev/sda2 gefunden
Fedora 28 (Twenty Eight) auf /dev/sda22 gefunden
Manjaro Linux (17.1.11) auf /dev/sda6 gefunden
PCLinuxOS auf /dev/sda8 gefunden
erledigt
guenter@Th723020ALA641:~$
 

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 01:00:40
Habe ich jetzt 2x vergeblich auspropiert, irgendwie klappt das bei mir nicht

Tschüss Multiboot_Linux


Hallo,

habe deinen Rat befolgt, nur leider funktioniert das nicht so wie vorgeben siehe:

  [manjaro@manjaro ~]$ root
bash: root: Kommando nicht gefunden.
[manjaro@manjaro ~]$ su
[manjaro manjaro]# root
bash: root: Kommando nicht gefunden.
[manjaro manjaro]# su -
[manjaro ~]# mhwd-chroot
-bash: mhwd-chroot: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# sudo mhws-chroot
sudo: mhws-chroot: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]# mhwd-chroot
-bash: mhwd-chroot: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# sudo macman -S mhwd-chroot
sudo: macman: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]# sudo pacman -S mhwd-chroot
:: Some packages should be upgraded first...
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) manjaro-system-20180702-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,02 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,01 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 manjaro-system-20180702-1-any                                                       16,7 KiB   418K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Aktualisiere manjaro-system                                                                            [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/1) Arming ConditionNeedsUpdate...

Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von repo.manjaro.org.uk übertragen : Could not resolve host: repo.manjaro.org.uk
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von mirror.ragenetwork.de übertragen : Could not resolve host: mirror.ragenetwork.de
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von quantum-mirror.hu übertragen : Could not resolve host: quantum-mirror.hu
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von linorg.usp.br übertragen : Could not resolve host: linorg.usp.br
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von mirrors.ocf.berkeley.edu übertragen : Could not resolve host: mirrors.ocf.berkeley.edu
Warnung: Konnte einige Dateien nicht übertragen
Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (Fehler in der Bibliothek für Downloads)
Fehler sind aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert.
[manjaro ~]# sudo pacman -S mhwd-chroot
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mhwd-chroot-20180408-1-any                                                           6,6 KiB   946K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Installiere mhwd-chroot                                                                                [#################################################################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mhwd-chroot
    gksu: gnome gui for su
    kdesu: kde gui for su [Installiert]
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the desktop file MIME type cache...
[manjaro ~]# sudo mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell
[manjaro ~]# pacman -S mhwd-chroot
Warnung: mhwd-chroot-20180408-1 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Installiere mhwd-chroot                                                                                [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the desktop file MIME type cache...
[manjaro ~]# mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell
[manjaro ~]# sudo su
[manjaro ~]# lsblk -f
NAME    FSTYPE   LABEL            UUID                                 MOUNTPOINT
loop0   squashfs                                                       /run/miso/sfs/livefs
loop1   squashfs                                                       /run/miso/sfs/mhwdfs
loop2   squashfs                                                       /run/miso/sfs/desktopfs
loop3   squashfs                                                       /run/miso/sfs/rootfs
sda                                                                   
├─sda1  ext4     BootLinux        df8b93b1-f1a6-40c7-808d-dd3de1ebd8ce
├─sda2  ntfs     Win7UltimateTH   291E67DC28022055                     
├─sda3                                                                 
├─sda5  ntfs     Win7UltimateWork 130C571973FC4DDB                     
├─sda6  ext4     Manjaro64        08d580a2-850f-4d5b-8f97-38cc31485c30
├─sda7  ext4     HomeManjaro      40d1c72d-75c5-461d-a05a-f4b90e901e26
├─sda8  ext4     PcLinuxOS        3e35b717-8d35-40d7-9b07-bafccba72842
├─sda9  ext4     HmePCLinux       4ec55d34-c369-476c-b1ad-ccb58ce82413
├─sda10 ext4     LinuxMint        730b97be-fc2f-40f0-8fd1-24d5d47fefff
├─sda11 ext4     HomeLinuxMint    169c2285-2f58-4347-9674-9578be815fcf
├─sda12 ext4     MintCinnamon     c18e9fc9-c037-466f-83a7-2441b190f5b4
├─sda13 ext4     HomeMintCinnamon d43fc03a-2872-4831-9f7b-dcec259b086b
├─sda14 ext4     Debian9          3b60e378-39ea-403d-846d-38047160f94a
├─sda15 ext4     HomeDeb9         61ea67f2-a848-40f7-a749-1a3efd892674
├─sda16 ext4     Kubuntu1804      bca847f2-a22d-44e6-a3e5-81cd50b6c8f3
├─sda17 ext4     HomeKubuntu      5cd222c6-2e13-40bb-b437-990aeb585a7f
├─sda18 ext4     OpenSuse423      98e3853c-f40e-411f-868a-732898bdbb45
├─sda19 ext4     HomeOpenSuse423  67f1db90-c40b-4939-be4f-b7bc396ea162
├─sda20 vfat     LINUXWINDOW      BAC0-1F82                           
├─sda21 swap                      ec31b121-8172-4a7c-b2cd-81d6b587fd28
├─sda22 ext4     Fedora28         5f64bdd9-a0f1-44e1-8d1a-d138599792af
└─sda23 ext4     HomeFedora       6b3a7235-2770-484f-aba6-10dbc15d7bd9
sr0                                                                   
sr1     iso9660  MJR17111         2018-07-01-09-34-20-00               /run/miso/bootmnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda22
mount: /dev/sda22: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro ~]# mount /dev/sda22 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda23 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt /boot
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt /boot
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt/boot
mount: /mnt/boot: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# cd /Mnt
bash: cd: /Mnt: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
[manjaro ~]# CD /MNT
bash: CD: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# cd /mnt
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt /prov
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt/ proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt /proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc / mnt / proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# su -
[manjaro ~]# mount -t proc proc /mnt /proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount -t proc proc /mnt/proc
mount: /mnt/proc: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -t sysfs sys /mnt/sys
mount: /mnt/sys: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -t devpts pts /mnt/dev/pts/
mount: /mnt/dev/pts/: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# chroot /mnt
chroot: failed to run command ‘/bin/bash’: No such file or directory
[manjaro ~]# sudo pacman -S mtools os-prober
Warnung: os-prober-1.76-2 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (2) mtools-4.0.18-4  os-prober-1.76-2

Gesamtgröße des Downloads:           0,20 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,48 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,34 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mtools-4.0.18-4-x86_64                                                             179,1 KiB   502K/s 00:00 [#################################################################] 100%
 os-prober-1.76-2-x86_64                                                             21,4 KiB   375K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(2/2) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(2/2) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(2/2) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(2/2) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(2/2) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/2) Installiere mtools                                                                                     [#################################################################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mtools
    libx11: required by floppyd [Installiert]
    libsm: required by floppyd [Installiert]
(2/2) Installiere os-prober                                                                                  [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the info directory file...
[manjaro ~]# grub-install /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# grub-install /dev/sda1
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]#
[manjaro ~]#
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]#
[manjaro ~]#
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda1
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# sudo pacmann -S lsb-release
sudo: pacmann: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]#

















 


Also hiernach keine Chance, was kann ich noch machen ?

Tschüss Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 01:05:38
Hallo gosia,

erstmal Danke für die vielen Tipps und Infos. Im Moment boote ich und es kommt nur eben die Minimal Bash-Like von manjaro

Wäre jetzt die bootrepair die Lösung oder doch nicht ?

Was hälst Du von

PLop Boot Manager 5.0.15
oder

Easy BCD 2.3

beide funktionieren meines Wissens unter Windows und können auch Linux, wäre das vielleicht der für mich bessere Weg, denn mit dem GRUB komme ich hier immer wieder an Grenzen oder daraüberhinaus.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: vetzki am 05. Juli 2018, 08:42:09
wie wäre es denn wenn du einfach über die livecd (die partitionen kannst du ja mounten) die Daten die du brauchst aus den jeweiligen linux bzw. der windows installation auf eine andere festplatte installierst, danach windows neu installierst und entweder ein paar distros wie gosia meinte per livemedium testest oder du nimmst einfach sowas wie debian, ubuntu, mint oder suse und benutzt erstmal eins davon. Weil ehrlich gesagt unterscheiden sich die versch. distributionen jetzt nicht so großartig voneinander, benutzen ja alle mehr oder weniger die selben pakete.
Weil früher oder später musst du das kuddelmuddel eh aufräumen
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 09:30:45
Hallo,

was mich jetzt doch sehr überrascht hat, dass selbst Linux nicht so ohne weiteres mit Linux klar kommt,
deshalb suche ich ja noch den optimalen Bootmanager, GRUB scheint es für meine Situation wohl eher
nicht zu sein. Für mich sind die Installationen der verschiedenen OS die Herausforderung und ich versuche
hier auch für mich daraus etwas zu lernen. Seit jetzt über 10 Jahren beschäftige ich mich mit Linux, mal mehr mal weniger. Komme aber nicht so wirklich weiter.  Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Kann man das in 2 Sätzen sagen ?

Wenn ich jetzt also einfach meine geplanten Distros installiere, sollte ich dann zuletzt Manjaro nochmals
neu installieren und dann kann ich ziemlich sicher sein, dass alle anderen OS/Distros erkannt und ins
Boot Menü von Manjaro übernommen werden, dass ist für die Frage ?

Oder ist es sicherer mittels bootrepair zum Schluss GRUB zu reparieren und sinnvoll zu installieren ?

Wer kennt sich mit meiner speziellen Problematik hier gut aus und hat Erfahrungen die mir konkret
weiterhelfen ?

Danke an gosia und Dir Vetzki für die guten Tipps und Ratschläge. Ich installiere jetzt erstmal
die OS und dann schaue ich weiter.

Tschüss

Günter aus Lünen



Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 09:33:36
[code] Naja, der Grub gehört schon in den MBR. Alles andere ist auch möglich, Du bekommst aber mindestens eine Warnung und ich habe auch schon Distris gesehen, die sich schlicht weigern, Grub woanders als in sda, sdb ... zu installieren.
Das Problem ist nur, daß sobald bei einer Distri ein Update von Grub kommt, der "alte" Grub von der neuen Version überschrieben wird.
Genauer gesagt, Du hast z.B. gerade Kubuntu-Grub im MBR und dann erfolgt in Manjaro ein Update von Grub, schwupps, schon sitzt Manjaro-Grub im MBR. Auch dafür gibt es Lösungen, aber das ist jetzt ein anderes Thema 
[/code]

Also würde ich dann ein neues Thema erstellen, denn gerade das würde mich schon brennend interessieren, da ich ja mit GRUB so ich es sehe, auf Dauer dann ja nicht klar komme.

Tschüss Günter


Hallo,

was mich jetzt doch sehr überrascht hat, dass selbst Linux nicht so ohne weiteres mit Linux klar kommt,
deshalb suche ich ja noch den optimalen Bootmanager, GRUB scheint es für meine Situation wohl eher
nicht zu sein. Für mich sind die Installationen der verschiedenen OS die Herausforderung und ich versuche
hier auch für mich daraus etwas zu lernen. Seit jetzt über 10 Jahren beschäftige ich mich mit Linux, mal mehr mal weniger. Komme aber nicht so wirklich weiter.  Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Kann man das in 2 Sätzen sagen ?

Wenn ich jetzt also einfach meine geplanten Distros installiere, sollte ich dann zuletzt Manjaro nochmals
neu installieren und dann kann ich ziemlich sicher sein, dass alle anderen OS/Distros erkannt und ins
Boot Menü von Manjaro übernommen werden, dass ist für die Frage ?

Oder ist es sicherer mittels bootrepair zum Schluss GRUB zu reparieren und sinnvoll zu installieren ?

Wer kennt sich mit meiner speziellen Problematik hier gut aus und hat Erfahrungen die mir konkret
weiterhelfen ?

Danke an gosia und Dir Vetzki für die guten Tipps und Ratschläge. Ich installiere jetzt erstmal
die OS und dann schaue ich weiter.

Tschüss

Günter aus Lünen
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 05. Juli 2018, 10:42:02
Hallo Günter,
ehrlich gesagt komme ich mit antworten gar nicht nach. In der Zeit, in der ich versuche Antworten zu formulieren, sind bei dir schon ca. drei neue Distris versuchsweise neu installiert ;)
was mich jetzt doch sehr überrascht hat, dass selbst Linux nicht so ohne weiteres mit Linux klar kommt,
naja, Linux kommt schon mit Linux klar, so ist es nicht. Ich selbst betreibe zwei Distris parallel auf meinem Rechner und manche hier im Forum bringen es sogar auf drei oder vier.

deshalb suche ich ja noch den optimalen Bootmanager, GRUB scheint es für meine Situation wohl eher
nicht zu sein.
Den optimalen Bootmanager gibt es genausowenig wie den optimalen Mann (oder die optimale Frau) Man muss nur mit den jeweiligen Eigenarten umzugehen wissen. Es gibt Linux-eigene Alternativen zu Grub, aber ehrlich gesagt, ich erwähne jetzt nicht den Namen Syslinux, sonst kommst Du noch auf dumme Gedanken ;)
Aber im Ernst, deine Herangehensweise ist etwas unorthodox und direkt gesprochen, ziemlich ungeduldig. Wenn Du schon viele Distris haben möchtest, ist es einfacher, mit einer anzufangen, Grub wird normal eingerichtet und Du kannst diese Distri booten. Anschliessend installierst Du die zweite Distri, vorzugsweise ohne Grub und bootest dann deine Erst-Distri -> Grub updaten und normalerweise merkt Grub, daß jetzt eine zweite Distri dazugekommen ist und bindet diese in sein Boot-Menu ein, usw. usw.
Aber wie schon vetzki bin auch ich der Meinung, probiere eine Distri aus, von mir aus Ubuntu, das gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Gnome, KDE, LXDE u.a.). Die Unterschiede liegen am Anfang eh nur in den verschiedenen Desktopmanagern, ob dir KDE/Plasma mehr zusagt, oder XFCE oder Gnome, Cinnamon usw. Die Pakete (Software) sind mehr oder weniger gleich, LibreOffice funktioniert unter Ubuntu genauso wie unter Manjaro, Gimp unter OpenSuse genauso wie unter Mint usw.
Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Von den tieferen Unterschieden merkst Du am Anfang eh nicht so viel. Am ehesten wäre noch die Entscheidung, ob Du ein Rolling Release Modell wie Manjaro bevorzugst (das zu deiner Frage) oder eben eine Versionen-basierte Distri.
Beim Rolling release trudeln so aller 3-5 Tage Updates ein und Du bist immer auf dem allerneusten Stand, was erstmal gut klingt, aber manchmal (selten) auch Eingriffe erfordert, weil es irgendwo klemmt. Aber theoretisch kannst Du dein ganzes Leben lang Manjaro benutzen, ohne es jemals neu aufsetzen zu müssen.
Beim Versionen-basierten Modell wie Ubuntu, Debian usw. bekommst Du auch Updates (Sicherheitsupdates und Verbesserungen), allerdings nicht so oft wie bei Manjaro. Irgendwann kommt dann aber der grosse Versionssprung (nach einem Jahr, nach drei Jahren, je nachdem) und wenn Du viel Glück hast, kannst Du den auch so updaten, aber meistens empfiehlt oder es sich (oder zwangsweise) musst Du deinen Rechner (die Festplatte) plattmachen und alles neu installieren. Klingt blöd, muss es aber auch nicht sein, weil es dazu zwingt, zu überdenken, welche Software Du tatsächlich brauchst.

Ok, ich mache jetzt erstmal Schluß, soll ja kein Buch werden.
Nur ganz kurz nochmal zu den von dir erwähnten Bootmanagern. Kannst Du ausprobieren, aber soweit ich weiss greifen die zum Booten von Linux dann doch auf Grub zurück.
Gibt noch vielerlei offene Fragen und Antworten, aber davon später.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: vetzki am 05. Juli 2018, 10:49:25
...Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Kann man das in 2 Sätzen sagen ?

Der Paketmanager / die Paketverwaltung. Und in erster linie ob sie ein "rolling release" oder feste versionen haben. Bei rolling release distributionen werden halt von allen (oder den meisten) paketen immer recht aktuelle versionen verwendet. Bei den anderen werden gewisse pakete eher konservativer upgedatet (sowas wie der browser hat auch immer aktuelle versionen, aber sowas wie z.b. ein screensaver programm eher nicht).

Zitat
Wenn ich jetzt also einfach meine geplanten Distros installiere, sollte ich dann zuletzt Manjaro nochmals
neu installieren und dann kann ich ziemlich sicher sein, dass alle anderen OS/Distros erkannt und ins
Boot Menü von Manjaro übernommen werden, dass ist für die Frage ?

ich würde mal sagen ja. Soweit ich manchmal gelesen habe mag manjaro teils andere grub versionen von anderen linux distributionen nicht, aber der manjaro grub sollte mit anderen funktionieren


Zitat
...
Oder ist es sicherer mittels bootrepair zum Schluss GRUB zu reparieren und sinnvoll zu installieren ?

Wer kennt sich mit meiner speziellen Problematik hier gut aus und hat Erfahrungen die mir konkret
weiterhelfen ?
...

normal sollte der grub jeweils andere linux distributionen bzw. windows ohne probleme finden.
Zur not ließe sich das zeug vmtl. auch per hand einrichten (/boot/grub/grub.cfg, sollte man aber eigentlich nicht selbst editieren) bzw. wenn du dir die manpages zu dem ganzen grub zeugs durchliest wird dazu sicherlich auch einiges erklärt sein.

bootrepair kenne ich nicht.

mfg
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 13:54:50
Hallo,

zwischenzeitlich habe ich Debian 9 installiert, GRUB in den MBR, brachte nichts, das Boot Menü kam weiterhin nicht, sondern eben von Manjaro die Minimal Bash.line grub 2.03, hiermit komme ich aber nicht wirklich weiter. Deshalb habe jetzt mittels rescue mode von Debian über die DVD als chroot vergeblich versucht grub nochmals in den mbr / root von Debian und sda1 linux-boot zu schreiben, erfolglos.
Das update-grub habe ich hier dann auch noch für Manjaro auf sda6 root durchgeführt.

Das führte letztlich dazu, dass im Moment nur Debian sich starten läßt ?

Das merkwürdige ist, mittels update-grub werden alle anderen Distros problemlos gefunden, nur wie sorge ich dafür das diese Einträge dann auch automatisch in das Boot Menü übernommen werden, da komme ich einfach nicht weiter.

Als root habe ich dann im terminal von Debian 9 Stretch ein update-grub und ein os-prober ausgeführt, vorher apt-get update upgrade und dist-upgrade gemacht, reicht das ??

Oder was muss ich jetzt noch veranlassen, damit das Boot-Menü komplett ist, mit den 5 Linux Distros
und 1x Windows ? Ich befürchte schon fast, nur über das manuelle Editieren des BootMenüs ?

Wenn ich jetzt z.B. über SuperGrub boote, kann ich sda6 root Manjaro auswähle, dann bin ich wieder
auf der GNU Grub Version 2.03 Minimal BASH-like editing is supported......  grub> was sollte hier eingeben, damit Manjaro ins BootMenü korrekt und startbar eingetragen wird ?

Laut SuperGrub Start ist in LinuxBoot /dev/sda1 nur Windows und Debian eingetragen, dass ist schon ganz klar falsch, mit welchem Linux Grub Reparatur Befehl sorge ich dafür, dass hier alle Distros eingetragen werden ?

Tschüss


Günter

Entschuldigung, Windows 7 und Debian 9 sind jetzt im Bootmenü eingetragen, aber die restlichen wie Manjaro/Fedora/PCLinuxOS/LinuxMint/Kubuntu sind jedenfalls so nicht startbar.

Wie sichere ich dann am einfachsten diese Einstellung zwecks Wiederherstellung bei Problemen ?

Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 05. Juli 2018, 18:06:13
Hallo Günter,
Du hörst es wahrscheinlich nicht gern, aber mein dringender Rat ist: Höre auf, aller fünf Minuten eine neue Distri aufzuspielen. Keine Sau kennt sich da mehr aus, was hinten und vorn ist.
Schmeiss alles runter (naja Windows vielleicht nicht) und fange mit einer Distri an, die Du ordentlich auf die Platte bringst, so dass sie sich auch booten lässt. Wenn das funktioniert, dann kannst Du versuchen, eine zweite Distri zu installieren, aber bitte nur eine und auch nur diese eine. Wenn da was nicht nach Wunsch funktioniert, bitte nicht sofort die nächste drauf oder drüber, sondern nochmals hier nachfragen.
Zumindest ich komme bei deiner bisherigen Vorgehensweise gar nicht dazu, nötige Details abzufragen, bzw. die bekannten Details sind schon wieder ungültig, weil in der Zwischenzeit dieser Satz kommt:
zwischenzeitlich habe ich Debian 9 installiert
Interpretiere das nicht so, daß wir nicht mehr bereit sind zu helfen, wir möchten schon, aber wenn man selber nicht mehr weiss, wieviele verschiedene Distris gerade wo rumliegen oder ob sich das eine Minute vorher wieder geändert hat, fehlt jede Basis. Zumindest mir geht das so.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 19:41:25
Hallo gosia,

also zuerst vielen Dank für die guten Infos.

 Du hast natürlich Recht, ich versuche mittels Neuinstallation
innerhalb des Multiboot Systems so die Fehler zu beheben, dass klappt aber leider nicht, was mir auffällt,
ist, dass ich jedesmal im Boot Menü das neu installierte System habe und Windows und der Rest fehlt immer,

 also egal was ich installiere, ob jetzt GRUB in den MBR oder in das root und boot Verzeichnis, nichts führt dazu, dass hier die anderen Einträge auftauchen.

 Ich werde jetzt als letztes Mittel bootrepair nutzen und wenn das nicht klappt, fange ich wieder von vorne an.

Grundsätzlich gefragt, bei mehreren Distros in einer Multiboot Umgebung,

wäre das jetzt ein guter Anfang:

  Beim System A GRUB2 in den MBR installieren. Beim System B GRUB2 in die Systempartition installieren und den MBR unangetastet lassen. Nach jedem Kernel-Update im System B immer im System A veranlassen, daß andere Systeme gesucht und in GRUB2 integriert werden. Alternativ oder zusätzlich im System A eine chainloader-Eintragung auf die Systempartition von System B vornehmen, dann kann GRUB2 von System A GRUB2 von System B aufrufen. Das sind Grundlagen bei parallelen Linux-Installationen. Details kann ich nicht beisteuern, da ich weder Debian noch openSUSE noch GRUB2 verwende.
   

Diese Aussage stammt aus einem anderem Forum von einem echten Experten und leider ist mir das
noch so ganz klar.




Auf jeden Fall doch am Anfang 1 GB frei lassen und danach partitionieren ?


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 05. Juli 2018, 20:43:07
Hallo Günter,
wäre das jetzt ein guter Anfang:
  Beim System A GRUB2 in den MBR installieren. Beim System B GRUB2 in die Systempartition installieren und den MBR unangetastet lassen. Nach jedem Kernel-Update im System B immer im System A veranlassen, daß andere Systeme gesucht und in GRUB2 integriert werden. Alternativ oder zusätzlich im System A eine chainloader-Eintragung auf die Systempartition von System B vornehmen, dann kann GRUB2 von System A GRUB2 von System B aufrufen. Das sind Grundlagen bei parallelen Linux-Installationen.
Frei nach Radio Jerewan, im Prinzip ja, aber...
Ein guter Anfang ist es auf jeden Fall, nur muss man manche Grub zu ihrem Glück zwingen, die mögen es nämlich nicht, in einen Partitionen-Bootsektor installiert zu werden.
https://wiki.archlinux.org/index.php/GRUB/Tips_and_tricks#Install_to_partition_or_partitionless_disk
Aber das chainloading erspart auch viel Ärger und macht so manches möglich. Du musst dazu eine Datei /etc/grub.d/40_custom anlegen (die 40 kann auch eine 35 sein, das dient nur der Reihenfolge, weil Grub alle Dateien in /etc/grub.d/ in alphabetischert Reihenfolge abarbeitet. Übrigens liegt in /etc/grub.d/ auch der os-prober, meistens als 30_os-prober, den brauchst und sollst Du also eigentlich nicht von Hand anpacken und ausführen.
Aber zurück zum chainloading. Da müsste dann mindestens so was drin stehen:
menuentry "MEIN LINUX  AUF sda1" {
set root=(hd0,1)
chainloader +1
}
hd0 ist die erste Festplatte, hd0,1 die erste Partition der ersten Festplatte. Man sieht auch diese Variante:
set root=(hd0,msdos1)ist dasselbe in grün, nur das "msdos1" etwas irritieren könnte. Ob das eine dem anderen vorzuziehen ist, müsste ich mal ausprobieren, ich brauche für meine zwei Distris kein chainloading (je weniger ich selbst anpacke um so kleiner ist die Gefahr von Fehlern)
musst Du natürlich anpassen und dann selbst pflegen, wenn sich was ändert, Das ist dann der Nachteil.
Auf jeden Fall doch am Anfang 1 GB frei lassen und danach partitionieren ?
Äh, wozu diese 1GB frei lassen? Was meinst Du damit? Oder, das wurde wohl noch nicht angesprochen, Du hast doch nicht etwa ein UEFI-System?

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. Juli 2018, 22:05:30
Nein,

 ich habe noch ein Uralt System BIOS und MBR. Die Mainboards sind alle Asrock A770DE+ Bj. 2009/2010,
Vorteil, wenn eines kaputt ist, kann ich problemlos das Gleiche wieder einbauen und alles läuft wie vorher.
Das war der Sinn und Zweck der Übung.


Bis jetzt habe ich immer eine 1 TB Festplatte vorpartioniert mittels GParted 2017 Vollversion und
dabei eben immer 1000 MB am Anfang frei gelassen, danach dann 1000 MB als Linux-Boot partioniert,
dann sda2 Windows, danach extended usw.
Jedem Linux sein eigenes home und zum Schluss dann swap für Alle.
Ist das so sinnvoll ?



Jetzt habe ich mal eine 2 TB genommen, die stammte aus einem Raid5, diese habe ich dann aufwendig
formatiert und überschrieben mit eraser.



Zum bootrepair Rettungsversuch aktuelle Version:

Zum Thema Boot-Repair, hier versuche ich gerade manjaro als Boot Menü einzurichten, leider funktioniert das mit dem Befehl: sudo chroot "/mnt/boot-sav/sda6"pacman-R grub*-common grub-common:i386 nicht,hier kommt als Fehlermeldung error targe not found: grub* -common

Dann grub ist still present,ty again

Dann kommt als erstes die Meldung:

 enable a repository containing the 8 Linux-generic) packages in the software sources of Manjaro Linux (sdb6) Then try againplease   
auf deutsch etwa laut google übersetzer:
Aktivieren Sie ein Repository, das die 8 Linux-generischen Pakete in den Softwarequellen von Manjaro Linux (sdb6) enthält. Versuchen Sie es dann erneut
Etwas merkwürdig oder ?

Wie aktiviere ich  manjaro bzw. muss ich etwas in der sources.list eintragen oder ?

Nur am Rande hat manjaro evtl.  Probleme mit der BIOS Einstellung AHCI ?

Siehe beigefügte Bilder.

Sicherlich muss ich mit der manjaro DVD booten und dann ?


Tschüss Günter






Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 05. Juli 2018, 23:30:26
Hallo Günter,
ich verstehe zwar immer noch nicht, wozu die leeren 1000MB am Anfang, aber da es nicht schadet, ist es auch egal.
Jedem Linux sein eigenes home und zum Schluss dann swap für Alle.
Ist das so sinnvoll ?
Ja, sehr sinnvoll.
Zum Thema Boot-Repair, hier versuche ich gerade manjaro als Boot Menü einzurichten, leider funktioniert das mit dem Befehl: sudo chroot "/mnt/boot-sav/sda6"pacman-R grub*-common grub-common:i386 nicht,hier kommt als Fehlermeldung error targe not found: grub* -common
Was auch immer Du das machst, ich blicke da jetzt nicht durch, auch wenn ich das etwas bereinige:
sudo chroot /mnt/boot-sav/sda6
pacman -R grub*-common grub-common:i386
Das Sternchen * ist doch wohl kein Schreibfehler, oder? Aber was soll es an dieser Stelle? Und warum diese Pakete entfernen?
pacman -R irgendwasbedeutet ja, das das Paket "irgendwas" entfernt werden soll. Aber lass gut sein, musst Du nicht erklären, führt zu weit weg und ich bin zu müde und gehe jetzt schlafen...

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 06. Juli 2018, 15:45:05
Hallo Günter,
Wie aktiviere ich  manjaro bzw. muss ich etwas in der sources.list eintragen oder ?
Ich gestehe, auch frisch ausgeschlafen verstehe ich die Frage nicht recht. Was meinst Du mit "Manjaro aktivieren"?
Nur am Rande hat manjaro evtl.  Probleme mit der BIOS Einstellung AHCI ?
Siehe beigefügte Bilder.
Nein. Das wäre ja auch ein Ding. AHCI existiert geschätzt schon mindestens zehn Jahre und Manjaro funktioniert mit AHCI (hat es bei mir schon lange gemacht)
Was die Bilder betrifft, so ist entweder mein Bildschirm zu klein oder meine Augen zu alt (oder beides). Ich kann jedenfalls die Ausgabe nicht richtig lesen.
Sicherlich muss ich mit der manjaro DVD booten und dann ?
Geht es um die Installation von Manjaro?
Ja, einlegen, starten. Die auftauchenden Fragen beantworten -> Sprache = deutsch, Treiber auswählen = für AMD u. Intel-Graphik ist "free-driver" eine gute Wahl, für neue NVIDIA-Graphik lieber "nonfree", ansonsten eben mit "free" probieren. Keyboard usw. brauche ich wohl nichts zu schreiben.
Dann einloggen und Installations-Icon anklicken und wieder fleißig Fragen beantworten. Irgendwann kommt der Punkt "Partitionierung". Da Du Windows behalten willst, dort "Install alongside" wählen. Unten die betreffende Partition anklicken und Manjaro schlägt automatisch eine passende Partitionierung vor (ich hoffe, bei deinen 25 Partitionen schafft Manjaro das auch).
Dann kommen Userinfos und zum Schluss kannst Du dir nochmal alles ansehen, ob es deinen Wünschen entspricht. Dann "next" und los gehts.
Das ist jetzt die Kurzfassung, viel besser und ausführlicher steht es im Handbuch:
https://osdn.net/projects/manjaro/storage/Manjaro-User-Guide.pdf

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 07. Juli 2018, 15:37:40
Hallo gosia,

wie ich schon erwähnt habe, ist  dies mein letzter Versuch die Multiboot Installation zu retten, mittels BOOT REPAIR bekomme ich diesen Reparaturvorschlag, wo dann
als BootMenü dann Manjaro eingerichtet wird, dazu die beigefügten Bilder ( Root Manjaro auf sda6 und sda7 home ).

Welchen Reparaturvorschlag würdest Du den für sinnvoll halten, mittels DVD Manjaro booten und dann, wie gehe dann konkret weiter vor

Derzeit wenn ich mittels SuperGrub CD boote und dann Manjaro auswähle, komme ich immer nur bis  zum GNU GRUB 2.02 Minimal bash-like line editing ist supportet...
grub> und ganz unten rechts steht Manjaro und hier komme ich dann einfach nicht weiter.

Tschüss Günter


 Falls das nicht klappt, welche Distro von Linux erkennt problemlos Manjaro ( Debian/OpenSuse oder PCLinuxOS ) ?


Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 07. Juli 2018, 17:07:56
Hallo Günter,
wie ich schon erwähnt habe, ist  dies mein letzter Versuch die Multiboot Installation zu retten, mittels BOOT REPAIR bekomme ich diesen Reparaturvorschlag, wo dann
als BootMenü dann Manjaro eingerichtet wird, dazu die beigefügten Bilder ( Root Manjaro auf sda6 und sda7 home ).
Na gut, da habe ich gründlich danebengeschossen, Mißverständnisse wohin man nur sieht. Aber, wenn Du diese zwei Bildchen vom 05. Juli 2018, 22:05:30 meinst, die ich erst jetzt halbwegs erkennen kann, nachdem ich sie mit einer Bildverarbeitung vergrössert habe, da habe ich meine Zweifel. Da steht nämlich was von sdb, sdb1 und sdb6, also zweite Festplatte. Wieso das?
Welchen Reparaturvorschlag würdest Du den für sinnvoll halten, mittels DVD Manjaro booten und dann, wie gehe dann konkret weiter vor
Gar keinen, nur plattmachen und Neuinstallieren, so wie ich das vorgeschlagen habe. Du kannst es natürlich versuchen, diesen Reparatur-Vorschlag mit "Apply" anzunehmen, aber ob es was bringt. Ich kenne dieses Repair-Programm auch nur vom Hörensagen...
Derzeit wenn ich mittels SuperGrub CD boote und dann Manjaro auswähle, komme ich immer nur bis  zum GNU GRUB 2.02 Minimal bash-like line editing ist supportet...
und nehme an, daß das Repairprogramm auch so endet. Diese Grub-bash erscheint wahrscheinlich deshalb, weil sich die UUID deiner Partitionen geändert haben und nicht mehr mit denen in der fstab und in der grub.cfg übereinstimmen. Liesse sich reparieren, aber dazu müsste man wissen, ob diese Vermutung stimmt (was sagt denn Grub ganz genau, jedes Wort bis zum bitteren Ende), aber in der Zeit hast Du auch Manjaro neu installiert und anschliessend ein sauberes System mit einer überschaubaren Partitionstabelle.
grub> und ganz unten rechts steht Manjaro und hier komme ich dann einfach nicht weiter.
wenn dir langweilig sein sollte, dann gib da mal
helpein und studiere dann z.B. diese Anleitung
https://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Shell/
so ab "Kommandozeile". Damit kannst Du eigentlich jede Distri starten, bei der irgendwie nur die Parameter durcheinandergekommen sind. Ist aber eher was für lange, dunkle Winterabende.
Falls das nicht klappt, welche Distro von Linux erkennt problemlos Manjaro ( Debian/OpenSuse oder PCLinuxOS ) ?
Erkennen tun die wohl alle Manjaro (über PCLinux kann ich nichts sagen, aber ich denke, das auch), aber das ist ja nur die halbe Miete. Die müssen Manjaro auch booten können und da hakt es wohl noch immer. Liegt wohl daran, dass Manjaro einen etwas veränderten Grub besitzt, der nicht so 100% mit dem "Standard-Grub" übereinstimmt. Blöde Sache und eine richtige Erklärung dafür habe ich auch noch nicht gefunden.
Der einfachste Ausweg aus diesem Schlamassel ist es, eben nur den Manjaro-Grub in den MBR zu installieren und die restliche Distro-Bande von ihm hochziehen zu lassen.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 08. Juli 2018, 14:22:57
Hallo gosia,

Na gut, da habe ich gründlich danebengeschossen, Mißverständnisse wohin man nur sieht. Aber, wenn Du diese zwei Bildchen vom 05. Juli 2018, 22:05:30 meinst, die ich erst jetzt halbwegs erkennen kann, nachdem ich sie mit einer Bildverarbeitung vergrössert habe, da habe ich meine Zweifel. Da steht nämlich was von sdb, sdb1 und sdb6, also zweite Festplatte. Wieso das? 
Du hast natürlich recht, warum da jetzt sdb steht ist mir auch nicht ganz klar, aber normalerweise steht dort sda.
Wie gesagt meistens funktioniert das mit bootrepair oder rescatux, aber manchmal gibt es kleine Probleme.

Bisher stand da auch immer sda und nicht sdb, vielleicht mein Fehler.

Vielen Dank für deine ausführlichen Infos, es wird jetzt ein bißchen dauern, bis ich das Ganze umgesetzt habe, werde mich
aber in einigen Wochen dazu melden,

tschüss Günter aus Lünen
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: quantix am 19. Juli 2018, 15:18:44
Hallo Multiboot_Linux,

Zitat

Manjaro habe ich  meines Wissens den GRUB in den MBR schreiben lassen, eine extra LinuxBoot Partition habe ich erstellt, worin auch OpenSuse seine Daten für die Installation bezüglich grub etc.
abgelegt hat und Manjaro danach, ich habe boot-linux nicht erneut formatiert, sondern für beide Distros genutzt. War das richtg oder falsch ? Die boot-linux ist per ext4 erstellt und direkt als erste sda1, davor
habe ich noch 1000 MB frei gelassen, für den MBR, mein Rechner ist noch MBR und BIOS und nicht, nicht GPT.

https://de.manjaro.org/index.php?PHPSESSID=p7s8e8qum8mivkp09qhse2h045&topic=8648.msg54396;topicseen#msg54396 (https://de.manjaro.org/index.php?PHPSESSID=p7s8e8qum8mivkp09qhse2h045&topic=8648.msg54396;topicseen#msg54396)

So wie ich das verstehe, hast du eine Partition in der Größe von 1000 MB für den MBR freigelassen.
Der MBR (MasterBootRecord) befindet sich im ersten Sektor einer Festplatte, USB-Stick usw. und braucht nicht extra angelegt werden.

Die einfachste Lösung ist alles platt zu machen und neu zu installieren. Da du noch ein BIOS hast, kannst du Manjaro in zwei Partitionen installieren, eine für / und eine für /home.
Wenn du dann ein -buntu oder Mint zusätzlich auf der Platte haben willst, dann bitte nur ohne irgendwelche krummen Grub-Sachen. Danach kannst du mit
sudo update-grub
die restlichen Systeme in das Grub-Menü einbinden.

So jedenfalls habe ich das gemacht und es funktioniert einwandfrei.

Grüße
Josef
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 19. Juli 2018, 23:31:53
Hallo,

Auch habe ich immer noch das Problem mit der Multiboot Geschichte sinnvoll gelöst, hier habe ich jetztmal nur eine kleine Variante mit Windows 7 / OpenSuse 15.0 und Manjara neu  installiert, egal wie ich es drehe und wende,
entweder startet OpenSuse nicht oder es startet Manjaro nicht, am Schluss steht immer "" kernel panic "". Das Problem dürfte bekannt sein. Hier habe ich auf Empfehlung Manjaro zuletzt installiert, OpenSuse
davor, bei OpenSuse habe ich den GRUB nicht in den MBR installiert sondern in /, alle Partitionen auf btrfs,  kann ich manjaro auch eigentlich im Dateisystem btrfs oder noch btrfs Win 1.0 formatieren ?

Manjaro habe ich  meines Wissens den GRUB in den MBR schreiben lassen, eine extra LinuxBoot Partition habe ich erstellt, worin auch OpenSuse seine Daten für die Installation bezüglich grub etc.
abgelegt hat und Manjaro danach, ich habe boot-linux nicht erneut formatiert, sondern für beide Distros genutzt. War das richtg oder falsch ? Die boot-linux ist per ext4 erstellt und direkt als erste sda1, davor
habe ich noch 1000 MB frei gelassen, für den MBR, mein Rechner ist noch MBR und BIOS und nicht, nicht GPT.

Kurz zum Thema Multiboot zurück, wenn das Bootmenü erscheint, ist ein Sekundenbruchteil vorher eine Fehlermeldung ersichtlich, aber so schnell kann ich und meine Kamera gar nicht gucken, wie die weg ist,
wie kann ich diese Fehlermeldung erstmal festhalten ?

Falls noch genauere Infos benötigt werden, ich habe die wichtigsten Einstellungen per Foto festgehalten, bei Bedarf kann ich diese gerne noch nachreichen.

Hat jemand eine Idee wie ich hier einfach nur OpenSuse und oder Debian und oder Kubuntu mit Manjaro in einem Boot sinnvoll installieren kann, ohne es auf der einen oder anderen Seite zu
kernel panic und Co. kommt, das nervt extrem.



Wie schon gesagt, jetzt habe ich hier nur, 2x Windows 1x OpenSuse 15 mit btrfs und eben Manjaro, dass
sollte doch bei weitem nicht solche Probleme bereiten, aber anscheinend mögen sich Manjaro und oder der Rest der Linux Welt nicht besonders, ich weiss gar nicht so richtig wie ich es
formulieren soll, gibt es da im Rahmen von grub 2.02 echte Verständigungsprobleme oder woran liegt es ?

Also jetzt schon wieder alles neu, sehe ich irgendwie nicht, ich muss ja auch mal verstehen, warum
es zu diesen ständigen Konflikten zwischen eben hier OpenSuse und Manjaro kommt ?

Wenn ich jetzt entweder mit bootrepair und oder der SuperGrub 2 OpenSuse gestartet bekomme, dann startet garantiert Manjaro nicht mehr, alles schon erlebt. Wie gehts richtig ?

Wenn ich das richtig sehe, nutzt Manjaro GRUB 2.03 und OpenSuse Grub 2.02, gibts da wesentliche
Unterschiede ?

Tschüss

Multiboot_Linux




Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 20. Juli 2018, 13:46:22

Hallo, ein update-grub bringt überhaupt nichts, OpenSuse 15 startet weiterhin nicht, Kernel-Panic

Tschüss Multiboot_Linux

Hallo Multiboot_Linux,


https://de.manjaro.org/index.php?PHPSESSID=p7s8e8qum8mivkp09qhse2h045&topic=8648.msg54396;topicseen#msg54396 (https://de.manjaro.org/index.php?PHPSESSID=p7s8e8qum8mivkp09qhse2h045&topic=8648.msg54396;topicseen#msg54396)

So wie ich das verstehe, hast du eine Partition in der Größe von 1000 MB für den MBR freigelassen.
Der MBR (MasterBootRecord) befindet sich im ersten Sektor einer Festplatte, USB-Stick usw. und braucht nicht extra angelegt werden.

Die einfachste Lösung ist alles platt zu machen und neu zu installieren. Da du noch ein BIOS hast, kannst du Manjaro in zwei Partitionen installieren, eine für / und eine für /home.
Wenn du dann ein -buntu oder Mint zusätzlich auf der Platte haben willst, dann bitte nur ohne irgendwelche krummen Grub-Sachen. Danach kannst du mit
sudo update-grub
die restlichen Systeme in das Grub-Menü einbinden.

So jedenfalls habe ich das gemacht und es funktioniert einwandfrei.

Grüße
Josef
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 20. Juli 2018, 13:56:06
Hallo,

anscheinend mache ich ja irgendetwas grundsätzlich falsch bei der Installation des Multiboot Systems, in der Vergangenheit habe ich jetzt schon mindestens 30 bis 40x ein Multiboot System mit Win7 / Win10 und mindestens 3 oder 8 verschiedene Linux Distros installiert,
es gab zwar Probleme, die aber immer leicht zu lösen waren, bisher waren es Ubuntu/Kubuntu/OpenSuse/Debian/PCLinuxOS/ und grundsätzlich hat es immer recht gut geklappt, seitdem ich es mit Fedora 28 und Manjaro 17.1.11 versuche, hören die Schwierigkeiten einfach nicht
auf, also muss ich ja irgendetwas grundsätzlich falsch machen, wo finde ich hierzu gute Infos, Multiboot Manjaro, Fedora, Debian, OpenSuse, Ubuntu, PCLinuxOS ?
Ständig immer wieder neu installieren und nicht genau wissen, warum es nicht klappt bringt mich nicht weiter und Euch auch nicht.

Nutzt Manjaro GRUB 2.03 und die anderen Distros 2.02 ? Hat es vielleicht damit etwas zu tun ?

Tschüss

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: quantix am 20. Juli 2018, 15:11:42
Manjaro habe ich  meines Wissens den GRUB in den MBR schreiben lassen, eine extra LinuxBoot Partition habe ich erstellt, worin auch OpenSuse seine Daten für die Installation bezüglich grub etc.
abgelegt hat und Manjaro danach, ich habe boot-linux nicht erneut formatiert, sondern für beide Distros genutzt. War das richtg oder falsch ? Die boot-linux ist per ext4 erstellt und direkt als erste sda1, davor
habe ich noch 1000 MB frei gelassen, für den MBR, mein Rechner ist noch MBR und BIOS und nicht, nicht GPT.

Ich glaube, dass hier der Hund begraben liegt.

1. Du brauchst keine eigene Partition für den MBR!

2. Du brauchst auch nicht irgtendwelche krummen Sachen wie diese boot-linux!

3. Z.B. sda1 Windows, sda2 Opensuse, sda3 Manjaro (so sah es vor längerer Zeit bei mir aus)

4. Wie ich schon schrieb:
Die einfachste Lösung ist alles platt zu machen und neu zu installieren. Da du noch ein BIOS hast, kannst du Manjaro in zwei Partitionen installieren, eine für / und eine für /home.
Wenn du dann ein -buntu oder Mint zusätzlich auf der Platte haben willst, dann bitte nur ohne irgendwelche krummen Grub-Sachen. Danach kannst du mit
sudo update-grub
die restlichen Systeme in das Grub-Menü einbinden.


Auf meinen Geräten befinden sich Windows, Manjaro, Voidlinux und FreeBSD und alle lassen über das Grub-Menü starten. Vor längerer Zeit hatte ich Mint und PcLinuxOS zusätzlich auf der Platte und auch hier hatte ich keine Probleme.


Wenn du alle Systeme normal, ohne irgendwelche boot-linux-Sachen und zuletzt Manjaro und den Boot-Loader auf sda (nicht sda1) installierst, dann sollte alles funktionieren.


Grüße
Josef
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 20. Juli 2018, 19:25:02
Hallo Josef,

BIOS MBR            nicht GPT

mittels Parted Magic 2016 Vollversion bereite ich die 1 und oder 2 TB Festplatte vor. Früher habe ich
immer 1000 MB vorne als erstes für den MBR freigelassen, ist das soweit vom Denken her korrekt ?
Danach dann sda1 primär Windows NTFS, dann sda2 primär ggf. 2 Windows dann extended sda3, dann sda5
logisch usw.

Oder wäre es besser die 1000 MB vorne nicht frei zu lassen, um dann mehr primäre Partitionen erstellen zu können ? Ist das Blödsinn ? Ich war immer der Meinung, hier musst etwas Luft für den MBR und die Systempartition von Windows lassen ? Oder ist eindeutig falsch ?

Wohin genau schreibt sich denn der MBR von Windows und der von Linux, in den freien Bereich vorne
als erstes, also vor sda1 oder ?
Meines Wissens erstellt Windows10 / 7 ja sowieso eine versteckte Partition ( Wiederherstellungspartition und Systempartition oder ? ) So ganz genau blicke bei Windows immer noch nicht ganz durch und zählen diese auch als primäre Partitionen mit ?


Wie schon gesagt, ich habe OpenSuse dazu veranlasst, den MBR in / zu schreiben und in die linuxboot, die ja vermutlich die ganzen Probleme bereitet oder ? Kann ich die linux-boot mit Parted Magic jetzt einfach löschen und dann update-grub in Manjaro und alles ist gut ?

Wenn ich jetzt im Multiboot Menü OpenSuse auswähle

Die Wahl zwischen GPT und MBR

    Wird das veraltete GRUB legacy als Bootloader verwendet, muss MBR verwendet werden.
    Für Dual-Boot mit Windows (32-bit 64-bit) und BIOS muss MBR verwendet werden.
    Für Dual-Boot mit Windows 64-bit und UEFI anstelle von BIOS, muss GPT verwendet werden.
    Trifft nichts von alledem zu, so hat man die freie Wahl zwischen GPT und MBR. Es ist empfehlenswert GPT zu verwenden, da es u.a. moderner ist.
    Für UEFI boot sollte grundsätzlich GPT verwendet werden, da manche UEFI-firmware kein UEFI-MBR boot zulässt. 

Die 1000 MB als sda0 vorne sind gedacht für den MBR, denn wenn ich doch 100 % vorher paritioniere,
ist dann doch dafür kein Platz mehr oder sehe ich das falsch ?


Als Anlage habe ich 3 Fotos beigefügt, wo das Bootproblem mit OpenSuse klar wird:

2183 zeigt das Bild nach dem vergeblichen Versuch OpenSuse aus dem Multiboot Menü zu starten:
Fehlermeldung: error file boot initramfs
2185 zeigt das Bild wenn ich versuche im erweiterten Bootmenü von OpenSuse hier zu starten,
hier ist dann als Eintrag merkwürdigerweise Manjaro und das startet dann auch bzw nicht
siehe 2186 dann kommt die berühmte Meldung mit Kernel panic
2186

Manjaro bootet im Multiboot aber läßt nicht zu, dass andere Distros hier booten können, dass ist erstmal mein Eindruck, da ich wie gesagt, noch nie diese Probleme mit Debian/OpenSuse/Kubuntu und Co. hatte, nur seitdem ich versuche mit Manjaro und auch Fedora im Boot zu starten, seitdem habe ich diese besondere Probleme, die ich bisher so nicht kannte.

Macht es Sinn jetzt mit bootrepair oder rescatux das Bootmenü zu reparieren oder mache es besser mit
der SuperGrub 2.0 Boot CD ?

Tschüss

Multiboot_Linux




Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 20. Juli 2018, 21:00:26
Hallo,

hier zur Ergänzung 2 weitere Bilder um das Ganze verständlicher zu machen. Gibt es hier vielleicht ein
Problem mit Grub 2.02 und 2.03 Version ? Meines Wissens nutzt OpenSuse und Co. noch die 2.02er ?

Ich will einfach nur, dass OpenSuse sich starten läßt und das bekomme ich einfach nicht hin.

Ich kenne die Reparatur wenn im Multiboot Menü Einträge fehlen oder defekt sind, nur für Debian und Ubuntu, da wäre das als root apt-get update und dist-upgrade
reboot und dann als root os-prober und update-grub2 reboot fertig


Wie wäre das analog unter Manjaro ?

Oder kann ich mit dem Befehl: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
das Ganze sinnvoll reparieren ?

Wie gehts unter manjaro ?

Tschüss Multiboot_Linux


Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 20. Juli 2018, 23:18:47
Hallo Günter,
Gibt es hier vielleicht ein
Problem mit Grub 2.02 und 2.03 Version ? Meines Wissens nutzt OpenSuse und Co. noch die 2.02er ?
Nein, das hat nichts mit Versionen zu tun. Sieh dir dein Grub-Menu mal genau an, da wirst Du merken, daß sowohl Manjaro als auch OpenSuse auf sda7 sitzen sollen, was ja so nicht sein kann.
Oder kann ich mit dem Befehl: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
das Ganze sinnvoll reparieren ?
Wenn ich dich richtig verstehe, kannst Du ganz normal in Manjaro booten. Wenn dem so ist, dann kannst Du tatsächlich mit root-Rechten mittels
grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfgdie grub.cfg neu erzeugen.
Aber wie gesagt, grub-mkconfig und nicht grub2-mkconfig. Ich habe jetzt kein Manjaro zur Hand, könnte also auch mit grub2-mkconfig gehen, probiere es aus.
Und dann kenne ich tatsächlich als default-Path nur /boot/grub/ und nicht /boot/grub2/
Mag gehen, aber mit solch unorthodoxen Pfaden erschwerst Du dir selbst das Leben.
Früher habe ich immer 1000 MB vorne als erstes für den MBR freigelassen, ist das soweit vom Denken her korrekt ?
Oder wäre es besser die 1000 MB vorne nicht frei zu lassen, um dann mehr primäre Partitionen erstellen zu können ? Ist das Blödsinn ?
Mit Verlaub, ja, das ist völliger Blödsinn! Auch andere haben dich darauf hingewiesen, daß irgendwelche 1000MB, vorn, hinten, in der Mitte, wo auch immer, Unsinn sind. Der MBR befindet sich im ersten Sektor der Festplatte, aber im Prinzip ist das für dich uninteressant, weil Du dich darum nicht kümmern brauchst und eigentlich auch nicht sollst. Das geschieht automatisch beim Partitionieren.
Und auch primäre Partitionen kannst Du immer nur maximal vier haben, ganz egal wie gross und wieviel Platz deine Festplatte hat. Jedenfalls wenn Du, wie Du sagst, ein herkömmliches BIOS hast, kein GPT o.ä. Aber auch das ist nur ein Nebenschauplatz, sonst verlierst Du dich noch mehr in deinem Partitionenwald ;)

Viele Grüße gosia

PS.
Und bitte, gib mal in einem Terminal dieses Kommando ein
blkidund poste hier das Ergebnis. Zumindest ich wüsste gern, was deine vielen Partitionen so machen.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 01:25:26
Hallo,

zu dem Multiboot System mit den 21 Partitionen: Fedora 28, PCLinux Debian OpenSuse und und Manjaro zum Schluss, dass habe ich mit Parted Magic mit einem Fehlgriff leider mal formatiert, beim Versuch zu reparieren,
dass war so gegen 4:00 Morgens leicht übernächtigt, überhaupt nicht mehr konzentriert.

Zurück zum Thema, ich habe jetzt mehrfach vergeblich versucht mittel SuperGrub 2.0 und Co. OpenSuse 15.0 wieder zum Starten zu bringen, keine Chance. Dann habe ich einfach nochmal OpenSuse 15.0 neu  in
sda7 / und sda8 home mit boot installiert, leider war das erfolglos, danach startete  gar nichts mehr die übliche grub error Fehlermeldung. Mit SuperGrub 2.0 liess sich das Problem leider auch nicht lösen.
Dann neuer Versuch mittels Parted Magic übers terminal grub neu zu installieren, auch ergebnislos, dann habe ich einfach die linux-Boot gelöscht und neu erstellt. Danach dann OpenSuse 15  nochmals neu installiert,
jetzt aber den MBR nicht in sda sondern in die Boot_Linux und in / von OpenSuse. Danach konnte ich zwar booten mit OpenSuse und Windows aber Manjaro war dann wieder futsch. Egal was ich mache entweder ist OpenSuse
nicht an Board oder Manjaro, ähnlich geht es mir mit Fedora, gleiches Problem . Merkwürdig ist das schon, ich dachte immer, ich kenne mich ein wenig aus. Fehlanzeige. Mit allen anderen Distros wie Debian, den Ubuntus,
PCLinuxOS, etc. habe ich dieses Problem wie es sich jetzt mit dem kernel panic Fehler darstellt, nie gehabt, dass ist mir absolut neu.

Wie kann ich jetzt von OpenSuse aus Manjaro wieder an Board holen ?
Den mit nachfolgenden Befehlt wird zwar im Terminal Manjaro gefunden, aber nicht dem Boot Menü hinzugefügt, dazu bedarf  es noch eines weiteren Befehls, zumindestens aus meiner Erfahrung.

Der Befehl grub2-mkconfig .... stammt von OpenSuse


   Passwort:
linux-o53l:~ # grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
If 'grub-mkconfig' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf grub-mkconfig
linux-o53l:~ # blkid
/dev/sda1: UUID="cbc10c03-85be-4810-9bf3-a7068b87d73d" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="b76e04fc-87b3-4822-89f8-3e8656c04ed8" UUID_SUB="a497e384-58f0-4b7c-8b7b-61ca8f8a4811" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="514d8095-3f48-41d7-8ab2-3910a2cfbd2e" UUID_SUB="5531c1cc-5b02-4e3d-826f-25432f81cf13" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="Manjaro_Root" UUID="2411308c-4459-40ea-ac7a-54706d1f7966" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda10: LABEL="Home_Manjaro" UUID="84a1f5f3-c3e9-4ca4-b19c-41132d1de4bc" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda11: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: UUID="86c90000-aad9-4917-998c-0492259515e0" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0c"
/dev/sr0: UUID="2018-05-16-17-45-22-53" LABEL="openSUSE-Leap-15.0-DVD-x86_64267" TYPE="iso9660" PTUUID="6b8b4567" PTTYPE="dos"
linux-o53l:~ # grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Generating grub configuration file ...
Found theme: /boot/grub2/themes/openSUSE/theme.txt
Found linux image: /boot/vmlinuz-4.12.14-lp150.12.7-default
Found initrd image: /boot/initrd-4.12.14-lp150.12.7-default
+Found Windows 7 on /dev/sda2
Found Manjaro Linux (17.1.11) on /dev/sda9
done
linux-o53l:~ # +
 


Tschüss Günter aus Lünen

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 01:50:38
Ich glaube, dass hier der Hund begraben liegt.

1. Du brauchst keine eigene Partition für den MBR!

2. Du brauchst auch nicht irgtendwelche krummen Sachen wie diese boot-linux!

3. Z.B. sda1 Windows, sda2 Opensuse, sda3 Manjaro (so sah es vor längerer Zeit bei mir aus)

4. Wie ich schon schrieb:

Auf meinen Geräten befinden sich Windows, Manjaro, Voidlinux und FreeBSD und alle lassen über das Grub-Menü starten. Vor längerer Zeit hatte ich Mint und PcLinuxOS zusätzlich auf der Platte und auch hier hatte ich keine Probleme.


Wenn du alle Systeme normal, ohne irgendwelche boot-linux-Sachen und zuletzt Manjaro und den Boot-Loader auf sda (nicht sda1) installierst, dann sollte alles funktionieren.


Grüße
Josef

Hallo Josef, die eigene Partition linux_boot soll mich vor dem Windows10 Problemen schützen, da bei jedem grossen Update von MS GRUB durch Microsoft überschrieben wird und jedesmal muss ich dann neu installieren, bzw. den GRUB dann reparieren,
im Durchschnitt mindestens 1x pro Jahr. Aber erst seit Windows10 ist das so.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 02:09:20

Hallo, desweiteren jetzt gelesen, dass btrfs von grub wohl so ohne weiteres nicht gefunden, dass kommt noch hinzu, OpenSuse ist / und home in btrfs:

https://forum.manjaro.org/t/grub-findet-btrfs-system-nicht/28092/4



Passwort:
linux-o53l:~ # os-prober
/dev/sda2:Windows 7:Windows:chain
/dev/sda9:Manjaro Linux (17.1.11):ManjaroLinux:linux
linux-o53l:~ # update-grub
If 'update-grub' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf update-grub
linux-o53l:~ # update-grub2
If 'update-grub2' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf update-grub2
linux-o53l:~ # update-grub2
If 'update-grub2' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf update-grub2
linux-o53l:~ # grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Generating grub configuration file ...
Found theme: /boot/grub2/themes/openSUSE/theme.txt
Found linux image: /boot/vmlinuz-4.12.14-lp150.12.7-default
Found initrd image: /boot/initrd-4.12.14-lp150.12.7-default
Found Windows 7 on /dev/sda2
Found Manjaro Linux (17.1.11) on /dev/sda9
done
linux-o53l:~ #
 


Also danach wird jedesmal Manjaro gefunden, warum es dann nicht im Multiboot von OpenSuse erscheint, ist mir weiterhin rätselhaft.

Ich werde nochmals den Grub Bootloader Link von Manjaro durcharbeiten, aber der hat schon beim ersten Mal bei mir nicht funktionert.

Tschüss

Günter aus Lünen
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 02:26:14
Hallo, nächstes Problem ist der btrfs von OpenSuse, deswegen kann ich anscheinend die Anleitung Restore the GRUB Bootloader von Manjaro leider nicht umsetzen oder doch ? Btrfs mag er wohl nicht.

Siehe auch das Foto, ich habe doch alles richtig gemacht oder ?

List of found systems
=====================
e2label: Ungültige magische Zahl im Superblock beim Versuch, /dev/sda7 zu öffnen
/bin/mhwd-chroot-shell: Zeile 54: [: Zu viele Argumente.
0) /dev/sda7 /dev/sda7 hat ein btrfs-Dateisystem
1) /dev/sda9 (Manjaro_Root)

Please enter your choice [0-1] : 9

Please enter your choice [0-1] : 9

Please enter your choice [0-1] :






 


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 02:59:05
Hallo, nachdem ich dann alle weitere gemäß Anleitung ausgeführt habe, hat alles geklappt, bis auf
btrfs Sache, bootet Manjaro wieder mit der entsprechenden, die mit der Kamera sogar festhalten, dass
Auge jedenfalls schafft das nicht, alles als Fotos beigefügt, bootet natürlich wie schon mehrfach mitgeteilt,
OpenSuse 15 mit btrfs nicht mehr, dass Dateisystem ist auf jeden Fall meines persönlichen Erachtens besser als ext4 und NTFS, gerade für Massenspeicher optimal.

Jedenfalls ich kann es drehen wie ich will, OpenSuse und Manjaro mögen sich einfach nicht, dass ist meine
derzeitige Erfahrung. Oder was mache ich falsch ?

99 ist der vergebliche Versuch jetzt OpenSuse btrfs zu booten
98 ist die Fehlermeldung die ganz zum Anfang des Bootmenüs erscheint, aber mit dem Auge nicht zu sehen ist
97, da war ich zu langsam, vergessen wir das Foto
96 ist das neue Bootmenü von Manjaro, leider bringt es mich nicht so richtig weiter, wieder mal eine
Nacht für nichts um die Ohren geschlagen, so ist das Leben oder gibt es doch noch eine Chance ?



Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 03:26:57
Hallo, starten kann ich manjaro nur sehr umständlich, 2x timeout waiting for dev disk-by-uiid jeweils 1 Minute 30 und defency failed for /boot un failed for file auch noch failed to start load kernel modules
und emergency mode, dann mit Passwort root und mit startx dann gestartet, dann habe ich wieder mal kein Netz, also ein Synchronisierung aller Datenbanken ist nicht möglich. Meldung Internet scheint nicht verfügbar zu sein. Oder liegt es daran, weil ich hier als root unterwegs bin ?

Tschüss Günter
jetzt wird es langsam noch ein bißchen zu schlafen 03:28
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 21. Juli 2018, 12:28:37
Hallo Günter,
jetzt mal ein ganz klares Wort zu deinen Multi-Distro-Versuchen:
Entscheide dich zuerst für eine Linux-Distri, OpenSuse, Manjaro, Ubuntu, was auch immer. Dann installiere diese eine Distro und nur diese Distro sauber, bis dort alles wirklich läuft. Anschliessend kannst Du die nächste installieren (und nur die eine nächste) und diese nächste ohne Grub. Wenn das passiert ist, kannst Du wieder in die erste Distri booten und machst dort ein Update von Grub. Das ist alles. Vergiss dieses ganze Gewirr mit Parted Magic (ok, damit kannst Du ganz am Anfang vielleicht deine primären und logischen Partitionen schon mal einrichten). Ich habe lange kein Parted Magic mehr benutzt, das war vor vielen Jahren mal ein tolles Tool, dann wurde es aber für mich unbrauchbar und brachte mir Fehler in meine Partitionstabelle. Mein bevorzugtes Werkzeug ist gparted.
Vergiss auch diese 1000MB-Partition am Anfang, vergiss dieses boot-Linux (was auch immer das ist), vergiss Super-Grub, vergiss Manjaro-Grub mit OpenSuse zu reparieren, vergiss... ach was, ich lasse es.
Was btrfs betrifft, auch das geht mit Grub, nur eben nicht so einfach, da muss man manchmal per Hand eingreifen, wie weiter unten in dem Link von dir ja auch steht. Überhaupt bin ich da etwas unentschlossen, btrfs ist toll, aber wenn Du dich nicht so besonders auskennst und gleichzeitig noch andere Distris installieren willst, da weiss ich nicht, ob sich die Mühe lohnt.
Und dann, Windows 10: Kenne mich da nicht besonders aus, aber geht W10 überhaupt noch mit einem normalen BIOS, setzt das nicht UEFI vorraus? Was dann die Installation von Linux wiederum etwas verändern würde.

Langer Rede, kurzer Sinn: Mach eine Distri fertig, richtig und bis zum Ende. Dann erst die nächste...
Habe ich jetzt schon dreimal gesagt, aber das kann ich nicht oft genug betonen, alles andere ist undurchschaubare Murkserei, sorry, aber so sehe ich das.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: vetzki am 21. Juli 2018, 13:20:50
...aber geht W10 überhaupt noch mit einem normalen BIOS, setzt das nicht UEFI vorraus? ...

ja windows 10 geht auch ohne uefi ohne probleme
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: quantix am 21. Juli 2018, 14:08:56
Langer Rede, kurzer Sinn: Mach eine Distri fertig, richtig und bis zum Ende. Dann erst die nächste...
Habe ich jetzt schon dreimal gesagt, aber das kann ich nicht oft genug betonen, alles andere ist undurchschaubare Murkserei, sorry, aber so sehe ich das.

Meine Rede.

Grußlos
Josef


Nach Diktat verreist.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 14:31:40
Hallo,

immer noch unausgeschlafen, seltsamerweise funktioniert jetzt auf einmal Internet unter Manjaro, warum würde ich gerne wissen wollen, denn es hat jetzt schon bei 2 Manjaro Installationen diese Probleme gegeben, die sich dann irgendwann in Luft auflösen. Wo genau richte ich den in Manjaro Internet und privates Netzwerk ein ?`

Ach so, wenn ich Manjaro starte als 1. Booteintrag nutze ich den Kernel 4.12.14... ist das korrekt so ? Denn starten kann ich es über den 1. Eintrag nur als root und nur im emergency mode, dann gebe ich admin Passwort ein und starte dann mittels
startx etwas umständlich das Ganze finde ich. Aber ich glaube zu wissen, wie das lösen kann, wenn ich nämlich den recovery Eintrag von manjaro wähle, müßte es funzen. So etwas hatte ich schon.

Auch hat sich von selbst das Problem mit OpenSuse 15.0 btrfs gelöst,läßt sich mittlerweile auch starten, warum weiss ich nicht,
alles sehr, sehr merkwürdig.

Wer kann mir sagen, warum es immer zu diesem Problem kommt?

Vielen Dank.

LG,

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 21. Juli 2018, 15:26:04
Hallo Günter,
Wo genau richte ich den in Manjaro Internet und privates Netzwerk ein ?
Naja, entweder wird deine Netzwerkkarte erkannt und da gibt es nichts mehr einzurichten, oder sie wird nicht erkannt, dann kommt es auf die Netzwerkkarte und deren Treiber an. Und mit "privatem Netzwerk" meinst Du wahrscheinlich Samba oder sowas?
Aber, es wird mir langsam peinlich, bitte einen Thread für ein Problem...
Ach so, wenn ich Manjaro starte als 1. Booteintrag nutze ich den Kernel 4.12.14... ist das korrekt so ?
welchen Kernel Du nutzt ist deine Entscheidung. Alle sollten funktionieren.
Denn starten kann ich es über den 1. Eintrag nur als root und nur im emergency mode, dann gebe ich admin Passwort ein und starte dann mittels
startx etwas umständlich das Ganze finde ich. Aber ich glaube zu wissen, wie das lösen kann, wenn ich nämlich den recovery Eintrag von manjaro wähle, müßte es funzen.
Ich habe Verständnisproblem. Starten mit Grub als root??? Aber der Rest ist keine Lösung und kein Zustand. Manjaro (und generell jedes Linux) muss einfach so starten, ohne Verrenkungen über Recovery und/oder startx. wenn das nicht ordentlich geht, muss es repariert werden.
Wer kann mir sagen, warum es immer zu diesem Problem kommt?
Ich leider nicht.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 16:17:34
Hallo Gosia, nicht mit GRUB als root, sondern ich starte Manjaro erster Booteintrag aus dem Bootmenü und komme ich dann irgendwann zum emergency mode und muss mich als anmelden, um dann erst mittels startx starten zu können und dann bin ich gezwungenermassen root. Die Infos dazu hatte ich als Bilder beigefügt, um das Ganze nochmal verständlich zu machen, aber war es euch bekannt, dass im Zusammenhang mit btrfs und Manjaro die empfohlene Anleitung:

https://wiki.manjaro.org/index.php/Restore_the_GRUB_Bootloader

deshalb die Bilder damit das Ganze klar und deutlich wird, hier gibt es anscheinend ein Problem zwischen ext4 und btrfs denn mittels: sudo mhwd-chroot kann ich nicht die /dev/sda9 root von Manjaro zuordnen, nicht möglich, da btrfs ??? Wie löse ich das konkret ?



nicht funktioniert, die Bilder dazu habe ich ja beigefügt, bei Interesse einfach mal anschauen, hier gibt es anscheinend ein echtes Problem, dass so ohne weiteres für Multiboot Systeme Manjaro und OpenSuse btrfs anscheinend nicht lösbar ist oder vielleicht doch ?

Tschüss Günter
 

Hallo Günter,Naja, entweder wird deine Netzwerkkarte erkannt und da gibt es nichts mehr einzurichten, oder sie wird nicht erkannt, dann kommt es auf die Netzwerkkarte und deren Treiber an. Und mit "privatem Netzwerk" meinst Du wahrscheinlich Samba oder sowas?
Aber, es wird mir langsam peinlich, bitte einen Thread für ein Problem... welchen Kernel Du nutzt ist deine Entscheidung. Alle sollten funktionieren.Ich habe Verständnisproblem. Starten mit Grub als root??? Aber der Rest ist keine Lösung und kein Zustand. Manjaro (und generell jedes Linux) muss einfach so starten, ohne Verrenkungen über Recovery und/oder startx. wenn das nicht ordentlich geht, muss es repariert werden.Ich leider nicht.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 16:33:29

Hallo Gosia, Du hast sicherlich recht, aber versuche mal einem Raucher oder Spielsüchtigem von seiner Sucht abzubringen, ähnlich ist es mit mir. Darüberhinaus konnte ich mich bis heute nicht entscheiden und es interessiert mich einfach ungemein Linux und Windows als Multiboot Installation optimal und sinnvoll oder nicht, zu  installieren. Also kurz zu Windows10 und Linux in einem Boot, dass geht schon, nur eben mit GRUB 2.02/2.03 ist es ein ständiges Reparieren, wegen der grossen Updates z.b. jetzt von 1703 auf 1803, dann überschreibt Windows automatisch den GRUB von Linux und hat so einige andere Ärgernisse an Board, die der User dann mal wieder ausbaden kann, eine echte Verschlimmbesserung aus meiner Sichtweise Tschüss Günter   
Hallo Günter,
jetzt mal ein ganz klares Wort zu deinen Multi-Distro-Versuchen:
Entscheide dich zuerst für eine Linux-Distri, OpenSuse, Manjaro, Ubuntu, was auch immer. Dann installiere diese eine Distro und nur diese Distro sauber, bis dort alles wirklich läuft. Anschliessend kannst Du die nächste installieren (und nur die eine nächste) und diese nächste ohne Grub. Wenn das passiert ist, kannst Du wieder in die erste Distri booten und machst dort ein Update von Grub. Das ist alles. Vergiss dieses ganze Gewirr mit Parted Magic (ok, damit kannst Du ganz am Anfang vielleicht deine primären und logischen Partitionen schon mal einrichten). Ich habe lange kein Parted Magic mehr benutzt, das war vor vielen Jahren mal ein tolles Tool, dann wurde es aber für mich unbrauchbar und brachte mir Fehler in meine Partitionstabelle. Mein bevorzugtes Werkzeug ist gparted.
Vergiss auch diese 1000MB-Partition am Anfang, vergiss dieses boot-Linux (was auch immer das ist), vergiss Super-Grub, vergiss Manjaro-Grub mit OpenSuse zu reparieren, vergiss... ach was, ich lasse es.
Was btrfs betrifft, auch das geht mit Grub, nur eben nicht so einfach, da muss man manchmal per Hand eingreifen, wie weiter unten in dem Link von dir ja auch steht. Überhaupt bin ich da etwas unentschlossen, btrfs ist toll, aber wenn Du dich nicht so besonders auskennst und gleichzeitig noch andere Distris installieren willst, da weiss ich nicht, ob sich die Mühe lohnt.
Und dann, Windows 10: Kenne mich da nicht besonders aus, aber geht W10 überhaupt noch mit einem normalen BIOS, setzt das nicht UEFI vorraus? Was dann die Installation von Linux wiederum etwas verändern würde.

Langer Rede, kurzer Sinn: Mach eine Distri fertig, richtig und bis zum Ende. Dann erst die nächste...
Habe ich jetzt schon dreimal gesagt, aber das kann ich nicht oft genug betonen, alles andere ist undurchschaubare Murkserei, sorry, aber so sehe ich das.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 21. Juli 2018, 16:52:53
Danke, klare Ansage,  Gosia, ich werde daran arbeiten, ich halte das Manjaro für sehr spannend, aus meiner bisherigen Erfahrung mit den diversen Distros von Linux, unschlagbar ist einfach die Hilfe hier in diesem Forum, in dieser Form so freundlich und kompetent, dass gibt es wirklich selten. Ich weiss das ich manchmal nervig sein kann, ich mache es mir recht schwer auch manchmal  sehr kompliziert, ich suche eben immer noch, auch wenn Du es nicht hören willst, die optimale Multiboot Installation mit Windows 7 und 2 bis 3 max. Linux Distros, Fakt ist doch das ich hier OpenSuse dann nur mit ext4 partitionieren sollte und eben Manjara auf jeden Fall immer, immer zum Schluss installiert werden sollte, grundsätzlich soweit korrekt ?

 ( Windows 10 muss sich erst noch verbessern, ist jedenfalls nicht mehr GRUB Multiboot tauglich, aus meiner persönlichen Sicht), funktioniert aber auch bisher aus meiner Erfahrung problemlos unter MBR / BIOS, dafür benötigt nicht unbedingt UEFI und GPT, dass nur als Hinweis. Setzt eigentlich Easy BCD 2.3 auch auf GRUB auf ? Wenn ja, gibt es überhaupt einen guten Bootmanager der nicht auf GRUB setzt, im Zusammenhang von Linux und Windows in einem Boot ?

Ansonsten möchte ich hier an Alle wenden und mich für sehr Unterstützung bedanken, ich habe jetzt viel zu verarbeiten,


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 21. Juli 2018, 21:25:18
Hallo Günter,
die optimale Multiboot Installation mit Windows 7 und 2 bis 3 max. Linux Distros, Fakt ist doch das ich hier OpenSuse dann nur mit ext4 partitionieren sollte und eben Manjara auf jeden Fall immer, immer zum Schluss installiert werden sollte, grundsätzlich soweit korrekt ?
Nicht so direkt. Das kannst Du so machen, Du kannst aber auch Manjara zuerst installieren und dann die restlichen Distris ohne Grub installieren. Das kann man meist auswählen, weiss aber nicht ob das alle Distros so anbieten. Wenn Manjaro dabei ist, sollte auf jeden Fall der Manjaro-Grub benutzt werden.
( Windows 10 muss sich erst noch verbessern, ist jedenfalls nicht mehr GRUB Multiboot tauglich, aus meiner persönlichen Sicht)
Windows war noch nie Grub tauglich, es hat schon immer alle anderen Bootloader mit seinem eigenen überschrieben.

Setzt eigentlich Easy BCD 2.3 auch auf GRUB auf ?
Nein, EasyBCD gibt im Falle von Linux entweder die Kontrolle an Grub weiter oder ruft seine eigene Grub-Varianten Grub4DOS bzw. NeoGrub auf. Grub4DOS funktioniert aber nur auf 32-bit-Systemen.
https://de.wikipedia.org/wiki/EasyBCD
Wenn ja, gibt es überhaupt einen guten Bootmanager der nicht auf GRUB setzt, im Zusammenhang von Linux und Windows in einem Boot ?
Nachtigall, ick hör dir trapsen ;) Es gibt verschiedene Bootmanager, aber Du wirst im Zusammenhang mit Linux nicht um Grub herumkommen. Erstens weil er eh bei jeder Installation mit dabei ist und zweitens, weil deine Probleme nicht von Grub kommen. Ich benutze auch zwei verschiedene Distris (allerdings kein Windows) und boote beide problemlos. Und es gibt genügend andere, die auch ein Multi-Boot-System betreiben (auch mit Windows) und es funktioniert.
Und Grub geht auch mit btrfs, muss man nur etwas trickreicher vorgehen.
Aber das sind Gundsatzfragen, die wir hier noch endlos treiben können, ohne einen Schritt weiterzukommen. Zumal es den Thread unnötig aufbläht, ich muss schon immer wieder zurückblättern, was beim Antworten nicht so einfach ist.
Nur ein Beispiel noch:
Hier
/bin/mhwd-chroot-shell: Zeile 54: [: Zu viele Argumente.
0) /dev/sda7 /dev/sda7 hat ein btrfs-Dateisystem
1) /dev/sda9 (Manjaro_Root)

Please enter your choice [0-1] : 9
ist nicht 9 die richtige Antwort sondern 1. Es wurde nicht nach der Partitionsnr. gefragt, sondern dir wurden zwei Varianten angeboten, nämlich 0) = sda7 oder 1) = sda9
Das war jetzt nur ein Beispiel, aber wenn man sich auf solche Fehler konzentrieren könnte, ohne sich auf zwischengeschobene Grundsatzfragen einlassen zu müssen, wären wir hoffentlch schon ein wenig weiter.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 22. Juli 2018, 16:32:54
Hallo Gosia,

nochmals vielen Dank für die vielen Infos, unabhängig davon habe weiterhin in meinem Mini-Multiboot System Windows 7 / Windows XP / OpenSuse 15.0 btrfs / und home und Manjaro 17.1.11.

Ich habe hier jetzt schon OpenSuse 15.0 neu installiert und auch danach mittels des Reparatur Vorschlages von diesem Link:

https://wiki.manjaro.org/index.php/Restore_the_GRUB_Bootloader

hat es wegen des btrfs Problems nicht funktioniert.
Wäre es denn möglich manjaro auch im btrfs Dateisystem zu installieren oder geht das gar nicht ?
Das wäre ja auch eine Lösung oder ?

Desweiteren, es stimmt, bisher habe ich immer alle Linux Distros im ext4 Dateisystem installiert und jetzt das erste Mal bei OpenSuse 15 in btrfs, deshalb habe ich vermutlich diese Probleme, dass war mir so nicht bewusst.

Welche Lösung kannst Du mir denn bei der jetzigen Installation anbieten aufgrund der Startfehlermeldungen ?


Verstehe ich deinen Vorschlag richtig, Du meinst ich installiere den GRUB in das jeweilige / Root Verzeichnis und nicht in /dev/sda ?  Nur bei der letzten Linux Installation, in diesem Fall ja Manjaro
installiere ich dann GRUB in /dev/sda oder ?




jetzt mal ein ganz klares Wort zu deinen Multi-Distro-Versuchen:
Entscheide dich zuerst für eine Linux-Distri, OpenSuse, Manjaro, Ubuntu, was auch immer. Dann installiere diese eine Distro und nur diese Distro sauber, bis dort alles wirklich läuft. Anschliessend kannst Du die nächste installieren (und nur die eine nächste) und diese nächste ohne Grub. Wenn das passiert ist, kannst Du wieder in die erste Distri booten und machst dort ein Update von Grub.   


Hier der akuelle Stand beim Starten von Manjaro aus dem Bootmenü heraus, egal ob ich den ersten
Eintrag wähle oder recovery, es kommt das Gleiche raus:

Grub findet btrfs Systeme nicht ?

https://forum.manjaro.org/t/grub-findet-btrfs-system-nicht/28092/9
Die Lösung die hier beschrieben ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen

failed  to st art load kernel modules in rot
time  timed out waiting for device......
time  out waiting for devices....
a start job ist running for dev-disk-by\x2uiid-286 und2c3007 jeweils 1
DEPEND dependency failed for /boot
Depend Dependecy failed for swap
Depend failed for lokal file system
Depend Dependency failed for file system check on /dev/.....

zum Schluss dann noch: You are in emergency mode. After loggingin, type "journalctl -xb" to view system logs, "systemctl reboot" to reboot, sytemctl default"or"exit" to boot in default mode. Administratorpasswort für Wartungszwecke eingeben ( oder drücken Sie Strg+D, um fortzufahren):  Strg+D Reloading system Manager conrfiguration Starting default target ??
dann hängt er weiter ??
nochmals strg + D Starting default target und hängt wieder 
auch im recovery mode das Gleiche, ich kann also letztlich nur, nur über die Eingabe
des root Passwortes und startx Manjaro starten, wie bekomme ich das Problem im
Zusammenhang mit der Installation von OpenSuse 15.0 sinnvoll gelöst, alles wieder
neu, bringt, dass habe ich schon mindestens 2 auspropiert. Hier gibt es eindeutig ein
Problem zwischen btrfs von OpenSuse und ext4 von Manjaro, kann man den evtl.
Manjaro auch im btrs Dateisystem installieren ? Damit wären ja dann vermutlich
die Probleme gelöst oder gibt es noch weitere Komplikationen zwischen OpenSuse 15.0 //42.3 // Debian Stretch 9 // Kubuntu 18.04 LTS // PCLinuxOS KDE ?n bb b b b   


Tschüss Günter




Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 22. Juli 2018, 19:19:01
Hallo,

ich kann manjaro nur als root starten wie schon, jetzt habe ich mittels SuperGrub 2.0 OpenSuse15 starten können, über das Bootmenü ist ein normaler Start von OpenSuse gar nicht mehr möglich,

hier die Infos von manjaro:

  HUA722010 ~]# uname -n
HUA722010
[HUA722010 ~]# ifconfig | grep HWaddr
bash: ifconfig: Kommando nicht gefunden.
[HUA722010 ~]# ping HUA722010
PING HUA722010 (127.0.1.1) 56(84) bytes of data.
64 bytes from HUA722010 (127.0.1.1): icmp_seq=1 ttl=64 time=0.023 ms
64 bytes from HUA722010 (127.0.1.1): icmp_seq=2 ttl=64 time=0.024 ms
64 bytes from HUA722010 (127.0.1.1): icmp_seq=3 ttl=64 time=0.023 ms
64 bytes from HUA722010 (127.0.1.1): icmp_seq=4 ttl=64 time=0.022 ms
^C
--- HUA722010 ping statistics ---
4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 3078ms
rtt min/avg/max/mdev = 0.022/0.023/0.024/0.000 ms
[HUA722010 ~]# ip addr show
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN group def
ault qlen 1000
   link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
   inet 127.0.0.1/8 scope host lo
      valid_lft forever preferred_lft forever



ip link
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFA
ULT group default qlen 1000
   link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
[HUA722010 ~]#

Internet scheint nicht verfügbar zu sein ??




HUA722010 ~]# fdisk -l
Festplatte /dev/sda: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0x74843708

Gerät      Boot     Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1          2048000    4095999    2048000  1000M 83 Linux
/dev/sda2          4096000  208895999  204800000  97,7G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3  *     208896000 1953523711 1744627712 831,9G  5 Erweiterte
/dev/sda5        208898048  618498047  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda6        618500096 1028100095  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda7       1028102144 1335302143  307200000 146,5G 83 Linux
/dev/sda8       1335304192 1499144191  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda9       1499146240 1662986239  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda10      1662988288 1744908287   81920000  39,1G 83 Linux
/dev/sda11      1744910336 1908750335  163840000  78,1G  b W95 FAT32
/dev/sda12      1908752384 1953523711   44771328  21,4G 82 Linux Swap / Solar




[HUA722010 ~]# lsblk -f
NAME FSTYPE LABEL             UUID                                 MOUNTPOINT
sda                                                                 
├─sda1
│    ext4                     cbc10c03-85be-4810-9bf3-a7068b87d73d 
├─sda2
│    ntfs                     B654BBBB54BB7D25                     
├─sda3
│                                                                   
├─sda5
│    ntfs   Windows764_Ultimate
│                             02AFDAD74099E8B0                     
├─sda6
│    ntfs   Work_XP_Win7      561DADA47E37DE7C                     
├─sda7
│    btrfs                    b76e04fc-87b3-4822-89f8-3e8656c04ed8 
├─sda8
│    btrfs                    514d8095-3f48-41d7-8ab2-3910a2cfbd2e 
├─sda9
│    ext4   Manjaro_Root      2411308c-4459-40ea-ac7a-54706d1f7966 /
├─sda10
│    ext4   Home_Manjaro      84a1f5f3-c3e9-4ca4-b19c-41132d1de4bc /home
├─sda11
│    vfat   FAT32WINLIN       07CF-3820                             
└─sda12
    swap                     86c90000-aad9-4917-998c-0492259515e0 
sr0                                                                 
sr1                                                                 
[HUA722010 ~]#

ip link
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFA
ULT group default qlen 1000
   link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
[HUA722010 ~]#

Internet scheint nicht verfügbar zu sein ??

ich finde merkwürdigerweise den media unter run nicht, was mache ich
falsch ?

[HUA722010 ~]# pacman -S systemd-sysvcompat
Warnung: systemd-sysvcompat-239.0-1 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) systemd-sysvcompat-239.0-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,03 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.ocf.berkeley.edu übertragen : Could not resolve host: mirrors.ocf.be
rkeley.edu
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.dkm.cz übertragen : Could not resolve host: mirror.dkm.cz
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.koddos.net übertragen : Could not resolve host: mirror.koddos.net
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.math.princeton.edu übertragen : Could not resolve host: mirror.math.p
rinceton.edu
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.dotsrc.org übertragen : Could not resolve host: mirrors.dotsrc.org
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.serverhost.ro übertragen : Could not resolve host: mirrors.serverhos
t.ro
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
kartolo.sby.datautama.net.id übertragen : Could not resolve host: kartolo.sb
y.datautama.net.id
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.linux.org.tr übertragen : Could not resolve host: ftp.linux.org.tr
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.netzspielplatz.de übertragen : Could not resolve host: mirror.netzspi
elplatz.de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.ipacct.com übertragen : Could not resolve host: manjaro.ipacct.com
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.c3sl.ufpr.br übertragen : Could not resolve host: manjaro.c3sl.ufpr.
br
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.ustc.edu.cn übertragen : Could not resolve host: mirrors.ustc.edu.cn
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.is.co.za übertragen : Could not resolve host: mirror.is.co.za
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.caliu.cat übertragen : Could not resolve host: ftp.caliu.cat
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.tuna.tsinghua.edu.cn übertragen : Could not resolve host: mirrors.tu
na.tsinghua.edu.cn
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.mirrors.uk2.net übertragen : Could not resolve host: manjaro.mirrors
.uk2.net
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.mirror.ac.za übertragen : Could not resolve host: manjaro.mirror.ac.
za
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.ucr.ac.cr übertragen : Could not resolve host: mirrors.ucr.ac.cr
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.telecoms.bg übertragen : Could not resolve host: manjaro.telecoms.bg
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.tuchola-dc.pl übertragen : Could not resolve host: mirror.tuchola-dc.
pl
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.ufam.edu.br übertragen : Could not resolve host: mirror.ufam.edu.br
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
pet.inf.ufsc.br übertragen : Could not resolve host: pet.inf.ufsc.br
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.melbourneitmirror.net übertragen : Could not resolve host: manjaro.m
elbourneitmirror.net
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.tu-chemnitz.de übertragen : Could not resolve host: ftp.tu-chemnitz.de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.rise.ph übertragen : Could not resolve host: mirror.rise.ph
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.cuhk.edu.hk übertragen : Could not resolve host: ftp.cuhk.edu.hk
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.netix.net übertragen : Could not resolve host: mirrors.netix.net
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
linorg.usp.br übertragen : Could not resolve host: linorg.usp.br
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
quantum-mirror.hu übertragen : Could not resolve host: quantum-mirror.hu
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.moson.eu übertragen : Could not resolve host: manjaro.moson.eu
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.chocomint.co übertragen : Could not resolve host: manjaro.chocomint.
co
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.ragenetwork.de übertragen : Could not resolve host: mirror.ragenetwor
k.de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
osmirror.org übertragen : Could not resolve host: osmirror.org
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.shu.edu.cn übertragen : Could not resolve host: mirrors.shu.edu.cn
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.inode.at übertragen : Could not resolve host: mirror.inode.at
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.zju.edu.cn übertragen : Could not resolve host: mirrors.zju.edu.cn
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.futureweb.be übertragen : Could not resolve host: mirror.futureweb.be
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.netcologne.de übertragen : Could not resolve host: mirror.netcologne.
de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.tsukuba.wide.ad.jp übertragen : Could not resolve host: ftp.tsukuba.wide
.ad.jp
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.snt.utwente.nl übertragen : Could not resolve host: ftp.snt.utwente.nl
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.yandex.ru übertragen : Could not resolve host: mirror.yandex.ru
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
kibo.remi.lu übertragen : Could not resolve host: kibo.remi.lu
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.zetup.net übertragen : Could not resolve host: mirror.zetup.net
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.dcc.uchile.cl übertragen : Could not resolve host: manjaro.dcc.uchil
e.cl
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
free.nchc.org.tw übertragen : Could not resolve host: free.nchc.org.tw
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.sjtug.sjtu.edu.cn übertragen : Could not resolve host: mirrors.sjtug
.sjtu.edu.cn
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.datacenter.by übertragen : Could not resolve host: mirror.datacenter.
by
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.rz.tu-bs.de übertragen : Could not resolve host: ftp.rz.tu-bs.de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.riken.jp übertragen : Could not resolve host: ftp.riken.jp
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
repo.manjaro.org.uk übertragen : Could not resolve host: repo.manjaro.org.uk
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
kambing.ui.ac.id übertragen : Could not resolve host: kambing.ui.ac.id
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.lysator.liu.se übertragen : Could not resolve host: ftp.lysator.liu.se
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
distro.ibiblio.org übertragen : Could not resolve host: distro.ibiblio.org
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.free.org übertragen : Could not resolve host: ftp.free.org
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.cedia.org.ec übertragen : Could not resolve host: mirror.cedia.org.ec
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.xeonbd.com übertragen : Could not resolve host: mirror.xeonbd.com
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
repo.sadjad.ac.ir übertragen : Could not resolve host: repo.sadjad.ac.ir
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
www.uex.dk übertragen : Could not resolve host: www.uex.dk
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ba.mirror.garr.it übertragen : Could not resolve host: ba.mirror.garr.it
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.ventraip.net.au übertragen : Could not resolve host: mirror.ventraip.
net.au
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.truenetwork.ru übertragen : Could not resolve host: mirror.truenetwor
k.ru
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.espoch.edu.ec übertragen : Could not resolve host: mirror.espoch.edu.
ec
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.catn.com übertragen : Could not resolve host: mirror.catn.com
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.halifax.rwth-aachen.de übertragen : Could not resolve host: ftp.halifax.
rwth-aachen.de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.cc.uoc.gr übertragen : Could not resolve host: ftp.cc.uoc.gr
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
www.mirrorservice.org übertragen : Could not resolve host: www.mirrorservice
.org
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.cu.be übertragen : Could not resolve host: manjaro.cu.be
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirrors.shuosc.org übertragen : Could not resolve host: mirrors.shuosc.org
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ct.mirror.garr.it übertragen : Could not resolve host: ct.mirror.garr.it
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.upb.edu.co übertragen : Could not resolve host: mirror.upb.edu.co
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.barata.pt übertragen : Could not resolve host: manjaro.barata.pt
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
manjaro.mirror.garr.it übertragen : Could not resolve host: manjaro.mirror.g
arr.it
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
ftp.nluug.nl übertragen : Could not resolve host: ftp.nluug.nl
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
mirror.philpot.de übertragen : Could not resolve host: mirror.philpot.de
Fehler: Konnte Datei 'systemd-sysvcompat-239.0-1-x86_64.pkg.tar.xz' nicht von
repo.rhindon.net übertragen : Could not resolve host: repo.rhindon.net
Warnung: Konnte einige Dateien nicht übertragen
Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (Fehler in der Bibliothek für Do
wnloads)
Fehler sind aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert.
[HUA722010 ~]# ip link
1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN mode DEFA
ULT group default qlen 1000
   link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
[HUA722010 ~]#
Wie finde ich unter manjaro die IP heraus mit welchem Befehl ??
HUA722010 ~]# pacman -Rns $
Fehler: Ziel nicht gefunden: $
[HUA722010 ~]# pacman -Qtdq
[HUA722010 ~]# ipp addr show
bash: ipp: Kommando nicht gefunden.
[HUA722010 ~]# ip addr show eth0
Device "eth0" does not exist.
[HUA722010 ~]# /sbin/ifconfig
bash: /sbin/ifconfig: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
[HUA722010 ~]# hostname -I
hostname: invalid option -- 'I'
Try 'hostname --help' or 'hostname --usage' for more information.
[HUA722010 ~]#

 

Wie komme ich hier weiter, indem ich manjaro nochmals neu installiere oder wie ?

Zwischenzeitlich habe ich unter OpenSuse 15.0 terminal folgendes versucht, was sicherlich auch wieder ergebnislos sein wird ?

  Passwort:
linux-o53l:~ # grub mkconfig-o /boot/grub/grub.cfg
If 'grub' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf grub
linux-o53l:~ # update-grub
If 'update-grub' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf update-grub
linux-o53l:~ # grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Generating grub configuration file ...
Found theme: /boot/grub2/themes/openSUSE/theme.txt
Found linux image: /boot/vmlinuz-4.12.14-lp150.12.7-default
Found initrd image: /boot/initrd-4.12.14-lp150.12.7-default
Found Windows 7 on /dev/sda2
Found Manjaro Linux (17.1.11) on /dev/sda9
done
linux-o53l:~ # mount /dev/sda9
mount: /dev/sda9: can't find in /etc/fstab.
linux-o53l:~ # mount -t proc none /mnt/proc
mount: /mnt/proc: mount point does not exist.
linux-o53l:~ # grub-install /dev/sda
If 'grub-install' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf grub-install
linux-o53l:~ # grub2-install /dev/sda
Installing for i386-pc platform.
Installation finished. No error reported.
linux-o53l:~ #





 

Tschüss

Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 22. Juli 2018, 20:09:31
Hallo,

nachdem ich unter OpenSuse 15.0 übers terminal ( nur mit SuperGrub2.0 konnte ich überhaupt noch
OpenSuse starten und Manjaro funktioniert ja auch nur als umständlicher Start über den emergency
mode, Passwort und startx, dann bin immer root, kein Internet etc. möglich)

grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

 und noch ein grub2-install /dev/sda erfolgreich ausgeführt habe,

kann ich jetzt wenigstens OpenSuse 15 wieder normal starten, leider manjaro mal wieder nicht,es ist nicht im
BootMenü enthalten, ich kann es drehen und wenden,

irgendetwas funktioniert hier anscheinend immer
nicht oder wie bekomme ich das noch sauber gelöst ( ich weiss, Neuinstallation, aber das kann auch
keine Lösung sein oder ).

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 22. Juli 2018, 22:21:26
Hallo,

nachdem ich jetzt mittels SuperGrub 2 ins Manjaro gebootet bin, Netzwerk habe ich jetzt gegen alle Widerstände eingerichtet bekommen, aktualisiert, habe ich jetzt noch das kleine Problem mit GRUB
Dabei war dieser Link wirklich sehr hilfreich:

https://de.manjaro.org/index.php?topic=4105.0

Updating Grub-Bootmenu
/usr/bin/grub-probe: error: failed to get canonical path of `overlay'.
error: command failed to execute correctly
 

Bekomme ich das mit einem einfachen update-grub im terminal von manjaro hin oder ist das etwas komplizierter, ein entsprechender Update Befehl in OpenSuse 15 habe ich ja schon gemacht.

Also ein einfaches update-grub funktioniert natürlich mal wieder nicht, warum sollte es auch.

[manjaro manjaro]# update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro manjaro]# Updating Grub-Bootmenu
bash: Updating: Kommando nicht gefunden.
[manjaro manjaro]# /usr/bin/grub-probe: error: failed to get canonical path of `overlay'.
> error: command failed to execute correctly
>


 

Wie kann ich jetzt hier erreichen, dass OpenSuse 15 und Manjaro im Bootmenü eingetragen sind und auch fehlerfrei gestartet werden können ???

Mittels dieser Anleitung jedenfalls nicht, dass habe jetzt schon 3x erfolglos auspropiert, meines Erachtens müßte diese Anleitung um das btrfs Problem erweitert oder geändert werden, zumindestens sehe ich hier noch nichts dazu, Danke.

https://wiki.manjaro.org/index.php/Restore_the_GRUB_Bootloader


Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 22. Juli 2018, 23:02:25
Hallo Günter,
Verstehe ich deinen Vorschlag richtig, Du meinst ich installiere den GRUB in das jeweilige / Root Verzeichnis und nicht in /dev/sda ?  Nur bei der letzten Linux Installation, in diesem Fall ja Manjaro
installiere ich dann GRUB in /dev/sda oder ?
Nein, du installierst Grub nur einmal. Sagen wir mal als erste Distri installierst Du Manjaro. Da kommt Grub nach sda. Bei den nächsten Distris wählst Du aus, daß kein Grub installiert werden soll. Das wird meist bei der Installation unter dem Punkt "manuelle Partitionierung" (o.ä.) angeboten. Sollte das tatsächlich nicht der Fall sein, dann kannst Du auch Grub in die Partition installieren auf der /boot liegt. Wäre dann aber nur eine Notlösung. Zum Schluß bootest Du Manjaro und lässt Grub updaten, da sollte er alle anderen Distris erkennen.
Ich habe hier jetzt schon OpenSuse 15.0 neu installiert
Ach, was soll ich sagen... Manjaro läuft noch nicht richtig und was machst Du, das nächste System draufbasteln :( Kommt es mir nur so vor, oder hatte ich nicht mal gesagt, mach ein System richtig fertig und dann erst das nächste...
Wäre es denn möglich manjaro auch im btrfs Dateisystem zu installieren oder geht das gar nicht ?
Das wäre ja auch eine Lösung oder ?
Du kannst Manjaro auch mit btrfs installieren, das geht. Ob es eine Lösung ist, weiss ich nicht.
Ich sage es jetzt gefühlt zum fünften Mal: Eine Lösung ist eigentlich nur, eine Distri ordentlich installieren und dann erst die nächste. Da mag ich dir penetrant vorkommen, aber eine kaputte Installation wird nicht gerettet, wenn Du eine zweite Distri installierst, sondern nur dadurch, daß Du die kaputte Distri reparierst, je nachdem, mit Live-Medium, change root...
kann ich jetzt wenigstens OpenSuse 15 wieder normal starten, leider manjaro mal wieder nicht,es ist nicht im
BootMenü enthalten
Selbst wenn es enthalten wäre, soviel ich weiss, kann Manjaro nur von Manjaro-Grub gestartet werden. Z.B. kann Manjaro im Grub von einer Ubuntu-Distri enthalten sein, aber der Startversuch führt nur zu einer Kenel-Panic. Ist bei OpenSuse wohl auch so, aber 100%-ig weiss ich es nicht.
wie bekomme ich das noch sauber gelöst
Möchtest Du wirklich eine Antwort, die Du dann doch nicht beherzigst? Aber gut: zum wiederholten Mal ein letzter Tipp: Mach deine FP platt, also zumindest die Linux-Partitionen und installiere Manjaro so, daß es ordentlich startet.
Vielleicht wird es morgen besser, aber im Moment habe ich keine Energie mehr, mir was anderes auszudenken und die notwendigen Daten abzufragen. Aber morgen ist ja ein neuer Tag...

Viele Grüße gosia

PS. Ist ja löblich, daß Du die Auszeichnungsmöglichkeiten (Zitat, Code usw.) benutzt, aber sieh dir bitte vorher mit der Vorschau-Funktion an, ob auch alles so aussieht, wie es aussehen soll. Die letzten Nachrichten waren da etwas chaotisch.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 22. Juli 2018, 23:39:06
Hallo Gosia,

Danke das Du mich noch nicht aufgeben hast.

Also ich installiere nicht OpenSuse oder Manjaro NEU, sondern in den vorher vorhándenen root und home
verzeichnissse, ich formatiere die alten Installationen und installiere dann hier neu, nicht doppelt gemoppelt, dass wäre ja totaler Schwachsinn, mit der Hoffnung, dass dann endlich, endlich GRUB das macht was es soll, leider klappt das einfach nicht.

Oder gibt es die Möglichkeit wie unter Ubuntu ein btrfs-tool zu installieren ?

sudo apt-get install btrfs-tools mit welchem Befehl mache ich das in manjaro ?

Hier die Infos zum Reparieren des Grub aus dem wikki von ubuntu:

https://wiki.ubuntuusers.de/Installieren_auf_Btrfs-Dateisystem/#GRUB-2-einrichten
Danach müßte es doch dann klappen ?

GRUB_2 primäres System
Zum Einbinden des neuen Systems legt man sich das folgende Skript ausführbar im primären System ab unter:
/etc/grub.d/nn_btrfs-suchen
(wobei mit der Zahl (hier "nn") die Position im Grub-Menü festgelegt werden kann). Die Liste der zu ladenden Module (hier z.B. insmod gzio) sowie die der Kernel-Optionen (hier z.B. vt.handoff=7) muss man aus dem sekundären System einmalig in das Skript übernehmen.
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#! /bin/bash
set -e

###FIXME die Bezeichnung "DEVICE" muss auf die reale Partition
# mit dem Btrfs-Dateisystem angepasst werden!

DEVICE="/dev/sda5";

AUSSTIEG () {
echo "Das Laufwerk ${DEVICE} ist kein \"Btrfs-Dateisystem\"!" >&2
exit 1
}

TEST_UUID=$( blkid ${DEVICE} | grep btrfs ) >/dev/null || AUSSTIEG;
UUID_BTRFS=$( blkid -c /dev/null -o value -s UUID ${DEVICE} );
 
echo "UUID = ${UUID_BTRFS} vom Btrfs-Dateisystem gefunden" >&2
echo "Startmenü für ein Btrfs-Dateisystem eingefügt" >&2

cat << EOF
menuentry "Ubuntu (auf Btrfs-Dateisystem) starten" --class gnu-linux --class gnu --class os {
recordfail
insmod gzio
insmod part_msdos
insmod btrfs
search --no-floppy --fs-uuid --set=root ${UUID_BTRFS}
linux /@/boot/vmlinuz root=UUID=${UUID_BTRFS} ro rootflags=subvol=@ ${GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT} ${GRUB_CMDLINE_LINUX} vt.handoff=7
initrd /@/boot/initrd.img
}
EOF
Mit der Eingabe in das Terminal [1] von:
sudo grub-mkconfig
kann man die erfolgreiche Suche überprüfen und dann mit der Eingabe von:
sudo update-grub
dieses in den aktiven Bootloader übernehmen.   

Wenn ich jetzt unter Manjaro mit ip link die genaue Bezeichnung meines LAN Moduls herausfinden will, geht das einfach nicht, kommt immer nur 1: lo: <LOOPACK, UP und 2 Eintrag erscheint nicht ???

Die Netzwerkkarte wird gefunden Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express
ist aber meines Erachtens nicht ganz korrekt es müßte auf jeden Fall eine
- Realtek RTL8111DL sein, onboard des Asrock A770DE+, ich weiss nicht wichtig das ist, aber das
könnte evtl. auch schon einige Probleme erklären.

Was immer noch nervt, ist, dass ich mal ins Internet komme und mal nicht unter Manjaro, warum ist
mir überhaupt nicht klar.


Ach so, die Vorschau funktioniert bei mir nicht, merkwürdig oder
Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 00:06:16
Hallo,

habe jetzt endlich, endlich das Netzwerk von Manjaro repariert und neu installiert, dass hat mich echt Nerven gekostet.

Wieder ein kleines Stückchen weiter, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen !!!

Wahnsinn es hat endlich geklappt:


Code: [Auswählen]
repo-add pkg.db.tar.gz *.pkg.tar.xz

Code: [Auswählen]
pacman -Syy

Code: [Auswählen]
pacman -S networkmanager --force
ist durch !!!!

Network:
 Card-1: Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express Gigabit Ethernet  
 driver: r8169  
 IF: enp1s0 state: up speed: 1000 Mbps duplex: full  
 mac: 00:25:22:64:1a:3d

 

Wenn ich jetzt nach Update neuester Stand ein update-grub mache, kommt weiterhin:

[manjaro pkg]# sudo update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro pkg]#
 

Nichts klappt.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 00:37:28
Hallo,

habe jetzt endlich, endlich das Netzwerk von Manjaro repariert und neu installiert, dass hat mich echt Nerven gekostet.

Wieder ein kleines Stückchen weiter, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen !!!

Wahnsinn es hat endlich geklappt:


Code: [Auswählen]
repo-add pkg.db.tar.gz *.pkg.tar.xz

Code: [Auswählen]
pacman -Syy

Code: [Auswählen]
pacman -S networkmanager --force
ist durch !!!!

Network:
 Card-1: Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express Gigabit Ethernet 
 driver: r8169 
 IF: enp1s0 state: up speed: 1000 Mbps duplex: full 
 mac: 00:25:22:64:1a:3d

 

Wenn ich jetzt nach Update neuester Stand ein update-grub mache, kommt weiterhin:

[manjaro pkg]# sudo update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro pkg]#
 

Nichts klappt.

Tschüss Günter

Ich verstehe langsam überhaupt nichts mehr, obwohl ich gemäß nachfolgendem Link das
Netzwerk repariert habe, erfolgreich, ist es nach dem Neustart mittels SuperGrub 2.02
schon wieder kaputt, ich drehe langsam durch

https://de.manjaro.org/index.php?topic=4105.0
ifconfig ip addr show i addr show eth0 ping 192.168.178.156 Netzwerk ist nicht erreichbar,

Was habe ich da eigentlich installiert ? Spinnt Manjaro oder spinne ich ?

Ich bin weiterhin nur root unterwegs und komme natürlich nicht ins Internet ??





Die Bilder zeigen, wie mittels Super Grub 2.02 Manjaro boote, erst kommt die übliche Fehlermeldung
von Manjaro, egal ob ich den ersten Eintrag nehme oder den erweiterten default Eintrag,
danach startet trotzdem Manjaro, mit z.B. ROT Failed to start Load Kernel Modules und den schon
üblichen a start job is running for dev-disk byy x2uuid, dass ist swapt geschuldet, wird nicht gefunden, da muss ich dann auch noch fstab korregieren, dass nur am Rande. Dann wie schon erwähnt emergency mode admin Passwort und dann bin root und dann eben startx, ganz toll ?????

Dann endlich, endlich startet Manjaro, Internet geht natürlich wieder nicht, obwohl ich hier alles gemacht habe, also das nervt nur noch.

Jetzt habe ich keine Lust mehr.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 11:00:15
Hallo Gosia,

welche Anleitung passt den für mein Problem die nachfolgende:

https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0

oder die bezüglich btrfs von ubuntu:

https://wiki.ubuntuusers.de/Installieren_auf_Btrfs-Dateisystem/#GRUB-2-einrichten

ein paar Fehler habe ich schon behoben

aber ich kann natürlich nur über die SuperGrub 2 CD Manjaro booten

mittlerweile habe ich schon den normalen Anmeldedesktop, so dass ich ganz normal
unterwegs bin und nicht ständig als root. Ich verstehe einfach nicht, warum ich hier mal
Internet habe und mal nicht ??ß

Ich bräuchte einfach mal eine sehr gute Anleitung zwecks Internet /LAN Einrichtung.
Eigentlich müßte es funktionieren, tut es aber nicht.

Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 23. Juli 2018, 11:41:38
Hallo Günter,
fast immer wenn ich gerade beim Schreiben bin, taucht ein neuer Beitrag von dir auf. Wie soll ich da nachkommen...
Deshalb erstmal nur zu dem Thema mit den Bildern:
Die Bilder zeigen, wie mittels Super Grub 2.02 Manjaro boote
Mag sein, aber wenn ich mini_IMGP2224.JPG ansehe, sehe ich nur, daß da OpenSuse gestartet wird und nichts zu Manjaro.
Zu den restlichen drei Bilder, die für mich ziemlich gleich aussehen:
/boot/grub/grubenv not foundJa wie denn, wenn es bei dir entgegen aller Konvention /boot/grub2 heisst.
Zum Netzwerkproblem:
Du bekommst die Fehlermeldung
Failed to start Load Kernel Modulesda ist es sehr gut möglich, dass eben auch die Netzwerk-Module nicht gefunden und damit nicht geladen werden. Sieht aber sehr nach Folgefehler aus. Solange Manjaro nicht richtig bootet, kann man zu den nachfolgenden Fehlern nichts definitives sagen.
den schon
üblichen a start job is running for dev-disk byy x2uuid, dass ist swapt geschuldet, wird nicht gefunden, da muss ich dann auch noch fstab korregieren, dass nur am Rande.
nein, nicht am Rande, sondern Hauptsache. Wenn die /etc/fstab nicht stimmt, dann funktioniert auch der Bootvorgang nicht.
Zum Rest später, da habe ich auf jeden Fall noch ein paar Fragen zu deiner Konfiguration von Manjaro. Aber vorher muss ich versuchen, Ordnung in dieses Wirrwarr zu bringen.
welche Anleitung passt den für mein Problem die nachfolgende:
https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0
oder die bezüglich btrfs von ubuntu:
https://wiki.ubuntuusers.de/Installieren_auf_Btrfs-Dateisystem/#GRUB-2-einrichten
Beide, mehr oder weniger... Die erste beschreibt eine Lösung, was Du machen kannst, wenn Nicht-Manjaro dein primär-System ist, sondern Du eben z.B. Grub von OpenSuse dazu überreden kannst, auch Manjaro zu booten. Betrifft also nicht den Grub von Manjaro sondern den von OpenSuse bzw. Ubuntu. Hat aber nichts mit btrfs zu tun.
Der zweite Beitrag geht auf mögliche Probleme und deren Behebung im Zusammenhang von Grub und btrfs ein, ist also eine andere Baustelle. Da wir aber bei Manjaro und nicht bei Ubuntu sind, ist es besser, die Manjaro/Arch-Anleitung zu studieren, aber die ist eben leider auf englisch:
https://wiki.archlinux.org/index.php/Btrfs
Aber, was ich schon mal gesagt habe. Btrfs ist gut, erschwert die Sache aber für Anfänger doch. Insofern bin ich mir nicht sicher, ob der eventuelle Nutzen von btrfs die daraus für dich entstehenden Probleme überwiegt.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 12:18:31
Hallo,

Fakt ist das auf jeden Fall hier Probleme mit der Realtek 8111D bestehen, wie lautet hier genau
der Modulname unter debian habe ich das einfach mit apt-get install firmware-linux-nonfree
und apt-get install firmware-realtek und oder r8169 gelöst, wie geht das Ganze unter Manjaro ?

- PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s
- Realtek RTL8111DL
onboard Netzwerkkarte, macht es evtl. Sinn hier eine zusätzliche DNS 1011-1 oder 0 von Digitus einzubauen, auch Realtek
davon habe ich noch etliche ? Wäre das hilfreich  und die Onboard natürlich dann deaktivieren ?

Also hier fangen sicherlich schon mal die Probleme an.

Wie gesagt, als root bin ich nicht mehr unterwegs und das mit fstab und blkid bekomme ich schon geregelt.

Tschüss

Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 23. Juli 2018, 14:02:22
Hallo Günter,
fühle mich in Hardwarefragen nicht besonders zuständig, weil nicht kompetent genug. Gebe die Frage deshalb gern an andere weiter...
Aber versuche mal
sudo pacman -S r8168Allerdings zicken diese Realtek bei Dualboot-Systemen mit Windows gerne rum, keine Ahnung, ob dem noch so ist.
das mit fstab und blkid bekomme ich schon geregelt.
Na, schön zu hören. Da kann ich mich ja erstmal zurücklehnen und abwarten...

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 15:34:00
Hallo Gosia,

pacman -S r8168

Warnung: Konfigurations-Datei /etc/pacman.conf, Zeile 104: Direktive 'SigLeve in Sektion 'pkg' wird nicht erkannt
Warnung: database file for 'pkg' does not exist (use 'Sy' to download)
Fehler: Kein Zugriff auf die Daten 'pkg' (Datenbank bereits registriert)
Warnung linux414-r8168.8,045.08-35 ist aktuell -- Reinstalliere
Fehler: Konnte den Vorgang nicht bearbeiten ( Konnte Datenbank nicht finden )

So ganz verstehe ich das nicht, ich weiss das ich das System komplett aktualisiert habe, alles auf dem
neuesten Stand und trotzdem funktioniert hier  nichts, merkwürdig oder ?

Dieses Problem sollte sicherlich erstmal gelöst werden, wie weiss ich leider nicht ?

Gegoogelt habe ich selbstredend, aber eine gute Lösung habe ich noch nicht dazu gefunden,
wie werde ich hier am schnellsten 100 % fündig ?

Eigentlich finde ich immer fast Alles ??

Hier noch mal ein paar Bildchen, wo man das Problem nochmals gut erkennen kann.

Netzwerkeinstellungen terminal abfrage:
127.0.0.1 localhost
127.0.1.1 HUA722010
::         localhost ip6-localhost ip6-loopback
ff02::2 ip6-allrouters

Den DNSv-Server habe ich jetzt in der FritzBoxx 3370 auf
DNSv4-Server 1.1.1.1
alternativ       1.0.0.1
geändert sinnvoll oder kontraproduktiv

In der FritzBox erscheint Manjaro jedenfalls nicht, OpenSuse schon, die IP ist ja gleich,
Multiboot und gleiche Festplatteninstallation.

Mittels ping 192.168.178.156 bin ich nicht unter manjaro erreichbar.
mit ifconfig kommt nichts
mit ip addr: LOOPBACK,UP, LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKWON group default qlen 1000
link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
inet 127.0.0.1/8 scope host lo
valid_lft forever preferred_lft forever
inet6 :: 1/128 scope host
vaild_lft forever orferred_lft forever

Mir sagt das recht wenig.

Tschüss

Günter

Tschüss

Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 15:58:08
Hallo,

dass wird sich ja noch wohl ein Weilchen hinziehen, was wäre denn die Lösung:

welche Anleitung passt den für mein Problem die nachfolgende:
https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0 

Hier müßte ich dann natürlich im OpenSuse Forum dann aktiv werden, wäre das nicht einfacher ?

Oder noch besser OpenSuse 15.0 nochmals NEU in die gleiche Partition wie vorher und nicht
btrfs sondern ext4 und Manjaro dann auch nochmals NEU, gleiche Stelle gleiche Welle und
dann müßte ja eigentlich alles SUPER sein, sprich OpenSuse den GRUB in den eigenen root, ich glaube
ganz weglassen, geht nicht, wenn ich mich nicht täusche, dass käme auf einen Versuch an.
Dann Manjaro, hier müßte ich dann wirklich die genauen Installationseinstellungen haben, GRUB nach
/root ?? oder /dev/sda ?? und ansonsten nicht nochmal zusätzlich in den /dev/sda root schreiben oder doch, hier bin ich immer noch etwas, wo finde ich dazu eine richtig gute deutsche Anleitung, das wärs ?

Dein Vorschlag, was meinst Du, was ist im Moment zielführend ?


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 18:22:48
Hallo Gosian,

ich denke das Thema ist durch, ich hatte jetzt das Ganze soweit, dass ich über GRUB 2.0 einen fast
normalen START von Manjaro machen konnte, bis auf noch eine start job is running Meldung....
aber jetzt ist wohl ""Schicht im Schacht"" , Schade, der Desktop startete normal ohne Eingabe von
startx, jetzt muss ich wieder startx einsetzten, bringt aber nichts mehr, da der Xserver defekt ist:
/etc/X11/xinit/xserverc:Heile2: /usr/bin/X: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden,
xinit: giving up
xinit: unable to connect to X server: Connection refused
xinit:server error

Was wären die analogen Befehle unter manjaro ? Thema dpkg -reconfigure sddm und Co ?

Man muss wissen, wann man verloren hat, dass habe ich jetzt, bei Debian und Ubuntu, wüßte was zu tun ist, hier bin ich einfach überfordert

sudo dpkg --configure -a && sudo apt-get -f install && sudo reboot
sudo service mdm stop
Code: [Auswählen]
sudo apt-get install --reinstall mdm
Code: [Auswählen]
sudo service mdm restart

sudo apt-get install --reinstall xserver-xorg xserver-common 

Dann noch Fehlermeldungen beim Starten wie Faild to start simple Restart shutdown
hängt bei started TLP system
Weiterhin noch failed to start load kernel modules
See system ctl status sddm.service

Was schlägst Du mir jetzt als sinnvolle Lösung vor ?
Wenn ich jetzt Manjaro, was ich retten wollte, neu installiere in /dev/sda9 root und sda10 home
so wie gehabt, bringt mich das nicht weiter, dann bin genauso schlau wie zuvor.

Windows möchte auf jeden Fall behalten, da ich ja gerne experimentiere, zuerst Manjaro, hier grub etc.
nicht installieren, achso wo finde ich die Anleitung manjaro in btrfs zu installieren, dann müßte es passen oder ? Dann wäre es ja sinnvoll zuerst OpenSuse, hier grub möglichst nicht root und nicht in sda sprich mbr und danach dann Manjaro als btrfs und hier nur, nur grub in /dev/sda installieren oder ?

Bitte um eine Idee, Danke.

Oder siehst Du hier noch eine gute Chance, aufgrund der vielen  Infos das Ganze noch sinnvoll zu retten ?

Tschüss Günter


Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 19:06:25
Hallo Gosia,

vom Verständnis her, wo derManjaro beim Starten, egal ob Normal Start oder recovery, jedesmal
hängt jetzt das Ganze bei OK Startd TLP system startup/shutdown, 2 Einträge zuvor:
Failed Failed in ROT to start Simple Desktop Display Manager, hier komme ich dann nur über
Strg alt F1 bis F2 weiter, login dann bin ich root, startx bringts nicht mehr dann kommen die
genannten Fehlermeldungen, das wars oder ?

Am besten das was ich schon vorgeschlagen habe oder ?

Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 23. Juli 2018, 21:24:43
Hallo Günter,
Hier müßte ich dann natürlich im OpenSuse Forum dann aktiv werden, wäre das nicht einfacher ?
Klar kannst Du im OpenSuse Forum nach Problemen mit OpenSuse fragen, auch wenn ich nicht genau weiss, was Du da fragen willst.
GRUB nach
/root ?? oder /dev/sda ?? und ansonsten nicht nochmal zusätzlich in den /dev/sda root schreiben oder doch, hier bin ich immer noch etwas, wo finde ich dazu eine richtig gute deutsche Anleitung, das wärs ?
Grub gehört nach /dev/sda - das ist alles. Aber Anleitung wofür? Wenn ich mich recht erinnere, wirdt Du bei der Installation gefragt, ob Du Grub installieren willst oder nicht, und wenn ja, wohin? Antwort: /dev/sda
/etc/X11/xinit/xserverc:Heile2: /usr/bin/X: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden,
xinit: giving up
xinit: unable to connect to X server: Connection refused
xinit:server error
Was wären die analogen Befehle unter manjaro ?
Das kann man so generell nicht sagen, dazu bräuchte man mindestens den Inhalt von /var/log/Xorg.0.log
Aber das /usr/bin/X nicht gefunden wird stimmt mich schon bedenklich.
sudo apt-get install --reinstall xserver-xorg xserver-common 
Zumindest das wäre bei Manjaro
sudo pacman -S xserver-xorg xserver-commonwobei ich jetzt nicht nachgesehen habe, ob die Pakete ganz genauso heissen.
Dann noch Fehlermeldungen beim Starten wie Faild to start simple Restart shutdown
hängt bei started TLP system
Weiterhin noch failed to start load kernel modules
See system ctl status sddm.service
Was schlägst Du mir jetzt als sinnvolle Lösung vor ?
Kann es eine sinnvolle Lösung geben, bei einem System, das offenbar völlig zerwusselt ist, so daß man gar nicht weiss, wo man zuerst abfangen soll? Da gibt es nur eine Lösung...
wo finde ich die Anleitung manjaro in btrfs zu installieren
es gibt wohl keine spezielle Anleitung für die Installation in btrfs, weil diese Installation im Prinzip genauso verläuft wie immer. Entweder Du formatierst vorher die betreffenden Partitionen mit einem externen Werkzeug (Parted Magic kann das?), das ist am einfachsten. Dann findet das Installationswerkzeug dann die btrfs-Partionen vor und schlägt vor, darin zu installieren.
Oder Du wählst bei der Installation den Punkt "manuelle Partitionierung" und kannst dort btrfs auswählen, etwa so:

  (https://imgur.com/eYes5Bcl.png)
 (https://i.imgur.com/eYes5Bc.png)


  (https://imgur.com/FKeBiUJl.png)
 (https://i.imgur.com/FKeBiUJ.png)


  (https://imgur.com/eDEmDDIl.png)
 (https://i.imgur.com/eDEmDDI.png)


  (https://imgur.com/K2Jfa9gl.png)
 (https://i.imgur.com/K2Jfa9g.png)
Bitte um eine Idee, Danke.
Genug Ideen?

Viele Güße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 23. Juli 2018, 23:46:15
Hallo Gosia,

ganz ehrlich ich habe bei Dir viel dazu gelernt, dass muss man klar sagen und finde es einfach SUPER
mit welcher Ausdauer Du mir und sicherlich auch Anderen in diesem Forum hilfst und Ratschläge gibst,
auch wenn man manchmal etwas uneinsichtig ist, so wie ich.

Also ich habe jetzt hier Manjaro neu installiert, leider war das bisher nicht so richtig erfolgreich, ggf.
muss ich eben OpenSuse und Manjaro komplett neu installieren, nur die Reihenfolge müßte ich noch
wissen.

 Also in Zukunft werde ich deinen Rat bezüglich der sinnvollen Installation von Multiboot Systemen beherzigen.


 Etwas unklar ist mir dabei
noch, wenn ich doch wie in meinem Fall hier 4 Distros installiere, 2x Windows 2 x Linux, dann sollte
doch immer, immer  Manjaro als Letzte installiert werden oder ?

 Wenn ich jetzt OpenSuse 15 mit btrfs installiere,
vorbereitet mittels Parted Magic, dann Manjaro auch mit btrfs, OpenSuse dann den GRUB in /dev/sda
und bei Manjaro den GRUB ganz weglasse, also auch nicht in / Root installiere, ist es dann sicher,
dass im BootMenü von OpenSuse auch wirklich Manjaro an Board ist oder mache ich es umgekehrt,
erst Manjaro und dann OpenSuse, dass ist mir noch nicht ganz klar, dein Rat ? Hier bin ich noch
etwas unsicher, hast Du oder jemand hier im Forum schon Erfahrung mit dieser besonderen Problematik
gemacht, denn jetzt möchte ich es schon genau wissen.





Anscheinend unterstützen Acronis und Paragon noch nicht mal ext4 und oder btfrs, also kann man wirklich nur Parted Magic oder gparted nehmen, gibt es noch ein anderes gutes
Tool für die Erstellung von unterschiedlichen Dateisystemen wie z.B. das neue btrfs Win 1.0 ?

Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 10:35:54
Hallo Gosia,
Hallo Forum,

zum Schluss, ich habe jetzt schon mehrfach Manjara und OpenSuse15 hier neu installiert bzw. versucht
mit den verschiedenen Anleitungen zu reparieren. Wer kennt sich mit diesem speziellen Problem gut aus ?
Derzeit habe ich in diesem kleinen Multiboot System Windows OpenSuse15 btrfs und Manjaro btrfs
installiert, egal wie, entweder erkennt OpenSuse Manjaro nicht oder umgekehrt, was mache ich falsch ?

Bisher hatte ich im Zusammenhang mit grub und oder grub2 nie ähnliche  Probleme wie mit Manjaro, ähnilch ist es auch mit Fedora.

Ein einfaches update-grub geht in OpenSuse nicht, sondern nur
"" grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg "" Hier ist sicherlich ein wichtiger Grund für die Problematik.

Es gibt irgendein Problem zwischen Manjaro und den anderen Linux Distros in einer Multiboot Umgebung,
was mir aber noch nicht klar geworden ist.

Ubuntu/Debian/LinuxMint/PCLiniuxOS kommen mit OpenSuse und grub2 problemlos klar, wenn nicht kann ich über YAST und dem integrierten Bootloader von OpenSuse die anderen Distros mit ins Boot holen, leider funktioniert dieser Weg mit Manjara warum auch immer nicht. Merkwürdig.

Da ich ja zusätzlich noch ein BIOS /MBR System nutze und es auch immer wieder zum bekannten Problem mit grub und den Blocklisten kommt ""

GRUB kann in dieser Konfiguration nur mittels Blocklisten installiert werden. Blocklisten sind allerdings UNZUVERLÄSSIG und deren Verwendung wird daher nicht empfohlen..
Fehler mit Blocklisten wird nicht fortgesetzt
 

macht es das Ganze nicht gerade einfacher.

Im Moment startet OpenSuse 15.0 btrfs mit Windows im Boot und Manjaro wird zwar beim update-grub im terminal wie gewohnt gefunden, aber das Boot Menü wird einfach nicht um Manjaro erweitert, also
letztlich kann mich wohl nur dafür entscheiden, entweder Manjaro Stand Alone auf einer eigenen Festplatte installieren oder ??

Ich versuche es jetzt zum letzten Mal mit der nachstehenden Lösung:

welche Anleitung passt den für mein Problem die nachfolgende:
https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0



oder die bezüglich btrfs von ubuntu:
https://wiki.ubuntuusers.de/Installieren_auf_Btrfs-Dateisystem/#GRUB-2-einrichten


Dann gebe ich es auf.

Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 24. Juli 2018, 14:22:25
Hallo Günter,
wenn ich doch wie in meinem Fall hier 4 Distros installiere, 2x Windows 2 x Linux, dann sollte
doch immer, immer  Manjaro als Letzte installiert werden oder ?
Ich sage hier einfach mal JA (auch wenn es nur eine Möglichkeit ist).
Ganz genau sollten in dem Fall zuerst die WinDosen installiert werden, einfach deshalb, weil die die schlechte Angewohnheit haben, den MBR - und damit auch Grub - gnadenlos zu überschreiben. Aber vielleicht kann Windows inzwischen auch Linux booten, ich weiss es einfach nicht. Schon lange kein Windows mehr gehabt. Wie dem auch sei, mit Windows zuerst und dann Linux bist Du auf der sicheren Seite.
Was dann die beiden Linuxe betrifft, so ist die Reihenfolge eigentlich schnurz, Hauptsache, der Grub von Manjaro landet zum Schluss als Chef im MBR.
Aber hier geht es auch anders, wie in einem Link von Dir beschrieben wurde, sowas mit 40-custom oder so, bin jetzt zu faul den Link in den bisherigen sechs Seiten zu suchen.
Anders gesagt, viele Wege führen nach Rom, nur manche sind eben steiniger als andere. Deshalb nochmals als Empfehlung:
1. Windows1  -> 2. Windows2 -> 3. OpenSuse (wenn möglich ohne Grub) -> 4. Manjaro mit Grub nach /dev/sda
das wäre die bequemste Möglichkeit.
gibt es noch ein anderes gutes
Tool für die Erstellung von unterschiedlichen Dateisystemen wie z.B. das neue btrfs Win 1.0 ?
Keine Ahnung, aber wenn Parted Magich funktioniert, so ist es doch gut. Ich nehme immer gparted, spricht eigentlich auch nichts dagegen. Aber da Du dich offenbar mit Parted Magic auskennst, na dann nimm doch das.
Ein einfaches update-grub geht in OpenSuse nicht, sondern nur
grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Hier ist sicherlich ein wichtiger Grund für die Problematik.
Kann schon sein, daß es update-grub in OpenSuse nicht gibt. update-grub ist letztendlich nichts anderes als ein verkapptes grub-mkconfig mit fest eingebautem Parameter.
Aber, den Parameter von grub-mkconfig (oder von mir aus grub2-mkconfig) bestimmst Du selbst. Du könntest also auch (un?)sinnigerweise
grub-mkconfig -o /home/guenter/grub.cfgschreiben, um dir anschliessend in Ruhe die Datei grub.cfg in deinem Homeverzeichnis zu betrachten. Und weil Du das selbst eingibst, dann nimm bitte als Ausgabepfad nicht dieses verquere /boot/grub2/ sondern das, was mindestens 99% aller Grubs erwarten, nämlich
grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfgEs sei denn, Du hast Freude daran, dir selbst das Leben schwer zu machen ;)
Es gibt irgendein Problem zwischen Manjaro und den anderen Linux Distros in einer Multiboot Umgebung,
was mir aber noch nicht klar geworden ist.
Na, das hatten wir doch schon. Wenn Manjaro mit dabei ist, sollte auch nur der Grub von Manjaro zum Booten benutzt werden, weil Manjaro alle anderen Linuxe booten kann, die anderen Distris jedoch nicht Manjaro (jedenfalls nicht so direkt). Und Du willst es doch so einfach wie möglich haben, oder nicht?
GRUB kann in dieser Konfiguration nur mittels Blocklisten installiert werden. Blocklisten sind allerdings UNZUVERLÄSSIG und deren Verwendung wird daher nicht empfohlen..
So ist es. Deshalb nur Grub (das von Manjaro) und das nach /dev/sda
Im Moment startet OpenSuse 15.0 btrfs mit Windows im Boot und Manjaro wird zwar beim update-grub im terminal wie gewohnt gefunden, aber das Boot Menü wird einfach nicht um Manjaro erweitert, also
letztlich kann mich wohl nur dafür entscheiden, entweder Manjaro Stand Alone auf einer eigenen Festplatte installieren oder ??
"nur" ist ein hartes Wort (wie ich schon sagte, es gibt meist mehrere Wege), aber das wäre auch eine von den verschiedenen Möglichkeiten.
welche Anleitung passt den für mein Problem die nachfolgende:
https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0
oder die bezüglich btrfs von ubuntu:
https://wiki.ubuntuusers.de/Installieren_auf_Btrfs-Dateisystem/#GRUB-2-einrichten
Die Frage hatten wir doch schon mal und wenn mich nicht alles täuscht, habe ich darauf geantwortet...

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 14:23:47
Hallo,

wenn ich z.B. mittels Manjaro DVD boote und das OS starte, im terminal einfach nur ein update-grub eingebe kommt:

   [manjaro@manjaro ~]$ su
[manjaro manjaro]# update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro manjaro]#

Desweiteren mittels Live DVD Majaro ein chroot funktioniert auch nicht :

  manjaro@manjaro ~]$ su
[manjaro manjaro]# update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro manjaro]# sudo mount /dev/sda12 /mnt
[manjaro manjaro]# sudo mount -o bind /dev /mntdev
mount: /mntdev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro manjaro]# sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro manjaro]# sudo mount - bind /sys/ /mnt/dev
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro manjaro]#



 
Auch wenn ich hiernach handle

https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0
dann gemäß Anleitung das update-grub und schon

kommt diese merkwürdige Meldung mit dem kanonischen Pfad ??

Auch wenn ich ein "" grub-mkconfig -o /home/guenter/grub.cfg "" hier eingebe, weiterhin kanonischer Pfad, was heisst das eigentlich genau ?

Also bekomme ich anscheinend OpenSuse 15 btrfs und Manjaro 17.11.1 btrfs nicht sinnvoll in einer Multiboot Umgebung auf einer Festplatte installiert oder sehe ich das falsch, hat noch jemand eine Idee, mir gehen die nämlich langsam aus.

Ausser eben, Manjaro auf eine extra Festplatte zu installieren.

Tschüss

Günter


https://de.manjaro.org/index.php?topic=5159.0
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 14:30:29
Hallo Gosia,

die Beiträge sind anscheinend zeitgleich geschrieben worden, deshalb ist mein Beitrag nicht mehr ganz aktuell, was die Fragen angeht, Entschuldigung.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 24. Juli 2018, 14:47:02
Hallo Günter,
wenn ich z.B. mittels Manjaro DVD boote und das OS starte, im terminal einfach nur ein update-grub eingebe kommt:
Was zum Teufel machst Du da???? Ich dachte, du wolltest installieren?
Installieren heisst doch wohl, das Live-Medium einlegen, booten bis zum Desktop und dort hast Du dann mindestens einen Menupunkt, der irgendwie "Manjaro installieren" heisst. Den klickst Du an, dann öffnet sich der Installationsmanager, der dir verschiedene Fragen stellt, die Du ordentlich und genau beantwortest und zum Schluss kommt wohl noch mal ne Zusammenfassung. Die siehst Du dir an und sagst "OK" leg los, oder "oj jeh, die Tastaturbelegung stimmt so nicht" -> nochmal zurück.
Dann ist je nach Rechner und Geschmack Zeit für 1-2 Tassen Kaffee/Tee und das wars. Keine Spur von update-grub, Finger davon! update-grub hat während und im Prinzip auch nach der Installation nix zu suchen!
Also bitte, lass die Finger von update-grub, sondern starte eine normale Installation...

Viele Grüße gosia

PS.
die Beiträge sind anscheinend zeitgleich geschrieben worden, deshalb ist mein Beitrag nicht mehr ganz aktuell, was die Fragen angeht, Entschuldigung.
Ja, angenommen. Es ist schwer, mit deinem Fragetempo Schritt zu halten. Ich habe noch nie so oft die Warnmeldung
Achtung - während Sie geantwortet haben, ist eine neuer Beitrag geschrieben worden. Sie sollten das Thema erneut lesen.bekommen. So schnell kann ich gar nicht lesen und tippen ;)
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 16:27:11
Hallo Gosia,
wie schon gesagt, wir haben hier zeitgleich geantwortet, deshalb hat sich das überschnitten,

ich habe jetzt erneut Manjaro neu innerhalb der alten Partitionen mit btrfs installiert, OpenSuse 15kurz zuvor  habe ich den  Bootcode nicht in MBR installiert und auch vermutlich nicht in / Root, zumindestens kann man das nicht erkennen, ein Foto dazu füge ich anbei.
Vermutlich wurde der Bootcode von Suse in root installiert, ob man das überhaupt  irgendwie verhindern kann, ich habe noch nirgends dazu eine Einstellung gesehen. Trotz alledem startet mal wieder nur Manjaro mit Windows ohne Suse. Egal was ich mache Suse oder
Manjara beides zusammen geht anscheinend bei mir nicht.

Bei der Installation von Manjaro, was ja hier sehr übersichtlch gestaltet ist, habe ich alle beide Partitionen root und home in btrfs und den Bootcode in den MBR also /dev/sda 100 % und bei der Installation von root habe ich hier boot mit angehakt. War das falsch ?
Wenn ja, ich habe auch schon Manjaro zuvor bei root ohne boot installiert und mit Bootcode in den mbr kein Unterschied Suse taucht nie nicht auf, ich habe als erstes natürlich ein update-grub gemacht, reboot und Suse fehlt weiterhin, also jetzt nochmals Suse und
Manjaro komplett neu aufsetzen, aber das nochmals vielleicht ohne Erfolg mache,  muss ich genau wissen, was ich alles falsch gemacht habe, denn ansonsten läßt sich das ja nicht erklären oder ?

Weiterhin kommt beim Booten die schon per Foto gezeigte error Fehlermeldung direkt kurz vor dem Bootmenü und dann noch die Fehlermeldung vom Grub Eintrag Manjaro error  .... file not found

Oder kann es vielleicht sein, dass das gar nicht funktionieren kann, hat denn jemand schon  hier im Forum OpenSuse 15 Plasma btrfs Manjaro 17.11.1 Plasma  btrfs unter BIOS unter MBR auf einer 1 TB Festplatte in Verbindung mit Windows 7 64 installiert  ?

Diese Konstellation ist ja sicherlich schon etwas ungewöhnlich und selten oder ?

Das Foto von OpenSuse kommt noch


Tschüss

Günter


Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 18:37:44
Hallo Gosia,

letzter Versuch von mir wenn Du noch Lust, hast, ich dokumentiere alles per Foto warte geduldig auf
Antwort und mache erst dann Du die Freigabe gibst, sonst wird das wohl nichts.

Fast alles auf Null, ich habe mittels Parted Magic 2016
 die btrfs sda7u8 Suse und btrfs 11 u 12 Manjaro Partitionen und swap neu formatiert,
wieder btrfs, der unallocated ist gelöscht, also sollte es doch jetzt problemlos möglich sein oder ?

Jetzt müßte ich schon genau wissen, ob zuerst Manjaro installiere und den GRUB in /dev/sda
dann die root von Manjaro mit boot oder ohne markiere, doch sicherlich ohne oder ?
Dann als nächste Installation OpenSuse ohne Alles, wie ich das ja im Foto gezeigt habe, dann
Neustart und alles Gut oder ?


Oder ich installiere zuerst OpenSuse 15 mit GRUB in /dev/sda ohne nicht in root von Suse
danach installiere ich Manjaro ohne Álles oder doch Manjaro im / mit boot angehakt ?


Vermutlich wirklich ohne Alles, auch kein / boot, richtig ?

Hier die beiden Fotos nach der Formatierung von btrfs auf btrfs mit Parted Magic und swap NEU

Tschüss

Günter



Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 24. Juli 2018, 18:52:46
Notwendige Vorbemerkung:
Wie nicht anders zu erwarten, ist beim Schreiben schon dein nächster Beitrag eingetrudelt, deshalb bezieht sich das hier jetzt alles auf den vorigen Beitrag. Den ganz neuen muss ich mir erstmal durchlesen.

Hallo Günter,
das Foto ist relativ nichtssagend. Ich sehe nur, daß Du OpenSuse installiert hast.
ich habe jetzt erneut Manjaro neu innerhalb der alten Partitionen mit btrfs installiert, OpenSuse 15kurz zuvor  habe ich den  Bootcode nicht in MBR installiert und auch vermutlich nicht in / Root, zumindestens kann man das nicht erkennen
ein bisschen zuviel "vermutlich". Kannst Du bei OpenSuse auswählen, wo Grub hinsoll? Ich nehme an, wenn Du von "Bootcode" sprichst, meinst Du den Grub, oder?
Trotz alledem startet mal wieder nur Manjaro mit Windows ohne Suse.
taucht nie nicht auf, ich habe als erstes natürlich ein update-grub gemacht
das scheint dein Lieblingskommando zu sein ;) Einfach nur update-grub ist kein Allheilmittel.
jetzt nochmals Suse und
Manjaro komplett neu aufsetzen, aber das nochmals vielleicht ohne Erfolg mache,  muss ich genau wissen, was ich alles falsch gemacht habe, denn ansonsten läßt sich das ja nicht erklären oder ?
das ist aus der Ferne schwer zu sagen. Du hast dich an die vorgeschlagene Reihenfolge gehalten, oder?
Weiterhin kommt beim Booten die schon per Foto gezeigte error Fehlermeldung direkt kurz vor dem Bootmenü und dann noch die Fehlermeldung vom Grub Eintrag Manjaro error  .... file not found
Sorry, aber da hatten wir schon zuviele Fehlermeldungen. Welche genau meinst Du jetzt, und wie genau lautete sie denn, von Anfang bis Ende und wortwörtlich. Also ohne ..., was steht da genau bei 
Manjaro error  .... file not foundUnd was bedeutet das jetzt, kannst Du auf normalem Wege (also ohne startx und sonstige Späße) Manjaro starten oder nicht?
Außerdem, dein Bios hat doch wahrscheinlich die Möglichkeit schon beim Start durch Drücken von z.B. F12 ein Bios-Boot-Menu zu bekommen. Was taucht denn da alles auf?
Oder kann es vielleicht sein, dass das gar nicht funktionieren kann, hat denn jemand schon  hier im Forum OpenSuse 15 Plasma btrfs Manjaro 17.11.1 Plasma  btrfs unter BIOS unter MBR auf einer 1 TB Festplatte in Verbindung mit Windows 7 64 installiert  ?
Diese Konstellation ist ja sicherlich schon etwas ungewöhnlich und selten oder ?
Naja, warum soll das nicht gehen? btrfs erschwert die Sache etwas, aber sonst, Windows und zweimal Linux ist nun nicht gerade alltäglich, aber ich sehe keinen Grund warum das nicht laufen sollte.
Poste erstmal die genauen Fehlermeldungen, dann sehen wir weiter. Und bremse dich bitte mit dem schon reflexhaften update-grub...

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 24. Juli 2018, 19:18:44
Hallo Günter,
bevor ich auf deinen neuen Beitrag eingehe, etwas Lektüre für dich
https://www.frumble.de/blog/
netterweise von Quantix drauf hingewiesen. Betrifft zwar kein Multi-System, sondern einfach nur die Installation von Manjaro KDE, aber dafür auf deutsch, sehr ausführlich, und ... trara! ... wie man das mit btrfs macht. Wobei der Hinweis auf eine eigene boot-Partition (nicht mit btrfs) mit ext4 sehr wichtig ist. Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?
Lass dir Zeit bei der Lektüre, weil ich überraschenderweise gerade noch andere Sachen erledigen muss (es gibt ein Leben außerhalb von Manjaro ;)

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 19:40:38
Hallo Gosia,

nochmals die Frage:
Oder kann es vielleicht sein, dass das gar nicht funktionieren kann, hat denn jemand schon  hier im Forum OpenSuse 15 Plasma btrfs Manjaro 17.11.1 Plasma  btrfs unter BIOS unter MBR auf einer 1 TB Festplatte in Verbindung mit Windows 7 64 installiert  ?
Diese Konstellation ist ja sicherlich schon etwas ungewöhnlich und selten oder ?

Eher NEIN oder ?


Punkt 1 Foto OpenSuse, selbst ich mit 64 Jahren, schlechten Augen kann auf meinenm Uralt Teil 27 Zoll
von Samsung rechtlich die Schrift sehen, die Auflösung ist nun mal so schlecht, da ich ja kein 10 MB Foto hochladen kann:

Systemstart:Bootloader Typ Grub 2 Status Speicherort /dev/sda3//boot), /dev/sda (MBR)
Bootloader in MBR installieren: nicht installieren
Bootloader in eine Partition mit boot installieren: nicht installieren
Das kann ich alles problemlos bei mir am Monitor lesen, warum Du nicht ?

Jedenfalls heisst das übersetzt der Bootloader wird nicht in den MBR und auch nicht in eine Partition mit boot installiert, trotzdem bin ich etwas unsicher, was die oberste Zeile angeht, anscheinend wird dawohl doch in sda3/boot installiert ????? Muss ich noch klären bei der nächsten Installation.




Punkt 2: Ja, ich installiere OpenSuse nach sda7 / und home nach sda8
und Manjaro nach sda11 / u.  Home nach 12

Punkt 3: Ich habe noch nichts installiert, sondern erst formatiert, da ich auf dein OK und deine
Bestätigung warte, soll ich jetzt zuerst Manjaro installieren oder zuerst OpenSuse, dass war noch nicht zu
100 % klar, was ist auf jeden Fall sicherer, damit hier problemlos der GRUB funktioniert ?



Punkt 4: hat sich schon erledigt, da ja alles schon wieder formatiert, hier fehlt mir immer noch die Antwort wie kann beim Hochfahren dafür sorgen, dass ich die Fehlermeldung auch problemlos lesen kann, mit
mit der Pause Taste und andere Funktionen habe ich das Bild bisher noch nicht anhalten oder einfrieren können, wenn diese Fehlermeldung in Sekundenbruchteilen an mir vorbeirast. Deshalb konnte ich sie auch nur unvollständig wiedergeben, wie mache es ?


Punkt 4:
Und was bedeutet das jetzt, kannst Du auf normalem Wege (also ohne startx und sonstige Späße) Manjaro starten oder nicht?
Außerdem, dein Bios hat doch wahrscheinlich die Möglichkeit schon beim Start durch Drücken von z.B. F12 ein Bios-Boot-Menu zu bekommen. Was taucht denn da alles auf?

Das geht bei mir über entf oder F2, dann bin ich im BIOS selbst, ein BIOS Boot Menü an sich hat mein
Uralt A770DE+ wohl noch nicht, stammt aus 2009/2010 von Asrock BIOS ist von AMI v02.67C Version
Hier habe ich als Settings: Load Perfomance Setup AHCI Mode eingegeben und eben die Festplatte als 1.


Punkt 5:

Und was bedeutet das jetzt, kannst Du auf normalem Wege (also ohne startx und sonstige Späße) Manjaro starten oder nicht?

Nein, konnte ich nicht, ich hatte ja zum  Schluss den X11 Fehler, den ich vielleicht unter Ubuntu oder
Debian repariert hätté, nur hier fehlen mir einfach die Befehle dazu.  Hat sich ja mittlerweile erledigt.





Hier nochmals, wie mache ich es, damit es auch die höchste Wahrscheinlichkeit, dass es problemlos
ohne Fehlermeldung funktioniert ?


Jetzt müßte ich schon genau wissen, ob zuerst Manjaro installiere und den GRUB in /dev/sda
dann die root von Manjaro mit boot oder ohne markiere, doch sicherlich ohne oder ?
Dann als nächste Installation OpenSuse ohne Alles, wie ich das ja im Foto gezeigt habe, dann
Neustart und alles Gut oder ?


Oder ich installiere zuerst OpenSuse 15 mit GRUB in /dev/sda ohne nicht in root von Suse
danach installiere ich Manjaro ohne Álles oder doch Manjaro im / mit boot angehakt ?


Vermutlich wirklich ohne Alles, auch kein / boot, richtig ?


Diese Fehlermeldung "" kanonischer Pfad overlay was soll mir das sagen ????



Tschüss

Günter




Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 19:44:27
Hallo Gosia,

dafür habe ich volles Verständnis, ich warte jetzt erstmal ab, bis ich die Rückmeldung von Dir habe, vorher mache ich jetzt nichts mehr, bringt nichts. Desweiteren habe ich ja etwas zu Lesen.


Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 24. Juli 2018, 22:12:44
Hallo Günter,
nochmals die Frage:
Oder kann es vielleicht sein, dass das gar nicht funktionieren kann, hat denn jemand schon  hier im Forum OpenSuse 15 Plasma btrfs Manjaro 17.11.1 Plasma  btrfs unter BIOS unter MBR auf einer 1 TB Festplatte in Verbindung mit Windows 7 64 installiert  ?
Diese Konstellation ist ja sicherlich schon etwas ungewöhnlich und selten oder ?
Nochmals die Antwort:
Naja, warum soll das nicht gehen? btrfs erschwert die Sache etwas, aber sonst, Windows und zweimal Linux ist nun nicht gerade alltäglich, aber ich sehe keinen Grund warum das nicht laufen sollte. Ob es läuft oder nicht, ist nicht davon abhängig, ob jemand diese Kombination schon hatte. Das würde nur bei der Fehlersuche helfen.
Punkt 1 Foto OpenSuse, selbst ich mit 64 Jahren, schlechten Augen kann auf meinenm Uralt Teil 27 Zoll
von Samsung rechtlich die Schrift sehen, die Auflösung ist nun mal so schlecht, da ich ja kein 10 MB Foto hochladen kann:
Das kann ich alles problemlos bei mir am Monitor lesen, warum Du nicht ?
Fehlinterpretation. Ich habe nicht gesagt, daß ich es nicht lesen kann, sondern nur, daß das, was ich lese, wenig bis nichts zur Fehlersuche beiträgt. Außer, dass wahrscheinlich Grub nicht installiert wurde. Außerdem: sieht gut aus...
Punkt 3: Ich habe noch nichts installiert, sondern erst formatiert, da ich auf dein OK und deine
Bestätigung warte
Das ist aber nett ;)
soll ich jetzt zuerst Manjaro installieren oder zuerst OpenSuse, dass war noch nicht zu
100 % klar, was ist auf jeden Fall sicherer, damit hier problemlos der GRUB funktioniert ?
Gut, mach es ausnahmsweise so: Installiere zuerst OpenSuse mit Grub nach sda und dann probiere, ob sich OpenSuse starten lässt. Ist umständlich, aber ich will wissen, ob schon OpenSuse ordentlich installiert wurde.
Wenn das funktioniert, dann installiere Manjaro, wiederum  mit Grub nach sda. Damit wird der Grub von OpenSuse wieder überschrieben, aber das soll ja so sein. Dann kontrolliere wiederum, ob sich jetzt Manjaro booten lässt, unabhängig davon, ob OpenSuse im Bootmenu auftaucht oder nicht. Sollte OpenSuse nicht im Bootmenu stehen, dann bitte kein sofortiges update-grub oder sonstwas. Also da keine Reaktionen, alles so lassen, wie es ist und einfach nur hier dein Leid klagen. Ich denke mir dann mehr oder weniger schlaue Fragen aus, um hoffentlich den Gründen auf den Grund zu gehen ;)
Punkt 4: wie kann beim Hochfahren dafür sorgen, dass ich die Fehlermeldung auch problemlos lesen kann, mit
mit der Pause Taste und andere Funktionen habe ich das Bild bisher noch nicht anhalten oder einfrieren können, wenn diese Fehlermeldung in Sekundenbruchteilen an mir vorbeirast. Deshalb konnte ich sie auch nur unvollständig wiedergeben, wie mache es ?
Naja, das kommt auf die Fehlermeldungen an... hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Aber im allgemeinen sind Fehlermeldungen, die an dir vorbeirasen, erstmal nicht so kritisch. Die Meldungen beim booten kannst Du anschliessend z.B. mit
dmesgwieder auf den Bildschirm zaubern. Aber wann das notwendig ist kläre ich hoffentlich im Punkt 4 (hm, ist ja doppelt, also jetzt)
Punkt 4:
Und was bedeutet das jetzt, kannst Du auf normalem Wege (also ohne startx und sonstige Späße) Manjaro starten oder nicht?
das bedeutet die Nachfrage, ob Du dich ganz "normal" auf dem Desktop anmelden kannst, also so, wie Du es von anderen Distris her kennst. Der PC bootet, es kommen irgendwelche Meldungen oder auch nicht und dann kommt ohne dein Eingreifen ein Anmeldebildschirm, auf dem Du deinen Usernamen einträgst/anklickst (vielleicht ist er auch schon eingestellt), Du gibst nur dein Passwort ein, machst Enter/Return und schon erscheint dein grafischer Bildschirm mit KDE, xfce, Gnome oder was immer Du als grafischen Bildschirm hast und kannst loslegen mit Mails schreiben oder Texte oder Bilder bearbeiten, oder...
Das meine ich mit "normalen anmelden".
"Nicht normal" wäre etwas, was dein Eingreifen erfordert, Rescue-Modus, blinkender Cursor und nichts geht mehr, Eingabe von startx usw. Du erinnerst dich, daß Du solche Probleme hattest.

Zitat
Außerdem, dein Bios hat doch wahrscheinlich die Möglichkeit schon beim Start durch Drücken von z.B. F12 ein Bios-Boot-Menu zu bekommen. Was taucht denn da alles auf?
Das geht bei mir über entf oder F2, dann bin ich im BIOS selbst, ein BIOS Boot Menü an sich hat mein
Uralt A770DE+ wohl noch nicht, stammt aus 2009/2010 von Asrock
Ich meine nicht den Zutritt ins BIOS, sondern das BIOS-Boot-Menu. Und glaube mir, ich habe mich auf der Asrock-BIOS-Seite schlau gemacht (von 2006!), da steht als Taste F11
Ist wie üblich in englisch, der Vollständigkeit halber führe ich ihn trotzdem an:
https://www.asrock.com/support/qa/TSDQA-45.pdf
Frage 3 ganz am Ende:
If you want to enter into boot menu, please press “F11”.
auf deutsch übertragen: "Wenn Du ins Boot-Menu möchtest, dann drücke bitte die F11-Taste"
probiere es mal beim Start des Rechners aus, ähnlich wie bei der F2-Taste braucht es manchmal mehrere Versuche, wenn Du nicht schnell genug bist. Ist aber nicht ganz so wichtig.
Punkt 5:
Zitat
Und was bedeutet das jetzt, kannst Du auf normalem Wege (also ohne startx und sonstige Späße) Manjaro starten oder nicht?
Nein, konnte ich nicht, ich hatte ja zum  Schluss den X11 Fehler, den ich vielleicht unter Ubuntu oder
Debian repariert hätté, nur hier fehlen mir einfach die Befehle dazu.  Hat sich ja mittlerweile erledigt.
Na hoffentlich.
Jetzt müßte ich schon genau wissen, ob zuerst Manjaro installiere und den GRUB in /dev/sda
dann die root von Manjaro mit boot oder ohne markiere, doch sicherlich ohne oder ?
s.o.
wenn Du mit "boot" das berüchtigte boot-flag meinst, Grub kommt ohne boot-flag aus. Es kann nicht schaden, nützt aber auch nicht, zumindest nicht bei Linux und Grub.
Diese Fehlermeldung "" kanonischer Pfad overlay was soll mir das sagen ????
Wahrscheinlich, daß Du versucht hast, Grub ohne chroot zu reparieren. Aber da Du bitte erstmal ohne update-grub u.ä. auskommen sollst, ist das erstmal egal.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 23:05:55
Hallo Gosia,

eine Frage habe ich dann noch zur Installation von Manjaro, wenn ich OpenSuse 15 gestartet,
alles ist OK, dann installiere ich ja Manjaro und hier installiere ich / Root mit boot oder ohne ?

Also gemäß Foto wäre das dann die Markierung boot im Installationsmenü von Manjaro anhaken,
grundsätzlich doch vermutlich erforderlich oder ?

Ich kann ja theoretisch GRUB in root und in /dev/sda installieren, ist das überhaupt sinnvoll
oder kontraproduktiv ?

Siehe Foto dazu


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 24. Juli 2018, 23:22:38
Hallo Günter,
wenn ich OpenSuse 15 gestartet,
alles ist OK, dann installiere ich ja Manjaro
Ja
und hier installiere ich / Root mit boot oder ohne ?
Also gemäß Foto wäre das dann die Markierung boot im Installationsmenü von Manjaro anhaken,
grundsätzlich doch vermutlich erforderlich oder ?
Wenn dich das beruhigt, dann wähle boot aus, wie gesagt, schadet nicht...
Wichtiger ist es, als Einhängepunkt / zu wählen (also nicht /root, sondern nur / )
Ich kann ja theoretisch GRUB in root und in /dev/sda installieren
Ach herrjeh, Grub kommt nach /dev/sda und nirgendwo anders hin. Aber auf dem Foto bist Du noch nicht bei diesem Punkt.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 24. Juli 2018, 23:44:54
Hallo Gosia,

hier schon mal die Infos von OpenSuse15 zum Systemstart bzw. zur Installation:

[color=green]Systemstart[/color]

Die Installationsempfehlung von OpenSuse 15 ist
Status Speicherort /dev/sda3 /boot /dev/sda MBR
heisst wohl wird nach extended installiert oder ?

Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode in iner Partition mit /boot installieren (nicht installieren)
[color=red]Das Installationsprogramm ändert den MBR der Festplatte nicht. Falls der MBR noch keinen Bootcode enthält, kann das BIOS nicht von dieser Festplate gebootet werden,
[/color]
 genau das wollen wir ja bezwecken oder ?

[color=green]Ich mache genau das Andere was ich laut Installationsanleitung von
OpenSuse nicht machen soll:[/color]

Status Speicher /dev/sda3 /boot
Bootcode nicht in MBR installieren ( installieren)
Bootcode in einer Partition mit /boot installieren (nicht installieren) 

So jetzt wird installiert und OpenSuse wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht starten können,
erst dann wenn ich Manjaro mit GRUB in /dev/sda installiert habe, dann könnte es klappen.

Was ist denn der Unterschied wenn ich ein bootflag bei / setze wie es ja in der Installationsroutine von Manjaro möglich ist und wenn nicht ? Hat es grundsätzlich Vor oder Nachteile, unabhängig jetzt von grub ?

Totaler Blödsinn wäre es ja z.B. wenn ich das bootflag bei /home setze, als Beispiel oder ?

Tschüss

Günter

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 00:10:44
Hallo Gosia,


Teil 2 OpenSuse15 btrfs

Bootloader Konfig speichern kommt die Meldung von OpenSuse
YAST2 Installation

Fehler beim Ausfuehren des Befehls "[["/usr/sbin/grub2-install","--target=i386-pc","--force","--skip-fs-probe","/dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HUA722010CLA330_JPW9J0N19TXXHV-part3"]]".
Abbruch-Code; 1
Fehlerausgabe:i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
/usr/sbin/grub2-install:Warnung: Es wird versucht, GRUB auf einer nicht partitionierten Platte oder in einer
Partition zu installieren. Das ist eine schlechte Idee..
/usr/sbin/grub2-install:Fehler:Dateisystem >>btrfs unterstützt keine Blocklisten.

Das hört sich ja nicht so gut an oder
Nach dem Neustart kommt dann

GRUB loading..
Welcome to GRUB!
error: file '/@/boot/grub/i386-pc/normal.mod' not found.
Entering rescue mode...
grub rescue 

Was mir bei der Installation von Manjaro auffällt ist, dass a start job is running for
live media 1 min 30 dauert, dass ist doch nicht normal oder, ist hier der Datenträger
vielleicht defekt ? werde ich mal prüfen

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 00:53:10
Hallo Gosian,

Fehlanzeige, Manjaro startet wie gewohnt mit den vorherigen Fehlermeldungen, natürlich ohne, ohne OpenSuse15, die man nicht lesen kann und direkt vorm Booten nochmal mit einer Fehlermeldung die werde mir dann noch aufschreiben, dmesg ist eine schlechte Lösung siehe hier:

Gibt es da nichts besseres ?

[code] [guentermanjaro@HUA722010 ~]$ dmesg
[    0.000000] Linux version 4.14.52-1-MANJARO (builduser@development) (gcc version 8.1.1 20180531 (GCC)) #1 SMP PREEMPT Tue Jun 26 15:24:31 UTC 2018
[    0.000000] Command line: BOOT_IMAGE=/@/boot/vmlinuz-4.14-x86_64 root=UUID=f8c7ad92-a92c-480a-83c4-ede0b5ccc0f0 rw rootflags=subvol=@ quiet resume=UUID=e3875f59-4b3d-4ea5-baed-af970b40ef88
[    0.000000] x86/fpu: x87 FPU will use FXSAVE
[    0.000000] e820: BIOS-provided physical RAM map:
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x0000000000000000-0x000000000009f3ff] usable
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x000000000009f400-0x000000000009ffff] reserved
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x00000000000e7000-0x00000000000fffff] reserved
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x0000000000100000-0x00000000c7eaffff] usable
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x00000000c7eb0000-0x00000000c7ebffff] ACPI data
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x00000000c7ec0000-0x00000000c7eeffff] ACPI NVS
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x00000000c7ef0000-0x00000000c7efffff] reserved
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x00000000fff00000-0x00000000ffffffff] reserved
[    0.000000] BIOS-e820: [mem 0x0000000100000000-0x0000000237ffffff] usable
[    0.000000] NX (Execute Disable) protection: active
[    0.000000] SMBIOS 2.5 present.
[    0.000000] DMI: To Be Filled By O.E.M. To Be Filled By O.E.M./A770DE+, BIOS P1.70 09/07/2010
[    0.000000] tsc: Fast TSC calibration using PIT
[    0.000000] e820: update [mem 0x00000000-0x00000fff] usable ==> reserved
[    0.000000] e820: remove [mem 0x000a0000-0x000fffff] usable
[    0.000000] AGP: No AGP bridge found
[    0.000000] e820: last_pfn = 0x238000 max_arch_pfn = 0x400000000
[    0.000000] MTRR default type: uncachable
[    0.000000] MTRR fixed ranges enabled:
[    0.000000]   00000-9FFFF write-back
[    0.000000]   A0000-EFFFF uncachable
[    0.000000]   F0000-FFFFF write-protect
[    0.000000] MTRR variable ranges enabled:
[    0.000000]   0 base 000000000000 mask FFFF80000000 write-back
[    0.000000]   1 base 000080000000 mask FFFFC0000000 write-back
[    0.000000]   2 base 0000C0000000 mask FFFFF8000000 write-back
[    0.000000]   3 disabled
[    0.000000]   4 disabled
[    0.000000]   5 disabled
[    0.000000]   6 disabled
[    0.000000]   7 disabled
[    0.000000] TOM2: 0000000238000000 aka 9088M
[    0.000000] x86/PAT: Configuration [0-7]: WB  WC  UC- UC  WB  WP  UC- WT 
[    0.000000] e820: update [mem 0xc8000000-0xffffffff] usable ==> reserved
[    0.000000] e820: last_pfn = 0xc7eb0 max_arch_pfn = 0x400000000
[    0.000000] found SMP MP-table at [mem 0x000ff780-0x000ff78f] mapped at [ffffffffff200780]
[    0.000000] Scanning 1 areas for low memory corruption
[    0.000000] Base memory trampoline at [ffff91ba00099000] 99000 size 24576
[    0.000000] Using GB pages for direct mapping
[    0.000000] BRK [0x21b63a000, 0x21b63afff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x21b63b000, 0x21b63bfff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x21b63c000, 0x21b63cfff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x21b63d000, 0x21b63dfff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x21b63e000, 0x21b63efff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x21b63f000, 0x21b63ffff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x21b640000, 0x21b640fff] PGTABLE
[    0.000000] RAMDISK: [mem 0x36e29000-0x3770bfff]
[    0.000000] ACPI: Early table checksum verification disabled
[    0.000000] ACPI: RSDP 0x00000000000FB040 000014 (v00 ACPIAM)
[    0.000000] ACPI: RSDT 0x00000000C7EB0000 000044 (v01 090710 RSDT2113 20100907 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: FACP 0x00000000C7EB0200 000084 (v02 A_M_I  OEMFACP  12000601 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: DSDT 0x00000000C7EB0450 0089A0 (v01 AS229  AS229162 00000162 INTL 20051117)
[    0.000000] ACPI: FACS 0x00000000C7EC0000 000040
[    0.000000] ACPI: APIC 0x00000000C7EB0390 00007C (v01 090710 APIC2113 20100907 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: MCFG 0x00000000C7EB0410 00003C (v01 090710 OEMMCFG  20100907 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: OEMB 0x00000000C7EC0040 000071 (v01 090710 OEMB2113 20100907 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: SRAT 0x00000000C7EB8DF0 0000E8 (v03 AMD    FAM_F_10 00000002 AMD  00000001)
[    0.000000] ACPI: AAFT 0x00000000C7EB8EE0 000027 (v01 090710 OEMAAFT  20100907 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: HPET 0x00000000C7EB8F10 000038 (v01 090710 OEMHPET  20100907 MSFT 00000097)
[    0.000000] ACPI: SSDT 0x00000000C7EB8F50 00088C (v01 A M I  POWERNOW 00000001 AMD  00000001)
[    0.000000] ACPI: Local APIC address 0xfee00000
[    0.000000] SRAT: PXM 0 -> APIC 0x00 -> Node 0
[    0.000000] SRAT: PXM 0 -> APIC 0x01 -> Node 0
[    0.000000] SRAT: PXM 0 -> APIC 0x02 -> Node 0
[    0.000000] SRAT: PXM 0 -> APIC 0x03 -> Node 0
[    0.000000] ACPI: SRAT: Node 0 PXM 0 [mem 0x00000000-0x0009ffff]
[    0.000000] ACPI: SRAT: Node 0 PXM 0 [mem 0x00100000-0xc7ffffff]
[    0.000000] ACPI: SRAT: Node 0 PXM 0 [mem 0x100000000-0x237ffffff]
[    0.000000] NUMA: Node 0 [mem 0x00000000-0x0009ffff] + [mem 0x00100000-0xc7ffffff] -> [mem 0x00000000-0xc7ffffff]
[    0.000000] NUMA: Node 0 [mem 0x00000000-0xc7ffffff] + [mem 0x100000000-0x237ffffff] -> [mem 0x00000000-0x237ffffff]
[    0.000000] NODE_DATA(0) allocated [mem 0x237ffc000-0x237ffffff]
[    0.000000] Zone ranges:
[    0.000000]   DMA      [mem 0x0000000000001000-0x0000000000ffffff]
[    0.000000]   DMA32    [mem 0x0000000001000000-0x00000000ffffffff]
[    0.000000]   Normal   [mem 0x0000000100000000-0x0000000237ffffff]
[    0.000000]   Device   empty
[    0.000000] Movable zone start for each node
[    0.000000] Early memory node ranges
[    0.000000]   node   0: [mem 0x0000000000001000-0x000000000009efff]
[    0.000000]   node   0: [mem 0x0000000000100000-0x00000000c7eaffff]
[    0.000000]   node   0: [mem 0x0000000100000000-0x0000000237ffffff]
[    0.000000] Initmem setup node 0 [mem 0x0000000000001000-0x0000000237ffffff]
[    0.000000] On node 0 totalpages: 2096718
[    0.000000]   DMA zone: 64 pages used for memmap
[    0.000000]   DMA zone: 21 pages reserved
[    0.000000]   DMA zone: 3998 pages, LIFO batch:0
[    0.000000]   DMA32 zone: 12731 pages used for memmap
[    0.000000]   DMA32 zone: 814768 pages, LIFO batch:31
[    0.000000]   Normal zone: 19968 pages used for memmap
[    0.000000]   Normal zone: 1277952 pages, LIFO batch:31
[    0.000000] ACPI: PM-Timer IO Port: 0x808
[    0.000000] ACPI: Local APIC address 0xfee00000
[    0.000000] IOAPIC[0]: apic_id 4, version 33, address 0xfec00000, GSI 0-23
[    0.000000] ACPI: INT_SRC_OVR (bus 0 bus_irq 0 global_irq 2 dfl dfl)
[    0.000000] ACPI: INT_SRC_OVR (bus 0 bus_irq 9 global_irq 9 low level)
[    0.000000] ACPI: IRQ0 used by override.
[    0.000000] ACPI: IRQ9 used by override.
[    0.000000] Using ACPI (MADT) for SMP configuration information
[    0.000000] ACPI: HPET id: 0x8300 base: 0xfed00000
[    0.000000] smpboot: Allowing 6 CPUs, 2 hotplug CPUs
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0x00000000-0x00000fff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0x0009f000-0x0009ffff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0x000a0000-0x000e6fff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0x000e7000-0x000fffff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0xc7eb0000-0xc7ebffff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0xc7ec0000-0xc7eeffff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0xc7ef0000-0xc7efffff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0xc7f00000-0xffefffff]
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0xfff00000-0xffffffff]
[    0.000000] e820: [mem 0xc7f00000-0xffefffff] available for PCI devices
[    0.000000] Booting paravirtualized kernel on bare hardware
[    0.000000] clocksource: refined-jiffies: mask: 0xffffffff max_cycles: 0xffffffff, max_idle_ns: 6370452778343963 ns
[    0.000000] random: get_random_bytes called from start_kernel+0x93/0x4d3 with crng_init=0
[    0.000000] setup_percpu: NR_CPUS:128 nr_cpumask_bits:128 nr_cpu_ids:6 nr_node_ids:1
[    0.000000] percpu: Embedded 42 pages/cpu @ffff91bc37c00000 s134360 r8192 d29480 u262144
[    0.000000] pcpu-alloc: s134360 r8192 d29480 u262144 alloc=1*2097152
[    0.000000] pcpu-alloc:
[    0.000000] Built 1 zonelists, mobility grouping on.  Total pages: 2063934
[    0.000000] Policy zone: Normal
[    0.000000] Kernel command line: BOOT_IMAGE=/@/boot/vmlinuz-4.14-x86_64 root=UUID=f8c7ad92-a92c-480a-83c4-ede0b5ccc0f0 rw rootflags=subvol=@ quiet resume=UUID=e3875f59-4b3d-4ea5-baed-af970b40ef88
[    0.000000] PID hash table entries: 4096 (order: 3, 32768 bytes)
[    0.000000] AGP: Checking aperture...
[    0.000000] AGP: No AGP bridge found
[    0.000000] AGP: Node 0: aperture [bus addr 0xbc000000-0xbdffffff] (32MB)
[    0.000000] Aperture pointing to e820 RAM. Ignoring.
[    0.000000] AGP: Your BIOS doesn't leave an aperture memory hole
[    0.000000] AGP: Please enable the IOMMU option in the BIOS setup
[    0.000000] AGP: This costs you 64MB of RAM
[    0.000000] AGP: Mapping aperture over RAM [mem 0xbc000000-0xbfffffff] (65536KB)
[    0.000000] PM: Registered nosave memory: [mem 0xbc000000-0xbfffffff]
[    0.000000] Memory: 8091204K/8386872K available (10252K kernel code, 1162K rwdata, 2864K rodata, 1360K init, 988K bss, 295668K reserved, 0K cma-reserved)
[    0.000000] SLUB: HWalign=64, Order=0-3, MinObjects=0, CPUs=6, Nodes=1
[    0.000000] ftrace: allocating 29490 entries in 116 pages
[    0.000000] Preemptible hierarchical RCU implementation.
[    0.000000]  RCU restricting CPUs from NR_CPUS=128 to nr_cpu_ids=6.
[    0.000000]  Tasks RCU enabled.
[    0.000000] RCU: Adjusting geometry for rcu_fanout_leaf=16, nr_cpu_ids=6
[    0.000000] NR_IRQS: 8448, nr_irqs: 472, preallocated irqs: 16
[    0.000000] spurious 8259A interrupt: IRQ7.
[    0.000000] Console: colour dummy device 80x25
[    0.000000] console [tty0] enabled
[    0.000000] clocksource: hpet: mask: 0xffffffff max_cycles: 0xffffffff, max_idle_ns: 133484873504 ns
[    0.000000] hpet clockevent registered
[    0.000000] tsc: Fast TSC calibration using PIT
[    0.003333] tsc: Detected 3718.762 MHz processor
[    0.003333] Calibrating delay loop (skipped), value calculated using timer frequency.. 7440.42 BogoMIPS (lpj=12395873)
[    0.003333] pid_max: default: 32768 minimum: 301
[    0.003333] ACPI: Core revision 20170728
[    0.006933] ACPI: 2 ACPI AML tables successfully acquired and loaded
[    0.006957] Security Framework initialized
[    0.006958] Yama: becoming mindful.
[    0.009191] Dentry cache hash table entries: 1048576 (order: 11, 8388608 bytes)
[    0.010333] Inode-cache hash table entries: 524288 (order: 10, 4194304 bytes)
[    0.010381] Mount-cache hash table entries: 16384 (order: 5, 131072 bytes)
[    0.010418] Mountpoint-cache hash table entries: 16384 (order: 5, 131072 bytes)
[    0.010617] CPU: Physical Processor ID: 0
[    0.010618] CPU: Processor Core ID: 0
[    0.010619] mce: CPU supports 6 MCE banks
[    0.010624] LVT offset 0 assigned for vector 0xf9
[    0.010627] Last level iTLB entries: 4KB 512, 2MB 16, 4MB 8
[    0.010628] Last level dTLB entries: 4KB 512, 2MB 128, 4MB 64, 1GB 0
[    0.010629] Spectre V2 : Mitigation: Full AMD retpoline
[    0.010630] Spectre V2 : Spectre v2 mitigation: Filling RSB on context switch
[    0.010724] Freeing SMP alternatives memory: 24K
[    0.013424] smpboot: Max logical packages: 2
[    0.013785] ..TIMER: vector=0x30 apic1=0 pin1=2 apic2=-1 pin2=-1
[    0.049999] smpboot: CPU0: AMD Phenom(tm) II X4 980 Processor (family: 0x10, model: 0x4, stepping: 0x3)
[    0.060014] Performance Events: AMD PMU driver.
[    0.060019] ... version:                0
[    0.060019] ... bit width:              48
[    0.060020] ... generic registers:      4
[    0.060020] ... value mask:             0000ffffffffffff
[    0.060020] ... max period:             00007fffffffffff
[    0.060021] ... fixed-purpose events:   0
[    0.060021] ... event mask:             000000000000000f
[    0.066676] Hierarchical SRCU implementation.
[    0.080065] NMI watchdog: Enabled. Permanently consumes one hw-PMU counter.
[    0.086675] smp: Bringing up secondary CPUs ...
[    0.113354] x86: Booting SMP configuration:
[    0.113356] .... node  #0, CPUs:      #1 #2 #3
[    0.169231] smp: Brought up 1 node, 4 CPUs
[    0.169231] smpboot: Total of 4 processors activated (29762.68 BogoMIPS)
[    0.173786] devtmpfs: initialized
[    0.173786] x86/mm: Memory block size: 128MB
[    0.174012] PM: Registering ACPI NVS region [mem 0xc7ec0000-0xc7eeffff] (196608 bytes)
[    0.174012] clocksource: jiffies: mask: 0xffffffff max_cycles: 0xffffffff, max_idle_ns: 6370867519511994 ns
[    0.174012] futex hash table entries: 2048 (order: 5, 131072 bytes)
[    0.174012] pinctrl core: initialized pinctrl subsystem
[    0.174012] RTC time:  0:44:20, date: 07/25/18
[    0.174012] NET: Registered protocol family 16
[    0.174012] cpuidle: using governor ladder
[    0.174012] cpuidle: using governor menu
[    0.174012] node 0 link 0: io port [1000, ffffff]
[    0.174012] TOM: 00000000c8000000 aka 3200M
[    0.174012] Fam 10h mmconf [mem 0xe0000000-0xefffffff]
[    0.174012] node 0 link 0: mmio [e0000000, efffffff] ==> none
[    0.174012] node 0 link 0: mmio [f0000000, ffffffff]
[    0.174012] node 0 link 0: mmio [a0000, bffff]
[    0.174012] node 0 link 0: mmio [c8000000, dfffffff]
[    0.174012] TOM2: 0000000238000000 aka 9088M
[    0.174012] bus: [bus 00-07] on node 0 link 0
[    0.174012] bus: 00 [io  0x0000-0xffff]
[    0.174012] bus: 00 [mem 0xf0000000-0xffffffff]
[    0.174012] bus: 00 [mem 0x000a0000-0x000bffff]
[    0.174012] bus: 00 [mem 0xc8000000-0xdfffffff]
[    0.174012] bus: 00 [mem 0x238000000-0xfcffffffff]
[    0.174012] ACPI: bus type PCI registered
[    0.174012] acpiphp: ACPI Hot Plug PCI Controller Driver version: 0.5
[    0.174012] PCI: MMCONFIG for domain 0000 [bus 00-ff] at [mem 0xe0000000-0xefffffff] (base 0xe0000000)
[    0.174012] PCI: not using MMCONFIG
[    0.174012] PCI: Using configuration type 1 for base access
[    0.174012] PCI: Using configuration type 1 for extended access
[    0.174012] mtrr: your CPUs had inconsistent variable MTRR settings
[    0.174012] mtrr: probably your BIOS does not setup all CPUs.
[    0.174012] mtrr: corrected configuration.
[    0.174012] HugeTLB registered 1.00 GiB page size, pre-allocated 0 pages
[    0.174012] HugeTLB registered 2.00 MiB page size, pre-allocated 0 pages
[    0.174012] ACPI: Added _OSI(Module Device)
[    0.174012] ACPI: Added _OSI(Processor Device)
[    0.174012] ACPI: Added _OSI(3.0 _SCP Extensions)
[    0.174012] ACPI: Added _OSI(Processor Aggregator Device)
[    0.174012] ACPI: Executed 5 blocks of module-level executable AML code
[    0.177009] ACPI: Interpreter enabled
[    0.177027] ACPI: (supports S0 S1 S4 S5)
[    0.177028] ACPI: Using IOAPIC for interrupt routing
[    0.177053] PCI: MMCONFIG for domain 0000 [bus 00-ff] at [mem 0xe0000000-0xefffffff] (base 0xe0000000)
[    0.177468] PCI: MMCONFIG at [mem 0xe0000000-0xefffffff] reserved in ACPI motherboard resources
[    0.177480] PCI: Using host bridge windows from ACPI; if necessary, use "pci=nocrs" and report a bug
[    0.177633] ACPI: Enabled 7 GPEs in block 00 to 1F
[    0.183192] ACPI: PCI Root Bridge [PCI0] (domain 0000 [bus 00-ff])
[    0.183197] acpi PNP0A03:00: _OSC: OS supports [ExtendedConfig ASPM ClockPM Segments MSI]
[    0.183337] acpi PNP0A03:00: _OSC: platform does not support [PCIeHotplug PME]
[    0.183465] acpi PNP0A03:00: _OSC: OS now controls [AER PCIeCapability]
[    0.183647] PCI host bridge to bus 0000:00
[    0.183648] pci_bus 0000:00: root bus resource [io  0x0000-0x0cf7 window]
[    0.183649] pci_bus 0000:00: root bus resource [io  0x0d00-0xffff window]
[    0.183650] pci_bus 0000:00: root bus resource [mem 0x000a0000-0x000bffff window]
[    0.183652] pci_bus 0000:00: root bus resource [mem 0x000d0000-0x000dffff window]
[    0.183653] pci_bus 0000:00: root bus resource [mem 0xc7f00000-0xdfffffff window]
[    0.183653] pci_bus 0000:00: root bus resource [mem 0xf0000000-0xfebfffff window]
[    0.183655] pci_bus 0000:00: root bus resource [bus 00-ff]
[    0.183662] pci 0000:00:00.0: [1002:5957] type 00 class 0x060000
[    0.183674] pci 0000:00:00.0: [Firmware Bug]: reg 0x1c: invalid BAR (can't size)
[    0.183748] pci 0000:00:02.0: [1002:5978] type 01 class 0x060400
[    0.183766] pci 0000:00:02.0: enabling Extended Tags
[    0.183787] pci 0000:00:02.0: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.183849] pci 0000:00:09.0: [1002:597e] type 01 class 0x060400
[    0.183865] pci 0000:00:09.0: enabling Extended Tags
[    0.183884] pci 0000:00:09.0: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.183937] pci 0000:00:0a.0: [1002:597f] type 01 class 0x060400
[    0.183953] pci 0000:00:0a.0: enabling Extended Tags
[    0.183972] pci 0000:00:0a.0: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.184041] pci 0000:00:11.0: [1002:4391] type 00 class 0x010601
[    0.184063] pci 0000:00:11.0: reg 0x10: [io  0x8000-0x8007]
[    0.184072] pci 0000:00:11.0: reg 0x14: [io  0x7000-0x7003]
[    0.184081] pci 0000:00:11.0: reg 0x18: [io  0x6000-0x6007]
[    0.184089] pci 0000:00:11.0: reg 0x1c: [io  0x5000-0x5003]
[    0.184098] pci 0000:00:11.0: reg 0x20: [io  0x4000-0x400f]
[    0.184107] pci 0000:00:11.0: reg 0x24: [mem 0xfe8ff800-0xfe8ffbff]
[    0.184203] pci 0000:00:12.0: [1002:4397] type 00 class 0x0c0310
[    0.184220] pci 0000:00:12.0: reg 0x10: [mem 0xfe8fe000-0xfe8fefff]
[    0.184324] pci 0000:00:12.1: [1002:4398] type 00 class 0x0c0310
[    0.184341] pci 0000:00:12.1: reg 0x10: [mem 0xfe8fd000-0xfe8fdfff]
[    0.184452] pci 0000:00:12.2: [1002:4396] type 00 class 0x0c0320
[    0.184472] pci 0000:00:12.2: reg 0x10: [mem 0xfe8ff000-0xfe8ff0ff]
[    0.184552] pci 0000:00:12.2: supports D1 D2
[    0.184553] pci 0000:00:12.2: PME# supported from D0 D1 D2 D3hot
[    0.184611] pci 0000:00:13.0: [1002:4397] type 00 class 0x0c0310
[    0.184628] pci 0000:00:13.0: reg 0x10: [mem 0xfe8fc000-0xfe8fcfff]
[    0.184734] pci 0000:00:13.1: [1002:4398] type 00 class 0x0c0310
[    0.184751] pci 0000:00:13.1: reg 0x10: [mem 0xfe8f7000-0xfe8f7fff]
[    0.184861] pci 0000:00:13.2: [1002:4396] type 00 class 0x0c0320
[    0.184881] pci 0000:00:13.2: reg 0x10: [mem 0xfe8f6800-0xfe8f68ff]
[    0.184960] pci 0000:00:13.2: supports D1 D2
[    0.184961] pci 0000:00:13.2: PME# supported from D0 D1 D2 D3hot
[    0.185021] pci 0000:00:14.0: [1002:4385] type 00 class 0x0c0500
[    0.185156] pci 0000:00:14.1: [1002:439c] type 00 class 0x01018a
[    0.185175] pci 0000:00:14.1: reg 0x10: [io  0x0000-0x0007]
[    0.185183] pci 0000:00:14.1: reg 0x14: [io  0x0000-0x0003]
[    0.185192] pci 0000:00:14.1: reg 0x18: [io  0x0000-0x0007]
[    0.185200] pci 0000:00:14.1: reg 0x1c: [io  0x0000-0x0003]
[    0.185209] pci 0000:00:14.1: reg 0x20: [io  0xff00-0xff0f]
[    0.185229] pci 0000:00:14.1: legacy IDE quirk: reg 0x10: [io  0x01f0-0x01f7]
[    0.185229] pci 0000:00:14.1: legacy IDE quirk: reg 0x14: [io  0x03f6]
[    0.185230] pci 0000:00:14.1: legacy IDE quirk: reg 0x18: [io  0x0170-0x0177]
[    0.185231] pci 0000:00:14.1: legacy IDE quirk: reg 0x1c: [io  0x0376]
[    0.185304] pci 0000:00:14.2: [1002:4383] type 00 class 0x040300
[    0.185328] pci 0000:00:14.2: reg 0x10: [mem 0xfe8f0000-0xfe8f3fff 64bit]
[    0.185393] pci 0000:00:14.2: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.185445] pci 0000:00:14.3: [1002:439d] type 00 class 0x060100
[    0.185563] pci 0000:00:14.4: [1002:4384] type 01 class 0x060401
[    0.185652] pci 0000:00:14.5: [1002:4399] type 00 class 0x0c0310
[    0.185670] pci 0000:00:14.5: reg 0x10: [mem 0xfe8f5000-0xfe8f5fff]
[    0.185778] pci 0000:00:18.0: [1022:1200] type 00 class 0x060000
[    0.185829] pci 0000:00:18.1: [1022:1201] type 00 class 0x060000
[    0.185877] pci 0000:00:18.2: [1022:1202] type 00 class 0x060000
[    0.185929] pci 0000:00:18.3: [1022:1203] type 00 class 0x060000
[    0.185984] pci 0000:00:18.4: [1022:1204] type 00 class 0x060000
[    0.186070] pci 0000:02:00.0: [1002:6899] type 00 class 0x030000
[    0.186088] pci 0000:02:00.0: reg 0x10: [mem 0xd0000000-0xdfffffff 64bit pref]
[    0.186097] pci 0000:02:00.0: reg 0x18: [mem 0xfeae0000-0xfeafffff 64bit]
[    0.186103] pci 0000:02:00.0: reg 0x20: [io  0xa000-0xa0ff]
[    0.186114] pci 0000:02:00.0: reg 0x30: [mem 0xfeac0000-0xfeadffff pref]
[    0.186118] pci 0000:02:00.0: enabling Extended Tags
[    0.186149] pci 0000:02:00.0: supports D1 D2
[    0.186186] pci 0000:02:00.1: [1002:aa50] type 00 class 0x040300
[    0.186203] pci 0000:02:00.1: reg 0x10: [mem 0xfeabc000-0xfeabffff 64bit]
[    0.186233] pci 0000:02:00.1: enabling Extended Tags
[    0.186263] pci 0000:02:00.1: supports D1 D2
[    0.193353] pci 0000:00:02.0: PCI bridge to [bus 02]
[    0.193356] pci 0000:00:02.0:   bridge window [io  0xa000-0xafff]
[    0.193358] pci 0000:00:02.0:   bridge window [mem 0xfea00000-0xfeafffff]
[    0.193360] pci 0000:00:02.0:   bridge window [mem 0xd0000000-0xdfffffff 64bit pref]
[    0.193407] pci 0000:03:00.0: [1b4b:9120] type 00 class 0x010601
[    0.193430] pci 0000:03:00.0: reg 0x10: [io  0xe800-0xe807]
[    0.193439] pci 0000:03:00.0: reg 0x14: [io  0xe400-0xe403]
[    0.193449] pci 0000:03:00.0: reg 0x18: [io  0xe000-0xe007]
[    0.193458] pci 0000:03:00.0: reg 0x1c: [io  0xd800-0xd803]
[    0.193468] pci 0000:03:00.0: reg 0x20: [io  0xd400-0xd40f]
[    0.193477] pci 0000:03:00.0: reg 0x24: [mem 0xfebff800-0xfebfffff]
[    0.193487] pci 0000:03:00.0: reg 0x30: [mem 0xfebe0000-0xfebeffff pref]
[    0.193499] pci 0000:03:00.0: Enabling fixed DMA alias to 00.1
[    0.193542] pci 0000:03:00.0: PME# supported from D3hot
[    0.193600] pci 0000:03:00.1: [1b4b:91a4] type 00 class 0x01018f
[    0.193622] pci 0000:03:00.1: reg 0x10: [io  0xd000-0xd007]
[    0.193631] pci 0000:03:00.1: reg 0x14: [io  0xc800-0xc803]
[    0.193640] pci 0000:03:00.1: reg 0x18: [io  0xc400-0xc407]
[    0.193650] pci 0000:03:00.1: reg 0x1c: [io  0xc000-0xc003]
[    0.193659] pci 0000:03:00.1: reg 0x20: [io  0xb800-0xb80f]
[    0.193669] pci 0000:03:00.1: reg 0x24: [mem 0xfebff400-0xfebff40f]
[    0.193678] pci 0000:03:00.1: reg 0x30: [mem 0xfebd0000-0xfebdffff pref]
[    0.193730] pci 0000:03:00.1: PME# supported from D3hot
[    0.203353] pci 0000:00:09.0: PCI bridge to [bus 03]
[    0.203356] pci 0000:00:09.0:   bridge window [io  0xb000-0xefff]
[    0.203358] pci 0000:00:09.0:   bridge window [mem 0xfeb00000-0xfebfffff]
[    0.203403] pci 0000:01:00.0: [10ec:8168] type 00 class 0x020000
[    0.203423] pci 0000:01:00.0: reg 0x10: [io  0x9800-0x98ff]
[    0.203443] pci 0000:01:00.0: reg 0x18: [mem 0xcffff000-0xcfffffff 64bit pref]
[    0.203455] pci 0000:01:00.0: reg 0x20: [mem 0xcfff8000-0xcfffbfff 64bit pref]
[    0.203463] pci 0000:01:00.0: reg 0x30: [mem 0xfe9e0000-0xfe9fffff pref]
[    0.203523] pci 0000:01:00.0: supports D1 D2
[    0.203524] pci 0000:01:00.0: PME# supported from D0 D1 D2 D3hot D3cold
[    0.213353] pci 0000:00:0a.0: PCI bridge to [bus 01]
[    0.213356] pci 0000:00:0a.0:   bridge window [io  0x9000-0x9fff]
[    0.213358] pci 0000:00:0a.0:   bridge window [mem 0xfe900000-0xfe9fffff]
[    0.213360] pci 0000:00:0a.0:   bridge window [mem 0xcff00000-0xcfffffff 64bit pref]
[    0.213439] pci 0000:00:14.4: PCI bridge to [bus 04] (subtractive decode)
[    0.213447] pci 0000:00:14.4:   bridge window [io  0x0000-0x0cf7 window] (subtractive decode)
[    0.213448] pci 0000:00:14.4:   bridge window [io  0x0d00-0xffff window] (subtractive decode)
[    0.213449] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0x000a0000-0x000bffff window] (subtractive decode)
[    0.213450] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0x000d0000-0x000dffff window] (subtractive decode)
[    0.213451] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0xc7f00000-0xdfffffff window] (subtractive decode)
[    0.213452] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0xf0000000-0xfebfffff window] (subtractive decode)
[    0.213821] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKA] (IRQs 4 *7 10 11 12 14 15)
[    0.213851] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKB] (IRQs 4 7 10 *11 12 14 15)
[    0.213879] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKC] (IRQs 4 7 *10 11 12 14 15)
[    0.213907] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKD] (IRQs 4 7 10 *11 12 14 15)
[    0.213935] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKE] (IRQs 4 7 10 11 12 14 15) *0, disabled.
[    0.213964] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKF] (IRQs 4 7 10 11 12 14 15) *0, disabled.
[    0.213992] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKG] (IRQs 4 *10 11 12 14 15)
[    0.214020] ACPI: PCI Interrupt Link [LNKH] (IRQs 4 7 10 11 12 14 15) *0, disabled.
[    0.214138] pci 0000:02:00.0: vgaarb: setting as boot VGA device
[    0.214138] pci 0000:02:00.0: vgaarb: VGA device added: decodes=io+mem,owns=io+mem,locks=none
[    0.214138] pci 0000:02:00.0: vgaarb: bridge control possible
[    0.214138] vgaarb: loaded
[    0.214138] EDAC MC: Ver: 3.0.0
[    0.214138] PCI: Using ACPI for IRQ routing
[    0.220626] PCI: pci_cache_line_size set to 64 bytes
[    0.220681] e820: reserve RAM buffer [mem 0x0009f400-0x0009ffff]
[    0.220682] e820: reserve RAM buffer [mem 0xc7eb0000-0xc7ffffff]
[    0.220769] NetLabel: Initializing
[    0.220770] NetLabel:  domain hash size = 128
[    0.220770] NetLabel:  protocols = UNLABELED CIPSOv4 CALIPSO
[    0.220780] NetLabel:  unlabeled traffic allowed by default
[    0.223362] hpet0: at MMIO 0xfed00000, IRQs 2, 8, 0, 0
[    0.223364] hpet0: 4 comparators, 32-bit 14.318180 MHz counter
[    0.225418] clocksource: Switched to clocksource hpet
[    0.232183] VFS: Disk quotas dquot_6.6.0
[    0.232201] VFS: Dquot-cache hash table entries: 512 (order 0, 4096 bytes)
[    0.232264] pnp: PnP ACPI init
[    0.232335] pnp 00:00: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0b00 (active)
[    0.232553] system 00:01: [mem 0xfec00000-0xfec00fff] could not be reserved
[    0.232555] system 00:01: [mem 0xfee00000-0xfee00fff] has been reserved
[    0.232558] system 00:01: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.232673] system 00:02: [io  0x04d0-0x04d1] has been reserved
[    0.232674] system 00:02: [io  0x040b] has been reserved
[    0.232677] system 00:02: [io  0x04d6] has been reserved
[    0.232678] system 00:02: [io  0x0c00-0x0c01] has been reserved
[    0.232679] system 00:02: [io  0x0c14] has been reserved
[    0.232680] system 00:02: [io  0x0c50-0x0c51] has been reserved
[    0.232681] system 00:02: [io  0x0c52] has been reserved
[    0.232682] system 00:02: [io  0x0c6c] has been reserved
[    0.232683] system 00:02: [io  0x0c6f] has been reserved
[    0.232684] system 00:02: [io  0x0cd0-0x0cd1] has been reserved
[    0.232685] system 00:02: [io  0x0cd2-0x0cd3] has been reserved
[    0.232686] system 00:02: [io  0x0cd4-0x0cd5] has been reserved
[    0.232687] system 00:02: [io  0x0cd6-0x0cd7] has been reserved
[    0.232688] system 00:02: [io  0x0cd8-0x0cdf] has been reserved
[    0.232689] system 00:02: [io  0x0800-0x089f] has been reserved
[    0.232690] system 00:02: [io  0x0b00-0x0b0f] has been reserved
[    0.232691] system 00:02: [io  0x0b20-0x0b3f] has been reserved
[    0.232692] system 00:02: [io  0x0900-0x090f] has been reserved
[    0.232693] system 00:02: [io  0x0910-0x091f] has been reserved
[    0.232694] system 00:02: [io  0xfe00-0xfefe] has been reserved
[    0.232695] system 00:02: [mem 0xffb80000-0xffbfffff] has been reserved
[    0.232696] system 00:02: [mem 0xfec10000-0xfec1001f] has been reserved
[    0.232698] system 00:02: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.232730] pnp 00:03: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0303 PNP030b (active)
[    0.232766] pnp 00:04: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0f03 PNP0f13 (active)
[    0.232891] pnp 00:05: [dma 0 disabled]
[    0.232929] pnp 00:05: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0501 (active)
[    0.232999] system 00:06: [io  0x0280-0x028f] has been reserved
[    0.233000] system 00:06: [io  0x0290-0x029f] has been reserved
[    0.233002] system 00:06: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.233040] system 00:07: [mem 0xe0000000-0xefffffff] has been reserved
[    0.233042] system 00:07: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.233130] system 00:08: [mem 0x00000000-0x0009ffff] could not be reserved
[    0.233132] system 00:08: [mem 0x000c0000-0x000cffff] could not be reserved
[    0.233133] system 00:08: [mem 0x000e0000-0x000fffff] could not be reserved
[    0.233134] system 00:08: [mem 0x00100000-0xc7efffff] could not be reserved
[    0.233135] system 00:08: [mem 0xfec00000-0xffffffff] could not be reserved
[    0.233137] system 00:08: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c01 (active)
[    0.233203] pnp: PnP ACPI: found 9 devices
[    0.239533] clocksource: acpi_pm: mask: 0xffffff max_cycles: 0xffffff, max_idle_ns: 2085701024 ns
[    0.239559] pci 0000:00:02.0: PCI bridge to [bus 02]
[    0.239561] pci 0000:00:02.0:   bridge window [io  0xa000-0xafff]
[    0.239564] pci 0000:00:02.0:   bridge window [mem 0xfea00000-0xfeafffff]
[    0.239565] pci 0000:00:02.0:   bridge window [mem 0xd0000000-0xdfffffff 64bit pref]
[    0.239568] pci 0000:00:09.0: PCI bridge to [bus 03]
[    0.239569] pci 0000:00:09.0:   bridge window [io  0xb000-0xefff]
[    0.239571] pci 0000:00:09.0:   bridge window [mem 0xfeb00000-0xfebfffff]
[    0.239575] pci 0000:00:0a.0: PCI bridge to [bus 01]
[    0.239576] pci 0000:00:0a.0:   bridge window [io  0x9000-0x9fff]
[    0.239578] pci 0000:00:0a.0:   bridge window [mem 0xfe900000-0xfe9fffff]
[    0.239579] pci 0000:00:0a.0:   bridge window [mem 0xcff00000-0xcfffffff 64bit pref]
[    0.239582] pci 0000:00:14.4: PCI bridge to [bus 04]
[    0.239594] pci_bus 0000:00: resource 4 [io  0x0000-0x0cf7 window]
[    0.239595] pci_bus 0000:00: resource 5 [io  0x0d00-0xffff window]
[    0.239596] pci_bus 0000:00: resource 6 [mem 0x000a0000-0x000bffff window]
[    0.239597] pci_bus 0000:00: resource 7 [mem 0x000d0000-0x000dffff window]
[    0.239598] pci_bus 0000:00: resource 8 [mem 0xc7f00000-0xdfffffff window]
[    0.239599] pci_bus 0000:00: resource 9 [mem 0xf0000000-0xfebfffff window]
[    0.239600] pci_bus 0000:02: resource 0 [io  0xa000-0xafff]
[    0.239600] pci_bus 0000:02: resource 1 [mem 0xfea00000-0xfeafffff]
[    0.239601] pci_bus 0000:02: resource 2 [mem 0xd0000000-0xdfffffff 64bit pref]
[    0.239602] pci_bus 0000:03: resource 0 [io  0xb000-0xefff]
[    0.239603] pci_bus 0000:03: resource 1 [mem 0xfeb00000-0xfebfffff]
[    0.239604] pci_bus 0000:01: resource 0 [io  0x9000-0x9fff]
[    0.239605] pci_bus 0000:01: resource 1 [mem 0xfe900000-0xfe9fffff]
[    0.239606] pci_bus 0000:01: resource 2 [mem 0xcff00000-0xcfffffff 64bit pref]
[    0.239607] pci_bus 0000:04: resource 4 [io  0x0000-0x0cf7 window]
[    0.239608] pci_bus 0000:04: resource 5 [io  0x0d00-0xffff window]
[    0.239609] pci_bus 0000:04: resource 6 [mem 0x000a0000-0x000bffff window]
[    0.239610] pci_bus 0000:04: resource 7 [mem 0x000d0000-0x000dffff window]
[    0.239611] pci_bus 0000:04: resource 8 [mem 0xc7f00000-0xdfffffff window]
[    0.239612] pci_bus 0000:04: resource 9 [mem 0xf0000000-0xfebfffff window]
[    0.239664] NET: Registered protocol family 2
[    0.239801] TCP established hash table entries: 65536 (order: 7, 524288 bytes)
[    0.239951] TCP bind hash table entries: 65536 (order: 8, 1048576 bytes)
[    0.240257] TCP: Hash tables configured (established 65536 bind 65536)
[    0.240319] UDP hash table entries: 4096 (order: 5, 131072 bytes)
[    0.240365] UDP-Lite hash table entries: 4096 (order: 5, 131072 bytes)
[    0.240451] NET: Registered protocol family 1
[    0.676812] pci 0000:02:00.0: Video device with shadowed ROM at [mem 0x000c0000-0x000dffff]
[    0.676822] PCI: CLS 64 bytes, default 64
[    0.676860] Unpacking initramfs...
[    0.764684] Freeing initrd memory: 9100K
[    0.764698] PCI-DMA: Disabling AGP.
[    0.764787] PCI-DMA: aperture base @ bc000000 size 65536 KB
[    0.764788] PCI-DMA: using GART IOMMU.
[    0.764790] PCI-DMA: Reserving 64MB of IOMMU area in the AGP aperture
[    0.768027] LVT offset 1 assigned for vector 0x400
[    0.768037] IBS: LVT offset 1 assigned
[    0.768160] perf: AMD IBS detected (0x0000001f)
[    0.768205] Scanning for low memory corruption every 60 seconds
[    0.768664] Initialise system trusted keyrings
[    0.768673] Key type blacklist registered
[    0.768775] workingset: timestamp_bits=41 max_order=21 bucket_order=0
[    0.769683] zbud: loaded
[    0.771543] Key type asymmetric registered
[    0.771593] Block layer SCSI generic (bsg) driver version 0.4 loaded (major 247)
[    0.771643] io scheduler noop registered
[    0.771644] io scheduler deadline registered
[    0.771678] io scheduler cfq registered
[    0.771679] io scheduler mq-deadline registered
[    0.771679] io scheduler kyber registered
[    0.771702] io scheduler bfq registered
[    0.771722] io scheduler bfq-sq registered (default)
[    0.771723] BFQ I/O-scheduler: v8r12 (with cgroups support)
[    0.771741] io scheduler bfq-mq registered
[    0.771741] BFQ I/O-scheduler: v8r12 (with cgroups support)
[    0.772351] vesafb: mode is 1400x1050x32, linelength=5632, pages=0
[    0.772352] vesafb: scrolling: redraw
[    0.772353] vesafb: Truecolor: size=0:8:8:8, shift=0:16:8:0
[    0.772365] vesafb: framebuffer at 0xd0000000, mapped to 0xffffa03b01800000, using 5824k, total 5824k
[    0.796431] Console: switching to colour frame buffer device 175x65
[    0.820185] fb0: VESA VGA frame buffer device
[    0.820452] Serial: 8250/16550 driver, 4 ports, IRQ sharing enabled
[    0.841077] 00:05: ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4, base_baud = 115200) is a 16550A
[    0.841801] rtc_cmos 00:00: RTC can wake from S4
[    0.841903] rtc_cmos 00:00: rtc core: registered rtc_cmos as rtc0
[    0.841929] rtc_cmos 00:00: alarms up to one month, y3k, 114 bytes nvram, hpet irqs
[    0.841977] ledtrig-cpu: registered to indicate activity on CPUs
[    0.842000] vlv2_plat_clk vlv2_plat_clk: vlv2_plat_clk initialized
[    0.842175] NET: Registered protocol family 10
[    0.845491] Segment Routing with IPv6
[    0.845511] NET: Registered protocol family 17
[    0.845727] RAS: Correctable Errors collector initialized.
[    0.845789] microcode: CPU0: patch_level=0x010000b6
[    0.845796] microcode: CPU1: patch_level=0x010000b6
[    0.845800] microcode: CPU2: patch_level=0x010000b6
[    0.845807] microcode: CPU3: patch_level=0x010000b6
[    0.845854] microcode: Microcode Update Driver: v2.2.
[    0.845862] sched_clock: Marking stable (845850834, 0)->(952952858, -107102024)
[    0.846007] registered taskstats version 1
[    0.846018] Loading compiled-in X.509 certificates
[    0.846029] zswap: loaded using pool lzo/zbud
[    0.848465] Key type big_key registered
[    0.848666]   Magic number: 10:565:709
[    0.848753] rtc_cmos 00:00: setting system clock to 2018-07-25 00:44:21 UTC (1532479461)
[    0.850491] Freeing unused kernel memory: 1360K
[    0.850493] Write protecting the kernel read-only data: 16384k
[    0.851220] Freeing unused kernel memory: 2016K
[    0.853803] Freeing unused kernel memory: 1232K
[    0.898095] i8042: PNP: PS/2 Controller [PNP0303:PS2K,PNP0f03:PS2M] at 0x60,0x64 irq 1,12
[    0.900999] serio: i8042 KBD port at 0x60,0x64 irq 1
[    0.901024] serio: i8042 AUX port at 0x60,0x64 irq 12
[    0.902146] SCSI subsystem initialized
[    0.904655] libata version 3.00 loaded.
[    0.907596] ahci 0000:00:11.0: version 3.0
[    0.907925] ahci 0000:00:11.0: AHCI 0001.0100 32 slots 6 ports 3 Gbps 0x3f impl SATA mode
[    0.907927] ahci 0000:00:11.0: flags: 64bit ncq sntf ilck pm led clo pmp pio slum part ccc
[    0.908570] ACPI: bus type USB registered
[    0.908600] usbcore: registered new interface driver usbfs
[    0.908608] usbcore: registered new interface driver hub
[    0.908638] usbcore: registered new device driver usb
[    0.909588] ehci_hcd: USB 2.0 'Enhanced' Host Controller (EHCI) Driver
[    0.909774] ohci_hcd: USB 1.1 'Open' Host Controller (OHCI) Driver
[    0.909816] ehci-pci: EHCI PCI platform driver
[    0.910409] scsi host1: ahci
[    0.910683] scsi host2: ahci
[    0.910726] scsi host0: pata_marvell
[    0.910797] scsi host4: pata_marvell
[    0.910827] ata1: PATA max UDMA/100 cmd 0xd000 ctl 0xc800 bmdma 0xb800 irq 18
[    0.910828] ata2: PATA max UDMA/133 cmd 0xc400 ctl 0xc000 bmdma 0xb808 irq 18
[    0.916689] scsi host3: ahci
[    0.916810] scsi host5: ahci
[    0.916879] scsi host6: ahci
[    0.916946] scsi host7: ahci
[    0.916982] ata3: SATA max UDMA/133 abar m1024@0xfe8ff800 port 0xfe8ff900 irq 24
[    0.916984] ata4: SATA max UDMA/133 abar m1024@0xfe8ff800 port 0xfe8ff980 irq 24
[    0.916986] ata5: SATA max UDMA/133 abar m1024@0xfe8ff800 port 0xfe8ffa00 irq 24
[    0.916988] ata6: SATA max UDMA/133 abar m1024@0xfe8ff800 port 0xfe8ffa80 irq 24
[    0.916989] ata7: SATA max UDMA/133 abar m1024@0xfe8ff800 port 0xfe8ffb00 irq 24
[    0.916991] ata8: SATA max UDMA/133 abar m1024@0xfe8ff800 port 0xfe8ffb80 irq 24
[    0.917830] ahci 0000:03:00.0: AHCI 0001.0000 32 slots 2 ports 6 Gbps 0x3 impl SATA mode
[    0.917832] ahci 0000:03:00.0: flags: 64bit ncq sntf led only pmp fbs pio slum part sxs
[    0.918182] scsi host8: pata_atiixp
[    0.918220] scsi host9: ahci
[    0.920077] scsi host10: pata_atiixp
[    0.920116] ata9: PATA max UDMA/100 cmd 0x1f0 ctl 0x3f6 bmdma 0xff00 irq 14
[    0.920117] ata10: PATA max UDMA/100 cmd 0x170 ctl 0x376 bmdma 0xff08 irq 15
[    0.920251] ehci-pci 0000:00:12.2: EHCI Host Controller
[    0.920256] ehci-pci 0000:00:12.2: new USB bus registered, assigned bus number 1
[    0.920260] ehci-pci 0000:00:12.2: applying AMD SB700/SB800/Hudson-2/3 EHCI dummy qh workaround
[    0.920272] ehci-pci 0000:00:12.2: debug port 1
[    0.920307] ehci-pci 0000:00:12.2: irq 17, io mem 0xfe8ff000
[    0.921648] scsi host11: ahci
[    0.921687] ata11: SATA max UDMA/133 abar m2048@0xfebff800 port 0xfebff900 irq 25
[    0.921689] ata12: SATA max UDMA/133 abar m2048@0xfebff800 port 0xfebff980 irq 25
[    0.936704] ehci-pci 0000:00:12.2: USB 2.0 started, EHCI 1.00
[    0.936848] hub 1-0:1.0: USB hub found
[    0.936853] hub 1-0:1.0: 6 ports detected
[    0.937084] ehci-pci 0000:00:13.2: EHCI Host Controller
[    0.937087] ehci-pci 0000:00:13.2: new USB bus registered, assigned bus number 2
[    0.937089] ehci-pci 0000:00:13.2: applying AMD SB700/SB800/Hudson-2/3 EHCI dummy qh workaround
[    0.937098] ehci-pci 0000:00:13.2: debug port 1
[    0.937127] ehci-pci 0000:00:13.2: irq 19, io mem 0xfe8f6800
[    0.943578] input: AT Translated Set 2 keyboard as /devices/platform/i8042/serio0/input/input0
[    0.950033] ehci-pci 0000:00:13.2: USB 2.0 started, EHCI 1.00
[    0.950148] hub 2-0:1.0: USB hub found
[    0.950152] hub 2-0:1.0: 6 ports detected
[    0.950620] ohci-pci: OHCI PCI platform driver
[    0.950720] ohci-pci 0000:00:12.0: OHCI PCI host controller
[    0.950726] ohci-pci 0000:00:12.0: new USB bus registered, assigned bus number 3
[    0.950746] ohci-pci 0000:00:12.0: irq 16, io mem 0xfe8fe000
[    1.010840] hub 3-0:1.0: USB hub found
[    1.010847] hub 3-0:1.0: 3 ports detected
[    1.011019] ohci-pci 0000:00:12.1: OHCI PCI host controller
[    1.011023] ohci-pci 0000:00:12.1: new USB bus registered, assigned bus number 4
[    1.011037] ohci-pci 0000:00:12.1: irq 16, io mem 0xfe8fd000
[    1.070835] hub 4-0:1.0: USB hub found
[    1.070841] hub 4-0:1.0: 3 ports detected
[    1.071008] ohci-pci 0000:00:13.0: OHCI PCI host controller
[    1.071011] ohci-pci 0000:00:13.0: new USB bus registered, assigned bus number 5
[    1.071026] ohci-pci 0000:00:13.0: irq 18, io mem 0xfe8fc000
[    1.082785] ata10.00: ATAPI: TEAC DV-516G, F4S8, max UDMA/33
[    1.085547] ata10.00: configured for UDMA/33
[    1.130827] hub 5-0:1.0: USB hub found
[    1.130833] hub 5-0:1.0: 3 ports detected
[    1.130999] ohci-pci 0000:00:13.1: OHCI PCI host controller
[    1.131002] ohci-pci 0000:00:13.1: new USB bus registered, assigned bus number 6
[    1.131021] ohci-pci 0000:00:13.1: irq 18, io mem 0xfe8f7000
[    1.190819] hub 6-0:1.0: USB hub found
[    1.190825] hub 6-0:1.0: 3 ports detected
[    1.191003] ohci-pci 0000:00:14.5: OHCI PCI host controller
[    1.191007] ohci-pci 0000:00:14.5: new USB bus registered, assigned bus number 7
[    1.191028] ohci-pci 0000:00:14.5: irq 18, io mem 0xfe8f5000
[    1.234585] ata12: SATA link down (SStatus 0 SControl 330)
[    1.236685] ata5: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
[    1.236722] ata4: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
[    1.236759] ata7: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
[    1.239923] ata6: SATA link down (SStatus 0 SControl 300)
[    1.239925] ata11: SATA link down (SStatus 0 SControl 330)
[    1.250815] hub 7-0:1.0: USB hub found
[    1.250822] hub 7-0:1.0: 2 ports detected
[    1.390009] ata3: SATA link up 1.5 Gbps (SStatus 113 SControl 300)
[    1.392960] ata3.00: ATAPI: HL-DT-ST DVDRAM GH20NS15, IL00, max UDMA/100
[    1.393337] ata8: SATA link up 3.0 Gbps (SStatus 123 SControl 300)
[    1.394291] ata8.00: ATA-8: Hitachi HUA722010CLA330, JP4OA3EA, max UDMA/133
[    1.394292] ata8.00: 1953525168 sectors, multi 0: LBA48 NCQ (depth 31/32), AA
[    1.395349] ata8.00: configured for UDMA/133
[    1.396662] ata3.00: configured for UDMA/100
[    1.404774] scsi 1:0:0:0: CD-ROM            HL-DT-ST DVDRAM GH20NS15  IL00 PQ: 0 ANSI: 5
[    1.434976] scsi 7:0:0:0: Direct-Access     ATA      Hitachi HUA72201 A3EA PQ: 0 ANSI: 5
[    1.435697] scsi 10:0:0:0: CD-ROM            TEAC     DV-516G          F4S8 PQ: 0 ANSI: 5
[    1.436798] sd 7:0:0:0: [sda] 1953525168 512-byte logical blocks: (1.00 TB/932 GiB)
[    1.436817] sd 7:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[    1.436818] sd 7:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 3a 00 00
[    1.436847] sd 7:0:0:0: [sda] Write cache: enabled, read cache: enabled, doesn't support DPO or FUA
[    1.486498] sr 1:0:0:0: [sr0] scsi3-mmc drive: 48x/48x writer dvd-ram cd/rw xa/form2 cdda tray
[    1.486500] cdrom: Uniform CD-ROM driver Revision: 3.20
[    1.486615] sr 1:0:0:0: Attached scsi CD-ROM sr0
[    1.503993] sr 10:0:0:0: [sr1] scsi3-mmc drive: 4x/48x cd/rw xa/form2 cdda tray
[    1.504106] sr 10:0:0:0: Attached scsi CD-ROM sr1
[    1.542328]  sda: sda2 sda3 < sda5 sda6 sda7 sda8 sda9 sda10 sda11 sda12 >
[    1.542917] sd 7:0:0:0: [sda] Attached SCSI disk
[    1.786640] tsc: Refined TSC clocksource calibration: 3718.500 MHz
[    1.786646] clocksource: tsc: mask: 0xffffffffffffffff max_cycles: 0x6b333373851, max_idle_ns: 881590657422 ns
[    1.958550] random: fast init done
[    2.533304] raid6: sse2x1   gen()  4796 MB/s
[    2.589942] raid6: sse2x1   xor()  4975 MB/s
[    2.646606] raid6: sse2x2   gen()  7291 MB/s
[    2.703272] raid6: sse2x2   xor()  8468 MB/s
[    2.759948] raid6: sse2x4   gen()  8166 MB/s
[    2.763742] PM: Starting manual resume from disk
[    2.772022] PM: Image not found (code -22)
[    2.816614] raid6: sse2x4   xor()  4028 MB/s
[    2.816615] raid6: using algorithm sse2x4 gen() 8166 MB/s
[    2.816615] raid6: .... xor() 4028 MB/s, rmw enabled
[    2.816617] clocksource: Switched to clocksource tsc
[    2.816617] raid6: using intx1 recovery algorithm
[    2.818407] xor: measuring software checksum speed
[    2.849944]    prefetch64-sse: 14557.200 MB/sec
[    2.883268]    generic_sse: 13947.600 MB/sec
[    2.883269] xor: using function: prefetch64-sse (14557.200 MB/sec)
[    2.971306] Btrfs loaded, crc32c=crc32c-generic
[    3.400346] BTRFS: device label HomeManjaro17 devid 1 transid 20 /dev/sda12
[    3.429584] BTRFS: device label HomeSuse15 devid 1 transid 18 /dev/sda8
[    3.444709] BTRFS: device label OpenSuse15 devid 1 transid 95 /dev/sda7
[    3.444968] BTRFS: device label Manjaro17111 devid 1 transid 40 /dev/sda11
[    4.191203] BTRFS info (device sda11): disk space caching is enabled
[    4.191205] BTRFS info (device sda11): has skinny extents
[    4.269063] random: crng init done
[    5.025408] ip_tables: (C) 2000-2006 Netfilter Core Team
[    5.055040] systemd[1]: systemd 239 running in system mode. (+PAM -AUDIT -SELINUX -IMA -APPARMOR +SMACK -SYSVINIT +UTMP +LIBCRYPTSETUP +GCRYPT +GNUTLS +ACL +XZ +LZ4 +SECCOMP +BLKID +ELFUTILS +KMOD -IDN2 +IDN +PCRE2 default-hierarchy=hybrid)
[    5.055141] systemd[1]: Detected architecture x86-64.
[    5.062038] systemd[1]: Set hostname to <HUA722010>.
[    6.232251] systemd[1]: Started Dispatch Password Requests to Console Directory Watch.
[    6.232272] systemd[1]: Reached target Remote File Systems.
[    6.232381] systemd[1]: Set up automount Arbitrary Executable File Formats File System Automount Point.
[    6.232405] systemd[1]: Started Forward Password Requests to Wall Directory Watch.
[    6.232410] systemd[1]: Reached target Local Encrypted Volumes.
[    6.234988] systemd[1]: Listening on Process Core Dump Socket.
[    6.245052] systemd[1]: Listening on udev Control Socket.
[    6.974118] BTRFS info (device sda11): enabling auto defrag
[    6.974120] BTRFS info (device sda11): disk space caching is enabled
[    7.075139] systemd-journald[281]: Received request to flush runtime journal from PID 1
[    7.116758] systemd-journald[281]: Creating journal file /var/log/journal/25d142d941d64f0aaf5d444addc60563/system.journal on a btrfs file system, and copy-on-write is enabled. This is likely to slow down journal access substantially, please consider turning off the copy-on-write file attribute on the journal directory, using chattr +C.
[    7.653763] ACPI Warning: SystemIO range 0x0000000000000B00-0x0000000000000B08 conflicts with OpRegion 0x0000000000000B00-0x0000000000000B0F (\SOR1) (20170728/utaddress-247)
[    7.653770] ACPI: If an ACPI driver is available for this device, you should use it instead of the native driver
[    7.671200] acpi_cpufreq: overriding BIOS provided _PSD data
[    7.687617] shpchp: Standard Hot Plug PCI Controller Driver version: 0.4
[    7.708935] input: Power Button as /devices/LNXSYSTM:00/LNXSYBUS:00/PNP0C0C:00/input/input2
[    7.708945] ACPI: Power Button [PWRB]
[    7.710140] input: Power Button as /devices/LNXSYSTM:00/LNXPWRBN:00/input/input3
[    7.710159] ACPI: Power Button [PWRF]
[    7.730490] sp5100_tco: SP5100/SB800 TCO WatchDog Timer Driver v0.05
[    7.730631] sp5100_tco: PCI Vendor ID: 0x1002, Device ID: 0x4385, Revision ID: 0x3c
[    7.730655] sp5100_tco: failed to find MMIO address, giving up.
[    7.765893] r8168: loading out-of-tree module taints kernel.
[    7.767287] r8168 Gigabit Ethernet driver 8.045.08-NAPI loaded
[    7.768505] r8168: This product is covered by one or more of the following patents: US6,570,884, US6,115,776, and US6,327,625.
[    7.768507] r8168  Copyright (C) 2017  Realtek NIC software team <nicfae@realtek.com>
                This program comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY; for details, please see <http://www.gnu.org/licenses/>.
                This is free software, and you are welcome to redistribute it under certain conditions; see <http://www.gnu.org/licenses/>.
[    7.785391] Linux agpgart interface v0.103
[    8.398715] input: PC Speaker as /devices/platform/pcspkr/input/input5
[    8.433663] snd_hda_intel 0000:02:00.1: Handle vga_switcheroo audio client
[    8.453692] input: HDA ATI HDMI HDMI/DP,pcm=3 as /devices/pci0000:00/0000:00:02.0/0000:02:00.1/sound/card1/input6
[    8.477735] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0: autoconfig for VT1708S: line_outs=4 (0x1c/0x19/0x22/0x23/0x0) type:line
[    8.477737] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:    speaker_outs=0 (0x0/0x0/0x0/0x0/0x0)
[    8.477738] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:    hp_outs=1 (0x1d/0x0/0x0/0x0/0x0)
[    8.477739] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:    mono: mono_out=0x0
[    8.477749] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:    dig-out=0x20/0x0
[    8.477750] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:    inputs:
[    8.477751] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:      Rear Mic=0x1a
[    8.477752] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:      Front Mic=0x1e
[    8.477753] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:      Line=0x1b
[    8.477754] snd_hda_codec_via hdaudioC0D0:      CD=0x1f
[    8.490018] input: HDA ATI SB Rear Mic as /devices/pci0000:00/0000:00:14.2/sound/card0/input7
[    8.490069] input: HDA ATI SB Line as /devices/pci0000:00/0000:00:14.2/sound/card0/input8
[    8.490119] input: HDA ATI SB Line Out Front as /devices/pci0000:00/0000:00:14.2/sound/card0/input9
[    8.490158] input: HDA ATI SB Line Out Surround as /devices/pci0000:00/0000:00:14.2/sound/card0/input10
[    8.490200] input: HDA ATI SB Line Out CLFE as /devices/pci0000:00/0000:00:14.2/sound/card0/input11
[    8.490244] input: HDA ATI SB Line Out Side as /devices/pci0000:00/0000:00:14.2/sound/card0/input12
[    8.544563] r8168 0000:01:00.0 enp1s0: renamed from eth0
[    8.880680] Adding 22385660k swap on /dev/sda10.  Priority:-2 extents:1 across:22385660k FS
[    9.294556] [drm] radeon kernel modesetting enabled.
[    9.325508] AMD IOMMUv2 driver by Joerg Roedel <jroedel@suse.de>
[    9.325510] AMD IOMMUv2 functionality not available on this system
[    9.350081] kvm: Nested Virtualization enabled
[    9.350089] kvm: Nested Paging enabled
[    9.351721] CRAT table not found
[    9.351723] Finished initializing topology ret=0
[    9.351745] kfd kfd: Initialized module
[    9.352508] checking generic (d0000000 5b0000) vs hw (d0000000 10000000)
[    9.352513] fb: switching to radeondrmfb from VESA VGA
[    9.352570] Console: switching to colour dummy device 80x25
[    9.353332] [drm] initializing kernel modesetting (CYPRESS 0x1002:0x6899 0x1043:0x034E 0x00).
[    9.353417] resource sanity check: requesting [mem 0x000c0000-0x000dffff], which spans more than PCI Bus 0000:00 [mem 0x000d0000-0x000dffff window]
[    9.353427] caller pci_map_rom+0x54/0xc0 mapping multiple BARs
[    9.354349] ATOM BIOS: 6899.12.20.0.5.AS02
[    9.354435] radeon 0000:02:00.0: VRAM: 1024M 0x0000000000000000 - 0x000000003FFFFFFF (1024M used)
[    9.354441] radeon 0000:02:00.0: GTT: 1024M 0x0000000040000000 - 0x000000007FFFFFFF
[    9.354450] [drm] Detected VRAM RAM=1024M, BAR=256M
[    9.354452] [drm] RAM width 256bits DDR
[    9.354548] [TTM] Zone  kernel: Available graphics memory: 4085444 kiB
[    9.354551] [TTM] Zone   dma32: Available graphics memory: 2097152 kiB
[    9.354553] [TTM] Initializing pool allocator
[    9.354563] [TTM] Initializing DMA pool allocator
[    9.354608] [drm] radeon: 1024M of VRAM memory ready
[    9.354611] [drm] radeon: 1024M of GTT memory ready.
[    9.354626] [drm] Loading CYPRESS Microcode
[    9.396007] [drm] Internal thermal controller with fan control
[    9.425416] [drm] radeon: dpm initialized
[    9.428747] MCE: In-kernel MCE decoding enabled.
[    9.443744] [drm] GART: num cpu pages 262144, num gpu pages 262144
[    9.446746] [drm] enabling PCIE gen 2 link speeds, disable with radeon.pcie_gen2=0
[    9.465178] EDAC amd64: Node 0: DRAM ECC disabled.
[    9.465183] EDAC amd64: ECC disabled in the BIOS or no ECC capability, module will not load.
                Either enable ECC checking or force module loading by setting 'ecc_enable_override'.
                (Note that use of the override may cause unknown side effects.)
[    9.465811] [drm] PCIE GART of 1024M enabled (table at 0x000000000014C000).
[    9.465935] radeon 0000:02:00.0: WB enabled
[    9.465942] radeon 0000:02:00.0: fence driver on ring 0 use gpu addr 0x0000000040000c00 and cpu addr 0xffff91bc208f0c00
[    9.465948] radeon 0000:02:00.0: fence driver on ring 3 use gpu addr 0x0000000040000c0c and cpu addr 0xffff91bc208f0c0c
[    9.466702] radeon 0000:02:00.0: fence driver on ring 5 use gpu addr 0x000000000005c418 and cpu addr 0xffffa03b0161c418
[    9.466708] [drm] Supports vblank timestamp caching Rev 2 (21.10.2013).
[    9.466709] [drm] Driver supports precise vblank timestamp query.
[    9.466713] radeon 0000:02:00.0: radeon: MSI limited to 32-bit
[    9.466810] radeon 0000:02:00.0: radeon: using MSI.
[    9.466850] [drm] radeon: irq initialized.
[    9.474899] input: ImPS/2 Generic Wheel Mouse as /devices/platform/i8042/serio1/input/input4
[    9.483386] [drm] ring test on 0 succeeded in 1 usecs
[    9.483393] [drm] ring test on 3 succeeded in 2 usecs
[    9.670873] [drm] ring test on 5 succeeded in 1 usecs
[    9.670877] [drm] UVD initialized successfully.
[    9.670968] [drm] ib test on ring 0 succe
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 12:22:52
Hallo Günter,
tja, was soll ich sagen... Wahrscheinlich habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt:
Installiere zuerst OpenSuse mit Grub nach sda und dann probiere, ob sich OpenSuse starten lässt. Ist umständlich, aber ich will wissen, ob schon OpenSuse ordentlich installiert wurde.
Wenn das funktioniert, dann installiere Manjaro
Und was machst Du? Installierst OpenSuse, aber Grub nicht nach sda
Fehler beim Ausfuehren des Befehls "[["/usr/sbin/grub2-install","--target=i386-pc","--force","--skip-fs-probe","/dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HUA722010CLA330_JPW9J0N19TXXHV-part3"]]".
...
/usr/sbin/grub2-install:Warnung: Es wird versucht, GRUB auf einer nicht partitionierten Platte oder in einer
Partition zu installieren.
Das ist eine schlechte Idee..
/usr/sbin/grub2-install:Fehler:Dateisystem >>btrfs unterstützt keine Blocklisten.
Spätestens hier war klar, daß OpenSuse nicht starten kann. Und meine Bemerkung
Wenn das funktioniert, dann installiere Manjaro
bedeutet: nur wenn OpenSuse richtig starten kann, dann mache weiter mit Manjaro. Im Umkehrschluss -> wenn OpenSuse nicht startet auch kein Manjaro installieren. OpenSuse startet bei dir nicht und was machst Du?
Was mir bei der Installation von Manjaro auffällt ist
Du installierst fleißig weiter. Klar, ich kann und will dir keine Befehle geben, aber ich kann auch nicht an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen.
Du möchtest ein Multiboot-System mit OpenSuse und Manjaro haben, aber ist dir nicht klar, daß das nie und nimmer funktionieren kann, wenn OpenSuse schon als alleiniges System nicht booten kann? Nur wenn OpenSuse allein funktioniert, kann es später auch zusammen mit Manjaro funktionieren.

Gut, genug geschimpft, jetzt schimpfe ich mit mir selbst. Ich bereue es zutiefst, dir etwas von dmesg erzählt zu haben. Das war nur ein Beispiel, wie Du alle Bootmeldungen, also wirklich alle dir wieder ansehen kannst. Ich habe die bis jetzt nur überflogen, aber auf die Schnelle da keine Fehlermeldungen gefunden. Ist mir jetzt auch egal, weil - wie gesagt - solange nicht mal OpenSuse richtig bootet, kann da nie ein Multiboot-System draus werden.
In dem Zusammenhang zu btrfs:
Ich hatte es schon mehmals angedeutet, daß der Aufwand für dich, btrfs und Grub zur Zusammenarbeit zu bewegen viel grösser ist, als der Nutzen, den Du daraus ziehst. Also nochmal ganz deutlich, entweder verzichte auf btrfs oder nimm wenigstens die Lösung die in dem Link
https://www.frumble.de/blog/2017/03/01/manjaro-linux-und-kde-plasma-5-das-frumble-kompendium-2017/#more-2479
beschrieben wird mit einer eigenen boot-Partition (ext4-formatiert)
Diese Fehlemeldung
error: file '/@/boot/grub/i386-pc/normal.mod' not found.
Entering rescue mode...
grub rescue
ist genau das Problem, das daraus entsteht (Grub + btrfs). Ist lösbar, aber warum zusätzliche Probleme aufbauen?

Mein Resumee (oder Vorschlag): Versuche erstmal OpenSuse zu installieren und zum Laufen zu bringen. Und tatsächlich nur OpenSuse! Wenn das wirklich steht, kannst Du dann zu Manjaro schreiten.
Nochmal (ich muss es ja offenbar mehrmals sagen): Solange OpenSuse allein nicht startet, kann es auch im Multiboot-System nicht funktionieren.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 13:07:44
Asche über mein Haupt, Du hast natürlich Recht, anscheinend bin ich im Moment ein bißchen überfordert,
2 Pflegefälle um die ich mich  nebenbei noch kümmere, da kann schon mal den Überblick verlieren.
Aber Du hast natürlich RECHT, wie konnte mir das passieren, ich bin schon total BANANE.

Danke, dass Du mich noch nicht aufgegeben hast.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 14:21:12
Hallo Günter,
na, ist ja schon gut. Sowas kann jedem passieren. Einfach ein neuer Ansatz mit OpenSuse (und nur das) mit Grub nach /dev/sda (und nur dorthin). Kannst dir ja, wie schon mal angedeutet, für OpenSuse auch Hilfe in einem OpenSuse-Forum holen, weil ich das letzte Mal mit OpenSuse zu tun hatte, es noch nicht den Zusatz "Open" im Namen trug, sprich, es ist lange her... Dann sag aber bitte Bescheid, ich würde das gern mitverfolgen.
Und wenn dann OpenSuse tadellos läuft kannst Du dich ja an Manjaro machen.

Viele Grüße und keinen Stress gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 15:38:04
Hallo Gosia,

ich bin schon wieder zu schnell, dass macht wohl die Hitze, also nachdem wie besprochen OpenSuse 15 installiert habe, alles dazu fotografiert, kamen wenn das so richtig sehe, die gleichen Fehlermeldungen, als wenn ich OS den GRUB nicht, nicht in den MBR installiert hätte.
Also auf gut DEUTSCH, Scheissegal, was ich hier mache, das Endergebnis ist immer das Gleiche, OpenSuse startet nicht. In der schwachen Hoffnung, dasa Manjaro dieses Problem löst, habe ich es gleich hinterherinstalliert, hat nichts gebracht, Manjaro startet mit den nicht
zu lesenden Fehlermeldungen, ich habe hier jemanden bei Asrock, der mir den TIPP gegeben hat, mittels PAUSE / UNTERBRECHEN kann man mit viel Glück den PC anhalten, ansonsten eben nur mittels Fotos

eine Funktion zum Anhalten von Fehlern gibt es von BIOS Seite her nicht, da
ja dann schon das Betriebssystem (also der Bootloader etc) die Kontrolle
übernommen hat.
Mit Glück hilft es die "PAUSE/Unterbrechen" Taste zu drücken das es hier
stehen bleibt (bei Textausgabe.) 

Also vermutlich umgekehrt installieren, zuerst Manjaro und dann OpenSuse ???? Ich mache jetzt erstmal nichts, bräuchte dann aber noch die dmesg Abfrage die das Problem eingrenzt oder was bietet hier Linux noch an um Bootfehler die nicht lesbar sind, abzufragen ?
Da muss es doch ein log.datei geben oder ?

Ich kann ja nochmal mit SUPERGRUB 2.0 versuchen ins OpenSuse zu kommen, alternativ gibt es auf der SUSE DVD den Rettungsmodus und auch noch einen Startmodus, um ein Suse bei Problemen zu starten, sind ganz interessante Sachen, auch YAST mit dem Bootloader
der eigentlich immer fremde  OS findet, in diesem Fall warum auch immer auch nicht, alles sehr merkwürdig, das Ganze.

Fotos kommen noch, ich versuche dann noch mittels PAUSE den Rechner beim Starten und der 1. Fehlermeldung vor dem Bootmenü anzuhalten, mal schauen ob.s klappt oder hast Du eine bessere Idee ?



Tschüss

Günter

Bilder werden nachgereicht
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 16:43:24
Hallo Gosia,

hier die Bilder, dass wichtigste ist 2331, also die Fehlermeldung nach der Installation von Manjaro,
OpenSuse hat gar nicht erst gestartet, leider habe ich im Glauben mit der Installation von Manjaro
den Fehler beheben zu können, dass dann auch getan, hat nichts gebracht, leider.

Nachdem ich jetzt rund 60 Bilder geschossen habe, war eine Aufnahme davon recht gut:

Direkt vor dem Start des GRUB Bootmenu kommt:

  GURB loading
Welcome to GRUB
error: file '/@/boot/grub/locale/de.gmo' n.......

Danach den Rest kann man leider nicht mehr erkennen, mehr ist hier beim besten Willen nicht drin.

Wenn ich dann im Bootmenü Manjaro starte, OpenSuse fehlt natürlich, dann kommt die nächste
Fehlermeldung:

Booting Manjaro Linux
error: sparse file not allowed
Loading Linux 4.14.52.-Manjarox64
Loading initial ramdisk....
Press any key to continue

Also mit der Pause Taste, dass geht gar nicht, meines Erachtens aussichtslos

Ich habe dann noch eine Fehlermeldung, die ist wohl noch von der Fehlinstallation, wo OpenSuse ohne
GRUB in den mbr installiert wurde hier nochmals falls das interessiert:

  GRUB loading
error file ./boot/grub/i386-oc/normal.mod not found
Interring rescue mode
grub rescue

Natürlich kenne ich die F11 Funktion, nutze diese ständig um herauszufinden, wovon ich gerade boote.

Diese Info steht bei mir ständig beim Hochfahren als erstes, wichtig ?
Marvel 88SE91xx
PCIex1 5.0 Gbps
Pass Thru AHCI



No hard disk detected


An den beigefügten Bildern kannst Du klar und deutlich erkennen, dass ich doch diesmal alles richtig gemacht habe, trotzdem wurde OpenSuse dem Bootmenü, warum auch immer, nicht hinzugefügt.

Wenn Du damit einverstanden bist, versuche ich jetzt als erstes mittels Supergrub 2.02 Boot CD
OpenSuse zu starten, falls es dort gelistet ist, was ist ich aus meiner bisherigen Erfahrung nicht vermute und danach dann über die Live CD von OpenSuse entweder mittels Rettungsmodus oder eben mit der
Funktion ein Linux starten hier weiterzukommen, ist das soweit OK ?

2 Bilder 2342 und 2389 kommen noch.

Tschüss

Günter

Wie wäre es denn, wenn ich nochmals die beiden Distros formatiere und einfach umgekehrt, also zuerst
Manjaro und dann OpenSuse instaliere, dass wäre doch ein Versuch wert, wenn mir vielleicht schon sagen kannst, warum zu immer wieder zu diesen Problemen kommt,

nochmals hat irgend jemand hier im Forum schon mal OpenSuse 15.0 / 42.3 / 42.2 42.1 und ein aktuelles Manjaro im Zusammenhang mit einer Windows Installation / Multiboot installiert oder nicht ???
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 16:50:28
Hallo Günter,
nachdem wie besprochen OpenSuse 15 installiert habe, alles dazu fotografiert, kamen wenn das so richtig sehe, die gleichen Fehlermeldungen, als wenn ich OS den GRUB nicht, nicht in den MBR installiert hätte.
OpenSuse startet nicht.
In der schwachen Hoffnung, dasa Manjaro dieses Problem löst, habe ich es gleich hinterherinstalliert
Trügerische Hoffnung. Warum sollte Manjaro ein Problem mit OpenSuse lösen? Alles was Manjaro macht, oder besser gesagt, Grub, ist nachsehen, ob es da noch andere bootbare Distris gibt. Mehr nicht. Es repariert doch kein OpenSuse.
Also vermutlich umgekehrt installieren, zuerst Manjaro und dann OpenSuse ???? Ich mache jetzt erstmal nichts, bräuchte dann aber noch die dmesg Abfrage die das Problem eingrenzt oder was bietet hier Linux noch an um Bootfehler die nicht lesbar sind, abzufragen ?
Da muss es doch ein log.datei geben oder ?
Ja, aber es geht doch hier um OpenSuse, das nicht bootet, wann auch immer Du es installierst. Solange das nicht behoben ist, kannst Du noch zwanzig andere Distris davor, dahinter oder dazwischen installieren, das wird am Problem nichts ändern. Und die Fehlermeldung für OpenSuse haben wir doch, da gibt es nichts mehr zu suchen.
YAST2 Installation
Fehler beim Ausfuehren des Befehls "[["/usr/sbin/grub2-install","--target=i386-pc","--force","--skip-fs-probe","/dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HUA722010CLA330_JPW9J0N19TXXHV-part3"]]".
Abbruch-Code; 1
Fehlerausgabe:i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
/usr/sbin/grub2-install:Warnung: Es wird versucht, GRUB auf einer nicht partitionierten Platte oder in einer
Partition zu installieren. Das ist eine schlechte Idee..
/usr/sbin/grub2-install:Fehler:Dateisystem >>btrfs unterstützt keine Blocklisten.
YAST2 versucht "GRUB auf einer nicht partitionierten Platte oder in einer Partition zu installieren."
Noch mehr Fehlermeldungen sind da nicht notwendig, Grub gehört nun mal nach sda. Sogar der dazugehörige Befehl wird angeführt
/usr/sbin/grub2-install","--target=i386-pc","--force","--skip-fs-probe","/dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HUA722010CLA330_JPW9J0N19TXXHV-part3"Habe zwar keine Ahnung, warum YAST2 diesen Befehl nehmen sollte, habe aber die Vermutung - sorry - hast Du das etwa eingegeben?
Ich kann ja nochmal mit SUPERGRUB 2.0 versuchen ins OpenSuse zu kommen, alternativ gibt es auf der SUSE DVD den Rettungsmodus und auch noch einen Startmodus, um ein Suse bei Problemen zu starten, sind ganz interessante Sachen, auch YAST mit dem Bootloader
der eigentlich immer fremde  OS findet
machen kannst Du allerhand, warum nicht. Aber wenn Du mich fragst, so bin ich der festen Überzeugung, melde dich im Forum von OpenSuse an
https://www.opensuse-forum.de/
schildere dein Boot-Problem mit OpenSuse. Ich traue mir zwar zu, ein OpenSuse zu installieren, aber dort sitzen die Spezialisten für OpenSuse, die dir viel besser sagen können, warum YAST2 (oder doch Du?) versucht, Grub in eine Partition (sda3 wahrscheinlich?) unterzubringen, obwohl das durchaus nicht richtig ist und auch nicht unterstützt wird.
Aber das wir uns nicht falsch verstehen, das bedeutet nicht, daß ich nicht mehr helfen möchte. Aber es geht hier um OpenSuse und nicht um Manjaro, und da bist Du nun mal in deren Forum besser aufgehoben.
Wie schon gesagt, wenn OpenSuse richtig bootet, können wir uns mit Manjaro beschäftigen, vorher bringt das nichts. Es kann nie ein Multiboot-System werden, wenn ein Teil davon (hier eben OpenSuse) nicht funktioniert.

Viele Grüße gosia

PS. Deinen neuen Beitrag kurz überflogen, aber aus den oben genannten Gründen erstmal verschoben. Du möchtest doch ein Multiboot-System mit OpenSuse und Manjaro. Solange OpenSuse nicht repariert wird hast Du einfach nur Manjaro ohne OpenSuse. Ist aus meiner subjektiven Sicht völlig ok, aber doch nicht das, was Du möchtest.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 16:56:20
Hallo Gosia,

sie dir viel besser sagen können, warum YAST2 (oder doch Du?) versucht, Grub in eine Partition (sda3 wahrscheinlich?) unterzubringen, obwohl das durchaus nicht richtig ist und auch nicht unterstützt wird. 
DAS IST EINDEUTIG OPENSUSE welches versucht hier in extended sda3 ist nämlich bei mir extended
zu installieren, diesen Befehl bzw. Installation habe ich nie gegeben, dass ist ein Automatismus von
OPENSUSE nicht von mir, ausnahmsweise macht der vor dem Bildschirm mal keinen Fehler.

Was ist denn mit der Idee es einfach umgekehrt zu versuchen, sprich zuerst Manjaro und dann OpenSuse,
was müßte ich dabei beachten, analog wie jetzt nur umgekehrt ?

Oder sind die Aussichten auf Erfolg, da genauso schlecht wie bisher ?

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 17:00:52
Hallo Gosia,

NEIN NEIN NEIN habe ich nicht:

Habe zwar keine Ahnung, warum YAST2 diesen Befehl nehmen sollte, habe aber die Vermutung - sorry - hast Du das etwa eingegeben?   
AUsnahmsweise bin ich mal unschuldig !!!!


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 17:24:40
Hallo Günter,
NEIN NEIN NEIN habe ich nicht:
AUsnahmsweise bin ich mal unschuldig !!!!
Na gut. Dann mach das, was ich vorgeschlagen habe. Geh ins OpenSuse-Forum und schildere deinen Installationsversuch mit OpenSuse und das traurige Ergebnis.
Zur Reihenfolge denke ich, habe ich schon alles gesagt. Der Fehler in OpenSuse (woher auch immer der kommt) bleibt, ob Du OpenSuse an erster, 12. oder letzter Stelle installierst.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 18:06:00
Hallo Gosia,

ich habe jetzt schon so oft das Ganze installiert, da verliert man langsam den Überblick, FAKT
ist, wenn ich gemäß Installationsanleitung von OpenSuse vorgehe und nicht GRUB  in den /dev/sda
und nicht in / root den GRUB installiere, dann startet OpenSuse problemlos, nur eben Manjaro wird
dann nicht gefunden, also funktioniert es denn dann so, also OpenSuse, reboot, OpenSuse startet und
was muss ich für Manjara dann beachten, damit dieses auch wirklich OpenSuse findet und in das
Multiboot Menü aufnimmt, dass war nämlich damals nicht möglich, also muss ich hier irgendetwas falsch
gemacht haben, die Feinheiten hierbei sind sicherlich wichtig.

Zum Thema OpenSuse Forum, privat habe ich dort noch Kontakte, im Forum selbst bekomme ich keinerlei Antworten mehr, da ich dort erstens schon lange nicht mehr tätig war und 2. wohl nicht so beliebt bin,
weil ich immer alles so genau wissen will, manche mögen das nicht, auf meinen Beitrag habe ich über 500 Zugriffe im OpenSuse Forum, aber keine Antwort, dass sagt doch Alles oder ?

Hier die Antwort mehr oder weniger privat:

   Tut mir leid, aber zum Thema grub halte ich mich zurück, denn wenn da was falsches gesagt und dann auch noch ausgeführt wird, geht gar nichts mehr.....

Zum Thema multiboot:
Installiere dir nur Windows und danach Linux, alle anderen anderen Linux-Versionen installiere dir in einer virtuellen Maschine........

So halte ich es, hab nur openSUSE installiert, der Rest ist in einer virtuellen Maschine (Virtualbox, Qemu-KVM) installiert, selbst Windows Versionen laufen darin.
 

Eine virtuelle Maschine will und werde ich nicht nutzen, da bin ich einfach stur, ich habe schon genug
Probleme in der wirklichen Computer Welt man sieht es an diesem Beispiel, wieviel Zeit und Arbeit ich hier
investiert habe, Du sowieso, also mehr als man wirklich verlangen und erwarten kann, ich bin einfach
überwältigt von deiner Hilfsbereitschaft und Du gibst so schnell nicht auf,

eine 1Plus mit 5 Sternen von mir

 :D :)


Also werde ich nochmal OpenSuse installieren, mal schauen, ob es wieder versucht auf sda3 GRUB
zu installieren, wenn nein, dann schauen wir mal, danach werde ich dann noch nicht Manjaro installieren, da ist dann noch irgendwo der Wurm.


Ich melde mich.

Vielen Dank, einen schönen Tag noch und bleib so wie Du bist


Tschüss Günter aus Lünen

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 18:36:04
Hallo Gosia,

das ich Dich nochmals nerven muss, von einer gesonderten Linux Boot Partition hast Du mir doch
mehrfach abgeraten oder habe ich das falsch verstanden ???

Diese habe ich jetzt wieder neu formatiert um sicher zu gehen, dass hier nicht noch evtl. in irgendeiner
Form Daten von GRUB oder was weiss ich abgelegt sind, also 1000 MB frei und 1000 MB sda2 als boot-linux.
Aber das nur am Rande. Wieso sollte ich diese jetzt bei der Installation sinnvoll nutzen, denn irgendwo habe ich mal gelesen, dass es sinnvoll sein soll im Zusammenhang mit einer Multiboot Installation, verstanden habe ich es eigentlich bis heute nicht, warum es sinnvoll sein könnte.

Ich versuche es jetzt nochmals mit OpenSuse und gehen nach dem Partitionsvorschlag von Suse vor
und dann sollte Suse auch starten und dann melde ich ich mich.


OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)


Jetzt habe ich es endlich verstanden, ich habe ganz nie so genau damit beschäftigt, ich habe es jetzt mal
auspropiert, wenn ich auf Bootcode in einer Partition mit /boot installieren (nicht installieren) auswähle,
dann wird von OpenSuse automatisch /dev/sda3 /boot dev sda MBR ausgewählt, hier ist der Wurm begraben, tut mir wirklich leid, dass ich das jetzt erst bemerkt habe.

Also ich muss bei dieser Installationsart eine Linux-Boot Partition erstellt haben, damit ich überhaupt sinnvoll OpenSuse installiert bekomme, da muss man erst mal draufkommen !!

Also jetzt wird der Bootcode nicht in den MBR installiert sondern in die /boot Partition,
das gleiche muss ich ja dann auch Manjaro bei der Installation mitteilen, bzw. wo genau veranlasse ich das ? Das habe ich anscheinend bisher bei Manjaro übersehen, das dass überhaupt geht ?

Also liegt der Fehler mal wieder eindeutig bei demjenigen der vom Bildschirm sitzt und nicht ausreichend aufpasst bzw. informiert ist. Ich war eigentlich immer im Glauben, dass ich eine extra boot Partition nicht unbedingt benötige, zumindestens habe ich bei meinen teilweise bis zu 10 Distros grossen Multiboot Systemen nie eine extra Linux Boot Partition benötigt, meines Wissens, angelegt habe ich sie meistens, ohne letztlich genau zu wissen wofür. Ich habe immer bei jeder Linux Installation den GRUB  in den /dev/sda installiert, also letztlich immer drüber und fertig war die Sache, hat geklappt, mehr oder weniger, seitdem ich mich mit Fedora und Manjaro beschäftige klappts nicht mehr. Meistens habe ich dann als
Hauptsystem immer OpenSuse 42.2 oder 42.3 genutzt und mit YAST und dem Bootloader lies sich dann auch immer fast jedes Problem mit GRUB einfachst lösen, bei den anderen Distros Ubuntu/Debian/PCLinuxOS um nur ein paar zu nennen, ist das weitem nicht so einfach.

In dem Linux Dschungel kann man sich ganz schön verlaufen.


Also Danke, Danke, Danke.

ich melde mich, mit hoher Wahrscheinlichkeit wird jetzt erstmal OpenSuse starten und danach muss ich wirklich genau wissen, wie ich bei der Installation von Mánjaro und dem Linux Boot vorgehen muss, dass ist wohl hier die Lösung oder ?


Tschüss


Günter aus Lünen


Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 20:24:57
Hallo, OpenSuse15 startet, endlich, endlich, also war das Problem eindeutig die fehlende linux-boot !!!

Über den ersten Eintrag kann ich OpenSuse derzeit noch nicht starten, hier kommt Minisekundenbruchteile zuvor wieder eine
Fehlermeldung, die ich nicht erkennen kann, dann bleibt der Bildschirm schwarz und nichts passiert.
Neustart funktioniert im Moment nur über den 3 Eintrag, müßte revocery sein ?

Ich benöige unbedingt eine Info wie den Startbildschirm während einer Fehlermeldung
konkret anhalten kann, mit Pause / Unterbrechung habe ich es bis jetzt noch nicht hinbekommen, nur mit meiner digitalen Spiegelreflex, aber
auch da ist es ja gerade extrem schwierig. Kernel Update machen ich gerade bei OpenSuse und dann hinter das mkconfig grub2 oder gibt es
vielleicht hier auch noch eine Lösung für OpenSuse und Manjaro ?

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 20:36:30
Hallo Günter,
von einer gesonderten Linux Boot Partition hast Du mir doch
mehrfach abgeraten oder habe ich das falsch verstanden ???
Nicht dass ich wüßte, ich benutze selbst eine eigene Boot-Partition. Aber im Prinzip spielt das nur bei btrfs eine Rolle, weil Grub mit btrfs (behebbare) Probleme haben kann, die man sich erspart, wenn man wenigstens eine kleine boot-Partition hat, die eben nicht btrfs-formatiert ist. Wenn man kein btrfs benutzt ist es bedeutungslos, ob /boot in einer eigenen Partion liegt oder nicht.
Aber dass Du das nicht verwechselst, Grub gehört trotzdem in den MBR, also nach /dev/sda.
1000 MB frei und 1000 MB sda2 als boot-linux.
Wie schon mehrfach gesagt, 1000 MB frei sind Unsinn, zu nichts gut und nur Platzverschwendung. Aber da sie auch nicht schaden, da mach es, wie Du möchtest. Ist ungefähr so, als ob Du eine 4-Zimmer-Wohnung hast und ein Zimmer bleibt völlig leer und ungenutzt.
Was diese 1000  MB sda2 sein sollen verstehe ich immer noch nicht, was zum Teufel ist boot-linux? Meinst Du damit eine eigene boot-Partition?
Zitat
OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)
Hinter diese Notizen steige ich auch nur sehr langsam. Das sind irgendwie die Optionen zur Installation von OpenSuse, oder?
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)ist ja schon mal gut, das bedeutet wohl, daß Grub in den MBR von /dev/sda geschrieben werden soll, genau richtig.
aber ob bei
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)das eingeklammerte gelten soll oder das andere kann ich jetzt nur raten.
wenn ich auf Bootcode in einer Partition mit /boot installieren (nicht installieren) auswähle,
dann wird von OpenSuse automatisch /dev/sda3 /boot dev sda MBR ausgewählt
Äh, das ist mir zu kompliziert, "automatisch /dev/sda3 /boot dev sda MBR ausgewählt" was soll das denn heissen? Entweder /dev/sda3, oder /boot oder /dev/sda (MBR) oder was? Eins davon geht doch wohl nur.
Also jetzt wird der Bootcode nicht in den MBR installiert sondern in die /boot Partition,
das gleiche muss ich ja dann auch Manjaro bei der Installation mitteilen, bzw. wo genau veranlasse ich das ?
Wenn Du mit "Bootcode" Grub meinst, so kann ich mich nur wiederholen, Grub gehört nach /dev/sda, bei OpenSuse, bei Manjaro und überhaupt. Das ist jetzt sprachlich etwas schwierig, weil die Grub-Konfigurationsdateien wie z.B. grub.cfg in /boot/grub/ liegen, aber darum kümmert sich die Installation von Grub, wenn Du ihr nicht ins Handwerk pfuschst.
Bei der Frage, wo Grub hinsoll, geht es im wesentlich nur darum, ob nach sda, sdb usw. (wenn vorhanden) oder gar nicht. Und auch wenn Du sagst "nach /dev/sda" werden natürlich trotzdem die zugehörigen Dateien nach /boot/grub geschrieben.
Aber ehrlich, wenn ich das so durchlese, viel zu kompliziert und da machst Du dir zuviel Gedanken. Zum Schluss geht es dir wie dem berühmten Tausendfüssler, der gefragt, welche Beine er in welcher Reihenfolge setzt, dermassen ins Grübeln kommt, dass er überhaupt nicht mehr laufen kann.
Ich habe immer bei jeder Linux Installation den GRUB  in den /dev/sda installiert, also letztlich immer drüber und fertig war die Sache, hat geklappt,
So ist es. Grub nach /dev/sda und fertig...

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 21:03:08
Hallo Günter,
Hallo, OpenSuse15 startet, endlich, endlich, also war das Problem eindeutig die fehlende linux-boot !!!

Über den ersten Eintrag kann ich OpenSuse derzeit noch nicht starten, hier kommt Minisekundenbruchteile zuvor wieder eine
Fehlermeldung, die ich nicht erkennen kann, dann bleibt der Bildschirm schwarz und nichts passiert.
Neustart funktioniert im Moment nur über den 3 Eintrag, müßte revocery sein ?
Du bist aber genügsam, wenn OpenSuse nur im Recovery-Modus startet, dann startet es gar nicht. Oder besser gesagt, ein Linux-System, dass nur im Recovery-Modus hochfährt, ist nichts wert.
In dem Zusammenhang, kommst Du denn dann in einen ordentlichen Windowsmanager, KDE, xfce oder was immer Du hast?
Ich benöige unbedingt eine Info wie den Startbildschirm während einer Fehlermeldung
konkret anhalten kann
Damit kann ich dir nicht dienen, habe ich noch nie gebraucht. Nur soviel scheint mir klar, Grub ist nicht richtig installiert, was auch immer im ersten, zweiten und dritten Eintrag steht. Aber das musst Du doch eigentlich lesen und hier posten können, denn das verschwindet doch erst, wenn Du einen Eintrag auswählst.
Kernel Update machen ich gerade bei OpenSuse und dann hinter das mkconfig grub2 oder gibt es
vielleicht hier auch noch eine Lösung für OpenSuse und Manjaro ?
für OpenSuse und Manjaro? Naja, die Reperatur von Grub ist bei allen Distros gleich, chroot usw.
Poste doch bitte mal die Ausgabe von
sudo grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
blkid
cat /etc/fstab

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 21:37:28
Hallo, alles ist gut, nachdem ich jetzt mehrfach OpenSuse 15 gestartet habe, kommt keine Fehlermeldung mehr, ich kann problemlos mit dem ersten Boot Menü Eintrag OpenSuse starten, mir fällt nichts auf was falsch sein könnte.

Sollte hier schon mal ein grub2-mkconfig -o /boot/grub/cfg veranlassen oder ist das kontraproduktiv ? Den ein grub-mkconfig -o /boot/grub.cfg kennt OpenSuse ja nicht



Hier kurz die Info zum Thema grub2 und grub legacy unabhängig gesehen:

https://www.tecchannel.de/a/grub-2-den-neuen-bootmanager-richtig-einsetzen,2025415,2


Den ersten Befehl kennt OpenSuse nicht:

  uenterOS15@linux-nuem:~> sudo grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
[sudo] Passwort für root:
sudo: grub-mkconfig: Befehl nicht gefunden
guenterOS15@linux-nuem:~> blkid
Absolute path to 'blkid' is '/usr/sbin/blkid', so running it may require superuser privileges (eg. root).
guenterOS15@linux-nuem:~> sudo blkid
/dev/sda7: UUID="503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32" UUID_SUB="6b0bde2e-eecb-43b9-85f0-87d8896c4f21" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda10: UUID="c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda1: LABEL="LinuxBoot" UUID="0c29d4bc-68fb-492d-ad9c-df8ac6c910d0" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: LABEL="WindosXP32Bit" UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda8: UUID="57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0" UUID_SUB="69b99667-d9b0-4113-b3ad-797f8b2607cf" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda11: LABEL="Manjaro17btrfs" UUID="3ae288f4-43e8-47a2-8334-2ee9084889f3" UUID_SUB="9181759f-3ae6-41db-9422-c55cddd590ae" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: LABEL="HomeManjarobtrfs" UUID="67852bdb-761e-46ac-8dbd-0da5db3a1434" UUID_SUB="39ce5fb3-f450-432c-a36d-d81bd2f77228" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0c"
guenterOS15@linux-nuem:~> cat /etc/fstab
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /                       btrfs  defaults                      0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /var                    btrfs  subvol=/@/var                 0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /usr/local              btrfs  subvol=/@/usr/local           0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /tmp                    btrfs  subvol=/@/tmp                 0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /srv                    btrfs  subvol=/@/srv                 0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /root                   btrfs  subvol=/@/root                0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /opt                    btrfs  subvol=/@/opt                 0  0
UUID=57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0  /home                   btrfs  defaults                      0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/x86_64-efi  btrfs  subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi  0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/i386-pc     btrfs  subvol=/@/boot/grub2/i386-pc  0  0
UUID=c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3  swap                    swap   defaults                      0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /.snapshots             btrfs  subvol=/@/.snapshots          0  0
guenterOS15@linux-nuem:~>

 

Was hälst Du persönlich von bleachbit/google-chrome stabil Version 68.0.3440.75 (Offizieller Build) (64-Bit) und Eset NOD32 Virenscanner für Linux ?

Ich muss zugegeben, google chrome nutze ich sehr gerne, alleine schon wegen der Übersetzungsfunktion, die hat firefox ja leider nicht so ohne weiteres an Board.
Den Eset habe ich sowieso unter Windows und kann ihn auch dann unter Linux nutzen, ist das sinnvoll oder eher kontraproduktiv, was meinst Du dazu ?
Ja und der Bleachbit ist schon recht gefährlich, ähnlich dem CC Cleaner unter Windows.

Gibt es eigentlich so etwas wie den https://www.heise.de/download/product/adwcleaner-91313 ADW Cleaner für Linux, heise ist für mich die glaubwürdige Internetseite oder was meinst Du ?

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: linuxkumpel am 25. Juli 2018, 22:12:03
Was hälst Du persönlich von bleachbit/google-chrome stabil Version 68.0.3440.75 (Offizieller Build) (64-Bit) und Eset NOD32 Virenscanner für Linux ?

Ich muss zugegeben, google chrome nutze ich sehr gerne, alleine schon wegen der Übersetzungsfunktion, die hat firefox ja leider nicht so ohne weiteres an Board.
Den Eset habe ich sowieso unter Windows und kann ihn auch dann unter Linux nutzen, ist das sinnvoll oder eher kontraproduktiv, was meinst Du dazu ?
Ja und der Bleachbit ist schon recht gefährlich, ähnlich dem CC Cleaner unter Windows.

Ich mische mich mal ein.  ;)
Wenn es um die Übersetzungsfunktion geht, für Firefox gibt es das Add-on google-translate (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/to-google-translate/).

Der Chromium-Browser ist hier relativ aktuell im Gegensatz zu Ubuntu und Ableger. Da nutze ich Google Chrome, unter Manjaro Chromium.

Bleachbit habe ich zwar installiert, aufräumen geht jedoch auch per Terminal.

Linux und Vierenscanner, da hat jeder seine Meinung - nutze keinen. Hab die Augen offen.  ;)
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 25. Juli 2018, 22:51:50
Hallo Günter,
nachdem ich jetzt mehrfach OpenSuse 15 gestartet habe, kommt keine Fehlermeldung mehr, ich kann problemlos mit dem ersten Boot Menü Eintrag OpenSuse starten, mir fällt nichts auf was falsch sein könnte.
Na wenn dem so ist, ist es doch gut. Da kannst Du zur Installation von Manjaro schreiten :)
Sollte hier schon mal ein grub2-mkconfig -o /boot/grub/cfg veranlassen oder ist das kontraproduktiv ? Den ein grub-mkconfig -o /boot/grub.cfg kennt OpenSuse ja nicht
Nein, bremse dich! Wozu soll das gut sein, ich denke OpenSuse startet prima.
grub2-mkconfig -o /boot/grub/cfgmacht doch nichts anderes, als deine neuerworbene, funktionierende Grub-Konfigurationsdatei wieder zu überschreiben. Grub funktioniert, also wozu überschreiben?
Den ersten Befehl kennt OpenSuse nicht:
Naja, heisst bei OpenSuse wohl, wie Du sagst grub2-mkconfig. Ist aber nicht mehr wichtig, wenn OpenSuse ohne Probleme hochfährt.
guenterOS15@linux-nuem:~> sudo blkid
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/x86_64-efi  btrfs  subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi  0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/i386-pc     btrfs  subvol=/@/boot/grub2/i386-pc  0  0
Ist das OpenSuse, das dieses verflixte  /boot/grub2/ statt /boot/grub/ einrichtet? Das bereitet mir tiefstes Unbehagen. Außerdem gruselt mir vor den vielen Subvolumes, muss ich mich auch noch in die Tiefen von btrfs vertiefen ;)
Was hälst Du persönlich von bleachbit/google-chrome stabil Version 68.0.3440.75 (Offizieller Build) (64-Bit) und Eset NOD32 Virenscanner für Linux ?
Von google-chrome gar nichts (wie ich überhaupt Google-Zeugs meide, wo immer es möglich ist), von bleachbit noch weniger, wenn ich aufräumen will, dann will ich es auch selber tun, da weiss ich wenigstens, wer schuld ist. Eset NOD32 Virenscanner für Linux, da ich kein Windows auf dem Rechner habe, völlig überflüssig ;) Aber wenn Du ihn sowieso hast, ist es auch gut, kann im Gegensatz zu bleachbit wenigstens keinen Unsinn anrichten.
Gibt es eigentlich so etwas wie den https://www.heise.de/download/product/adwcleaner-91313 ADW Cleaner für Linux, heise ist für mich die glaubwürdige Internetseite oder was meinst Du ?
Naja, nur weil es bei Heise rumliegt, muss es noch nicht gut sein. Außerdem solltest Du bei Linux nur das installieren, was es in den offiziellen Repos gibt, das gilt für Manjaro und auch für OpenSuse. Also kein Grund, was von Internetseiten runterzuladen, egal ob sie Heise oder sonstwie heissen.
Wenn Du dich daran hältst (und das solltest Du), dann sind solche Schadstoff-Sucher so nützlich wie ein Kropf. Gehört natürlich noch mehr zur Sicherheit, z.B. dass Du nicht gleich auf alles klickst, was bei drei noch nicht vom Bildschirm verschwunden ist.
Sicherheit ist also nicht eine Software (oder mehrere), sondern ein ganzes Konzept. Aber das ist ein weites Feld, wie der olle Fontane sagen würde. Da lassen sich ganze Bücher drüber schreiben.

Also, installiere Manjaro mit Grub nach /dev/sda, dann sehen wir weiter. Und nicht gleich wieder mit update-grub u.ä. loslegen, wenn dein OpenSuse nicht im Grub-Menu auftaucht.
Ach, nicht zu vergessen, Donnerstag ist mein Computer-freie Tag, also nicht wundern, wenn morgen vielleicht nichts oder nur wenig von mir kommt.

Viele Grüße gosia

PS. @linuxkumpel
Toll, bei dieser Endlosgeschichte liest tatsächlich noch jemand mit ;) Da habe ich ja Hoffnungen, daß Du mir bei btrfs eventuell zur Seite springen kannst.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 23:26:10
Hallo Gosian,

wenn ich das so richtig sehe, heisst es jetzt nicht mehr in /dev/sda den GRUB zu installieren, unter Manjaro

 sondern doch wohl wie Suse vorgibt nach /dev/sda1


 linux-Boot oder sehe ich das falsch, ich bin nämlich gerade dabei Manjaro zu installieren und es wäre schön, wenn ich
es nicht noch mal zum 10x vergeblich installieren, langsam wird es richtig stressig.

Bei root / von Manjaro setze ich auf jeden Fall ein boot flag korrekt ?

Also heise das ist die CT meines Erachtens die Computer Zeitschrift der Experten in Deutschland oder
sehe ich das falsch ?

Der adw-cleaner aus meiner Erfahrung mit die beste Freeware unter Windows, Malwarebytes steckt dahinter
und ich habe schon viele Experten gefragt, jeder hat mir bestätigt, dass ist SUPER, was ist vergleichbar unter
Linux ?



Was wäre sonst noch wichtig ?



Achso ja und zum Thema OpenSuse Installationsmenü: Immer, immer was in der Klammer steht wird von Suse ausgeführt, dass ist meines Erachtens etwas missverständlich, aber so ist eben Suse in diesem Fall, mehrfach hinterfragt, weil das hat mich auch immer sehr gestört !!!

OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)   


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 25. Juli 2018, 23:48:34
Hallo Gosian,

wenn ich das so richtig sehe, heisst es jetzt nicht mehr in /dev/sda den GRUB zu installieren, unter Manjaro

 sondern doch wohl wie Suse vorgibt nach /dev/sda1


 linux-Boot oder sehe ich das falsch, ich bin nämlich gerade dabei Manjaro zu installieren und es wäre schön, wenn ich
es nicht noch mal zum 10x vergeblich installieren, langsam wird es richtig stressig.

Bei root / von Manjaro setze ich auf jeden Fall ein boot flag korrekt ?

Also heise das ist die CT meines Erachtens die Computer Zeitschrift der Experten in Deutschland oder
sehe ich das falsch ?

Der adw-cleaner aus meiner Erfahrung mit die beste Freeware unter Windows, Malwarebytes steckt dahinter
und ich habe schon viele Experten gefragt, jeder hat mir bestätigt, dass ist SUPER, was ist vergleichbar unter
Linux ?



Was wäre sonst noch wichtig ?



Achso ja und zum Thema OpenSuse Installationsmenü: Immer, immer was in der Klammer steht wird von Suse ausgeführt, dass ist meines Erachtens etwas missverständlich, aber so ist eben Suse in diesem Fall, mehrfach hinterfragt, weil das hat mich auch immer sehr gestört !!!

OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)   

Also kurz und knapp ich installiere gerade Manjaro und editiere die sda1 als bootfähig ( Bootflag setzen)
Einhängepunkt /boot, die / root als bootfähig setzen, zur Sicherheit formatiere alles nochmals auf btfrs
was ich auch Suse gemacht habe, erst mittels PartedMagic alles vorbereitet auf btrfs und jetzt nochmals
zur Sicherheit vom OS nochmals auf btfrs formatieren.

Ist das nicht alles doppelt gemoppelt, also einmal wird der Bootloader grundsätzlich von Manjaro in den MBR
installiert, diese Funktion kann ich ja gar nicht abwählen oder ändern, dass bleibt immer, desweiteren
behalte ich die sda1 linux-boot bei und setze hier den Einhängepunkt /boot und das Bootflag mit bootfähig,
richtig so ?

Sowie / root   /dev/sda11 auch als bootfähig markiert

Ist das alles soweit richtig oder stimmt was nicht ?

Hallo, jetzt sehe ich, ich kann doch den Bootloader in /boot installieren, was vorher nicht angeboten wurde,
dass muss man wissen. So hat noch jemand einen guten Tipp für mich oder ist etwas falsch ?

Stimmt der Bootloader wird nicht in den MBR installiert, sondern in /boot, steht so in der Zusammenfassung,
alles GUT, kann ich loslegen ??

Dann lege ich jetzt in 20 Minuten los, solange warte ich noch.


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 26. Juli 2018, 00:07:53
Hallo Günter,
wenn ich das so richtig sehe, heisst es jetzt nicht mehr in /dev/sda den GRUB zu installieren,
sondern doch wohl wie Suse vorgibt nach /dev/sda1
Ja ist es denn möglich? Ich glaube, ich baue mir einen Textbaustein, der auf Tastendruck diesen Satz ausgibt:
"Grub gehört nach /dev/sda"
Ich habe den Eindruck, Du verwechselst das Verzeichnis /boot/grub mit dem Ort, wo Grub hin soll. hat natürlich was miteinander zu tun, trotzdem ist die richtige Antwort auf diese 100-Millionen-Dollar-Frage "/dev/sda".
Und keine Sorge, /boot/grub wird trotzdem befüllt werden. Und wenn du eine eigene Partition für /boot mit ext4 einrichten willst (wäre ja keine schlechte Idee), musst Du schon eine andere Partition einrichten, sda1 wird ja schon von OpenSuse benutzt. Kannst du ja in der Installationsroutine machen und dort als mount-Punkt /boot angeben. Habe ich irgendwo in diesem Thread was dazu geschrieben (mit Bildchen)
Bei root / von Manjaro setze ich auf jeden Fall ein boot flag korrekt ?
Auch das hatten wir doch schon mal. Wenn es dir Freude macht, dann setze ein Boot-Flag. Grub interessiert das nicht.
Was wäre sonst noch wichtig ?
Dass Du bei der Frage, wo Grub hin soll, mit /dev/sda antwortest ;)

Viele Grüße gosia

PS. Ich habe ja schon fast auf die rote Warnung "Achtung - während Sie geantwortet haben, ist eine neuer Beitrag geschrieben worden. Sie sollten das Thema erneut lesen." gewartet. Da ich jetzt schlafen gehe, gehe ich nicht mehr gross drauf ein. Zumal ich alles schon gesagt habe:
Grub gehört nach /dev/sda und für eine eventuelle eigene Partition /boot (für Manjaro) kannst Du unmöglich /dev/sda1 nehmen, das wird schon von OpenSuse gebraucht. Und was Du jetzt alles neu formatieren willst, weiss ich nicht, hoffentlich nicht dein neu eingerichtetes OpenSuse...

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 00:22:31
Hallo Günter,Ja ist es denn möglich? Ich glaube, ich baue mir einen Textbaustein, der auf Tastendruck diesen Satz ausgibt:
"Grub gehört nach /dev/sda"
Ich habe den Eindruck, Du verwechselst das Verzeichnis /boot/grub mit dem Ort, wo Grub hin soll. hat natürlich was miteinander zu tun, trotzdem ist die richtige Antwort auf diese 100-Millionen-Dollar-Frage "/dev/sda".
Und keine Sorge, /boot/grub wird trotzdem befüllt werden. Und wenn du eine eigene Partition für /boot mit ext4 einrichten willst (wäre ja keine schlechte Idee), musst Du schon eine andere Partition einrichten, sda1 wird ja schon von OpenSuse benutzt. Kannst du ja in der Installationsroutine machen und dort als mount-Punkt /boot angeben.

Danke, dass Dich noch gemeldet hast, ich habe jetzt deinen Rat befolgt und noch eine weitere boot Partition ganz vorne mit 800MB für Manjaro angelegt, natürlich werde ich den GRUB in sda also Festplatte scheiben lassen, ich habe jetzt wirklich gedacht, dass da ja Suse den GRUB nicht in den sda geschrieben hat, sondern in den /boot sda1, dass ich jetzt auch in sda1 den GRUB von Manjaro schreiben lassen muss, so rein
logischmäßig oder ?? Also müßte ich im Grunde bei 10x Distros 10x eine eigne boot Partition anlegen ??

, also mehr als 5 auf einer Festplatte mache ich dann nicht mehr, dass artet ja geradezu aus. 

 Habe ich irgendwo in diesem Thread was dazu geschrieben (mit Bildchen)Auch das hatten wir doch schon mal. Wenn es dir Freude macht, dann setze ein Boot-Flag. Grub interessiert das nicht.Dass Du bei der Frage, wo Grub hin soll, mit /dev/sda antwortest ;)

Viele Grüße gosia

PS. Ich habe ja schon fast auf die rote Warnung "Achtung - während Sie geantwortet haben, ist eine neuer Beitrag geschrieben worden. Sie sollten das Thema erneut lesen." gewartet. Da ich jetzt schlafen gehe, gehe ich nicht mehr gross drauf ein. Zumal ich alles schon gesagt habe:
Grub gehört nach /dev/sda und für eine eventuelle eigene Partition /boot (für Manjaro) kannst Du unmöglich /dev/sda1 nehmen, das wird schon von OpenSuse gebraucht. Und was Du jetzt alles neu formatieren willst, weiss ich nicht, hoffentlich nicht dein neu eingerichtetes OpenSuse... NEIN NEIN NEIN DANKE DANKE DANKE


Viele Grüße gosia


Tschüss Günter und eine gute Nacht wünsche ich Dir
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 00:42:43
Hallo, leider war das mal wieder, eine Pleite, jetzt bin ich auch überreizt, FAKT ist, kann ich auch beweisen, anhand eines Fotos, GRUB habe ich unter Manjaro in den /dev/sda installiert, dann noch eine neue boot für
manjaro erstellt, dann / root bootflag bzw. bootfähig gemacht, trotzdem kommt eine noch nicht zu lesende
Fehlermeldung vor dem Boot Menü und danach, jetzt sag mir einer, diese beide Distros mögen sich einfach nicht !
Wer kann helfen, ich bin im Moment ratlos, ich hoffe Du Gosian hast noch eine oder mehrere gute Ideen.
Ich mache jetzt erstmal nichts.

Hier schon mal die fdisk -l blkid und lsblk -f

guentermanjaro@HUA722010 ~]$ su
Passwort:
[HUA722010 guentermanjaro]# fdisk -l
Festplatte /dev/sda: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0x74843708

Gerät      Boot     Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1          2048000    4095999    2048000  1000M 83 Linux
/dev/sda2          4096000  208895999  204800000  97,7G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3        208896000 1953523711 1744627712 831,9G  5 Erweiterte
/dev/sda4             2048    1640447    1638400   800M 83 Linux
/dev/sda5        208898048  618498047  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda6        618500096 1028100095  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda7       1028102144 1335302143  307200000 146,5G 83 Linux
/dev/sda8       1335304192 1499144191  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda9       1744910336 1908750335  163840000  78,1G  b W95 FAT32
/dev/sda10      1908752384 1953523711   44771328  21,4G 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda11 *    1499146240 1662986239  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda12      1662988288 1744908287   81920000  39,1G 83 Linux

Partitionstabelleneinträge sind nicht in Festplatten-Reihenfolge.
[HUA722010 guentermanjaro]# blkid
/dev/sda1: LABEL="LinuxBoot" UUID="0c29d4bc-68fb-492d-ad9c-df8ac6c910d0" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: LABEL="WindosXP32Bit" UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda4: UUID="9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-04"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32" UUID_SUB="6b0bde2e-eecb-43b9-85f0-87d8896c4f21" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0" UUID_SUB="69b99667-d9b0-4113-b3ad-797f8b2607cf" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda10: UUID="c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda11: UUID="982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c" UUID_SUB="94965037-3606-4df5-8ac1-5ed687f0843d" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: UUID="8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5" UUID_SUB="d3c4be5b-09a7-4822-a5ce-f885621fd471" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0c"
[HUA722010 guentermanjaro]#

Also die boot Partition für Manjaro ist auf sda4 gelandet, erstellt habe ich sie mittels Parted Magic vor sda1, aber eine sda0 gibt es ja nicht, dass ist ja für sda belegt tja, aber auf jeden Fall noch vor den Linuxen, also kann das doch nicht das Problem sein, ich verstehe langsam
gar nichts mehr, was habe ich diesmal verbockt ?



   
Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: linuxkumpel am 26. Juli 2018, 08:26:28
PS. @linuxkumpel
Toll, bei dieser Endlosgeschichte liest tatsächlich noch jemand mit ;) Da habe ich ja Hoffnungen, daß Du mir bei btrfs eventuell zur Seite springen kannst.

Leider nicht, da bin ich Laie.  :-\
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 09:17:33
Hallo Gosia,
Hallo GRUB und Multiboot Experten,

wer kennt sich mit dem Thema „extra Linux Boot „ erstellen gut aus ? Ich leider nicht.

Kann es evtl. sein, dass die von OpenSuse bei der Installation unbedingt zu erstellende Linux Boot Partition in ext4 von anderen Linux Distros z.B. Manjaro mitbenutzt werden muss, sprich der GRUB kommt in diesem speziellem Fall ausnahmsweise nicht nach /dev/sda, sondern eben in die Linux Boot Partition, ähnlich wie bei der swap die ja auch von mehreren Linux Distros genutzt wird ?

Oder ist das totaler Blödsinn ?



Jedenfalls bootet nach der Installation von Manjaro    OpenSuse nicht mehr,
ist nicht im BootMenü aufgeführt.

Womit könnte ich jetzt dieses Problem am einfachsten und sinnvollsten lösen ? Ich bin für jede gute Idee dankbar.

Oder ist der Ansatz falsch und ich muss zuerst, zuerst direkt nach der Windows Installation Manjaro
Installieren und der GRUB von Manjaro kommt nach /dev/sda und bei den nachfolgenden Distros muss der GRUB in die Linux Boot Partition geschrieben werden, damit der GRUB von Manjaro im MBR/sda nicht überschrieben wird, kann das funktionieren ?

 Nochmals, ich habe ein BIOS/MBR System und nicht, nicht UEFI/GPT.

Wer hat gute Erfahrung mit solchen Problemen ?

Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 26. Juli 2018, 12:39:37
Hallo Günter,
also nur kurz, weil, wie gesagt, heute eigentlich mein PC-freier Tag ist.
1. Beseitige biite zuerst mal dieses Partitionen-Chaos. Ist nicht dir geschuldet, sondern von Parted Magic verursacht. Ich erinnere mich jetzt, daß dies einer der Gründe war, warum ich vor Jahrzehnten Parted Magic beiseite gelegt habe und nur noch gparted benutze.
Eine Möglichkeit dafür ist fdisk.
sudo fdisk /dev/sda(die Buchstaben sind jetzt immer die Tasten, die Du drücken musst, also 'x' bedeutet "Taste x drücken", weisst Du wahrscheinlich, aber nur zur Sicherheit)
mit 'x' in den Erxperten-Modus
'f' bringt die Partitionen hoffentlich in die richtige Reihenfolge (hat in den wenigen Fällen bei mir eigentlich immer funktioniert)
'w' schreibt die schön geordnete Partitionstabelle zurück.
Da Du auch Windows-Partionen hast, unbedingt anschliessend runterfahren und neu booten, sonst kann das Windows übel nehmen.
Dann die spannende Frage: Bootet Manjaro richtig, das heisst, Du kommst ohne Verrenkungen in deinen Lieblings-Desktop, kde, xfce, was weiss ich.
Da poste biite mal den Inhalt von /etc/fstab, also wie gehabt
cat /etc/fstabDa es in Manjaro grub-mkconfig gibt, bitte auch die Ausgabe von
grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"und nochmal
blkid
wer kennt sich mit dem Thema „extra Linux Boot „ erstellen gut aus ?
Ich gestehe, manchmal verstehe ich deine Fragen nicht. Was meinst Du mit "extra Linux Boot"?
Kann es evtl. sein, dass die von OpenSuse bei der Installation unbedingt zu erstellende Linux Boot Partition in ext4 von anderen Linux Distros z.B. Manjaro mitbenutzt werden muss
nein
sprich der GRUB kommt in diesem speziellem Fall ausnahmsweise nicht nach /dev/sda, sondern eben in die Linux Boot Partition, ähnlich wie bei der swap die ja auch von mehreren Linux Distros genutzt wird ?
Nein. Du kannst die Swap mit mehreren Distris gemeinsam nutzen, aber nicht /boot, da z.B. mindestens die /boot/grub/grub.cfg bei jeder Distri anders aussieht.
Oder ist das totaler Blödsinn ?
Nur weil Du ausdrücklich so fragst: ja
Jedenfalls bootet nach der Installation von Manjaro    OpenSuse nicht mehr,
ist nicht im BootMenü aufgeführt.
Na, das kriegen wir doch mit gemeinsamen Kräften hin, hoffe ich mal.
Oder ist der Ansatz falsch und ich muss zuerst, zuerst direkt nach der Windows Installation Manjaro
Installieren und der GRUB von Manjaro kommt nach /dev/sda und bei den nachfolgenden Distros muss der GRUB in die Linux Boot Partition geschrieben werden, damit der GRUB von Manjaro im MBR/sda nicht überschrieben wird, kann das funktionieren ?
Grub lässt sich nur mit Gewalt (--force) in eine eigene Partition installieren und meckert bestenfalls rum, daß dies nicht unterstützt wird und unzuverlässig ist. Hast Du ja selbst irgendwo erlebt und geschrieben. Suche ich jetzt nicht raus.
Ok, das wars wahrscheinlich erstmal für heute. Heute ist mein freier Tag :)

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 21:10:57
Danke das Du Dir die  Zeit genommen hast, die Parted Magic 2016 Version ist eine KAUFVERSION, also
eine Vollversion, dann verstehe wirklich nicht wie das damit passieren kann !!! Meines Wissens hat die damals 11,-- US $ gekostet, würdest Du dann dringenst davon abraten, sich die aktuelle Version 2018 für 11,-- $ zu kaufen ??

Mit der Linux extra boot Partition meine ich die sda1 = boot für Linux, ich habe das nur nochmals deutlichst unterstrichen.

Also ich gehe jetzt erstmal nach deiner Anweisung vor und dann melde ich mich.

Tschüss Günter


Hallo Günter,
also nur kurz, weil, wie gesagt, heute eigentlich mein PC-freier Tag ist.
1. Beseitige biite zuerst mal dieses Partitionen-Chaos. Ist nicht dir geschuldet, sondern von Parted Magic verursacht. Ich erinnere mich jetzt, daß dies einer der Gründe war, warum ich vor Jahrzehnten Parted Magic beiseite gelegt habe und nur noch gparted benutze.
Eine Möglichkeit dafür ist fdisk.
sudo fdisk /dev/sda(die Buchstaben sind jetzt immer die Tasten, die Du drücken musst, also 'x' bedeutet "Taste x drücken", weisst Du wahrscheinlich, aber nur zur Sicherheit)
mit 'x' in den Erxperten-Modus
'f' bringt die Partitionen hoffentlich in die richtige Reihenfolge (hat in den wenigen Fällen bei mir eigentlich immer funktioniert)
'w' schreibt die schön geordnete Partitionstabelle zurück.
Da Du auch Windows-Partionen hast, unbedingt anschliessend runterfahren und neu booten, sonst kann das Windows übel nehmen.
Dann die spannende Frage: Bootet Manjaro richtig, das heisst, Du kommst ohne Verrenkungen in deinen Lieblings-Desktop, kde, xfce, was weiss ich.
Da poste biite mal den Inhalt von /etc/fstab, also wie gehabt
cat /etc/fstabDa es in Manjaro grub-mkconfig gibt, bitte auch die Ausgabe von
grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"und nochmal
blkidIch gestehe, manchmal verstehe ich deine Fragen nicht. Was meinst Du mit "extra Linux Boot"?neinNein. Du kannst die Swap mit mehreren Distris gemeinsam nutzen, aber nicht /boot, da z.B. mindestens die /boot/grub/grub.cfg bei jeder Distri anders aussieht.Nur weil Du ausdrücklich so fragst: jaNa, das kriegen wir doch mit gemeinsamen Kräften hin, hoffe ich mal.Grub lässt sich nur mit Gewalt (--force) in eine eigene Partition installieren und meckert bestenfalls rum, daß dies nicht unterstützt wird und unzuverlässig ist. Hast Du ja selbst irgendwo erlebt und geschrieben. Suche ich jetzt nicht raus.
Ok, das wars wahrscheinlich erstmal für heute. Heute ist mein freier Tag :)

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 21:43:20
Hallo Gosia,

hier schon mal die erste Antwort:

Hallo Gosia, ich habe das Ganze jetzt zweimal gemacht, also von der Bearbeitung mittels fdisk höre ich das erste Mal, ich habe mir den
Link von wiki ubuntuusers fdisk dazu angeschaut, das Abspeichern
geht aber nur, wenn ich eine Ebene mittels r runtergehe, wenn ich in der gleichen Ebene bleibe, funktioniert es nicht, 2x auspropiert,
ist das relevant ?



[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ fdisk /dev/sda

Willkommen bei fdisk (util-linux 2.32).
Änderungen werden vorerst nur im Speicher vorgenommen, bis Sie sich
entscheiden, sie zu schreiben.
Seien Sie vorsichtig, bevor Sie den Schreibbefehl anwenden.

fdisk: /dev/sda kann nicht geöffnet werden: Keine Berechtigung
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ f
bash: f: Kommando nicht gefunden.
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ f
bash: f: Kommando nicht gefunden.
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ sudo fdisk /dev/sda
[sudo] Passwort für guentermanjaro: 
Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.
[sudo] Passwort für guentermanjaro: 
Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.
[sudo] Passwort für guentermanjaro: 
sudo: 2 Fehlversuche bei der Passwort-Eingabe
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ su
Passwort: 
[HUA722010 guentermanjaro]# fdisk /dev/sda

Willkommen bei fdisk (util-linux 2.32).
Änderungen werden vorerst nur im Speicher vorgenommen, bis Sie sich
entscheiden, sie zu schreiben.
Seien Sie vorsichtig, bevor Sie den Schreibbefehl anwenden.


Befehl (m für Hilfe): f
f: unbekannter Befehl

Befehl (m für Hilfe): x

Expertenbefehl (m für Hilfe): f

Keine Änderungen notwendig. Die Anordnung ist bereits korrekt.
Partitionsreihenfolge konnte nicht korrigiert werden

Expertenbefehl (m für Hilfe): w
w: unbekannter Befehl

Expertenbefehl (m für Hilfe): r

Befehl (m für Hilfe): w

Die Partitionstabelle wurde verändert.
Festplatten werden synchronisiert.

[HUA722010 guentermanjaro]# 






 

Hier die fstab danach

# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a device; this may
# be used with UUID= as a more robust way to name devices that works even if
# disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system>             <mount point>  <type>  <options>  <dump>  <pass>
UUID=9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39 /boot          ext4    defaults,noatime 0 2
UUID=982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c /              btrfs   subvol=@,defaults,noatime,space_cache,autodefrag 0 1
UUID=8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5 /home          btrfs   defaults,noatime,space_cache,autodefrag 0 2
UUID=c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3 swap           swap    defaults,noatime 0 2



 

HUA722010 guentermanjaro]# blkid
/dev/sda2: LABEL="LinuxBoot" UUID="0c29d4bc-68fb-492d-ad9c-df8ac6c910d0" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda3: LABEL="WindosXP32Bit" UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-03"
/dev/sda4: UUID="9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32" UUID_SUB="6b0bde2e-eecb-43b9-85f0-87d8896c4f21" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0" UUID_SUB="69b99667-d9b0-4113-b3ad-797f8b2607cf" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda10: UUID="c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0c"
/dev/sda11: UUID="982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c" UUID_SUB="94965037-3606-4df5-8ac1-5ed687f0843d" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda12: UUID="8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5" UUID_SUB="d3c4be5b-09a7-4822-a5ce-f885621fd471" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0a"
[HUA722010 guentermanjaro]#
 



  [HUA722010 guentermanjaro]# grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
# from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub
### BEGIN /etc/grub.d/00_header ###
if [ x"${feature_menuentry_id}" = xy ]; then
  menuentry_id_option="--id"
  menuentry_id_option=""
export menuentry_id_option
Hintergrund gefunden: /usr/share/grub/background.png
### END /etc/grub.d/00_header ###
### BEGIN /etc/grub.d/10_linux ###
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.14-x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/intel-ucode.img /boot/initramfs-4.14-x86_64.img
menuentry 'Manjaro Linux' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-simple-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
submenu 'Erweiterte Optionen für Manjaro Linux' $menuentry_id_option 'gnulinux-advanced-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
        menuentry 'Manjaro Linux (Kernel: 4.14.52-1-MANJARO x64)' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.14.52-1-MANJARO x64-advanced-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
Found initrd fallback image: /boot/initramfs-4.14-x86_64-fallback.img
        menuentry 'Manjaro Linux (Kernel: 4.14.52-1-MANJARO x64 - fallback initramfs)' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.14.52-1-MANJARO x64-fallback-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
### END /etc/grub.d/10_linux ###
### BEGIN /etc/grub.d/20_linux_xen ###
### END /etc/grub.d/20_linux_xen ###
### BEGIN /etc/grub.d/30_os-prober ###
Windows 7 auf /dev/sda3 gefunden
menuentry 'Windows 7 (auf /dev/sda3)' --class windows --class os $menuentry_id_option 'osprober-chain-B654BBBB54BB7D25' {
openSUSE Leap 15.0 auf /dev/sda7 gefunden
### END /etc/grub.d/30_os-prober ###
### BEGIN /etc/grub.d/40_custom ###
### END /etc/grub.d/40_custom ###
### BEGIN /etc/grub.d/41_custom ###
### END /etc/grub.d/41_custom ###
### BEGIN /etc/grub.d/60_memtest86+ ###
Found memtest86+ image: /boot/memtest86+/memtest.bin
    menuentry "Memory Tester (memtest86+)" --class memtest86 --class gnu --class tool {
### END /etc/grub.d/60_memtest86+ ###
erledigt
[HUA722010 guentermanjaro]#
 


Das ist die fdisk direkt nach Änderung ohne den Rechner runter und  wieder rauf zufahren, es kommen beim Start von Manjara vor dieser Korrektur weiterhin die bekannten Fehlermeldungen vorm Starten des Bootmenüs und nach dem Booten von Manjaro, die Einträge
konnte ich leider noch nicht abfotografieren, mal schauen ob sie weiterhin kommen.

Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 22:21:34
Hallo Gosia,

ich weiss wirklich nicht woher Du deine positive Einstellung hernimmst, finde ich einfach tool,
leider war das Ganze nicht erfolgreich, beim Runterfahren kam in rot die Fehlermeldung:
failed deaktivierung swap....

Beim Starten das bekannte: GRUB loading, Welcome to GRUB!
error: no such partition.
Entering rescue mode...
grub rescue> Ha l
Zur Sicherheit habe ich dann nochmal neu gestartet und mittels F11 die Festplatte ausgewählt, um sicherzugehen und dann kommt weiterhin die obige Fehlermeldung, Schade.

Das wars, ich mache jetzt nichts mit GRUB 2.0 und oder bootrepair rescue mode bzw. Live CD Manjaro und oder Live CD OpenSuse

Ich hab kein Problem damit nochmals mittels gparted und nicht Parted Magic die sda 7/8/11/12/10/1
und die neue extra erstellte boot für Manjaro müßte die sda4 gewesen sein, nue zu formatieren in btrfs und ext4 wie gehabt, dann zuerst Manjaro und dann OpenSuse, ist das vielleicht sinnvoller ? Ansonsten
verstehe ich nun wirklich nicht, wenn doch OpenSuse normal bootet, alles fehlerfrei, ich danach Manjaro installiere und OpenSuse wieder mal nicht an Board ist, dann liegt es doch an Manjaro oder sehe ich das falsch ? Das Parted Magic hier Fehler macht, ist mir nicht ganz klar, denn mit dem Datenträger habe ich schon zigmal eine Festplatte für diverse Multiboot Installationen vorbereitet, die funktionieren teilweise schon seit Jahren und immer noch ?

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 23:02:06
Hallo hier als Anlage ein Bildschirmfoto von gparted unter Manjaro, welches ich mittels Grub 2.02 doch noch starten konnte.

Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 23:03:14
Hallo Gosian,

ich vermute mal stark, dass Problem hängt mit neu erstellten 800 MB grossen linux boot für manjaro
zusammen siehe Foto, falls Du es nicht erkennen kannst, ich kann Dir auch gerne falls gewünscht, das 9MB grosse Foto zumailen, die Qualität ist mal leider bei einer starken Reduzierung erheblich schlechter.

  erstelle eine neue Partition von 800 MB auf dev/sda ATA Hitachi
markiere 800 MB ext4 Partition als bootfähig
erstelle eine neue ext4 Partition mit Einhängepunkt /boot

Diese neue Partition boot Partition für Manjaro finde ich aber merkwürdigerweise gar nicht oder Du ?

Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 26. Juli 2018, 23:14:32
Hallo,

jetzt habe ich in dem mittels SuperGrub2.02 gestarteten Manjaro ein komplettes Systemupdate gemacht,

  => Image generation successful
( 3/21) Updating Grub-Bootmenu
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
Hintergrund gefunden: /usr/share/grub/background.png
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.14-x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/intel-ucode.img /boot/initramfs-4.14-x86_64.img
Found initrd fallback image: /boot/initramfs-4.14-x86_64-fallback.img
Windows 7 auf /dev/sda3 gefunden
openSUSE Leap 15.0 auf /dev/sda7 gefunden
Found memtest86+ image: /boot/memtest86+/memtest.bin
erledigt
( 4/21) Warn about old perl modules
( 5/21) Copy Firefox Distribution Settings
( 6/21) Updating GIO module cache...
( 7/21) Compiling GSettings XML schema files...
( 8/21) Updating icon theme caches...
( 9/21) Reloading GVFS config...
(10/21) Configuring pacman-mirrors ...
.: INFO Downloading mirrors from repo.manjaro.org
hint: use `pacman-mirrors` to generate and update your pacman mirrorlist.
(11/21) Reloading system manager configuration...
(12/21) Updating udev hardware database...
(13/21) Creating system user accounts...
(14/21) Creating temporary files...
(15/21) Reloading device manager configuration...
(16/21) Arming ConditionNeedsUpdate...
(17/21) Updating the info directory file...
(18/21) Copy Thunderbird Distribution Settings
(19/21) Updating the desktop file MIME type cache...
(20/21) Updating the MIME type database...
Unknown media type in type 'all/all'
Unknown media type in type 'all/allfiles'
(21/21) Updating the vlc plugin cache...

Drücken Sie eine beliebige

So hier ist noch alles Wichtige incl. dmesg nur debug

  [guentermanjaro@HUA722010 ~]$ su
Passwort:
[HUA722010 guentermanjaro]# gparted
^[[3~======================
libparted : 3.2
======================
--runtime cannot be used with unmask
[HUA722010 guentermanjaro]# fdisk -l
Festplatte /dev/sda: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0x74843708

Gerät      Boot     Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1             2048    1640447    1638400   800M 83 Linux
/dev/sda2          2048000    4095999    2048000  1000M 83 Linux
/dev/sda3          4096000  208895999  204800000  97,7G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda4        208896000 1953523711 1744627712 831,9G  5 Erweiterte
/dev/sda5        208898048  618498047  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda6        618500096 1028100095  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda7       1028102144 1335302143  307200000 146,5G 83 Linux
/dev/sda8       1335304192 1499144191  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda9  *    1499146240 1662986239  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda10      1662988288 1744908287   81920000  39,1G 83 Linux
/dev/sda11      1744910336 1908750335  163840000  78,1G  b W95 FAT32
/dev/sda12      1908752384 1953523711   44771328  21,4G 82 Linux Swap / Solaris
[HUA722010 guentermanjaro]# nano /etc/fstab
[HUA722010 guentermanjaro]# grub-mkconrfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
bash: grub-mkconrfig: Kommando nicht gefunden.
[HUA722010 guentermanjaro]# grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
# from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub
### BEGIN /etc/grub.d/00_header ###
if [ x"${feature_menuentry_id}" = xy ]; then
  menuentry_id_option="--id"
  menuentry_id_option=""
export menuentry_id_option
Hintergrund gefunden: /usr/share/grub/background.png
### END /etc/grub.d/00_header ###
### BEGIN /etc/grub.d/10_linux ###
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.14-x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/intel-ucode.img /boot/initramfs-4.14-x86_64.img
menuentry 'Manjaro Linux' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-simple-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
submenu 'Erweiterte Optionen für Manjaro Linux' $menuentry_id_option 'gnulinux-advanced-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
        menuentry 'Manjaro Linux (Kernel: 4.14.57-1-MANJARO x64)' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.14.57-1-MANJARO x64-advanced-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
Found initrd fallback image: /boot/initramfs-4.14-x86_64-fallback.img
        menuentry 'Manjaro Linux (Kernel: 4.14.57-1-MANJARO x64 - fallback initramfs)' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.14.57-1-MANJARO x64-fallback-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
### END /etc/grub.d/10_linux ###
### BEGIN /etc/grub.d/20_linux_xen ###
### END /etc/grub.d/20_linux_xen ###
### BEGIN /etc/grub.d/30_os-prober ###
Windows 7 auf /dev/sda3 gefunden
menuentry 'Windows 7 (auf /dev/sda3)' --class windows --class os $menuentry_id_option 'osprober-chain-B654BBBB54BB7D25' {
bopenSUSE Leap 15.0 auf /dev/sda7 gefunden
### END /etc/grub.d/30_os-prober ###
### BEGIN /etc/grub.d/40_custom ###
### END /etc/grub.d/40_custom ###
### BEGIN /etc/grub.d/41_custom ###
### END /etc/grub.d/41_custom ###
### BEGIN /etc/grub.d/60_memtest86+ ###
Found memtest86+ image: /boot/memtest86+/memtest.bin
    menuentry "Memory Tester (memtest86+)" --class memtest86 --class gnu --class tool {
### END /etc/grub.d/60_memtest86+ ###
erledigt
[HUA722010 guentermanjaro]# dmesg -l debug
[    0.000000] e820: update [mem 0x00000000-0x00000fff] usable ==> reserved
[    0.000000] e820: remove [mem 0x000a0000-0x000fffff] usable
[    0.000000] MTRR default type: uncachable
[    0.000000] MTRR fixed ranges enabled:
[    0.000000]   00000-9FFFF write-back
[    0.000000]   A0000-EFFFF uncachable
[    0.000000]   F0000-FFFFF write-protect
[    0.000000] MTRR variable ranges enabled:
[    0.000000]   0 base 000000000000 mask FFFF80000000 write-back
[    0.000000]   1 base 000080000000 mask FFFFC0000000 write-back
[    0.000000]   2 base 0000C0000000 mask FFFFF8000000 write-back
[    0.000000]   3 disabled
[    0.000000]   4 disabled
[    0.000000]   5 disabled
[    0.000000]   6 disabled
[    0.000000]   7 disabled
[    0.000000] TOM2: 0000000238000000 aka 9088M
[    0.000000] e820: update [mem 0xc8000000-0xffffffff] usable ==> reserved
[    0.000000] Base memory trampoline at [ffff8a9540099000] 99000 size 24576
[    0.000000] BRK [0x10963a000, 0x10963afff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x10963b000, 0x10963bfff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x10963c000, 0x10963cfff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x10963d000, 0x10963dfff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x10963e000, 0x10963efff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x10963f000, 0x10963ffff] PGTABLE
[    0.000000] BRK [0x109640000, 0x109640fff] PGTABLE
[    0.000000] ACPI: Local APIC address 0xfee00000
[    0.000000] On node 0 totalpages: 2096718
[    0.000000]   DMA zone: 64 pages used for memmap
[    0.000000]   DMA zone: 21 pages reserved
[    0.000000]   DMA zone: 3998 pages, LIFO batch:0
[    0.000000]   DMA32 zone: 12731 pages used for memmap
[    0.000000]   DMA32 zone: 814768 pages, LIFO batch:31
[    0.000000]   Normal zone: 19968 pages used for memmap
[    0.000000]   Normal zone: 1277952 pages, LIFO batch:31
[    0.000000] ACPI: Local APIC address 0xfee00000
[    0.000000] ACPI: IRQ0 used by override.
[    0.000000] ACPI: IRQ9 used by override.
[    0.000000] pcpu-alloc: s134360 r8192 d29480 u262144 alloc=1*2097152
[    0.000000] pcpu-alloc: [0] 0 1 2 3 4 5 - -
[    0.000000] spurious 8259A interrupt: IRQ7.
[    0.000000] hpet clockevent registered
[    0.177345] node 0 link 0: io port [1000, ffffff]
[    0.177345] Fam 10h mmconf [mem 0xe0000000-0xefffffff]
[    0.177345] node 0 link 0: mmio [e0000000, efffffff] ==> none
[    0.177345] node 0 link 0: mmio [f0000000, ffffffff]
[    0.177345] node 0 link 0: mmio [a0000, bffff]
[    0.177345] node 0 link 0: mmio [c8000000, dfffffff]
[    0.177345] bus: [bus 00-07] on node 0 link 0
[    0.177345] bus: 00 [io  0x0000-0xffff]
[    0.177345] bus: 00 [mem 0xf0000000-0xffffffff]
[    0.177345] bus: 00 [mem 0x000a0000-0x000bffff]
[    0.177345] bus: 00 [mem 0xc8000000-0xdfffffff]
[    0.177345] bus: 00 [mem 0x238000000-0xfcffffffff]
[    0.186973] pci 0000:00:00.0: [1002:5957] type 00 class 0x060000
[    0.187058] pci 0000:00:02.0: [1002:5978] type 01 class 0x060400
[    0.187096] pci 0000:00:02.0: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.187158] pci 0000:00:09.0: [1002:597e] type 01 class 0x060400
[    0.187194] pci 0000:00:09.0: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.187246] pci 0000:00:0a.0: [1002:597f] type 01 class 0x060400
[    0.187281] pci 0000:00:0a.0: PME# supported from D0 D3hot D3cold
[    0.187350] pci 0000:00:11.0: [1002:4391] type 00 class 0x010601
[    0.187372] pci 0000:00:11.0: reg 0x10: [io  0x8000-0x8007]
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[    0.187398] pci 0000:00:11.0: reg 0x1c: [io  0x5000-0x5003]
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[    0.187510] pci 0000:00:12.0: [1002:4397] type 00 class 0x0c0310
[    0.187527] pci 0000:00:12.0: reg 0x10: [mem 0xfe8fe000-0xfe8fefff]
[    0.187631] pci 0000:00:12.1: [1002:4398] type 00 class 0x0c0310
[    0.187648] pci 0000:00:12.1: reg 0x10: [mem 0xfe8fd000-0xfe8fdfff]
[    0.187759] pci 0000:00:12.2: [1002:4396] type 00 class 0x0c0320
[    0.187780] pci 0000:00:12.2: reg 0x10: [mem 0xfe8ff000-0xfe8ff0ff]
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[    0.187859] pci 0000:00:12.2: PME# supported from D0 D1 D2 D3hot
[    0.187917] pci 0000:00:13.0: [1002:4397] type 00 class 0x0c0310
[    0.187933] pci 0000:00:13.0: reg 0x10: [mem 0xfe8fc000-0xfe8fcfff]
[    0.188039] pci 0000:00:13.1: [1002:4398] type 00 class 0x0c0310
[    0.188056] pci 0000:00:13.1: reg 0x10: [mem 0xfe8f7000-0xfe8f7fff]
[    0.188164] pci 0000:00:13.2: [1002:4396] type 00 class 0x0c0320
[    0.188185] pci 0000:00:13.2: reg 0x10: [mem 0xfe8f6800-0xfe8f68ff]
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[    0.188324] pci 0000:00:14.0: [1002:4385] type 00 class 0x0c0500
[    0.188458] pci 0000:00:14.1: [1002:439c] type 00 class 0x01018a
[    0.188476] pci 0000:00:14.1: reg 0x10: [io  0x0000-0x0007]
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[    0.188510] pci 0000:00:14.1: reg 0x20: [io  0xff00-0xff0f]
[    0.188604] pci 0000:00:14.2: [1002:4383] type 00 class 0x040300
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[    0.188744] pci 0000:00:14.3: [1002:439d] type 00 class 0x060100
[    0.188861] pci 0000:00:14.4: [1002:4384] type 01 class 0x060401
[    0.188950] pci 0000:00:14.5: [1002:4399] type 00 class 0x0c0310
[    0.188967] pci 0000:00:14.5: reg 0x10: [mem 0xfe8f5000-0xfe8f5fff]
[    0.189074] pci 0000:00:18.0: [1022:1200] type 00 class 0x060000
[    0.189126] pci 0000:00:18.1: [1022:1201] type 00 class 0x060000
[    0.189174] pci 0000:00:18.2: [1022:1202] type 00 class 0x060000
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[    0.189273] pci 0000:00:18.4: [1022:1204] type 00 class 0x060000
[    0.189362] pci 0000:02:00.0: [1002:6899] type 00 class 0x030000
[    0.189380] pci 0000:02:00.0: reg 0x10: [mem 0xd0000000-0xdfffffff 64bit pref]
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[    0.206737] pci 0000:01:00.0: [10ec:8168] type 00 class 0x020000
[    0.206758] pci 0000:01:00.0: reg 0x10: [io  0x9800-0x98ff]
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[    0.206858] pci 0000:01:00.0: PME# supported from D0 D1 D2 D3hot D3cold
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[    0.216781] pci 0000:00:14.4:   bridge window [io  0x0000-0x0cf7 window] (subtractive decode)
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[    0.216783] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0x000a0000-0x000bffff window] (subtractive decode)
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[    0.216785] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0xc7f00000-0xdfffffff window] (subtractive decode)
[    0.216786] pci 0000:00:14.4:   bridge window [mem 0xf0000000-0xfebfffff window] (subtractive decode)
[    0.223893] PCI: pci_cache_line_size set to 64 bytes
[    0.223948] e820: reserve RAM buffer [mem 0x0009f400-0x0009ffff]
[    0.223949] e820: reserve RAM buffer [mem 0xc7eb0000-0xc7ffffff]
[    0.235589] pnp 00:00: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0b00 (active)
[    0.235811] system 00:01: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.235952] system 00:02: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.235983] pnp 00:03: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0303 PNP030b (active)
[    0.236020] pnp 00:04: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0f03 PNP0f13 (active)
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[    0.236182] pnp 00:05: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0501 (active)
[    0.236254] system 00:06: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.236297] system 00:07: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c02 (active)
[    0.236391] system 00:08: Plug and Play ACPI device, IDs PNP0c01 (active)
[    0.242836] pci_bus 0000:00: resource 4 [io  0x0000-0x0cf7 window]
[    0.242837] pci_bus 0000:00: resource 5 [io  0x0d00-0xffff window]
[    0.242838] pci_bus 0000:00: resource 6 [mem 0x000a0000-0x000bffff window]
[    0.242839] pci_bus 0000:00: resource 7 [mem 0x000d0000-0x000dffff window]
[    0.242840] pci_bus 0000:00: resource 8 [mem 0xc7f00000-0xdfffffff window]
[    0.242841] pci_bus 0000:00: resource 9 [mem 0xf0000000-0xfebfffff window]
[    0.242842] pci_bus 0000:02: resource 0 [io  0xa000-0xafff]
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[    0.242844] pci_bus 0000:02: resource 2 [mem 0xd0000000-0xdfffffff 64bit pref]
[    0.242845] pci_bus 0000:03: resource 0 [io  0xb000-0xefff]
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[    0.680156] PCI: CLS 64 bytes, default 64
[    1.094611] libata version 3.00 loaded.
[    1.124639] ahci 0000:00:11.0: version 3.0
[    1.500837] sr 3:0:0:0: Attached scsi CD-ROM sr0
[    1.662569] sr 4:0:0:0: Attached scsi CD-ROM sr1
[    1.663933] sd 9:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 3a 00 00
[    2.966735] PM: Image not found (code -22)
[   10.225083] checking generic (d0000000 130000) vs hw (d0000000 10000000)
[HUA722010 guentermanjaro]#


Obwohl ich jetzt wie schon erwähnt Manjaro erst nicht mehr starten konnte, dann habe ich es
über die SuperGrub 2.02 ausnahmsweise gestartet, Systemupdates und Co. gemacht, also auch
ein update-grub, was ja hier integriert ist, trotzdem, reboot Neustart, Welcome to GRUB, error: no such partition, Taste 11 gedrückt, Festplatte ausgewählt, bleibt dabei.

Langsam verstehe ich das Ganze nicht mehr, wieso findet Manjaro nicht OpenSuse und wieso startet es jetzt nicht mehr, obwohl doch alles O.K. ist ?

Auch merkwürdig, ich kann nur über su Eingabe im terminal zu root werden aber nicht mit sudo, wie kann das sein ???? Habe ich auch noch nicht gehabt, also entweder oder und doch nicht beides, bei der Eingabe von sudo blkid z.B. fragt man mich nach dem root Passwort, ich gebe das korrekte ein und es ist eindeutig falsch, obwohl es korrekt ist, denn mit su funktioniert es ja, dann werde ich zu root ?????

Was solll mir das sagen ?

Tschüss

Günter

Tschüss Günter



Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 27. Juli 2018, 00:17:11
Hallo, das einzig Positive ist, dass ich erstaunlicherweise Manjaro problemlos über SuperGrub 2.02
starten kann, als Fehlermeldung kommt hier zuerst 2462 und dann 2454, dass sieht aber deutlich nach
einem Problem mit der sda1 boot aus oder ?

Was eigentlich unter 2452 SuperGRub 2.02 erscheinen sollte, ist OpenSuse 15, merkwürdigerweise nicht
dabei, wie kommt das eigentlich, wenn nichts mehr, dann hilft SuperGrub 2.02 meistens.


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 27. Juli 2018, 09:07:42
Hallo Gosian,

irgendwie habe, weils einfach nicht klappen will, danach, unter Manjaro ein update-grub gemacht, brachte wie zu erwarten war nichts, danach dann ein grub-install /dev/sda11, wurde ausgeführt, Manjaro startet
wieder, ohne OpenSuse an Board, egal wie ich es drehe und wende, der Eine mag den Anderen nicht,
an gparted kann man doch erkennen, dass hier alles in der Reihe ist oder ?

Ich weiss, es war falsch, alle wichtigen Infos, habe ich hoffentlich zuvor dir gemailt, ich müßte jetzt nur
noch wissen, in welcher Reihenfolge ich die beiden Distros installieren soll, zuerst Manjara oder zuerst
OpenSuse oder ist das egal ?

Achso, ich habe bei der Installation übersehen, dass Benutzerpasswort und root Passwort identisch sind,
dass habe sonst immer getrennt vergeben.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 27. Juli 2018, 14:26:29
Hallo Günter,
wie nicht anders zu erwarten, warst Du ja mit verschiedenen Experimenten viel fleissiger als ich. Das muss ich jetzt erstmal alles sortieren, deshalb nur ein Punkt, der mir auffällt und mich irritiert:
Manjaro startet
wieder, ohne OpenSuse an Board
jetzt habe ich in dem mittels SuperGrub2.02 gestarteten Manjaro ein komplettes Systemupdate gemacht,
  => Image generation successful
( 3/21) Updating Grub-Bootmenu
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
...
openSUSE Leap 15.0 auf /dev/sda7 gefunden
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
# from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub
...
### BEGIN /etc/grub.d/30_os-prober ###
...
openSUSE Leap 15.0 auf /dev/sda7 gefunden
### END /etc/grub.d/30_os-prober ###
wieso findet Manjaro nicht OpenSuse
Daß OpenSuse nicht gefunden wird kann man also nicht sagen. Bitte schicke mir mal per PM (Persönliche Mitteilung) deine komplette Datei /boot/grub/grub.cfg
Könntest Du auch per pastebin hochladen und den Link hier veröffentlichen
https://pastebin.com/
aber ich nehme an, mit PM ist es dir angenehmer. Das ganze nur, weil die Datei etwas gross ist.
Die /etc/default/grub ist kürzer, kannst Du mit dazupacken oder doch hier hochladen.
Das für den Anfang. Kommt garantiert noch mehr, aber ich muss die vielen Buchstaben erstmal verdauen ;)

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 27. Juli 2018, 14:46:52
Danke, hast Du denn noch nicht genug an Infos ? Meines persönlichen Erachtens müßte das für eine
gründliche Fehleranalyse mehr als ausreichend sein oder ? Wie sieht es mit dem Foto aus, kannst Du genug
darauf erkennen, bezüglich der 800 boot Partition für Manjaro, macht die vielleicht zusätzlich noch richtig
Probleme ?

Was ist denn sinnvoll, konkret gefragt, zuerst Manjaro nach Windows installieren oder zuerst OpenSuse ?

Das wäre mir schon ganz wichtig zu wissen, wo sind hier dann die Probleme am geringsten, jedenfalls
ist Manjaro anscheinend nicht in der Lage, als letzte Installation ( das habe ich jetzt schon in verschiedenster Form mindestens 3x vergeblich versucht, also das ich  hier derjenige bin, der den Fehler verursacht, das glaube ich sagen zu können, kann schon zu 99,9 % ausschliessen ) oder ??

Der Rest kommt später, in bin im Zeitdruck.

Was ich ehrlich nicht verstehe, ich habe schon so oft, mindestens gefühlte 100x Mal Multiboot Systeme mit Win7/10 und mindestens 5 Distros wenn nicht sogar 10 Distros auf einer Festplatte problemlos installiert, warum jetzt auf einmal diese Probleme bestehen verstehe ich beim besten Willen nicht.

Wo finde ich zum Thema linux boot Partition am Anfang der Festplatte sd1 sicherlich, erstellen, genaue Infos zur Multiboot Linux/Window/Manjaro/Fedora, da muss ich mich jetzt doch erstmal gründlich einlesen.

Tschüss Günter


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 27. Juli 2018, 18:14:22
 /boot/grub/grub.cfg       


https://www.debinux.de/2014/11/copy-paste-mit-nano/

Hallo Gosian,

wenn ich wüßte wie das mit pastebin.com geht, klar, nochmals seit über 10 Jahren suche ich vergeblich einen Linux Einsteigerkurs bei der VHS in meiner Nähe,  NULL CHANCE, bei den diversen lugs in meiner Nähe, NULL Chance,  bei mehreren Treffen war ich schon, da sind nur die GURUSs, wo ich nur ein kleines Licht bin, ohne Kursus fürs terminal bash und Co. wird das bei
mir nichts, in diversen Fouren habe ich schon die Leute mit diesen Fragen genervt, kene CHANCE, Learing by doing, aber dat is nich mehr, Hopfen und Malz verloren ist in dieser Beziehung bei mir verloren, mit den vielen Multitboot Systemen ist meine Freizeit schon mehr als ausgelastet, die meisten funktionieren ja noch und wollen ja auch gewartet werden.

Deshalb bin ich froh, dass ich das mit nano überhaupt geschafft habe:
mit nano alt +6 und strg U

Hier mal die erste Seite so kopiert, das sind doch ganz anders aus oder ?


# DO NOT EDIT THIS FILE
#
# It is automatically generated by grub-mkconfig using templates
# from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub
#

### BEGIN /etc/grub.d/00_header ###
insmod part_gpt
insmod part_msdos
if [ -s $prefix/grubenv ]; then
  load_env
fi
if [ "${next_entry}" ] ; then
   set default="${next_entry}"
   set next_entry=
   save_env next_entry
   set boot_once=true
else
   set default="${saved_entry}"
fi

if [ x"${feature_menuentry_id}" = xy ]; then
  menuentry_id_option="--id"
else
  menuentry_id_option=""
fi

export menuentry_id_option

if [ "${prev_saved_entry}" ]; then
  set saved_entry="${prev_saved_entry}"
  save_env saved_entry
  set prev_saved_entry=
  save_env prev_saved_entry
  set boot_once=true
fi

function savedefault {
  if [ -z "${boot_once}" ]; then
    saved_entry="${chosen}"
    save_env saved_entry
  fi
}

function load_video {
  if [ x$feature_all_video_module = xy ]; then
    insmod all_video
  else
    insmod efi_gop
    insmod efi_uga
    insmod ieee1275_fb
    insmod vbe

 




Hier mittels nano und alt 6 und strg U merkwürdig ?



[code]
<!DOCTYPE HTML>
        <head>
        <!-- Global site tag (gtag.js) - Google Analytics -->
<script async src="https://www.googletagmanager.com/gtag/js?id=UA-58643-34"></script>
<script>
  window.dataLayer = window.dataLayer || [];
  function gtag(){dataLayer.push(arguments);}
  gtag('js', new Date());

  gtag('config', 'UA-58643-34');
</script>
                <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" />
                <title>Pastebin.com - #1 paste tool since 2002!</title>
                <link rel="shortcut icon" href="/favicon.ico" />
                <script src="/js/jquery.min.js"></script>
                <script src="/js/pastebin.min.v2.js"></script>
<link href="/i/select2.min.css" rel="stylesheet" />
                <script src="/js/select2.min.js"></script>              <link href="/i/pastebin.min.v6.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
                <!--[if lt IE 10]>
                        <link href="/i/pastebin.ie8.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
                <![endif]-->

 
                <style>body{-webkit-text-size-adjust:none;}</style>
                <meta name="description" content="Pastebin.com is the number one paste tool since 2002. Pastebin is a website where you can store text online for a set period of time." /><meta property="og:description" content="Pastebin.com is the number one paste tool since 2002. Pastebin is a website where you can store text online for a set period of time." />           <meta property="fb:app_id" content="231493360234820" />
                <meta property="og:title" content="Pastebin.com - #1 paste tool since 2002!" />
                <meta property="og:type" content="article" />
                <meta property="og:url" content="https://pastebin.com/" />
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                <meta property="og:site_name" content="Pastebin" />
                <meta name="google-site-verification" content="jkUAIOE8owUXu8UXIhRLB9oHJsWBfOgJbZzncqHoF4A" />
                <link rel="canonical" href="https://pastebin.com/" />
                                <meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=0.70, maximum-scale=1.0, user-scalable=yes">
               

                       
               

               
               

               
               
               
               
                <script type="text/javascript">
                        if (top != self)
                                top.location.href = location.href;
                </script>

        </head>
        <body>
        <div id="main_frame">
                <div id="jq-dropdown-1" class="jq-dropdown jq-dropdown-anchor-right jq-dropdown-scroll">
                        <ul class="jq-dropdown-menu">
                               
                                <li class="lih_640">
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                                                <input class="search_input_li" type="text" name="q" size="5" value="" placeholder="search..." />
                                        </form>

                                </li>
                                <li class="lih_div"></li>
                                <li onclick="location.href='/signup'" class="dd_su">Sign Up</li>
                                <li onclick="location.href='/login'" class="dd_lo">Login</li>
                                <li class="lih_div"></li>
                                <li onclick="location.href='/api'" class="lih_640">API</li>
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                                <li onclick="location.href='/tools'" class="lih_640">Tools</li>
                                <li onclick="location.href='/archive'" class="lih_640">Archive</li>                     </ul>
                </div>
                <div id="header">
                        <div id="header_wrap">
                                <div id="header_top">
                                        <div id="header_logo" onclick="location.href='/'">PASTEBIN</div>
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                                        </div>
                                        <div id="header_search">
                                                <form class="search_form" name="search_form" method="get" action="/search" id="cse-search-box">
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                                                </form>
                                        </div>
                                       
                                        <div id="header_members">
                                                <div id="header_dropdown" data-jq-dropdown="#jq-dropdown-1">&nbsp;</div>
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                                                <div id="header_user_frame">
                                                        <div id="header_username">Guest User</div>
                                                        <div id="header_user_status">-</div>
                                                </div>
                                                <div id="header_icons">
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                        </div>
                </div>
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                        <div id="monster_frame">
                                <div id="content_frame">
                                        <div id="content_right">                                               

                                                                                                <div class="content_right_menu">
                                                                        <div class="content_right_title"><a href="/archive">Public Pastes</a></div>
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                                                                                <ul class="right_menu"><li><a href="/gsq6mjdi">Untitled</a><span>8 sec ago</span></li><li><a href="/KaCaT156">Untitled</a><span>11 sec ago</span></li><li><a href="/YHfpUGiR">Untitled</a><span>15 sec ago</span></li><li><a href="/n55QgyV4">Bone Shield Rose</a><span>23 sec ago</span></li><li><a href="/GGBg85cC">Untitled</a><span>26 sec ago</span></li><li><a href="/JgrkbbaX">Untitled</a><span>Java | 26 sec ago</span></li><li><a href="/xjjFASxF">Untitled</a><span>27 sec ago</span></li><li><a href="/h4UawAxs">Untitled</a><span>31 sec ago</span></li></ul></div></div>                                         
                                               
                                               
                                               
<div style="border:1px solid #DDD;padding:1px;width:156px; border-radius:3px;">
        <div style="border:1px solid #ddd; font-size:0.75em;text-align:center;background:#F9F9F9; border-radius:3px;"> 
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                        <div style="position:relative;border:1px solid #DDD;border-radius: 5px;width:126px;height:25px;margin:0 0 0 10px" title="Goal updates every 15 minutes...">
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                <div style="clear:both;margin: 0 0 10px 0"><a href="/pro?help=1" class="buttonpro" style="font-size:0.9em" title="Learn more about going PRO">help support pastebin</a></div>
        </div>
</div>
                                                <div id="abrpm2"></div>
                                               
                        <div style="padding: 0; width:160px;margin: 10px 0;clear:left;">
                                <script type="text/javascript"><!--
                                        e9 = new Object();
                                        e9.size = "160x600,120x600";
                                //--></script>
                                <script type="text/javascript" src="//tags.expo9.exponential.com/tags/Pastebincom/Safe/tags.js"></script>
                        </div>                                         
                                                                       
                                <div id="steadfast" title="Pastebin is proudly hosted by Steadfast.net" onclick="location.href='http://steadfast.net/?utm_source=pastebin.com&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=hosting_by_banner&amp;utm_campaign=referral_20140118_x_x_pastebin_partner&amp;source=referral_20140118_x_x_pastebin_partner'"></div>                                             
                                               
                                        </div>
                                        <div id="content_left"><div id="ie_msg"></div>
                               
               
               
                        <div id="abrpm"></div>
                        <div class="banner_728">
                                <script type="text/javascript"><!--
                                        e9 = new Object();
                                        e9.size = "970x250,728x90";
                                //--></script>
                                <script type="text/javascript" src="//tags.expo9.exponential.com/tags/Pastebincom/Safe/tags.js"></script>
                        </div>
                        <div class="layout_clear"></div>
               
                <div class="content_title no_border">
                        <span class="span_right" style="margin-top:4px;">
                                <button onclick="highlight(document.getElementById('paste_code')); return false;" title="Highlight selected text" class="i_highlight" type="button"></button>
                        </span>
                        New Paste <span><span id="draft_message"></span> <span id="draft_clear">delete draft</span></span>
                </div>
                <form class="paste_form" id="myform" enctype="multipart/form-data" name="myform" method="post" action="/post.php" onsubmit="localStorage.clear();document.getElementById('submit').disabled=true;document.getElementById('submit').value='Please wait...';">
               
                <input type="hidden" name="csrf_token_post" value="MTUzMjcwNjQ3OWVFQ0hYQnlZb1Zoc2RWM0VwZDdCWlJ1Q1FPY3d5aGpW">
                <input name="submit_hidden" value="submit_hidden" type="hidden" />
                <div class="textarea_border">
                        <textarea name="paste_code" class="paste_textarea" rows="10" id="paste_code" onkeydown="return catchTab(this,event)"></textarea>
                </div>
                <script type="text/javascript">autosize(document.querySelectorAll('textarea'));$(document).ready( function(){$("#paste_code").focus();});</script>
                <div class="content_title">Optional Paste Settings</div>
                <div class="form_frame_left" style="width:460px;min-width:460px">
                        <div class="form_frame">
                                <div class="form_left">
                                        Syntax Highlighting:
                                </div>
                                <div class="form_right">
                                        <select class="post_select select2_search" name="paste_format">
                                                <option value="1">None</option>
                                               
                                                <option value="1" disabled="disabled">------ POPULAR LANGUAGES -------</option><option value="8">Bash</option><option value="9">C</option><option value="14">C#</option><option value="13">C++</option><option value="16">CSS</option><option value="25">HTML</option><option value="27">Java</option><option value="28">JavaScript</option><option value="255">JSON</option><option value="30">Lua</option><option value="267" disabled="disabled">Markdown (PRO members only)</option><option value="1">None</option><option value="35">Objective C</option><option value="40">Perl</option><option value="41">PHP</option><option value="42">Python</option><option value="45">Ruby</option><option value="256">Swift</option><option value="1" disabled="disabled">------ ALL LANGUAGES -------</option><option value="142">4CS</option><option value="143">6502 ACME Cross Assembler</option><option value="144">6502 Kick Assembler</option><option value="145">6502 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                                        Paste Exposure:
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Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 27. Juli 2018, 21:31:58
Hallo Günter,
wenn ich wüßte wie das mit pastebin.com geht
Ach ja, ich hätte pastebin nicht mal erwähnen dürfen. Vergiss es und schicke mir die Datei /boot/grub/grub.cfg einfach per Mail. Das geht ja z.B., wenn Du auf das kleine Briefsymbol unter meinem Bild klickst.
Und glaub mir, ja, ich habe eine Masse Informationen, aber nicht alle sind hilfreich und wenn ich bestimmte Infos abfrage, dann gewiss nicht aus Langeweile.
Und ja, die Fotos kann ich alle gut sehen, kein Problem, nur muss ich das ganze Zeug einordnen und interpretieren und das braucht nun mal etwas Zeit.
Soviel für den Anfang, nur als Zeichen, dass ich noch dran bin. Aber ob ich heute noch zu mehr komme, ich weiss es nicht.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 28. Juli 2018, 08:59:24
Hallo Gosia,

wie schon erwähnt habe ich noch starke Schwächen, gerade in der Nutzung des terminals, bin weiter auf der Suche nach einer guten Lösung dazu, dass zieht sich aber.

Mittels SuperGrub 2.02 sollte aus meiner bisherigen Erfahrung eigentlich kein Problem sein, dass OS, OpenSuse 15.0 zu starten, nur kann ich hier nirgendwo erkennen, dass OpenSuse startbar ist, ist zwar gelistet, der Startversuch bringt
 dann aber nur eine Fehlermeldung.

Ich habe mal kurz im Netz recheriert, kann das vielleicht unser / mein Problem lösen:

https://www.opensuse-forum.de/thread/40324-f%C3%BCnf-tage-dauerinstallieren-und-immer-noch-schwarzer-bildschirm-select-proper-de/


Ich habe das Problem gelöst!

Was habe ich gemacht?

Ich habe Suse nocheinmal installiert. Und bevor man auf "Installieren" klickt kann man nocheinmal alles prüfen und auch in Menüs klicken. Bei der ersten Installation war mir garnicht bewusst dass es sich um anklickbare überschriften handelte.

Hier habe ich dann das Feld "secure Boot unterstützen" gefunden. Diesen Haken habe ich rausgenommen. Dann hats funktioniert!

Ich hatte schon vermutet dass das Problem in diese Richtung geht. Nur gibt's in meinem BIOS kein "secure Boot"

Tja, dieses Erlebnis hat mich sehr von Suse überzeugt! Tolle Distribution! Das haben alle anderen nicht geschafft.   


Tschüss Günter

Tschüss

Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 28. Juli 2018, 16:05:22
Hallo Günter,
wie schon erwähnt habe ich noch starke Schwächen, gerade in der Nutzung des terminals
Das sollte meiner Meinung nach ein Grund sein, sich mal auf eine Distri zu konzentrieren, anstatt sich mit Multiboot-Systemen abzuquälen.
Ich habe mal kurz im Netz recheriert, kann das vielleicht unser / mein Problem lösen:
https://www.opensuse-forum.de/thread/40324-f%C3%BCnf-tage-dauerinstallieren-und-immer-noch-schwarzer-bildschirm-select-proper-de/
Da geht es um UEFI und Secure-Boot. Und Du hast ja kein UEFI.

Nun zur Zusammenfassung deiner Bemühungen mit meinen Kommentaren verschandelt:
Hallo, alles ist gut, nachdem ich jetzt mehrfach OpenSuse 15 gestartet habe, kommt keine Fehlermeldung mehr, ich kann problemlos mit dem ersten Boot Menü Eintrag OpenSuse starten, mir fällt nichts auf was falsch sein könnte.
Prima, OpenSuse startet -> alles gut
Dann Versuch, Manjaro zu installieren, wobei sich herausstellt, daß deine Partitionen völlig durcheinander sind (schlecht). Habe das zuerst auf Parted Magic geschoben, bin mir jetzt aber nicht mehr sicher, wegen deiner Aussage, die ich wohl überlesen hatte:
Also die boot Partition für Manjaro ist auf sda4 gelandet, erstellt habe ich sie mittels Parted Magic vor sda1
"sda4 erstellt vor sda1" keine Ahnung, wie das geht, aber von Reihenfolge kann man da nicht reden.
eine sda0 gibt es ja nicht
Nein, die gibt es nicht, und ist auch in Ordnung so. Die Zählerei in Linux ist manchmal kompliziert, manche Sachen werden ab Null gezählt, aber nicht die Partitionen.
Ist allerdings auch egal, wo die Boot-Partion liegt, ob sie sda1 oder sda21 ist.
Aber gut, die Reihenfolge mit fdisk wieder hergestellt und Manjaro liess sich wohl booten (so meine Interpretation). Kleiner Schönheitsfehler
es kommen beim Start von Manjara vor dieser Korrektur weiterhin die bekannten Fehlermeldungen vorm Starten des Bootmenüs und nach dem Booten von Manjaro, die Einträge
konnte ich leider noch nicht abfotografieren
Du nennst die Fehlermeldungen zwar "bekannt", für mich sind sie aber leider unbekannt. Aber Fehlermeldungen, die bloss kurz aufblitzen aber sonst erstmal nicht stören, lassen wir jetzt einfach mal beiseite.
Beim Starten das bekannte: GRUB loading, Welcome to GRUB!
error: no such partition.
Entering rescue mode...
grub rescue>
Das ist wohl eine Folge der Sortieraktion der Partitionen. /dev/sda4 ist jetzt, wie es sich gehört, die erweiterte Partition, wird aber in grub.cfg noch als /boot-Partition erwartet und natürlich nicht gefunden.
Deine Reaktion wohl "Neuinstallation von Manjaro". Aber, und jetzt kommt der Oberhammer:
  erstelle eine neue Partition von 800 MB auf dev/sda ATA Hitachi
Ich falle vom Glauben ab. Partition auf /dev/sda, nicht etwa auf /dev/sda1 oder /dev/sda8 oder...
Mir fehlt die Phantasie, wo das hingeschrieben wurde, zum Teil in den MBR oder wie? Naja, daß Du das ganze dann doch mit SuperGrub starten konntest, spricht für SuperGrub, aber nicht dafür, daß
alles O.K. ist
Nicht ist bei einer solchen Konstellation in Ordnung. Da fällt diese Fehlermeldung
[    2.966735] PM: Image not found (code -22)
schon fast unter ferner liefen. Die besagt nur, daß Du den Rechner versucht hast "schlafen" zu legen, also nicht direkt ausgeschaltet und die dafür notwendige Swap-Partition wurde nicht gefunden, bzw war zu klein.
hier wäre die /etc/fstab interessant, weil die Part.Tab offenbar verändert ist.
das einzig Positive ist, dass ich erstaunlicherweise Manjaro problemlos über SuperGrub 2.02
starten kann, als Fehlermeldung kommt hier zuerst 2462 und dann 2454, dass sieht aber deutlich nach
einem Problem mit der sda1 boot aus oder ?
Erstens ist Super Grub nicht dazu da, um Distris zu starten, sondern um die Boot-Konfiguration zu reparieren. Ob es immer gelingen kann, sei dahingestellt.
Aber zu den Fehlermeldungen:
2642 mäkelt nur an /dev/sr1 rum, das ist irgendein CD/DVD-Laufwerk, in dem eine DVD liegt, oder auch nicht liegt, wie auch immer. Hat weiter keine Bedeutung, bekomme ich auch manchmal, wenn da aus Versehen noch eine leicht beschädigte DVD rumliegt.
2454 ist sehr merkwürdig, da wird das Fehlen von /boot/grub/grubenv bemeckert, eine Datei, die eigentlich nur wichtig ist, wenn z.B. in /etc/default/grub GRUB_DEFAULT=saved gestzt ist, was normalerweise nicht der Fall ist. Ich kann jedenfalls diese Datei problemlos löschen, ohne daß sich Grub nur einen Deut drum kümmert.

Was ist denn sinnvoll, konkret gefragt, zuerst Manjaro nach Windows installieren oder zuerst OpenSuse ?
Das wäre mir schon ganz wichtig zu wissen, wo sind hier dann die Probleme am geringsten, jedenfalls
ist Manjaro anscheinend nicht in der Lage, als letzte Installation ( das habe ich jetzt schon in verschiedenster Form mindestens 3x vergeblich versucht)
Das habe ich zwar schon ein paarmal beantwortet, aber gut, nochmal:
Im Prinzip ist die Reihenfolge egal wenn Du alles richtig machst, aber wenn Du Manjaro nicht als letztes installierst ist der Aufwand und damit die Probleme am grössten, weil Du da mehr beachten und korrigieren musst.
Meine Antwort: Manjaro zum Schluss installieren.
Dabei würde ich vorher mit gparted oder von mir aus mit Parted Magic o.ä. eine Festplatte komplett leer machen (alle Partitionen löschen) und dann für jede Linux-Distri etwa zwei Partitionen einrichten (/ und /boot), eine Swap für alle reicht und Windows kommt ja wohl mit einer Partitionen aus.
Ein Vorschlag für zwei Windows + 2 Linux:
/dev/sda1 + /dev/sda2 für die beiden Windows. dann eine erweiterte /dev/sda4, in der die logischen Partitionen /dev/sda5 und /dev/sda6 für Linux1 und /dev/sda7 + /dev/sda8 für Linux2 (jeweils /boot und / ) liegen. /dev/sda9 ist dann die SWAP. So als Grundansatz. Alle schon entsprechend nach Wahl schon mit dem gewünschten Dateisystem (ext4, btrfs, ...) formatiert. Nimmst Du kein btrfs reicht im Prinzip eine Root-Partition für jede Linux-Distri. So vorbereitet kannst Du dann zur Installation schreiten und wählst nur noch die betreffenden Partitionen aus und befüllst sie mit den Daten.
Aber, ich kann es mir nicht verkneifen, auch wenn Du es strikt ablehnst:
Am einfachsten ist die Einrichtung von virtuellen Maschinen, da kannst Du soviel installieren, wie deine Festplatte hergibt und keine stört die andere. Und wenn was nicht funktioniert, einfach löschen und kein Stress mit umpartionieren u.ä.
Ich weiss, Du lehnst das ab, aber als Tipp für alle anderen, die gerne mal ein paar Distris ausprobieren wollen. Du kannst das ja einfach überlesen ;)

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 28. Juli 2018, 17:12:24
Hallo Gosia,

lt. Punkt 8

erstelle eine neue Partition von 800 MB auf dev/sda ATA Hitachi
Ich falle vom Glauben ab. Partition auf /dev/sda, nicht etwa auf /dev/sda1 oder /dev/sda8 oder...
Mir fehlt die Phantasie, wo das hingeschrieben wurde, zum Teil in den MBR oder wie? Naja, daß Du das ganze dann doch mit SuperGrub starten konntest, spricht für SuperGrub, aber nicht dafür, daß 

das habe ich nicht so bestimmt sondern der Manjaro Installations Assistent, ich habe nur vorgegeben, dass eine 800 MB grosse BootPartition für Manjaro vom System erstellt werden sollte, dass diese dann auf
auf /dev/sda geschrieben wird, ist nicht mein Verdienst, dass war die Installationsroutine, ich gehe immer davon aus, dass alles was mir vom System her vorgegeben wird, auch richtig sein muss, falsch gedacht ?

Hier nochmal besagte Fehlermeldung, als Anlage,  ich habe sie extra nochmals rausgesucht.

Also einfach mal eben nur wie bisher gemacht beide Linuxe incl. swap boot etc. formatieren in btrfs bzw. ext4 reicht nicht aus ?

Du könntest sogar recht haben mit deiner Vermutung, dass hier PartedMagic Probleme macht, ich habe vorübergehend meine Orginal Parted Magic DVD verlegt, habe ich die letzten Formatierungen und Partionen mit meiner Ersatz Parted Magic Version erstellt und das diese einen Schuss hat, glaube ich mittlerweile auch, obwohl offentsichtlich einwandrei funktioniert, diese werde erstmal entsorgen.

Die Linux Boot Partitionen sollten dann ja vermutlich immer direkt jeweils vor / der jeweiligen Linux Distro liegen oder muss diese Partition = boot von linux auf jeden Fall immer im primären Bereich liegen und darf nicht auf logisch sein ?



Mein Vorschlag dann:

sda1 Windoof
sda2Windoof
sda3Manjaro boot
sda4 extended
sda5 Manjaro /
sda6 Home
sda7boot OpenSuse
sda8/ OpenSuse
sda9 Home OpenSuse
sda10 swap
sda11 Work Windoof
sda12 fat32

Oder sollte die swap immer, immer ganz zum Schluss sein ?

Wenn, dann will ich jetzt auch fast perfekt machen.

Was meinst Du, ist das sinnvoll und gut ?


Hier die gewünschte aktuelle fstab

# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a device; this may
# be used with UUID= as a more robust way to name devices that works even if
# disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system>             <mount point>  <type>  <options>  <dump>  <pass>
UUID=9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39 /boot          ext4    defaults,noatime 0 2
UUID=982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c /              btrfs   subvol=@,defaults,noatime,space_cache,autodefrag 0 1
UUID=8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5 /home          btrfs   defaults,noatime,space_cache,autodefrag 0 2
UUID=c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3 swap           swap    defaults,noatime 0 2






 


Grundsätzlich wo genau das Problem bei mir lag, kann man das jetzt deiner Meinung nach genau identifizieren, lag es zum Schluss an der 800 MB boot von Manjaro oder ?
Alleine das kann es ja unmöglich sein oder ?


Tschüss Günter




Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 28. Juli 2018, 17:31:09
Hallo Gosia,

hier die letzte Info von meinem OpenSuse Experten, von ihm habe ich eigentlich immer, immer sehr
gute Tipps und Infos bekommen, wäre das ein Ansatz:

https://forums.opensuse.org/showthread.php/532223-Grub-does-not-add-Arch-Linux-boot-line-correctly


Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 28. Juli 2018, 22:11:07
Hallo Günter,
erstelle eine neue Partition von 800 MB auf dev/sda ATA Hitachidas habe ich nicht so bestimmt sondern der Manjaro Installations Assistent
Naja, es handelt sich schon um den Bereich "manuelle Partitionierung", das heisst, alles was dort passiert, wird von dir eingegeben. Aber lassen wir das, das bringt nicht weiter.
Hier nochmal besagte Fehlermeldung, als Anlage,  ich habe sie extra nochmals rausgesucht.
Also einfach mal eben nur wie bisher gemacht beide Linuxe incl. swap boot etc. formatieren in btrfs bzw. ext4 reicht nicht aus ?
Was soll ich dazu sagen? Ich habe kein Vertrauen mehr zu der ganzen Partitionierung und wenn ich die Fehlermeldung sehe
/grub/locale/de.mo not foundnoch weniger. Schon weil der Pfad nicht korrekt sein kann, wenn, dann sollte es
/boot/grub/locale/de.mo not foundsein. Deine Entscheidung, aber wenn, dann würde ich wirklich die ganze FP platt machen und anschliessend alle benötigten Partitionen in der richtigen Reihenfolge und Größe anlegen und im passenden Dateiformat formatieren. Dieses ständige Löschen von einzelnen Partitionen aus der Mitte heraus und dann neue anlegen ist in geringer Zahl sicher machbar, aber wenn es überhand nimmt, bringt es die standhafteste Partitionstabelle aus dem Tritt.
Du könntest sogar recht haben mit deiner Vermutung, dass hier PartedMagic Probleme macht, ich habe vorübergehend meine Orginal Parted Magic DVD verlegt, habe ich die letzten Formatierungen und Partionen mit meiner Ersatz Parted Magic Version erstellt und das diese einen Schuss hat, glaube ich mittlerweile auch, obwohl offentsichtlich einwandrei funktioniert, diese werde erstmal entsorgen.
Ganz so weit würde ich nicht gehen, die Probleme sehe ich eher in dem eben erwähnten vielfachen Löschen, Anlegen, Löschen, Anlegen  einzelner Partitionen.
Die Linux Boot Partitionen sollten dann ja vermutlich immer direkt jeweils vor / der jeweiligen Linux Distro liegen oder muss diese Partition = boot von linux auf jeden Fall immer im primären Bereich liegen und darf nicht auf logisch sein ?
Es ist egal, wo die Boot-Partionen liegen, davor, dahinter, primär oder logisch.
sda1 Windoof
sda2 Windoof
sda3 Manjaro boot
sda4 extended
sda5 Manjaro /
sda6 Home
sda7 boot OpenSuse
sda8 / OpenSuse
sda9 Home OpenSuse
sda10 swap
sda11 Work Windoof
sda12 fat32
Oder sollte die swap immer, immer ganz zum Schluss sein ?
Die Aufteilung sieht doch gut aus, auch wenn ich nicht genau weiss, was in der sda12 passieren soll, aber gehört ja zu Windows. Und auch für die Swap gilt, egal wo sie liegt.
Wenn, dann will ich jetzt auch fast perfekt machen.
Es reicht aus, das richtig zu machen.
Grundsätzlich wo genau das Problem bei mir lag, kann man das jetzt deiner Meinung nach genau identifizieren, lag es zum Schluss an der 800 MB boot von Manjaro oder ?
Alleine das kann es ja unmöglich sein oder ?
Na, Du erahnst das schon richtig. Ähnlich wie bei den Lösungen ("es gibt meist mehrere") gilt auch für die Probleme - es ist oft eine Kette von Fehlern. Auf jeden Fall ist "Partition nach /dev/sda" schon ein ziemlicher Kracher oder ein gelungener Schuß ins eigene Knie...
Aber das ist auch müßig, jetzt darüber zu grübeln und zu lamentieren. Beim nächsten Mal besser machen ist angesagt.

hier die letzte Info von meinem OpenSuse Experten, von ihm habe ich eigentlich immer, immer sehr
gute Tipps und Infos bekommen, wäre das ein Ansatz:
https://forums.opensuse.org/showthread.php/532223-Grub-does-not-add-Arch-Linux-boot-line-correctly
Ich dachte, Du hast keinen Kontakt mehr zur OpenSuse-Gemeinde? ;)
Aber ja, abgesehen davon, daß hier vom OpenSuse-Grub die Rede ist, der Manjaro booten soll, wäre das ein Prinzip für die Boot-Lösung. Das von Hand zu machen wäre natürlich ein Unding, zumal man das bei jedem Grub-Update neu eintragen müsste.
Du könntest also eine entsprechend angepasste Datei /etc/grub.d/40_custom anlegen.
Für OpenSuse und Yast2 kann ich dazu aber nichts beitragen.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 29. Juli 2018, 16:24:35
Hallo Gosia,

noch eins, sicherlich wird es sinnvoller sein, Manjaro zum Schluss oder ?

Wenn ich jetzt noch Fedora28 mit ins Boot nehmen würde sehe das dann so aus:

  sda1 Windoof  XP 64 Bit
sda2Windoof Win7 NTFS
sda3WinWork NTFS

sda4 extended

sda5 boot Fedora wie gross ? ext4 oder ?
sda6 Fedora 28 btrfs ?
sda7 Fedora Home btrfs ?

sda8 boot OpenSuse ext4 500 MB
sda9 / OpenSuse btrfs
sda10 Home OpenSuse btrfs
sda 11 Manjaro boot ext4 500 MB
sda12 Manjaro / btrfs
sda 13 Home btrfs
sda14 swap
sda15 Work Windoof

Also die boot Partitionen der einzelnen Linuxe benötigen sicherlich nicht mehr als 500 MB oder ?

Oder gibt es dadurch noch weitere unbekannte Probleme ?

Tschüss Günter

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 29. Juli 2018, 17:03:27
Hallo Günter,
noch eins, sicherlich wird es sinnvoller sein, Manjaro zum Schluss oder ?
wenn Du damit meinst "zum Schluss installieren", ja.
Wenn ich jetzt noch Fedora28 mit ins Boot nehmen würde
Ich denke, Du wärst froh, wenn Du erstmal OpenSuse und Manjaro zusammenbekommst, aber von mir aus auch noch Fedora, obwohl Fedora garantiert das bei mir so unbeliebte /boot/grub2/ statt /boot/grub/ benutzt.
Auf jeden Fall überlege dir vorher, wieviele und welche Distris noch mit dabei sein sollen. Nachträgliches Hinzufügen bringt dann nur noch Ärger. Aber gut, nimm dieses vorgeschlagene Schema:
sda1 Windoof  XP 64 Bit
sda2 Windoof Win7 NTFS
sda3 WinWork NTFS

sda4 extended

sda5 /boot Fedora ext4
sda6 / Fedora 28 btrfs ?
sda7 Fedora /home btrfs ?

sda8 /boot OpenSuse ext4 250 MB
sda9 / OpenSuse btrfs
sda10 /home OpenSuse btrfs
sda 11 Manjaro /boot ext4 250 MB
sda12 Manjaro / btrfs
sda 13 Manjaro /home btrfs
sda14 swap
sda15 Work Windoof

Also die boot Partitionen der einzelnen Linuxe benötigen sicherlich nicht mehr als 500 MB oder ?
Ich habe für /boot 250 MB, davon sind ca. 60 MB belegt, ca. 250 MB sollten also reichen, aber mehr schadet natürlich nicht. Die einzelnen /home-Partionen für jede Distri sind auch Geschmacksfrage, es würde auch nur / für jede Distri reichen. Ich mag extra /home, aber nur deshalb, weil ich dann sehr einfach Backups von /home mit Clonezilla machen kann.
Oder gibt es dadurch noch weitere unbekannte Probleme ?
Wodurch? durch Fedora oder durch die Boot-Partitionen? Ich hoffe mal nicht.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 29. Juli 2018, 19:09:20
Hallo Gosia,

bevor ich jetzt schon auf die Schnauze falle, auf gut Deutsch, eins vorweg,

https://www.nickles.de/forum/linux/2016/linux-mint-auf-btrfs-dateisystem-installieren-539178231.html

laut dieser Info gibt es anscheinend erhebliche Probleme wenn ich mehr als ein Linux in einer Multiboot Umgebung mit btrfs formatiere, ist das soweit korrekt ? Wenn ja, dann bleibe doch besser bei
ext4 und installiere alle 3 Linuxe nur mit ext4 und ihren boot Partitionen, was hälst Du von dieser Idee ?

Hast Du persönlich schon mehrere Linux Distros nur mit btrfs / boot / Windows NTFS als Multiboot installiert, ohne das hierzu angedeuteten Probleme laut Link kam ?

Mit btrfs gibt es ja immer noch anscheinend erhebliche Probleme oder ?

Wozu rätst Du mir, alles in btrfs, ausser die boot und Windows und oder

besser alles in ext4, Windows NTFS fertig ist die Maus ?

Hier der wichtige Ausschnitt zu diesem Thema:

  Die extra /boot hat aber Nachteile wenn mal mehr als nur ein Linux* auf einer Platte oder SSD ist.

Normalerweise binden (weitere)*  Ubuntu und Mint  Linuxe sich selbst und andere BS bootbar ein.

Nicht so bei btrfs.

wegen der leidigen /boot ist es tricky dies bei Fehlern bzw. Standard-bootreparaturen
wieder startbar zu bekommen.

JFS, XFS, Ext4 oder < haben diese Probleme nicht!

Die sind immer wieder mit Standardmitteln
bootbar zu bekommen.   

Oder stimmt das gar nicht ?

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 29. Juli 2018, 21:38:48
Hallo Günter,
nun ja, der Artikel bezieht sich auf Ubuntu und Mint (auch ein Abkömmling von Ubuntu). Beides ist ja hier nicht im Spiel. Aber im großen und ganzen kann ich dem schon zustimmen. Das mit der extra notwendigen /boot-Partition (ext4) hatten wir ja schon festgestellt, und daß btrfs die ganze Sache komplizierter macht, habe ich auch mehrfach betont. Oder umgekehrt, nur ext4 ist bedeutend einfacher.
Allerdings steht auch nicht drin, daß es mit btrfs nicht geht, es ist eben nur "tricky".
dann bleibe doch besser bei
ext4 und installiere alle 3 Linuxe nur mit ext4 und ihren boot Partitionen, was hälst Du von dieser Idee ?
Halte ich für eine vernünftige Idee.
Hast Du persönlich schon mehrere Linux Distros nur mit btrfs / boot / Windows NTFS als Multiboot installiert, ohne das hierzu angedeuteten Probleme laut Link kam ?
Ich habe btrfs noch nie praktisch benutzt, immer nur ext3 und später ext4. Mein Multisystem besteht auch nur aus zwei Distris ohne Windows.
Mit btrfs gibt es ja immer noch anscheinend erhebliche Probleme oder ?
Das kann man so nicht sagen. Es gibt Diskussionen um btrfs, die aber sehr subjektiv gefärbt sind und bei denen ich nicht entscheiden kann, wer Recht hat und wer nicht. btrfs selbst läuft schon ganz ordentlich, nur bei Multibootsystemen macht es die Sachen eben schwerer.
Wozu rätst Du mir, alles in btrfs, ausser die boot und Windows und oder
besser alles in ext4, Windows NTFS fertig ist die Maus ?
Schön, daß Du mich das direkt fragst, da kann ich auch direkt antworten: Nimm für alles ext4 (außer Windows, klar), ist einfacher.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 30. Juli 2018, 07:29:57
Hallo Gosia,

ganz ehrlich mich reizt es schon, nachdem ich jetzt schon soviel Infos Dank Dir zu diesem Thema habe,
es auf jeden Fall wenigstens 1x mit OpenSuse und Manjaro plus 2x Win zu versuchen, ich habe es ja schon
so oft vergeblich versucht, warum sollte ich jetzt aufgeben ? Hast Du noch einen besseren Tipp und Infos
zu btrfs   / GRUB2 /  GRUB und Multiboot Installationen  als nachfolgende aus dem wiki von ubuntu ?

Fedora lass ich auf jeden Fall raus, hier bekomme ich noch nicht mal vom Moderator, aus dem deutschen Fedora Forum, genauere Infos, traurig aber wahr.

Externer GRUB_2

Da in der Regel bei einem Btrfs-Dateisystem während der Installation Unterlaufwerke (Subvolume = @, @home usw.) angelegt werden, wird dieses (sekundäre) Betriebssystem nicht so ohne Weiteres über die Funktion des Skriptes

    /etc/grub.d/30_os-prober

von einem anderen (primären) Betriebssystem gefunden! Man muss das primäre System (mit dem aktiven Bootloader) für den Zugriff auf das sekundäre System entsprechend einrichten.
Hinweis:

Der Bootloader des nachfolgend als primär bezeichneten Systems muss in der Lage sein, ein Btrfs-Dateisystem zu lesen. Ansonsten muss man im primären System die btrfs-tools nachinstallieren.
GRUB_2 primäres System

Zum Einbinden des neuen Systems legt man sich das folgende Skript ausführbar im primären System ab unter:

    /etc/grub.d/nn_btrfs-suchen

(wobei mit der Zahl (hier "nn") die Position im Grub-Menü festgelegt werden kann). Die Liste der zu ladenden Module (hier z.B. insmod gzio) sowie die der Kernel-Optionen (hier z.B. vt.handoff=7) muss man aus dem sekundären System einmalig in das Skript übernehmen.
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#! /bin/bash
set -e

###FIXME die Bezeichnung "DEVICE" muss auf die reale Partition
# mit dem Btrfs-Dateisystem angepasst werden!

DEVICE="/dev/sda5";

AUSSTIEG () {
echo "Das Laufwerk ${DEVICE} ist kein \"Btrfs-Dateisystem\"!" >&2
exit 1
}

TEST_UUID=$( blkid ${DEVICE} | grep btrfs ) >/dev/null || AUSSTIEG;
UUID_BTRFS=$( blkid -c /dev/null -o value -s UUID ${DEVICE} );
 
echo "UUID = ${UUID_BTRFS} vom Btrfs-Dateisystem gefunden" >&2
echo "Startmenü für ein Btrfs-Dateisystem eingefügt" >&2

cat << EOF
menuentry "Ubuntu (auf Btrfs-Dateisystem) starten" --class gnu-linux --class gnu --class os {
recordfail
insmod gzio
insmod part_msdos
insmod btrfs
search --no-floppy --fs-uuid --set=root ${UUID_BTRFS}
linux /@/boot/vmlinuz root=UUID=${UUID_BTRFS} ro rootflags=subvol=@ ${GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT} ${GRUB_CMDLINE_LINUX} vt.handoff=7
initrd /@/boot/initrd.img
}
EOF

Mit der Eingabe in das Terminal [1] von:

sudo grub-mkconfig

kann man die erfolgreiche Suche überprüfen und dann mit der Eingabe von:

sudo update-grub

dieses in den aktiven Bootloader übernehmen.
GRUB_2 sekundäres System

Damit das primäre System immer einen aktuellen Kernel aufruft und somit die Daten unabhängig vom Zustand / Upgrade des sekundären Systems sind, wird im sekundären System das folgende Skript abgelegt unter:

    /etc/grub.d/09_K-aktuell

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#!/bin/sh
# Hiermit wird bei einem 'update-grub' der aktuelle Kernel
# intern auf eine einheitliche Form innerhalb '/boot' verlinkt.
set -e

SETZE_LINK () {
rm -f ${SUCHE_WAS};
list=$( for i in ${SUCHE_WAS}-* ; do
    echo -n "$i " ; done )
[ "x$list" = "x" ] && exit
linux=$( version_find_latest $list )
ln -s "$linux" ${SUCHE_WAS} > /dev/null
echo "Link für $linux eingefügt"  >&2;
}

. /usr/lib/grub/grub-mkconfig_lib
cd /boot;

SUCHE_WAS="vmlinuz" && SETZE_LINK;
SUCHE_WAS="initrd.img" && SETZE_LINK;

Nach jedem

sudo update-grub

und somit auch bei einem Kernel-Upgrade wird damit automatisch eine Verlinkung zum jeweils aktuellen Kernel hergestellt. Dieses ist erforderlich, weil der normale Link im Rootverzeichnis zum Zeitpunkt, wenn das Btrfs-Dateisystem noch nicht konfiguriert (eingehängt) ist, ins Leere weist. Bei einem EFI Bootmanagement wird diese Verlinkung automatisch an das secure-boot angepasst.
Probleme und Abhilfe

Achtung!

Falls es beim Booten in Zusammenhang mit dem Festplattentest zu einer Fehlermeldung kommt, sollte man überprüfen, ob es im Verzeichnis /sbin einen Link von fsck.btrfs nach btrfsck gibt und diesen ggf. im Terminal [1] anlegen mit:

sudo ln -s /sbin/btrfsck /sbin/fsck.btrfs   

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 30. Juli 2018, 12:21:48
Hallo Günter,
heisst das jetzt, daß Du es doch mit btrfs versuchen willst? Naja, das musst Du schon selbst wissen, aber wie schon gesagt, mit ext4 wäre es einfacher.
Sonst kann ich jetzt nichts weiter dazu beitragen.

Viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 30. Juli 2018, 13:56:01
Hallo Gosia,

nachdem ich jetzt mindestens 5x das Ganze neu installiert, kommt es auf ein 6 oder dann auch nicht mehr
an, ich habe jetzt alle wichtigen Infos DANK Dir dazu und dann werde demnächst loslegen, nochmals, DANKE,
DANKE, DANKE.

Ich werde melden, sobald ich fertig bin, dass kann aber jetzt noch ein paar Tage dauern.
Einiges ist liegengeblieben.

Tschüss Günter
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 05. August 2018, 14:22:38
Hallo Gosian,

ich lebe noch, aber im Moment habe ich sehr privaten Stress, 2x Pflegefälle zu versorgen, selbst bin ich zu 60 % schwerbehindert, Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass ist nicht immer einfach. Ich habe jetzt eingesehen, es war ein Fehler Fedora28 mit ins Boot zu holen, anaconda der Installationsmanager
dort ist einfach nur eine Katastrophe, total unübersichtlich und man ist nur gestresst, man muss unter Fedora immer, immer freien Speicher zur Verfügung haben und kann dann erst mittels anaconda die Partitionen neu erstellen, damit habe ich dann schon die ersten Probleme, weil einfach die Reihenfolge nicht mehr passt. Das nervt nur. Vermutlich, wenn ich jetzt nicht langsam aus diesem deutschen fedora forum sinnvolle Vorschläge bekomme, lösche ich einfach Fedora wieder und nehme dafür dann entweder Kubuntu 18.04 LTS oder PCLinuxOS KDE5 ( falls PCLinuxOS btrfs kann, was noch nicht ganz klar ist). Was meinst Du.  Zum Glück war ich diesmal etwas schlauer und habe direkt nach den beiden Windowsen ein Image mit dem aktuellen Acronis 2018 erstellt, dass wird sicherlich hilfreich sein. Jetzt mache ich erstmal Urlaub für 3 Wochen und danach werde ich ja sehen wies mit Fedora weiter geht oder nicht, in diesem Forum geht es aus meiner Sicht etwas chaotisch zu.


Tschüss Günter aus Lünen
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 07. Dezember 2019, 17:51:11
071219

Hallo Gosia,

ich lebe noch.

Hier noch eine Rückmeldung, derzeit habe ich testweise auf einer SSD ohne Windows nur OpenSuse 15.0 // Manjaro gnome 18.0 // Debian 9.21 // zuletzt Manjaro 18.1 KDE installiert, so
wie ich es machen wollte, jeweils jede Linux Distro mit eigener Boot Partition 500 MB und Root und home jeweils als btrfs und eben ganz zum Schluss die Manjaro Installation, den grub
in den MBR. Eine Zeit funktionierte das Ganze sogar problemlos, mittlerweile starten nur noch OpenSuse und Debian problemlos und die beiden Manjaro Installationen starten entweder
nur mit der Supergrub 2.0 bzw. mit advanced option über initramfs. Es sieht hier eindeutig so aus, als das Debian und Manjaro sich gegenseitig nicht erkennen, wenn ich in Debian ein
update-grub und os-prober mache wird nur OpenSuse erkannt und umgekehrt von Manjaro aus wird alles andere erkannt, nur Debian nicht gefunden. Da kann ich machen was ich will.

Wenn ich jetzt die beiden Manjaros über das Multiboot Menü starten will, kommt zuerst: error: file /amd-ucode.img/initramfs-4.19-x86_64.img not found pres to continue.... und kommt bei
beiden der bekannte Kernel Panic Fehler.

Um das Ganze jetzt nicht noch in die Länge zu ziehen, kann man einfach im Boot Menü von Grub, den funktionierenden  Revovery Modus aus den Advanced option an die erste Bootstelle setzen, bzw.
den grub Eintrag dahingehend zu ändern ? Sicherlich keine sinnvolle aber die einfachste Lösung oder ?


Tschüss

Multiboot_Linux



Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 08. Dezember 2019, 14:45:33
Hallo Günter,

ich lebe noch.
schön zu hören.
derzeit habe ich testweise auf einer SSD ohne Windows nur OpenSuse 15.0 // Manjaro gnome 18.0 // Debian 9.21 // zuletzt Manjaro 18.1 KDE installiert
"nur" ist gut... ;)
kann man einfach im Boot Menü von Grub, den funktionierenden  Revovery Modus aus den Advanced option an die erste Bootstelle setzen, bzw. den grub Eintrag dahingehend zu ändern
Ich weiss jetzt nicht genau von welchem Recovery-Modus Du sprichst, kannst es aber versuchen. Aber wie Du selbst sagst ist das eigentlich keine Lösung. Und irgendwann fällst Du dann ganz auf die Nase, wenn die Ursacen nicht beseitigt werden. Insofern empfehle ich die übliche Reparutur von Grub mittels chroot, die irgendwo auf den ersten Seiten deses unendlichen Threads erwähnt wurde.
Aber allgemein ist es schwer, zu deinem Problem was zu sagen bei so viel Systemen und nach so langer Zeit. Es gibt da verschiedene Ursachen, warum es nach einiger Zeit nicht mehr funktioniert. Schon die Größenänderung einer Partition kann dazu führen, daß sich die UUID ändert und damit nicht mehr mit der in der fstab oder in grub.cfg übereinstimmt. Und das ist nur eine von mehreren Möglichkeiten.
Aber als Nachfrage (oder Tipp): wenn Du verschiedene Distris ausprobieren willst, warum machst Du da nicht einfach für jede eine virtuelle Maschine? Relativ einfach und ungefährlich, weil jede hat seine eigene "Festplatte" mit seinem Grub, keine stört die andere und alles lässt sich problemlos wieder löschen und mit den Sicherungpunkten hast Du bei Bedarf sowas wie ein Backup, wenn mal was gegen die Wand gefahren wurde.

viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 08. Dezember 2019, 16:12:35
Hallo Gosia,

wenn ich ganz normal Manjaro übers grub bootmenü starten will, komme ich immer zum Punkt Kernel-Panic und dann geht gar nichts mehr. Wenn ich dann dann unter

 erweiterte /advanced

Optionen auf

initramfs

gehe, dann kann ich Manjaro noch starten, es dauert nur etwas länger. In diesem Beitrag Seite 1 hat es jedenfalls bei mir nicht geklappt, auch nicht mit dem angegebenen Link und und, nur hatte ich damals wohl noch keine 500 MB Boot Partition pro Linux angelegt. Manjaro ist ja jetzt auch zuletzt installiert worden. Verändert habe ich hier an Partitionen nichts.
Ich werde nochmals anhand dieses Beitrag den Fehler versuchen zu beheben. Wenn nichts klappen sollte, ich habe wie gewohnt alles Wichtige per Smartphone festgehalten, hast Du noch
Lust und Interesse dann ggf. nochmals da einzusteigen ? Wie gesagt, ich habe das Ganze jetzt auf eine SSD installiert. Besser oder schlechter ?

Merkwürdig ist für mich, wieso es hier eindeutig Probleme zwischen Debian und Manjaro gibt, mit welchen Befehlen im Terminal ausser update-grub und os-prober könnte man diese noch
lösen, ich verstehe einfach nicht wieso sich beide nicht erkennen ? 
Das ist für mich nicht verständlich.


Ja und von virtuellen Maschinen halte ich persönlich nichts, immer Probleme damit gehabt, deshalb installiere ich lieber direkt von USB oder DVD.

 
Tschüss Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 08. Dezember 2019, 17:15:58
Hallo Günter,
komme ich immer zum Punkt Kernel-Panic und dann geht gar nichts mehr.
Naja, das hat Kernelpanic so an sich. Was soll das arme Linux denn machen, wenn die Partition nicht auffindbar ist, auf der sich der Kernel befindet? Deshalb ist die einzig richtige Lösung, die grub.cfg so zu korrigieren, daß sie tatsächlich auf die Partition zeigt, wo der Kernel rum liegt. Ist aber nicht wörtlich gemeint, also höchstens im Grub-Rescue-Modus die betreffende Zeile korrigieren.
Wenn ich dann dann unter

 erweiterte /advanced

Optionen auf

initramfs

gehe, dann kann ich Manjaro noch starten, es dauert nur etwas länger.
wie gesagt, kannst Du machen. Du kannst auch mit dem Hammer Schrauben einschlagen oder dich von hinten durch die Brust ins Knie schiessen, ist aber alles nicht das wahre.
nur hatte ich damals wohl noch keine 500 MB Boot Partition pro Linux angelegt.
Etwas sehr viel, aber schadet zumindest nicht. Platz ist ja genug da.
Manjaro ist ja jetzt auch zuletzt installiert worden.
Das ist auch die Hauptsache. Alles andere mag mag Manjaro nicht. Und lief ja auch einige Zeit gut.
hast Du noch
Lust und Interesse dann ggf. nochmals da einzusteigen ?
Ach, wenn ich noch was beitragen kann und gerade Zeit habe, warum nicht. Aber ich befürchte, wir drehen uns im Kreis und sind wieder am Start vom Thread angelangt. Soviel Neues wird es da also nicht geben.
ich habe das Ganze jetzt auf eine SSD installiert. Besser oder schlechter ?
Schneller. Sonst hat das mit dem Problem wenig bis nichts zu tun, ist also egal.
Merkwürdig ist für mich, wieso es hier eindeutig Probleme zwischen Debian und Manjaro gibt, mit welchen Befehlen im Terminal ausser update-grub und os-prober könnte man diese noch
lösen, ich verstehe einfach nicht wieso sich beide nicht erkennen ? 
Ich kann die Eindeutigkeit so nicht sehen. Schliesslich haben Manjaro und Debian nach deinen Worten einige Zeit friedlich nebeneinander her existiert.
Ja und von virtuellen Maschinen halte ich persönlich nichts, immer Probleme damit gehabt,
Da bin ich ja froh, daß Du mit deinem Multi-Distri-System keine Probleme hast ... ;)

viele Grüße gosia
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 08. Dezember 2019, 19:20:42
Hallo Gosia,

ich bin jetzt genau nach dieser Anleitung vorgegangen, als erstes habe ich schon mal das Problem das beim Booten der Manjaro DVD 18.1 KDE: startjob is running for pacman mirror und live Media MHWD kommen,
Dauer 2Min 58 Sek, dass ist schon nicht normal. Desweiteren habe ich ja 2x Manjaros im Bootmenü einmal gnome root auf sda7 und 18.1 KDE auf sda13, müsste ich dann beide reparieren oder reicht nur sda13 aus ?

Desweiteren hat vermutlich der Ersteller des Beitrags nicht vermutet, dass jemand btrfs als root und home Partition erstellt. Jedenfalls läßt sich mit mit mount und auch dem chroot Befehl nicht die Partition mounten,
wie gehe ich weiter vor ?

[code

https://wiki.manjaro.org/index.php/Restore_the_GRUB_Bootloader

[manjaro@manjaro ~]$ lsblk -f
NAME FSTYPE LABEL UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINT
loop0
     squash                                                  0   100% /run/miso/
loop1
     squash                                                  0   100% /run/miso/
loop2
     squash                                                  0   100% /run/miso/
loop3
     squash                                                  0   100% /run/miso/
sda                                                                   
├─sda1
│    ext4   BootLinxext4
│                 e6a53fc0-5512-4542-8d30-be017628317b               
├─sda2
│    ext4   BootOpenSuseext4
│                 6c2bf976-e6cc-4d1a-a85f-11ce181ccd0e               
├─sda3
│    btrfs  OS15Rootbtrfs
│                 ae6b6261-3437-4a9f-[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda13
mount: /dev/sda13: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda7
mount: /dev/sda7: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$
a9d8-671540d14b75               
├─sda4
│                                                                     
├─sda5
│    btrfs  HomeOpenSuse15btrfs
│                 6b68ba79-2b7c-43cb-bd45-1d26dd8f95d7               
├─sda6
│    ext4   BootManjarognome
│                 85ff6eb3-c537-411a-8a2e-a383300c4eca               
├─sda7
│    btrfs  Manjarobtrfsroot
│                 57d94ec5-5086-43cd-9b07-ec6b78fa8b74               
├─sda8
│    btrfs  HomeManjarognome
│                 65b57fb5-b24a-4049-a7c9-c8b976fcfe07               
├─sda9
│    ext4   bootDebian9ext4
│                 5385828c-3d33-4c45-8a23-5764475868b9               
├─sda10
│    btrfs  RootDebian9btrfs
│                 4c96e09c-f8aa-4652-aa3a-c631413f3c5d               
├─sda11
│    btrfs  HomeDebian9btrfs
│                 3ee87764-d44c-4d0f-a93d-d36c651df57b               
├─sda12
│    ext4   BootManjaroKDE18
│                 bdc7fa41-637d-4e2d-b82f-c1be65dd7bd0               
├─sda13
│    btrfs  RootManjaro181btrfs
│                 9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7               
├─sda14
│    btrfs  HomeManjarobtrfs
│                 e651ecdc-e308-4f92-ae65-bac13c606e8e               
├─sda15
│    swap         45f18392-c5b8-48df-9bbe-002464328870               
├─sda16
│    vfat   WINLINUXFAT
│                 90E5-2AF0                                           
└─sda17
     ntfs   NTFSWin
                  3A3B3D63347375E4                                   
sr0  iso966 M1810PRE
                  2019-05-30-08-50-14-00                     0   100% /run/miso/
[manjaro@manjaro ~]$ sudo manjaro-chroot -a
mount: /var/lib/os-prober/mount: mount(2) system call failed: No such file or directory.
==> Detected systems:
 --> 0) Manjaro:linux:btrfs:UUID=9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7
 --> 1) openSUSE:linux:btrfs:UUID=ae6b6261-3437-4a9f-a9d8-671540d14b75
 --> 2) Manjaro1:linux:btrfs:UUID=57d94ec5-5086-43cd-9b07-ec6b78fa8b74
==> Select system to mount [0-2] :
2   
==> ERROR: You can't mount 2!
[manjaro@manjaro ~]$ 1
bash: 1: Kommando nicht gefunden.
[manjaro@manjaro ~]$ sudo manjaro-chroot -a
mount: /var/lib/os-prober/mount: mount(2) system call failed: No such file or directory.
==> Detected systems:
 --> 0) Manjaro:linux:btrfs:UUID=9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7
 --> 1) openSUSE:linux:btrfs:UUID=ae6b6261-3437-4a9f-a9d8-671540d14b75
 --> 2) Manjaro1:linux:btrfs:UUID=57d94ec5-5086-43cd-9b07-ec6b78fa8b74
==> Select system to mount [0-2] :
0
==> ERROR: You can't mount 0!
[manjaro@manjaro ~]$

[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda13
mount: /dev/sda13: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda7
mount: /dev/sda7: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$

]


Ich weiss, das Du mir geraten hast, nur ext4 Partitionen und keine btrfs zu erstellen. Falls es deswegen nicht funktionieren sollte, mein Pech.


Hast Du eine Idee wie ich hier konkret weiterkomme ?

Noch ein HinweisError resume: Hibernation device UUID .... a start job is running hatte beim Booten von Manjaro auch noch. Jetzt im Moment nicht, aber was sagt mir das konkret ?


Tschüss Multiboot_Linux

Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 08. Dezember 2019, 20:30:35
Hallo Gosia,

gibt es evtl. noch eine bessere Seite wo das Problem mit dem mounten von btrfs einfacher erklärt wird, gefunden habe ich Nachfolgendes bei den Bunten:

https://wiki.ubuntuusers.de/Btrfs-Mountoptionen/

[guenter181@Manjaro181KDE ~]$ su
Passwort:
[Manjaro181KDE guenter181]# dmesg | grep BTRFS
[    2.730014] BTRFS: device label RootManjaro181btrfs devid 1 transid 693 /dev/sda13
[    2.730364] BTRFS: device label HomeOpenSuse15btrfs devid 1 transid 263 /dev/sda5
[    2.732279] BTRFS: device label HomeManjarobtrfs devid 1 transid 503 /dev/sda14
[    2.808198] BTRFS: device label RootDebian9btrfs devid 1 transid 24620 /dev/sda10
[    2.888091] BTRFS: device label HomeManjarognome devid 1 transid 1747 /dev/sda8
[    2.968239] BTRFS: device label HomeDebian9btrfs devid 1 transid 234 /dev/sda11
[    3.048064] BTRFS: device label Manjarobtrfsroot devid 1 transid 1210 /dev/sda7
[    3.114801] BTRFS: device label OS15Rootbtrfs devid 1 transid 581 /dev/sda3
[    3.144201] BTRFS info (device sda13): disk space caching is enabled
[    3.144203] BTRFS info (device sda13): has skinny extents
[    3.149639] BTRFS info (device sda13): enabling ssd optimizations
[    3.563711] BTRFS info (device sda13): enabling auto defrag
[    3.563715] BTRFS info (device sda13): turning on discard
[    3.563717] BTRFS info (device sda13): use lzo compression, level 0
[    3.563719] BTRFS info (device sda13): disk space caching is enabled
[    4.491625] BTRFS info (device sda14): enabling auto defrag
[    4.491628] BTRFS info (device sda14): turning on discard
[    4.491630] BTRFS info (device sda14): use lzo compression, level 0
[    4.491631] BTRFS info (device sda14): disk space caching is enabled
[    4.491632] BTRFS info (device sda14): has skinny extents
[    4.532747] BTRFS info (device sda14): enabling ssd optimizations
[Manjaro181KDE guenter181]#


# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a device; this may
# be used with UUID= as a more robust way to name devices that works even if
# disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system>             <mount point>  <type>  <options>  <dump>  <pass>
UUID=bdc7fa41-637d-4e2d-b82f-c1be65dd7bd0 /boot          ext4    defaults,noatime,discard 0 2
UUID=9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7 /              btrfs   subvol=@,defaults,noatime,space_ca>
UUID=e651ecdc-e308-4f92-ae65-bac13c606e8e /home          btrfs   defaults,noatime,space_cache,autod>
UUID=45f18392-c5b8-48df-9bbe-002464328870 swap           swap    defaults,noatime,discard 0 2
tmpfs                                     /tmp           tmpfs   defaults,noatime,mode=177
Beispiel für das mounten einer btrfs:

sudo mount -o subvolid=256,compress /dev/sda5 /mnt


Oder gehts einfacher ?

Tschüss

Multiboot_Linux
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: gosia am 08. Dezember 2019, 23:15:43
Hallo Günter,
ich habe keinerlei Erfahrungen mit btrfs, kann also nichts dazu beitragen. btrfs ist sicher interessant mit guten Möglichkeiten, aber nach allem was ich lese, durchaus nicht einfach zu installieren. Insofern bleibe ich bei meinem Rat, kein btrfs zu nehmen.
Wenn doch, sieh dir mal diese beiden Seiten an:
https://forum.manjaro.org/t/btrfs-tips-and-tricks/71186
https://forum.manjaro.org/t/btrfs-tutorial/37729
aber ob die nun besser als dein Link sind, keine Ahnung.
Ganz dringend rate ich dir aber dafür einen neuen Thread zum Thema btrfs aufzumachen. Erstens hat das Thema nichts mit Multiboot und Kernelpanic zu tun und zweitens nimmspätestens ab Seite 10 die Anzahl der Thread-Leser rapide ab.
Für den Rest muss ich morgen erstmal sehen (nicht mehr heute). Aber was mir so auffällt (ohne Garantie, da bar jeder Ahnung):
Ist btrfs nicht eine ganze grosse Partition mit lauter einzelnen Subvolumes? Also warum /home u.a. in soviel eigenen Partitionen?  Oder sieht das in lsblk nur so aus? Keine Ahnung -> also bitte neuer Thread für btrfs

viele Grüße gosia

PS. Und bitte kontrolliere deine Formatierung vorher in der Vorschau. Das macht alles lesbarer.
Titel: Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
Beitrag von: Multiboot_Linux am 09. Dezember 2019, 09:44:37
Danke, Du hast natürlich Recht, der Thread ist mitllerweile schon zu alt und zu unübersichtlich geworden. Aber btrfs und kernel panic hängen schon meines Erachten zusammen, hätte ich keine btrfs Partitionen angelegt, würde es mit Sicherheit nicht
dies Multiboot Kernel Panic Probleme geben. Ich werde hier erstmal Schluss machen und dann einen neuen Beitrag erstellen.

Tschüss

Multiboot_Linux