Autor Thema: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic  (Gelesen 3527 mal)

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Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #105 am: 25. Juli 2018, 20:36:30 »
Hallo Günter,
von einer gesonderten Linux Boot Partition hast Du mir doch
mehrfach abgeraten oder habe ich das falsch verstanden ???
Nicht dass ich wüßte, ich benutze selbst eine eigene Boot-Partition. Aber im Prinzip spielt das nur bei btrfs eine Rolle, weil Grub mit btrfs (behebbare) Probleme haben kann, die man sich erspart, wenn man wenigstens eine kleine boot-Partition hat, die eben nicht btrfs-formatiert ist. Wenn man kein btrfs benutzt ist es bedeutungslos, ob /boot in einer eigenen Partion liegt oder nicht.
Aber dass Du das nicht verwechselst, Grub gehört trotzdem in den MBR, also nach /dev/sda.
1000 MB frei und 1000 MB sda2 als boot-linux.
Wie schon mehrfach gesagt, 1000 MB frei sind Unsinn, zu nichts gut und nur Platzverschwendung. Aber da sie auch nicht schaden, da mach es, wie Du möchtest. Ist ungefähr so, als ob Du eine 4-Zimmer-Wohnung hast und ein Zimmer bleibt völlig leer und ungenutzt.
Was diese 1000  MB sda2 sein sollen verstehe ich immer noch nicht, was zum Teufel ist boot-linux? Meinst Du damit eine eigene boot-Partition?
Zitat
OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)
Hinter diese Notizen steige ich auch nur sehr langsam. Das sind irgendwie die Optionen zur Installation von OpenSuse, oder?
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)ist ja schon mal gut, das bedeutet wohl, daß Grub in den MBR von /dev/sda geschrieben werden soll, genau richtig.
aber ob bei
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)das eingeklammerte gelten soll oder das andere kann ich jetzt nur raten.
wenn ich auf Bootcode in einer Partition mit /boot installieren (nicht installieren) auswähle,
dann wird von OpenSuse automatisch /dev/sda3 /boot dev sda MBR ausgewählt
Äh, das ist mir zu kompliziert, "automatisch /dev/sda3 /boot dev sda MBR ausgewählt" was soll das denn heissen? Entweder /dev/sda3, oder /boot oder /dev/sda (MBR) oder was? Eins davon geht doch wohl nur.
Also jetzt wird der Bootcode nicht in den MBR installiert sondern in die /boot Partition,
das gleiche muss ich ja dann auch Manjaro bei der Installation mitteilen, bzw. wo genau veranlasse ich das ?
Wenn Du mit "Bootcode" Grub meinst, so kann ich mich nur wiederholen, Grub gehört nach /dev/sda, bei OpenSuse, bei Manjaro und überhaupt. Das ist jetzt sprachlich etwas schwierig, weil die Grub-Konfigurationsdateien wie z.B. grub.cfg in /boot/grub/ liegen, aber darum kümmert sich die Installation von Grub, wenn Du ihr nicht ins Handwerk pfuschst.
Bei der Frage, wo Grub hinsoll, geht es im wesentlich nur darum, ob nach sda, sdb usw. (wenn vorhanden) oder gar nicht. Und auch wenn Du sagst "nach /dev/sda" werden natürlich trotzdem die zugehörigen Dateien nach /boot/grub geschrieben.
Aber ehrlich, wenn ich das so durchlese, viel zu kompliziert und da machst Du dir zuviel Gedanken. Zum Schluss geht es dir wie dem berühmten Tausendfüssler, der gefragt, welche Beine er in welcher Reihenfolge setzt, dermassen ins Grübeln kommt, dass er überhaupt nicht mehr laufen kann.
Ich habe immer bei jeder Linux Installation den GRUB  in den /dev/sda installiert, also letztlich immer drüber und fertig war die Sache, hat geklappt,
So ist es. Grub nach /dev/sda und fertig...

Viele Grüße gosia

Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #106 am: 25. Juli 2018, 21:03:08 »
Hallo Günter,
Hallo, OpenSuse15 startet, endlich, endlich, also war das Problem eindeutig die fehlende linux-boot !!!

Über den ersten Eintrag kann ich OpenSuse derzeit noch nicht starten, hier kommt Minisekundenbruchteile zuvor wieder eine
Fehlermeldung, die ich nicht erkennen kann, dann bleibt der Bildschirm schwarz und nichts passiert.
Neustart funktioniert im Moment nur über den 3 Eintrag, müßte revocery sein ?
Du bist aber genügsam, wenn OpenSuse nur im Recovery-Modus startet, dann startet es gar nicht. Oder besser gesagt, ein Linux-System, dass nur im Recovery-Modus hochfährt, ist nichts wert.
In dem Zusammenhang, kommst Du denn dann in einen ordentlichen Windowsmanager, KDE, xfce oder was immer Du hast?
Ich benöige unbedingt eine Info wie den Startbildschirm während einer Fehlermeldung
konkret anhalten kann
Damit kann ich dir nicht dienen, habe ich noch nie gebraucht. Nur soviel scheint mir klar, Grub ist nicht richtig installiert, was auch immer im ersten, zweiten und dritten Eintrag steht. Aber das musst Du doch eigentlich lesen und hier posten können, denn das verschwindet doch erst, wenn Du einen Eintrag auswählst.
Kernel Update machen ich gerade bei OpenSuse und dann hinter das mkconfig grub2 oder gibt es
vielleicht hier auch noch eine Lösung für OpenSuse und Manjaro ?
für OpenSuse und Manjaro? Naja, die Reperatur von Grub ist bei allen Distros gleich, chroot usw.
Poste doch bitte mal die Ausgabe von
sudo grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
blkid
cat /etc/fstab

Viele Grüße gosia

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #107 am: 25. Juli 2018, 21:37:28 »
Hallo, alles ist gut, nachdem ich jetzt mehrfach OpenSuse 15 gestartet habe, kommt keine Fehlermeldung mehr, ich kann problemlos mit dem ersten Boot Menü Eintrag OpenSuse starten, mir fällt nichts auf was falsch sein könnte.

Sollte hier schon mal ein grub2-mkconfig -o /boot/grub/cfg veranlassen oder ist das kontraproduktiv ? Den ein grub-mkconfig -o /boot/grub.cfg kennt OpenSuse ja nicht



Hier kurz die Info zum Thema grub2 und grub legacy unabhängig gesehen:

https://www.tecchannel.de/a/grub-2-den-neuen-bootmanager-richtig-einsetzen,2025415,2


Den ersten Befehl kennt OpenSuse nicht:

  uenterOS15@linux-nuem:~> sudo grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
[sudo] Passwort für root:
sudo: grub-mkconfig: Befehl nicht gefunden
guenterOS15@linux-nuem:~> blkid
Absolute path to 'blkid' is '/usr/sbin/blkid', so running it may require superuser privileges (eg. root).
guenterOS15@linux-nuem:~> sudo blkid
/dev/sda7: UUID="503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32" UUID_SUB="6b0bde2e-eecb-43b9-85f0-87d8896c4f21" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda10: UUID="c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda1: LABEL="LinuxBoot" UUID="0c29d4bc-68fb-492d-ad9c-df8ac6c910d0" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: LABEL="WindosXP32Bit" UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda8: UUID="57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0" UUID_SUB="69b99667-d9b0-4113-b3ad-797f8b2607cf" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda11: LABEL="Manjaro17btrfs" UUID="3ae288f4-43e8-47a2-8334-2ee9084889f3" UUID_SUB="9181759f-3ae6-41db-9422-c55cddd590ae" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: LABEL="HomeManjarobtrfs" UUID="67852bdb-761e-46ac-8dbd-0da5db3a1434" UUID_SUB="39ce5fb3-f450-432c-a36d-d81bd2f77228" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0c"
guenterOS15@linux-nuem:~> cat /etc/fstab
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /                       btrfs  defaults                      0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /var                    btrfs  subvol=/@/var                 0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /usr/local              btrfs  subvol=/@/usr/local           0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /tmp                    btrfs  subvol=/@/tmp                 0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /srv                    btrfs  subvol=/@/srv                 0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /root                   btrfs  subvol=/@/root                0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /opt                    btrfs  subvol=/@/opt                 0  0
UUID=57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0  /home                   btrfs  defaults                      0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/x86_64-efi  btrfs  subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi  0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/i386-pc     btrfs  subvol=/@/boot/grub2/i386-pc  0  0
UUID=c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3  swap                    swap   defaults                      0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /.snapshots             btrfs  subvol=/@/.snapshots          0  0
guenterOS15@linux-nuem:~>

 

Was hälst Du persönlich von bleachbit/google-chrome stabil Version 68.0.3440.75 (Offizieller Build) (64-Bit) und Eset NOD32 Virenscanner für Linux ?

Ich muss zugegeben, google chrome nutze ich sehr gerne, alleine schon wegen der Übersetzungsfunktion, die hat firefox ja leider nicht so ohne weiteres an Board.
Den Eset habe ich sowieso unter Windows und kann ihn auch dann unter Linux nutzen, ist das sinnvoll oder eher kontraproduktiv, was meinst Du dazu ?
Ja und der Bleachbit ist schon recht gefährlich, ähnlich dem CC Cleaner unter Windows.

Gibt es eigentlich so etwas wie den https://www.heise.de/download/product/adwcleaner-91313 ADW Cleaner für Linux, heise ist für mich die glaubwürdige Internetseite oder was meinst Du ?

Tschüss Günter

Offline linuxkumpel

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #108 am: 25. Juli 2018, 22:12:03 »
Was hälst Du persönlich von bleachbit/google-chrome stabil Version 68.0.3440.75 (Offizieller Build) (64-Bit) und Eset NOD32 Virenscanner für Linux ?

Ich muss zugegeben, google chrome nutze ich sehr gerne, alleine schon wegen der Übersetzungsfunktion, die hat firefox ja leider nicht so ohne weiteres an Board.
Den Eset habe ich sowieso unter Windows und kann ihn auch dann unter Linux nutzen, ist das sinnvoll oder eher kontraproduktiv, was meinst Du dazu ?
Ja und der Bleachbit ist schon recht gefährlich, ähnlich dem CC Cleaner unter Windows.

Ich mische mich mal ein.  ;)
Wenn es um die Übersetzungsfunktion geht, für Firefox gibt es das Add-on google-translate.

Der Chromium-Browser ist hier relativ aktuell im Gegensatz zu Ubuntu und Ableger. Da nutze ich Google Chrome, unter Manjaro Chromium.

Bleachbit habe ich zwar installiert, aufräumen geht jedoch auch per Terminal.

Linux und Vierenscanner, da hat jeder seine Meinung - nutze keinen. Hab die Augen offen.  ;)
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Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #109 am: 25. Juli 2018, 22:51:50 »
Hallo Günter,
nachdem ich jetzt mehrfach OpenSuse 15 gestartet habe, kommt keine Fehlermeldung mehr, ich kann problemlos mit dem ersten Boot Menü Eintrag OpenSuse starten, mir fällt nichts auf was falsch sein könnte.
Na wenn dem so ist, ist es doch gut. Da kannst Du zur Installation von Manjaro schreiten :)
Sollte hier schon mal ein grub2-mkconfig -o /boot/grub/cfg veranlassen oder ist das kontraproduktiv ? Den ein grub-mkconfig -o /boot/grub.cfg kennt OpenSuse ja nicht
Nein, bremse dich! Wozu soll das gut sein, ich denke OpenSuse startet prima.
grub2-mkconfig -o /boot/grub/cfgmacht doch nichts anderes, als deine neuerworbene, funktionierende Grub-Konfigurationsdatei wieder zu überschreiben. Grub funktioniert, also wozu überschreiben?
Den ersten Befehl kennt OpenSuse nicht:
Naja, heisst bei OpenSuse wohl, wie Du sagst grub2-mkconfig. Ist aber nicht mehr wichtig, wenn OpenSuse ohne Probleme hochfährt.
guenterOS15@linux-nuem:~> sudo blkid
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/x86_64-efi  btrfs  subvol=/@/boot/grub2/x86_64-efi  0  0
UUID=503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32  /boot/grub2/i386-pc     btrfs  subvol=/@/boot/grub2/i386-pc  0  0
Ist das OpenSuse, das dieses verflixte  /boot/grub2/ statt /boot/grub/ einrichtet? Das bereitet mir tiefstes Unbehagen. Außerdem gruselt mir vor den vielen Subvolumes, muss ich mich auch noch in die Tiefen von btrfs vertiefen ;)
Was hälst Du persönlich von bleachbit/google-chrome stabil Version 68.0.3440.75 (Offizieller Build) (64-Bit) und Eset NOD32 Virenscanner für Linux ?
Von google-chrome gar nichts (wie ich überhaupt Google-Zeugs meide, wo immer es möglich ist), von bleachbit noch weniger, wenn ich aufräumen will, dann will ich es auch selber tun, da weiss ich wenigstens, wer schuld ist. Eset NOD32 Virenscanner für Linux, da ich kein Windows auf dem Rechner habe, völlig überflüssig ;) Aber wenn Du ihn sowieso hast, ist es auch gut, kann im Gegensatz zu bleachbit wenigstens keinen Unsinn anrichten.
Gibt es eigentlich so etwas wie den https://www.heise.de/download/product/adwcleaner-91313 ADW Cleaner für Linux, heise ist für mich die glaubwürdige Internetseite oder was meinst Du ?
Naja, nur weil es bei Heise rumliegt, muss es noch nicht gut sein. Außerdem solltest Du bei Linux nur das installieren, was es in den offiziellen Repos gibt, das gilt für Manjaro und auch für OpenSuse. Also kein Grund, was von Internetseiten runterzuladen, egal ob sie Heise oder sonstwie heissen.
Wenn Du dich daran hältst (und das solltest Du), dann sind solche Schadstoff-Sucher so nützlich wie ein Kropf. Gehört natürlich noch mehr zur Sicherheit, z.B. dass Du nicht gleich auf alles klickst, was bei drei noch nicht vom Bildschirm verschwunden ist.
Sicherheit ist also nicht eine Software (oder mehrere), sondern ein ganzes Konzept. Aber das ist ein weites Feld, wie der olle Fontane sagen würde. Da lassen sich ganze Bücher drüber schreiben.

Also, installiere Manjaro mit Grub nach /dev/sda, dann sehen wir weiter. Und nicht gleich wieder mit update-grub u.ä. loslegen, wenn dein OpenSuse nicht im Grub-Menu auftaucht.
Ach, nicht zu vergessen, Donnerstag ist mein Computer-freie Tag, also nicht wundern, wenn morgen vielleicht nichts oder nur wenig von mir kommt.

Viele Grüße gosia

PS. @linuxkumpel
Toll, bei dieser Endlosgeschichte liest tatsächlich noch jemand mit ;) Da habe ich ja Hoffnungen, daß Du mir bei btrfs eventuell zur Seite springen kannst.

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #110 am: 25. Juli 2018, 23:26:10 »
Hallo Gosian,

wenn ich das so richtig sehe, heisst es jetzt nicht mehr in /dev/sda den GRUB zu installieren, unter Manjaro

 sondern doch wohl wie Suse vorgibt nach /dev/sda1


 linux-Boot oder sehe ich das falsch, ich bin nämlich gerade dabei Manjaro zu installieren und es wäre schön, wenn ich
es nicht noch mal zum 10x vergeblich installieren, langsam wird es richtig stressig.

Bei root / von Manjaro setze ich auf jeden Fall ein boot flag korrekt ?

Also heise das ist die CT meines Erachtens die Computer Zeitschrift der Experten in Deutschland oder
sehe ich das falsch ?

Der adw-cleaner aus meiner Erfahrung mit die beste Freeware unter Windows, Malwarebytes steckt dahinter
und ich habe schon viele Experten gefragt, jeder hat mir bestätigt, dass ist SUPER, was ist vergleichbar unter
Linux ?



Was wäre sonst noch wichtig ?



Achso ja und zum Thema OpenSuse Installationsmenü: Immer, immer was in der Klammer steht wird von Suse ausgeführt, dass ist meines Erachtens etwas missverständlich, aber so ist eben Suse in diesem Fall, mehrfach hinterfragt, weil das hat mich auch immer sehr gestört !!!

OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)   


Tschüss Günter
« Letzte Änderung: 25. Juli 2018, 23:34:20 von Multiboot_Linux »

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #111 am: 25. Juli 2018, 23:48:34 »
Hallo Gosian,

wenn ich das so richtig sehe, heisst es jetzt nicht mehr in /dev/sda den GRUB zu installieren, unter Manjaro

 sondern doch wohl wie Suse vorgibt nach /dev/sda1


 linux-Boot oder sehe ich das falsch, ich bin nämlich gerade dabei Manjaro zu installieren und es wäre schön, wenn ich
es nicht noch mal zum 10x vergeblich installieren, langsam wird es richtig stressig.

Bei root / von Manjaro setze ich auf jeden Fall ein boot flag korrekt ?

Also heise das ist die CT meines Erachtens die Computer Zeitschrift der Experten in Deutschland oder
sehe ich das falsch ?

Der adw-cleaner aus meiner Erfahrung mit die beste Freeware unter Windows, Malwarebytes steckt dahinter
und ich habe schon viele Experten gefragt, jeder hat mir bestätigt, dass ist SUPER, was ist vergleichbar unter
Linux ?



Was wäre sonst noch wichtig ?



Achso ja und zum Thema OpenSuse Installationsmenü: Immer, immer was in der Klammer steht wird von Suse ausgeführt, dass ist meines Erachtens etwas missverständlich, aber so ist eben Suse in diesem Fall, mehrfach hinterfragt, weil das hat mich auch immer sehr gestört !!!

OpenSuse15 Systemstart
Bootloader Typ:Grub2
Trusted Boot aktivieren: NEIN
Status Speicherort: /dev/sda (MBR)
Speicherort ändern:
Bootcode in MBR installieren (nicht installieren)
Bootcode nicht in eine Partition mit /boot installieren (installieren)   

Also kurz und knapp ich installiere gerade Manjaro und editiere die sda1 als bootfähig ( Bootflag setzen)
Einhängepunkt /boot, die / root als bootfähig setzen, zur Sicherheit formatiere alles nochmals auf btfrs
was ich auch Suse gemacht habe, erst mittels PartedMagic alles vorbereitet auf btrfs und jetzt nochmals
zur Sicherheit vom OS nochmals auf btfrs formatieren.

Ist das nicht alles doppelt gemoppelt, also einmal wird der Bootloader grundsätzlich von Manjaro in den MBR
installiert, diese Funktion kann ich ja gar nicht abwählen oder ändern, dass bleibt immer, desweiteren
behalte ich die sda1 linux-boot bei und setze hier den Einhängepunkt /boot und das Bootflag mit bootfähig,
richtig so ?

Sowie / root   /dev/sda11 auch als bootfähig markiert

Ist das alles soweit richtig oder stimmt was nicht ?

Hallo, jetzt sehe ich, ich kann doch den Bootloader in /boot installieren, was vorher nicht angeboten wurde,
dass muss man wissen. So hat noch jemand einen guten Tipp für mich oder ist etwas falsch ?

Stimmt der Bootloader wird nicht in den MBR installiert, sondern in /boot, steht so in der Zusammenfassung,
alles GUT, kann ich loslegen ??

Dann lege ich jetzt in 20 Minuten los, solange warte ich noch.


Tschüss Günter
« Letzte Änderung: 25. Juli 2018, 23:57:10 von Multiboot_Linux »

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #112 am: 26. Juli 2018, 00:07:53 »
Hallo Günter,
wenn ich das so richtig sehe, heisst es jetzt nicht mehr in /dev/sda den GRUB zu installieren,
sondern doch wohl wie Suse vorgibt nach /dev/sda1
Ja ist es denn möglich? Ich glaube, ich baue mir einen Textbaustein, der auf Tastendruck diesen Satz ausgibt:
"Grub gehört nach /dev/sda"
Ich habe den Eindruck, Du verwechselst das Verzeichnis /boot/grub mit dem Ort, wo Grub hin soll. hat natürlich was miteinander zu tun, trotzdem ist die richtige Antwort auf diese 100-Millionen-Dollar-Frage "/dev/sda".
Und keine Sorge, /boot/grub wird trotzdem befüllt werden. Und wenn du eine eigene Partition für /boot mit ext4 einrichten willst (wäre ja keine schlechte Idee), musst Du schon eine andere Partition einrichten, sda1 wird ja schon von OpenSuse benutzt. Kannst du ja in der Installationsroutine machen und dort als mount-Punkt /boot angeben. Habe ich irgendwo in diesem Thread was dazu geschrieben (mit Bildchen)
Bei root / von Manjaro setze ich auf jeden Fall ein boot flag korrekt ?
Auch das hatten wir doch schon mal. Wenn es dir Freude macht, dann setze ein Boot-Flag. Grub interessiert das nicht.
Was wäre sonst noch wichtig ?
Dass Du bei der Frage, wo Grub hin soll, mit /dev/sda antwortest ;)

Viele Grüße gosia

PS. Ich habe ja schon fast auf die rote Warnung "Achtung - während Sie geantwortet haben, ist eine neuer Beitrag geschrieben worden. Sie sollten das Thema erneut lesen." gewartet. Da ich jetzt schlafen gehe, gehe ich nicht mehr gross drauf ein. Zumal ich alles schon gesagt habe:
Grub gehört nach /dev/sda und für eine eventuelle eigene Partition /boot (für Manjaro) kannst Du unmöglich /dev/sda1 nehmen, das wird schon von OpenSuse gebraucht. Und was Du jetzt alles neu formatieren willst, weiss ich nicht, hoffentlich nicht dein neu eingerichtetes OpenSuse...

Viele Grüße gosia

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #113 am: 26. Juli 2018, 00:22:31 »
Hallo Günter,Ja ist es denn möglich? Ich glaube, ich baue mir einen Textbaustein, der auf Tastendruck diesen Satz ausgibt:
"Grub gehört nach /dev/sda"
Ich habe den Eindruck, Du verwechselst das Verzeichnis /boot/grub mit dem Ort, wo Grub hin soll. hat natürlich was miteinander zu tun, trotzdem ist die richtige Antwort auf diese 100-Millionen-Dollar-Frage "/dev/sda".
Und keine Sorge, /boot/grub wird trotzdem befüllt werden. Und wenn du eine eigene Partition für /boot mit ext4 einrichten willst (wäre ja keine schlechte Idee), musst Du schon eine andere Partition einrichten, sda1 wird ja schon von OpenSuse benutzt. Kannst du ja in der Installationsroutine machen und dort als mount-Punkt /boot angeben.

Danke, dass Dich noch gemeldet hast, ich habe jetzt deinen Rat befolgt und noch eine weitere boot Partition ganz vorne mit 800MB für Manjaro angelegt, natürlich werde ich den GRUB in sda also Festplatte scheiben lassen, ich habe jetzt wirklich gedacht, dass da ja Suse den GRUB nicht in den sda geschrieben hat, sondern in den /boot sda1, dass ich jetzt auch in sda1 den GRUB von Manjaro schreiben lassen muss, so rein
logischmäßig oder ?? Also müßte ich im Grunde bei 10x Distros 10x eine eigne boot Partition anlegen ??

, also mehr als 5 auf einer Festplatte mache ich dann nicht mehr, dass artet ja geradezu aus. 

 Habe ich irgendwo in diesem Thread was dazu geschrieben (mit Bildchen)Auch das hatten wir doch schon mal. Wenn es dir Freude macht, dann setze ein Boot-Flag. Grub interessiert das nicht.Dass Du bei der Frage, wo Grub hin soll, mit /dev/sda antwortest ;)

Viele Grüße gosia

PS. Ich habe ja schon fast auf die rote Warnung "Achtung - während Sie geantwortet haben, ist eine neuer Beitrag geschrieben worden. Sie sollten das Thema erneut lesen." gewartet. Da ich jetzt schlafen gehe, gehe ich nicht mehr gross drauf ein. Zumal ich alles schon gesagt habe:
Grub gehört nach /dev/sda und für eine eventuelle eigene Partition /boot (für Manjaro) kannst Du unmöglich /dev/sda1 nehmen, das wird schon von OpenSuse gebraucht. Und was Du jetzt alles neu formatieren willst, weiss ich nicht, hoffentlich nicht dein neu eingerichtetes OpenSuse... NEIN NEIN NEIN DANKE DANKE DANKE


Viele Grüße gosia


Tschüss Günter und eine gute Nacht wünsche ich Dir

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #114 am: 26. Juli 2018, 00:42:43 »
Hallo, leider war das mal wieder, eine Pleite, jetzt bin ich auch überreizt, FAKT ist, kann ich auch beweisen, anhand eines Fotos, GRUB habe ich unter Manjaro in den /dev/sda installiert, dann noch eine neue boot für
manjaro erstellt, dann / root bootflag bzw. bootfähig gemacht, trotzdem kommt eine noch nicht zu lesende
Fehlermeldung vor dem Boot Menü und danach, jetzt sag mir einer, diese beide Distros mögen sich einfach nicht !
Wer kann helfen, ich bin im Moment ratlos, ich hoffe Du Gosian hast noch eine oder mehrere gute Ideen.
Ich mache jetzt erstmal nichts.

Hier schon mal die fdisk -l blkid und lsblk -f

guentermanjaro@HUA722010 ~]$ su
Passwort:
[HUA722010 guentermanjaro]# fdisk -l
Festplatte /dev/sda: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0x74843708

Gerät      Boot     Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1          2048000    4095999    2048000  1000M 83 Linux
/dev/sda2          4096000  208895999  204800000  97,7G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3        208896000 1953523711 1744627712 831,9G  5 Erweiterte
/dev/sda4             2048    1640447    1638400   800M 83 Linux
/dev/sda5        208898048  618498047  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda6        618500096 1028100095  409600000 195,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda7       1028102144 1335302143  307200000 146,5G 83 Linux
/dev/sda8       1335304192 1499144191  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda9       1744910336 1908750335  163840000  78,1G  b W95 FAT32
/dev/sda10      1908752384 1953523711   44771328  21,4G 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda11 *    1499146240 1662986239  163840000  78,1G 83 Linux
/dev/sda12      1662988288 1744908287   81920000  39,1G 83 Linux

Partitionstabelleneinträge sind nicht in Festplatten-Reihenfolge.
[HUA722010 guentermanjaro]# blkid
/dev/sda1: LABEL="LinuxBoot" UUID="0c29d4bc-68fb-492d-ad9c-df8ac6c910d0" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: LABEL="WindosXP32Bit" UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda4: UUID="9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-04"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32" UUID_SUB="6b0bde2e-eecb-43b9-85f0-87d8896c4f21" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0" UUID_SUB="69b99667-d9b0-4113-b3ad-797f8b2607cf" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda10: UUID="c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda11: UUID="982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c" UUID_SUB="94965037-3606-4df5-8ac1-5ed687f0843d" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: UUID="8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5" UUID_SUB="d3c4be5b-09a7-4822-a5ce-f885621fd471" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0c"
[HUA722010 guentermanjaro]#

Also die boot Partition für Manjaro ist auf sda4 gelandet, erstellt habe ich sie mittels Parted Magic vor sda1, aber eine sda0 gibt es ja nicht, dass ist ja für sda belegt tja, aber auf jeden Fall noch vor den Linuxen, also kann das doch nicht das Problem sein, ich verstehe langsam
gar nichts mehr, was habe ich diesmal verbockt ?



   
Tschüss Günter
« Letzte Änderung: 26. Juli 2018, 00:53:16 von Multiboot_Linux »

Offline linuxkumpel

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #115 am: 26. Juli 2018, 08:26:28 »
PS. @linuxkumpel
Toll, bei dieser Endlosgeschichte liest tatsächlich noch jemand mit ;) Da habe ich ja Hoffnungen, daß Du mir bei btrfs eventuell zur Seite springen kannst.

Leider nicht, da bin ich Laie.  :-\
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #116 am: 26. Juli 2018, 09:17:33 »
Hallo Gosia,
Hallo GRUB und Multiboot Experten,

wer kennt sich mit dem Thema „extra Linux Boot „ erstellen gut aus ? Ich leider nicht.

Kann es evtl. sein, dass die von OpenSuse bei der Installation unbedingt zu erstellende Linux Boot Partition in ext4 von anderen Linux Distros z.B. Manjaro mitbenutzt werden muss, sprich der GRUB kommt in diesem speziellem Fall ausnahmsweise nicht nach /dev/sda, sondern eben in die Linux Boot Partition, ähnlich wie bei der swap die ja auch von mehreren Linux Distros genutzt wird ?

Oder ist das totaler Blödsinn ?



Jedenfalls bootet nach der Installation von Manjaro    OpenSuse nicht mehr,
ist nicht im BootMenü aufgeführt.

Womit könnte ich jetzt dieses Problem am einfachsten und sinnvollsten lösen ? Ich bin für jede gute Idee dankbar.

Oder ist der Ansatz falsch und ich muss zuerst, zuerst direkt nach der Windows Installation Manjaro
Installieren und der GRUB von Manjaro kommt nach /dev/sda und bei den nachfolgenden Distros muss der GRUB in die Linux Boot Partition geschrieben werden, damit der GRUB von Manjaro im MBR/sda nicht überschrieben wird, kann das funktionieren ?

 Nochmals, ich habe ein BIOS/MBR System und nicht, nicht UEFI/GPT.

Wer hat gute Erfahrung mit solchen Problemen ?

Tschüss Günter


Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #117 am: 26. Juli 2018, 12:39:37 »
Hallo Günter,
also nur kurz, weil, wie gesagt, heute eigentlich mein PC-freier Tag ist.
1. Beseitige biite zuerst mal dieses Partitionen-Chaos. Ist nicht dir geschuldet, sondern von Parted Magic verursacht. Ich erinnere mich jetzt, daß dies einer der Gründe war, warum ich vor Jahrzehnten Parted Magic beiseite gelegt habe und nur noch gparted benutze.
Eine Möglichkeit dafür ist fdisk.
sudo fdisk /dev/sda(die Buchstaben sind jetzt immer die Tasten, die Du drücken musst, also 'x' bedeutet "Taste x drücken", weisst Du wahrscheinlich, aber nur zur Sicherheit)
mit 'x' in den Erxperten-Modus
'f' bringt die Partitionen hoffentlich in die richtige Reihenfolge (hat in den wenigen Fällen bei mir eigentlich immer funktioniert)
'w' schreibt die schön geordnete Partitionstabelle zurück.
Da Du auch Windows-Partionen hast, unbedingt anschliessend runterfahren und neu booten, sonst kann das Windows übel nehmen.
Dann die spannende Frage: Bootet Manjaro richtig, das heisst, Du kommst ohne Verrenkungen in deinen Lieblings-Desktop, kde, xfce, was weiss ich.
Da poste biite mal den Inhalt von /etc/fstab, also wie gehabt
cat /etc/fstabDa es in Manjaro grub-mkconfig gibt, bitte auch die Ausgabe von
grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"und nochmal
blkid
wer kennt sich mit dem Thema „extra Linux Boot „ erstellen gut aus ?
Ich gestehe, manchmal verstehe ich deine Fragen nicht. Was meinst Du mit "extra Linux Boot"?
Kann es evtl. sein, dass die von OpenSuse bei der Installation unbedingt zu erstellende Linux Boot Partition in ext4 von anderen Linux Distros z.B. Manjaro mitbenutzt werden muss
nein
sprich der GRUB kommt in diesem speziellem Fall ausnahmsweise nicht nach /dev/sda, sondern eben in die Linux Boot Partition, ähnlich wie bei der swap die ja auch von mehreren Linux Distros genutzt wird ?
Nein. Du kannst die Swap mit mehreren Distris gemeinsam nutzen, aber nicht /boot, da z.B. mindestens die /boot/grub/grub.cfg bei jeder Distri anders aussieht.
Oder ist das totaler Blödsinn ?
Nur weil Du ausdrücklich so fragst: ja
Jedenfalls bootet nach der Installation von Manjaro    OpenSuse nicht mehr,
ist nicht im BootMenü aufgeführt.
Na, das kriegen wir doch mit gemeinsamen Kräften hin, hoffe ich mal.
Oder ist der Ansatz falsch und ich muss zuerst, zuerst direkt nach der Windows Installation Manjaro
Installieren und der GRUB von Manjaro kommt nach /dev/sda und bei den nachfolgenden Distros muss der GRUB in die Linux Boot Partition geschrieben werden, damit der GRUB von Manjaro im MBR/sda nicht überschrieben wird, kann das funktionieren ?
Grub lässt sich nur mit Gewalt (--force) in eine eigene Partition installieren und meckert bestenfalls rum, daß dies nicht unterstützt wird und unzuverlässig ist. Hast Du ja selbst irgendwo erlebt und geschrieben. Suche ich jetzt nicht raus.
Ok, das wars wahrscheinlich erstmal für heute. Heute ist mein freier Tag :)

Viele Grüße gosia
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #118 am: 26. Juli 2018, 21:10:57 »
Danke das Du Dir die  Zeit genommen hast, die Parted Magic 2016 Version ist eine KAUFVERSION, also
eine Vollversion, dann verstehe wirklich nicht wie das damit passieren kann !!! Meines Wissens hat die damals 11,-- US $ gekostet, würdest Du dann dringenst davon abraten, sich die aktuelle Version 2018 für 11,-- $ zu kaufen ??

Mit der Linux extra boot Partition meine ich die sda1 = boot für Linux, ich habe das nur nochmals deutlichst unterstrichen.

Also ich gehe jetzt erstmal nach deiner Anweisung vor und dann melde ich mich.

Tschüss Günter


Hallo Günter,
also nur kurz, weil, wie gesagt, heute eigentlich mein PC-freier Tag ist.
1. Beseitige biite zuerst mal dieses Partitionen-Chaos. Ist nicht dir geschuldet, sondern von Parted Magic verursacht. Ich erinnere mich jetzt, daß dies einer der Gründe war, warum ich vor Jahrzehnten Parted Magic beiseite gelegt habe und nur noch gparted benutze.
Eine Möglichkeit dafür ist fdisk.
sudo fdisk /dev/sda(die Buchstaben sind jetzt immer die Tasten, die Du drücken musst, also 'x' bedeutet "Taste x drücken", weisst Du wahrscheinlich, aber nur zur Sicherheit)
mit 'x' in den Erxperten-Modus
'f' bringt die Partitionen hoffentlich in die richtige Reihenfolge (hat in den wenigen Fällen bei mir eigentlich immer funktioniert)
'w' schreibt die schön geordnete Partitionstabelle zurück.
Da Du auch Windows-Partionen hast, unbedingt anschliessend runterfahren und neu booten, sonst kann das Windows übel nehmen.
Dann die spannende Frage: Bootet Manjaro richtig, das heisst, Du kommst ohne Verrenkungen in deinen Lieblings-Desktop, kde, xfce, was weiss ich.
Da poste biite mal den Inhalt von /etc/fstab, also wie gehabt
cat /etc/fstabDa es in Manjaro grub-mkconfig gibt, bitte auch die Ausgabe von
grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"und nochmal
blkidIch gestehe, manchmal verstehe ich deine Fragen nicht. Was meinst Du mit "extra Linux Boot"?neinNein. Du kannst die Swap mit mehreren Distris gemeinsam nutzen, aber nicht /boot, da z.B. mindestens die /boot/grub/grub.cfg bei jeder Distri anders aussieht.Nur weil Du ausdrücklich so fragst: jaNa, das kriegen wir doch mit gemeinsamen Kräften hin, hoffe ich mal.Grub lässt sich nur mit Gewalt (--force) in eine eigene Partition installieren und meckert bestenfalls rum, daß dies nicht unterstützt wird und unzuverlässig ist. Hast Du ja selbst irgendwo erlebt und geschrieben. Suche ich jetzt nicht raus.
Ok, das wars wahrscheinlich erstmal für heute. Heute ist mein freier Tag :)

Viele Grüße gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #119 am: 26. Juli 2018, 21:43:20 »
Hallo Gosia,

hier schon mal die erste Antwort:

Hallo Gosia, ich habe das Ganze jetzt zweimal gemacht, also von der Bearbeitung mittels fdisk höre ich das erste Mal, ich habe mir den
Link von wiki ubuntuusers fdisk dazu angeschaut, das Abspeichern
geht aber nur, wenn ich eine Ebene mittels r runtergehe, wenn ich in der gleichen Ebene bleibe, funktioniert es nicht, 2x auspropiert,
ist das relevant ?



[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ fdisk /dev/sda

Willkommen bei fdisk (util-linux 2.32).
Änderungen werden vorerst nur im Speicher vorgenommen, bis Sie sich
entscheiden, sie zu schreiben.
Seien Sie vorsichtig, bevor Sie den Schreibbefehl anwenden.

fdisk: /dev/sda kann nicht geöffnet werden: Keine Berechtigung
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ f
bash: f: Kommando nicht gefunden.
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ f
bash: f: Kommando nicht gefunden.
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ sudo fdisk /dev/sda
[sudo] Passwort für guentermanjaro: 
Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.
[sudo] Passwort für guentermanjaro: 
Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.
[sudo] Passwort für guentermanjaro: 
sudo: 2 Fehlversuche bei der Passwort-Eingabe
[guentermanjaro@HUA722010 ~]$ su
Passwort: 
[HUA722010 guentermanjaro]# fdisk /dev/sda

Willkommen bei fdisk (util-linux 2.32).
Änderungen werden vorerst nur im Speicher vorgenommen, bis Sie sich
entscheiden, sie zu schreiben.
Seien Sie vorsichtig, bevor Sie den Schreibbefehl anwenden.


Befehl (m für Hilfe): f
f: unbekannter Befehl

Befehl (m für Hilfe): x

Expertenbefehl (m für Hilfe): f

Keine Änderungen notwendig. Die Anordnung ist bereits korrekt.
Partitionsreihenfolge konnte nicht korrigiert werden

Expertenbefehl (m für Hilfe): w
w: unbekannter Befehl

Expertenbefehl (m für Hilfe): r

Befehl (m für Hilfe): w

Die Partitionstabelle wurde verändert.
Festplatten werden synchronisiert.

[HUA722010 guentermanjaro]# 






 

Hier die fstab danach

# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a device; this may
# be used with UUID= as a more robust way to name devices that works even if
# disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system>             <mount point>  <type>  <options>  <dump>  <pass>
UUID=9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39 /boot          ext4    defaults,noatime 0 2
UUID=982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c /              btrfs   subvol=@,defaults,noatime,space_cache,autodefrag 0 1
UUID=8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5 /home          btrfs   defaults,noatime,space_cache,autodefrag 0 2
UUID=c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3 swap           swap    defaults,noatime 0 2



 

HUA722010 guentermanjaro]# blkid
/dev/sda2: LABEL="LinuxBoot" UUID="0c29d4bc-68fb-492d-ad9c-df8ac6c910d0" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda3: LABEL="WindosXP32Bit" UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-03"
/dev/sda4: UUID="9f3c3a50-74b2-465c-9393-563850f26f39" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="503d8f69-0bff-4e89-b71a-3ec175eb3c32" UUID_SUB="6b0bde2e-eecb-43b9-85f0-87d8896c4f21" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="57be79a8-ba4e-4b4a-b154-6744d9be4bf0" UUID_SUB="69b99667-d9b0-4113-b3ad-797f8b2607cf" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda10: UUID="c8d2ae06-113b-4be6-aad4-a06c4bf189a3" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0c"
/dev/sda11: UUID="982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c" UUID_SUB="94965037-3606-4df5-8ac1-5ed687f0843d" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda12: UUID="8ec5d303-679a-477c-9b30-ec757a9da3b5" UUID_SUB="d3c4be5b-09a7-4822-a5ce-f885621fd471" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-0a"
[HUA722010 guentermanjaro]#
 



  [HUA722010 guentermanjaro]# grub-mkconfig | grep -E "grub.d|menuentry|sda"
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
# from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub
### BEGIN /etc/grub.d/00_header ###
if [ x"${feature_menuentry_id}" = xy ]; then
  menuentry_id_option="--id"
  menuentry_id_option=""
export menuentry_id_option
Hintergrund gefunden: /usr/share/grub/background.png
### END /etc/grub.d/00_header ###
### BEGIN /etc/grub.d/10_linux ###
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.14-x86_64
initrd-Abbild gefunden: /boot/intel-ucode.img /boot/initramfs-4.14-x86_64.img
menuentry 'Manjaro Linux' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-simple-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
submenu 'Erweiterte Optionen für Manjaro Linux' $menuentry_id_option 'gnulinux-advanced-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
        menuentry 'Manjaro Linux (Kernel: 4.14.52-1-MANJARO x64)' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.14.52-1-MANJARO x64-advanced-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
Found initrd fallback image: /boot/initramfs-4.14-x86_64-fallback.img
        menuentry 'Manjaro Linux (Kernel: 4.14.52-1-MANJARO x64 - fallback initramfs)' --class manjaro --class gnu-linux --class gnu --class os $menuentry_id_option 'gnulinux-4.14.52-1-MANJARO x64-fallback-982b3470-b950-4a5e-9aa4-484a350ea26c' {
### END /etc/grub.d/10_linux ###
### BEGIN /etc/grub.d/20_linux_xen ###
### END /etc/grub.d/20_linux_xen ###
### BEGIN /etc/grub.d/30_os-prober ###
Windows 7 auf /dev/sda3 gefunden
menuentry 'Windows 7 (auf /dev/sda3)' --class windows --class os $menuentry_id_option 'osprober-chain-B654BBBB54BB7D25' {
openSUSE Leap 15.0 auf /dev/sda7 gefunden
### END /etc/grub.d/30_os-prober ###
### BEGIN /etc/grub.d/40_custom ###
### END /etc/grub.d/40_custom ###
### BEGIN /etc/grub.d/41_custom ###
### END /etc/grub.d/41_custom ###
### BEGIN /etc/grub.d/60_memtest86+ ###
Found memtest86+ image: /boot/memtest86+/memtest.bin
    menuentry "Memory Tester (memtest86+)" --class memtest86 --class gnu --class tool {
### END /etc/grub.d/60_memtest86+ ###
erledigt
[HUA722010 guentermanjaro]#
 


Das ist die fdisk direkt nach Änderung ohne den Rechner runter und  wieder rauf zufahren, es kommen beim Start von Manjara vor dieser Korrektur weiterhin die bekannten Fehlermeldungen vorm Starten des Bootmenüs und nach dem Booten von Manjaro, die Einträge
konnte ich leider noch nicht abfotografieren, mal schauen ob sie weiterhin kommen.

Tschüss Günter

« Letzte Änderung: 26. Juli 2018, 21:55:57 von Multiboot_Linux »