Autor Thema: Plötzlich die Nummer 1: Dieses Linux ist sogar beliebter als Ubuntu und Mint  (Gelesen 4011 mal)

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Offline Bankman

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"Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."

Shakatus

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Jemand (wie ich), der Manjaro seit über 4 Jahren als alleiniges Betriebssystem auf einem Ultrabook einsetzt, wird sich nicht darüber wundern, dass es inzwischen das beliebteste Linux ist.

Nach vielen Jahren des Haderns mit der zunehmenden Bevormundung durch Windows und dem zunehmenden Misstrauen gegenüber großen Distris wie Fedora oder Ubuntu hat mir Manjaro erst den Spaß am PC zurück gegeben. Ich liebe es!

Jeder, der es einsetzt, sollte auch daran denken, dass ein so tolles IT-Produkt nicht einfach vom Himmel fällt. Jeder sollte zumindest das spenden, was er auch für andere Systeme (z.B. Windows) an Lizenzgebühren bezahlt.

Offline PurpleZ

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Hallo,

ja ich habe den Artikel auf Chip heute auch schon gelesen. Ich bin zwar erst seit etwas über einen Monat dabei und habe den wechsel von Windows 10 auf Manjaro nicht bereut, im Gegenteil! Großartiges OS!

Ich habe sogar Gespendet weil ich so überzeugt bin!
Es macht echt Spaß und man hat sogar ähnlich wie bei Android so ne Art Bastel / Wusel Faktor!
Wenn mal nicht gleich was funktioniert kann man so lange probieren bis es geht :D

Manjaro hat mich so überzeugt das ich mir auch gleich zwei Linux Bücher bestellt habe, da ich mehr dazu lernen möchte!
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wilde

Never do this: #sudo rm -r /*
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Offline linuxkumpel

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Qualität mit einem gesunden Maß an Experimentierfreude setzt sich eben durch. Dem Team kann man nur danken für die ausgezeichnete Arbeit. Nutze Manjaro Xfce/Lxde 64 bit seit August 2014 und habe es seitdem nicht bereut. 
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Offline Pig of Destiny

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Naja, es ist schön zu sehen, dass Manjaro an Bekanntheit gewinnt. Aber ob Distrowatch da die Referenz ist...

Zitat
The DistroWatch Page Hit Ranking statistics are a light-hearted way of measuring the popularity of Linux distributions and other free operating systems among the visitors of this website. They correlate neither to usage nor to quality and should not be used to measure the market share of distributions. They simply show the number of times a distribution page on DistroWatch.com was accessed each day, nothing more.
Quelle: https://distrowatch.com/dwres.php?resource=popularity

Verlässliche Downloadzahlen wären mir lieber zur Messung der Beliebtheit einer Distribution, aber das wird sich nicht so ohne weiteres machen lassen.

Sollte man sich nach Lidux richten stünde Manjaro nicht ganz so weit oben. Lidux taugt aber ebenfalls nicht wirklich zur Messung der Beliebtheit von Linux Distros.
« Letzte Änderung: 17. April 2018, 19:29:50 von Pig of Destiny »

Offline Linuxianer

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Zitat
Naja, es ist schön zu sehen, dass Manjaro an Bekanntheit gewinnt. Aber ob Distrowatch da die Referenz ist...

Mit Bestimmtheit nicht,aber denn noch eine Richtung, die nicht ganz von der Hand zu weisen ist.
Bedingt auch dadurch,dass viele aus der "Ubuntu-Familie" mit ihren Onkel & Tanten ausscheren wollen und eine gute Alternative gesucht und in "Manjaro" gefunden haben.Daran ist der "Ubuntu-Clan" und der grüne irische Frühling wohl zum großen Teil nicht ganz unschuldig.Ohne die "Buntu-Systeme" madig zu machen,habe ich was die nächste "LTS-Version" 18.04 & LM 19 angeht, kein gutes Gefühl.Bei mir laufen alle Geräte--Tower-Note-Netbook mit Manjaro=2 x Deepin u. 1x XFCE.
Schönen Abend noch. ;D

Offline Pig of Destiny

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Eigentlich dachte ich, dass sich Ubuntu selbst ausgebootet hat, nachdem sie Nutzerinformationen Amazon zugänglich gemacht haben. Offensichtlich hat es Cannonical aber doch nicht so sehr geschadet wie erhofft...

Offline linuxkumpel

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Diese Shopping-Lens konnte man problemlos abschalten. Hatte allerdings für Unmut gesorgt. Das ich noch so ein paar Ubuntu-Ableger nutze sieht man ja. Wenn ich mir damals mein Ubuntu Unity nicht selbst zerschossen hätte, wäre ich ev. nie zu Manjaro gekommen. Privat bleibt es jetzt bei Manjaro. Stabil, läuft, erfüllt meine Ansprüche.  :D
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Offline Linuxianer

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Auch bei mir war Ubuntu 12.04 der Linux-Einstieg und damals zum "Lernen" gut geeignet,aber ab 14.04 wurde ich immer skeptischer und ich finde mit Recht.

Nur wenn ich mir die "Sammelwut" von 18.04 anschaue,wird mir "Lila"
* Ubuntu-Variante
* Ubuntu-Version
* Netzwerkverbindung oder nicht
* CPU-Familie
* RAM
* Größe der Festplatten/SSDs
* Bildschirmauflösung
* GPU-Hersteller und -Modell
* OEM-Hersteller
* Lokalisation/Geo-Daten
* Installationsdauer
* Auto-Login eingeschaltet oder nicht
* Gewähltes Disk-Layout
* Third-Party-Software ausgewählt oder nicht
* Werden Updates bereits während der Installation heruntergeladen oder nicht
* LivePatch aktiviert oder nicht
* Popcon wird installiert; diese Anwendung sammelt Informationen über installierte Pakete
* Anonymisiert werden automatisch Absturzberichte via Apport verschickt.

Schon happig und "Das" macht man nicht und "Jeder" der bis 3-zählen kann wechselt sofort.

"Manjaro" wird über den Zulauf sicherlich "hoch-erfreut" und das mit "Recht".Und das ist gut so. ;)

Offline linuxkumpel

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Nur wenn ich mir die "Sammelwut" von 18.04 anschaue,wird mir "Lila" ...

Kann auch abgeschaltet werden. Jedoch die Diskussion müssen wir hier nicht führen. Keine personenbezogen Daten = kein Schutz.
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Offline thommy

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Ich kann auch jemanden verprügeln und hinterher sagen, er hätte doch
vorher Widersprechen können. Vielleicht merken dann Milliarden Dummköpfe,
das hier was verdreht wurde. Und das inzwischen in fast allen Lebensbereichen.
Folgende Mitglieder bedankten sich: Linuxianer

Offline linuxkumpel

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Im Vergleich zu Windows 10 Home und Pro ist das, was Ubuntu einsammelt belanglos. Dagegen saugt Miccrosoft so richtig ab. Jedoch, wir entfernen uns vom eigentlichen Thema. Ich nutze nicht umsonst privat und teilweise beruflich Linux. Privat Manjaro und beruflich Pop!_OS. Natürlich auf getrennten Geräten. Macht sich besser für die Umsetzung der Vorschriften der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung.  ;) Und mit Datenschutz verdiene ich mein Geld.
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@linuxkumpel,

finde nicht das wir uns so weit vom eigentlichen Thema entfernen,sondern ein Teil der Argumente--Daten-- sicherlich für die Beliebtheit von Manjaro ausschlaggebend sind.
Kritisch finde auch,dass das Sammeln der Daten von Ubuntu als "belanglos" anzusehen,sondern das überhaupt gesammelt wird und wenn sich "Jeder" an die Privatsphäre des anderen halten würde,wäre "Datenschutz" überflüssig.Nicht böse gemeint,oder ohne deine berufliche Tätigkeit abzuwerten.
Dieses sammeln der Daten kommt Manjaro,wie man in der Beleibtheit sieht,sicherlich zu gute.
Denn der "Linux-Anwender" sucht Alternativen mit mehr Sicherheit und hofft sie in Manjaro zu finden. :-\
Schönen Abend noch.

Offline Hubsi_Gberg

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Verlässliche Downloadzahlen wären mir lieber zur Messung der Beliebtheit einer Distribution, aber das wird sich nicht so ohne weiteres machen lassen.

Sehe ich auch so. Fakten sind Fakten, nur dass wohl das Manjaro-Team die genauen "Verkaufszahlen" - sprich: die Download-Zahlen - nicht preisgeben wird, weil es sonst den Konkurrenten in die Karten spielt. Zumindest zeigen "Distrowatch" und ähnlich gelagerte Info-Seiten (mehr ist an solchen Seiten nicht dran), dass es vermutlich ein gesteigertes Interesse an Manjaro gibt. Ob es mit Sicherheitsfragen zusammen hängt, ist ebenfalls nur eine Vermutung und daher genauso stark zu bewerten wie die Zahlen der Infoportale. Und außerdem: Alles was machbar ist, wird auch gemacht. Also darf keiner überrascht sein, wenn auch Linux-Systeme irgendwelche Zahlen, Daten und Fakten sammeln und vermutlich "irgendwie" verwerten. Auch wenn ich dem Manjaro-Team - sofern es ebenfalls solche Praktiken ausübt - einfach mal unterstelle, dass es das nur zum Eigennutz und damit zur Verbesserung des OS tut.

[Off Topic]
Statt einer Diskussion über vermeintliche "Sammelwut" wäre es mir persönlich lieber, Manjaro ließe sich auch über *buntu-GRUBs starten und brächte keine Kernel-Panik. Aus diesem Grund ist Manjaro gegenwärtig von meinem Rechner verbannt - nachdem mich - sehr wahrscheinlich und von mir sehr subjektiv bewertet - der Manjaro-GRUB im Zusammenspiel mit meinem Rechner zu einem zweimaligen Aufsetzen sämtlicher Betriebssysteme gezwungen hatte, was vorher nie der Fall war. Jetzt läuft der Mint-GRUB schon über mehrere Monate hinweg anstandslos. Nur leider verweigert Manjaro den Dienst, wenn es über diesen aufgerufen wird. Eigentlich bin ich auch ein Manjaro-Fan und verzichte nur ungern darauf. Wie hier im Forum schon "millionenfach" erwähnt, macht das Manjaro-Team einen beispiellos guten Job. Schade, dass es an so einer "Kleinigkeit" wie GRUB hängen muss, ob ich Manjaro nutzen kann, oder eben nicht.
[/Off Topic]

Offline Pig of Destiny

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[Off Topic]
Statt einer Diskussion über vermeintliche "Sammelwut" wäre es mir persönlich lieber, Manjaro ließe sich auch über *buntu-GRUBs starten und brächte keine Kernel-Panik. Aus diesem Grund ist Manjaro gegenwärtig von meinem Rechner verbannt - nachdem mich - sehr wahrscheinlich und von mir sehr subjektiv bewertet - der Manjaro-GRUB im Zusammenspiel mit meinem Rechner zu einem zweimaligen Aufsetzen sämtlicher Betriebssysteme gezwungen hatte, was vorher nie der Fall war. Jetzt läuft der Mint-GRUB schon über mehrere Monate hinweg anstandslos. Nur leider verweigert Manjaro den Dienst, wenn es über diesen aufgerufen wird. Eigentlich bin ich auch ein Manjaro-Fan und verzichte nur ungern darauf. Wie hier im Forum schon "millionenfach" erwähnt, macht das Manjaro-Team einen beispiellos guten Job. Schade, dass es an so einer "Kleinigkeit" wie GRUB hängen muss, ob ich Manjaro nutzen kann, oder eben nicht.
[/Off Topic]

Ja, ich weiß, das passt jetzt auch nicht zum Ausgangsthema, aber: Hast dus mal mit ner manuellen Konfiguration von Grub versucht oder mit nem anderen Bootloader?