Autor Thema: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic  (Gelesen 17507 mal)

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Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #135 am: 29. Juli 2018, 16:24:35 »
Hallo Gosia,

noch eins, sicherlich wird es sinnvoller sein, Manjaro zum Schluss oder ?

Wenn ich jetzt noch Fedora28 mit ins Boot nehmen würde sehe das dann so aus:

  sda1 Windoof  XP 64 Bit
sda2Windoof Win7 NTFS
sda3WinWork NTFS

sda4 extended

sda5 boot Fedora wie gross ? ext4 oder ?
sda6 Fedora 28 btrfs ?
sda7 Fedora Home btrfs ?

sda8 boot OpenSuse ext4 500 MB
sda9 / OpenSuse btrfs
sda10 Home OpenSuse btrfs
sda 11 Manjaro boot ext4 500 MB
sda12 Manjaro / btrfs
sda 13 Home btrfs
sda14 swap
sda15 Work Windoof

Also die boot Partitionen der einzelnen Linuxe benötigen sicherlich nicht mehr als 500 MB oder ?

Oder gibt es dadurch noch weitere unbekannte Probleme ?

Tschüss Günter


Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #136 am: 29. Juli 2018, 17:03:27 »
Hallo Günter,
noch eins, sicherlich wird es sinnvoller sein, Manjaro zum Schluss oder ?
wenn Du damit meinst "zum Schluss installieren", ja.
Wenn ich jetzt noch Fedora28 mit ins Boot nehmen würde
Ich denke, Du wärst froh, wenn Du erstmal OpenSuse und Manjaro zusammenbekommst, aber von mir aus auch noch Fedora, obwohl Fedora garantiert das bei mir so unbeliebte /boot/grub2/ statt /boot/grub/ benutzt.
Auf jeden Fall überlege dir vorher, wieviele und welche Distris noch mit dabei sein sollen. Nachträgliches Hinzufügen bringt dann nur noch Ärger. Aber gut, nimm dieses vorgeschlagene Schema:
sda1 Windoof  XP 64 Bit
sda2 Windoof Win7 NTFS
sda3 WinWork NTFS

sda4 extended

sda5 /boot Fedora ext4
sda6 / Fedora 28 btrfs ?
sda7 Fedora /home btrfs ?

sda8 /boot OpenSuse ext4 250 MB
sda9 / OpenSuse btrfs
sda10 /home OpenSuse btrfs
sda 11 Manjaro /boot ext4 250 MB
sda12 Manjaro / btrfs
sda 13 Manjaro /home btrfs
sda14 swap
sda15 Work Windoof

Also die boot Partitionen der einzelnen Linuxe benötigen sicherlich nicht mehr als 500 MB oder ?
Ich habe für /boot 250 MB, davon sind ca. 60 MB belegt, ca. 250 MB sollten also reichen, aber mehr schadet natürlich nicht. Die einzelnen /home-Partionen für jede Distri sind auch Geschmacksfrage, es würde auch nur / für jede Distri reichen. Ich mag extra /home, aber nur deshalb, weil ich dann sehr einfach Backups von /home mit Clonezilla machen kann.
Oder gibt es dadurch noch weitere unbekannte Probleme ?
Wodurch? durch Fedora oder durch die Boot-Partitionen? Ich hoffe mal nicht.

Viele Grüße gosia
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #137 am: 29. Juli 2018, 19:09:20 »
Hallo Gosia,

bevor ich jetzt schon auf die Schnauze falle, auf gut Deutsch, eins vorweg,

https://www.nickles.de/forum/linux/2016/linux-mint-auf-btrfs-dateisystem-installieren-539178231.html

laut dieser Info gibt es anscheinend erhebliche Probleme wenn ich mehr als ein Linux in einer Multiboot Umgebung mit btrfs formatiere, ist das soweit korrekt ? Wenn ja, dann bleibe doch besser bei
ext4 und installiere alle 3 Linuxe nur mit ext4 und ihren boot Partitionen, was hälst Du von dieser Idee ?

Hast Du persönlich schon mehrere Linux Distros nur mit btrfs / boot / Windows NTFS als Multiboot installiert, ohne das hierzu angedeuteten Probleme laut Link kam ?

Mit btrfs gibt es ja immer noch anscheinend erhebliche Probleme oder ?

Wozu rätst Du mir, alles in btrfs, ausser die boot und Windows und oder

besser alles in ext4, Windows NTFS fertig ist die Maus ?

Hier der wichtige Ausschnitt zu diesem Thema:

  Die extra /boot hat aber Nachteile wenn mal mehr als nur ein Linux* auf einer Platte oder SSD ist.

Normalerweise binden (weitere)*  Ubuntu und Mint  Linuxe sich selbst und andere BS bootbar ein.

Nicht so bei btrfs.

wegen der leidigen /boot ist es tricky dies bei Fehlern bzw. Standard-bootreparaturen
wieder startbar zu bekommen.

JFS, XFS, Ext4 oder < haben diese Probleme nicht!

Die sind immer wieder mit Standardmitteln
bootbar zu bekommen.   

Oder stimmt das gar nicht ?

Tschüss Günter

Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #138 am: 29. Juli 2018, 21:38:48 »
Hallo Günter,
nun ja, der Artikel bezieht sich auf Ubuntu und Mint (auch ein Abkömmling von Ubuntu). Beides ist ja hier nicht im Spiel. Aber im großen und ganzen kann ich dem schon zustimmen. Das mit der extra notwendigen /boot-Partition (ext4) hatten wir ja schon festgestellt, und daß btrfs die ganze Sache komplizierter macht, habe ich auch mehrfach betont. Oder umgekehrt, nur ext4 ist bedeutend einfacher.
Allerdings steht auch nicht drin, daß es mit btrfs nicht geht, es ist eben nur "tricky".
dann bleibe doch besser bei
ext4 und installiere alle 3 Linuxe nur mit ext4 und ihren boot Partitionen, was hälst Du von dieser Idee ?
Halte ich für eine vernünftige Idee.
Hast Du persönlich schon mehrere Linux Distros nur mit btrfs / boot / Windows NTFS als Multiboot installiert, ohne das hierzu angedeuteten Probleme laut Link kam ?
Ich habe btrfs noch nie praktisch benutzt, immer nur ext3 und später ext4. Mein Multisystem besteht auch nur aus zwei Distris ohne Windows.
Mit btrfs gibt es ja immer noch anscheinend erhebliche Probleme oder ?
Das kann man so nicht sagen. Es gibt Diskussionen um btrfs, die aber sehr subjektiv gefärbt sind und bei denen ich nicht entscheiden kann, wer Recht hat und wer nicht. btrfs selbst läuft schon ganz ordentlich, nur bei Multibootsystemen macht es die Sachen eben schwerer.
Wozu rätst Du mir, alles in btrfs, ausser die boot und Windows und oder
besser alles in ext4, Windows NTFS fertig ist die Maus ?
Schön, daß Du mich das direkt fragst, da kann ich auch direkt antworten: Nimm für alles ext4 (außer Windows, klar), ist einfacher.

Viele Grüße gosia
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #139 am: 30. Juli 2018, 07:29:57 »
Hallo Gosia,

ganz ehrlich mich reizt es schon, nachdem ich jetzt schon soviel Infos Dank Dir zu diesem Thema habe,
es auf jeden Fall wenigstens 1x mit OpenSuse und Manjaro plus 2x Win zu versuchen, ich habe es ja schon
so oft vergeblich versucht, warum sollte ich jetzt aufgeben ? Hast Du noch einen besseren Tipp und Infos
zu btrfs   / GRUB2 /  GRUB und Multiboot Installationen  als nachfolgende aus dem wiki von ubuntu ?

Fedora lass ich auf jeden Fall raus, hier bekomme ich noch nicht mal vom Moderator, aus dem deutschen Fedora Forum, genauere Infos, traurig aber wahr.

Externer GRUB_2

Da in der Regel bei einem Btrfs-Dateisystem während der Installation Unterlaufwerke (Subvolume = @, @home usw.) angelegt werden, wird dieses (sekundäre) Betriebssystem nicht so ohne Weiteres über die Funktion des Skriptes

    /etc/grub.d/30_os-prober

von einem anderen (primären) Betriebssystem gefunden! Man muss das primäre System (mit dem aktiven Bootloader) für den Zugriff auf das sekundäre System entsprechend einrichten.
Hinweis:

Der Bootloader des nachfolgend als primär bezeichneten Systems muss in der Lage sein, ein Btrfs-Dateisystem zu lesen. Ansonsten muss man im primären System die btrfs-tools nachinstallieren.
GRUB_2 primäres System

Zum Einbinden des neuen Systems legt man sich das folgende Skript ausführbar im primären System ab unter:

    /etc/grub.d/nn_btrfs-suchen

(wobei mit der Zahl (hier "nn") die Position im Grub-Menü festgelegt werden kann). Die Liste der zu ladenden Module (hier z.B. insmod gzio) sowie die der Kernel-Optionen (hier z.B. vt.handoff=7) muss man aus dem sekundären System einmalig in das Skript übernehmen.
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#! /bin/bash
set -e

###FIXME die Bezeichnung "DEVICE" muss auf die reale Partition
# mit dem Btrfs-Dateisystem angepasst werden!

DEVICE="/dev/sda5";

AUSSTIEG () {
echo "Das Laufwerk ${DEVICE} ist kein \"Btrfs-Dateisystem\"!" >&2
exit 1
}

TEST_UUID=$( blkid ${DEVICE} | grep btrfs ) >/dev/null || AUSSTIEG;
UUID_BTRFS=$( blkid -c /dev/null -o value -s UUID ${DEVICE} );
 
echo "UUID = ${UUID_BTRFS} vom Btrfs-Dateisystem gefunden" >&2
echo "Startmenü für ein Btrfs-Dateisystem eingefügt" >&2

cat << EOF
menuentry "Ubuntu (auf Btrfs-Dateisystem) starten" --class gnu-linux --class gnu --class os {
recordfail
insmod gzio
insmod part_msdos
insmod btrfs
search --no-floppy --fs-uuid --set=root ${UUID_BTRFS}
linux /@/boot/vmlinuz root=UUID=${UUID_BTRFS} ro rootflags=subvol=@ ${GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT} ${GRUB_CMDLINE_LINUX} vt.handoff=7
initrd /@/boot/initrd.img
}
EOF

Mit der Eingabe in das Terminal [1] von:

sudo grub-mkconfig

kann man die erfolgreiche Suche überprüfen und dann mit der Eingabe von:

sudo update-grub

dieses in den aktiven Bootloader übernehmen.
GRUB_2 sekundäres System

Damit das primäre System immer einen aktuellen Kernel aufruft und somit die Daten unabhängig vom Zustand / Upgrade des sekundären Systems sind, wird im sekundären System das folgende Skript abgelegt unter:

    /etc/grub.d/09_K-aktuell

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#!/bin/sh
# Hiermit wird bei einem 'update-grub' der aktuelle Kernel
# intern auf eine einheitliche Form innerhalb '/boot' verlinkt.
set -e

SETZE_LINK () {
rm -f ${SUCHE_WAS};
list=$( for i in ${SUCHE_WAS}-* ; do
    echo -n "$i " ; done )
[ "x$list" = "x" ] && exit
linux=$( version_find_latest $list )
ln -s "$linux" ${SUCHE_WAS} > /dev/null
echo "Link für $linux eingefügt"  >&2;
}

. /usr/lib/grub/grub-mkconfig_lib
cd /boot;

SUCHE_WAS="vmlinuz" && SETZE_LINK;
SUCHE_WAS="initrd.img" && SETZE_LINK;

Nach jedem

sudo update-grub

und somit auch bei einem Kernel-Upgrade wird damit automatisch eine Verlinkung zum jeweils aktuellen Kernel hergestellt. Dieses ist erforderlich, weil der normale Link im Rootverzeichnis zum Zeitpunkt, wenn das Btrfs-Dateisystem noch nicht konfiguriert (eingehängt) ist, ins Leere weist. Bei einem EFI Bootmanagement wird diese Verlinkung automatisch an das secure-boot angepasst.
Probleme und Abhilfe

Achtung!

Falls es beim Booten in Zusammenhang mit dem Festplattentest zu einer Fehlermeldung kommt, sollte man überprüfen, ob es im Verzeichnis /sbin einen Link von fsck.btrfs nach btrfsck gibt und diesen ggf. im Terminal [1] anlegen mit:

sudo ln -s /sbin/btrfsck /sbin/fsck.btrfs   

Tschüss Günter

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #140 am: 30. Juli 2018, 12:21:48 »
Hallo Günter,
heisst das jetzt, daß Du es doch mit btrfs versuchen willst? Naja, das musst Du schon selbst wissen, aber wie schon gesagt, mit ext4 wäre es einfacher.
Sonst kann ich jetzt nichts weiter dazu beitragen.

Viele Grüße gosia
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #141 am: 30. Juli 2018, 13:56:01 »
Hallo Gosia,

nachdem ich jetzt mindestens 5x das Ganze neu installiert, kommt es auf ein 6 oder dann auch nicht mehr
an, ich habe jetzt alle wichtigen Infos DANK Dir dazu und dann werde demnächst loslegen, nochmals, DANKE,
DANKE, DANKE.

Ich werde melden, sobald ich fertig bin, dass kann aber jetzt noch ein paar Tage dauern.
Einiges ist liegengeblieben.

Tschüss Günter

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #142 am: 05. August 2018, 14:22:38 »
Hallo Gosian,

ich lebe noch, aber im Moment habe ich sehr privaten Stress, 2x Pflegefälle zu versorgen, selbst bin ich zu 60 % schwerbehindert, Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass ist nicht immer einfach. Ich habe jetzt eingesehen, es war ein Fehler Fedora28 mit ins Boot zu holen, anaconda der Installationsmanager
dort ist einfach nur eine Katastrophe, total unübersichtlich und man ist nur gestresst, man muss unter Fedora immer, immer freien Speicher zur Verfügung haben und kann dann erst mittels anaconda die Partitionen neu erstellen, damit habe ich dann schon die ersten Probleme, weil einfach die Reihenfolge nicht mehr passt. Das nervt nur. Vermutlich, wenn ich jetzt nicht langsam aus diesem deutschen fedora forum sinnvolle Vorschläge bekomme, lösche ich einfach Fedora wieder und nehme dafür dann entweder Kubuntu 18.04 LTS oder PCLinuxOS KDE5 ( falls PCLinuxOS btrfs kann, was noch nicht ganz klar ist). Was meinst Du.  Zum Glück war ich diesmal etwas schlauer und habe direkt nach den beiden Windowsen ein Image mit dem aktuellen Acronis 2018 erstellt, dass wird sicherlich hilfreich sein. Jetzt mache ich erstmal Urlaub für 3 Wochen und danach werde ich ja sehen wies mit Fedora weiter geht oder nicht, in diesem Forum geht es aus meiner Sicht etwas chaotisch zu.


Tschüss Günter aus Lünen

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #143 am: 07. Dezember 2019, 17:51:11 »
071219

Hallo Gosia,

ich lebe noch.

Hier noch eine Rückmeldung, derzeit habe ich testweise auf einer SSD ohne Windows nur OpenSuse 15.0 // Manjaro gnome 18.0 // Debian 9.21 // zuletzt Manjaro 18.1 KDE installiert, so
wie ich es machen wollte, jeweils jede Linux Distro mit eigener Boot Partition 500 MB und Root und home jeweils als btrfs und eben ganz zum Schluss die Manjaro Installation, den grub
in den MBR. Eine Zeit funktionierte das Ganze sogar problemlos, mittlerweile starten nur noch OpenSuse und Debian problemlos und die beiden Manjaro Installationen starten entweder
nur mit der Supergrub 2.0 bzw. mit advanced option über initramfs. Es sieht hier eindeutig so aus, als das Debian und Manjaro sich gegenseitig nicht erkennen, wenn ich in Debian ein
update-grub und os-prober mache wird nur OpenSuse erkannt und umgekehrt von Manjaro aus wird alles andere erkannt, nur Debian nicht gefunden. Da kann ich machen was ich will.

Wenn ich jetzt die beiden Manjaros über das Multiboot Menü starten will, kommt zuerst: error: file /amd-ucode.img/initramfs-4.19-x86_64.img not found pres to continue.... und kommt bei
beiden der bekannte Kernel Panic Fehler.

Um das Ganze jetzt nicht noch in die Länge zu ziehen, kann man einfach im Boot Menü von Grub, den funktionierenden  Revovery Modus aus den Advanced option an die erste Bootstelle setzen, bzw.
den grub Eintrag dahingehend zu ändern ? Sicherlich keine sinnvolle aber die einfachste Lösung oder ?


Tschüss

Multiboot_Linux




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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #144 am: 08. Dezember 2019, 14:45:33 »
Hallo Günter,

ich lebe noch.
schön zu hören.
derzeit habe ich testweise auf einer SSD ohne Windows nur OpenSuse 15.0 // Manjaro gnome 18.0 // Debian 9.21 // zuletzt Manjaro 18.1 KDE installiert
"nur" ist gut... ;)
kann man einfach im Boot Menü von Grub, den funktionierenden  Revovery Modus aus den Advanced option an die erste Bootstelle setzen, bzw. den grub Eintrag dahingehend zu ändern
Ich weiss jetzt nicht genau von welchem Recovery-Modus Du sprichst, kannst es aber versuchen. Aber wie Du selbst sagst ist das eigentlich keine Lösung. Und irgendwann fällst Du dann ganz auf die Nase, wenn die Ursacen nicht beseitigt werden. Insofern empfehle ich die übliche Reparutur von Grub mittels chroot, die irgendwo auf den ersten Seiten deses unendlichen Threads erwähnt wurde.
Aber allgemein ist es schwer, zu deinem Problem was zu sagen bei so viel Systemen und nach so langer Zeit. Es gibt da verschiedene Ursachen, warum es nach einiger Zeit nicht mehr funktioniert. Schon die Größenänderung einer Partition kann dazu führen, daß sich die UUID ändert und damit nicht mehr mit der in der fstab oder in grub.cfg übereinstimmt. Und das ist nur eine von mehreren Möglichkeiten.
Aber als Nachfrage (oder Tipp): wenn Du verschiedene Distris ausprobieren willst, warum machst Du da nicht einfach für jede eine virtuelle Maschine? Relativ einfach und ungefährlich, weil jede hat seine eigene "Festplatte" mit seinem Grub, keine stört die andere und alles lässt sich problemlos wieder löschen und mit den Sicherungpunkten hast Du bei Bedarf sowas wie ein Backup, wenn mal was gegen die Wand gefahren wurde.

viele Grüße gosia
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #145 am: 08. Dezember 2019, 16:12:35 »
Hallo Gosia,

wenn ich ganz normal Manjaro übers grub bootmenü starten will, komme ich immer zum Punkt Kernel-Panic und dann geht gar nichts mehr. Wenn ich dann dann unter

 erweiterte /advanced

Optionen auf

initramfs

gehe, dann kann ich Manjaro noch starten, es dauert nur etwas länger. In diesem Beitrag Seite 1 hat es jedenfalls bei mir nicht geklappt, auch nicht mit dem angegebenen Link und und, nur hatte ich damals wohl noch keine 500 MB Boot Partition pro Linux angelegt. Manjaro ist ja jetzt auch zuletzt installiert worden. Verändert habe ich hier an Partitionen nichts.
Ich werde nochmals anhand dieses Beitrag den Fehler versuchen zu beheben. Wenn nichts klappen sollte, ich habe wie gewohnt alles Wichtige per Smartphone festgehalten, hast Du noch
Lust und Interesse dann ggf. nochmals da einzusteigen ? Wie gesagt, ich habe das Ganze jetzt auf eine SSD installiert. Besser oder schlechter ?

Merkwürdig ist für mich, wieso es hier eindeutig Probleme zwischen Debian und Manjaro gibt, mit welchen Befehlen im Terminal ausser update-grub und os-prober könnte man diese noch
lösen, ich verstehe einfach nicht wieso sich beide nicht erkennen ? 
Das ist für mich nicht verständlich.


Ja und von virtuellen Maschinen halte ich persönlich nichts, immer Probleme damit gehabt, deshalb installiere ich lieber direkt von USB oder DVD.

 
Tschüss Multiboot_Linux
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2019, 16:16:53 von Multiboot_Linux »

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #146 am: 08. Dezember 2019, 17:15:58 »
Hallo Günter,
komme ich immer zum Punkt Kernel-Panic und dann geht gar nichts mehr.
Naja, das hat Kernelpanic so an sich. Was soll das arme Linux denn machen, wenn die Partition nicht auffindbar ist, auf der sich der Kernel befindet? Deshalb ist die einzig richtige Lösung, die grub.cfg so zu korrigieren, daß sie tatsächlich auf die Partition zeigt, wo der Kernel rum liegt. Ist aber nicht wörtlich gemeint, also höchstens im Grub-Rescue-Modus die betreffende Zeile korrigieren.
Wenn ich dann dann unter

 erweiterte /advanced

Optionen auf

initramfs

gehe, dann kann ich Manjaro noch starten, es dauert nur etwas länger.
wie gesagt, kannst Du machen. Du kannst auch mit dem Hammer Schrauben einschlagen oder dich von hinten durch die Brust ins Knie schiessen, ist aber alles nicht das wahre.
nur hatte ich damals wohl noch keine 500 MB Boot Partition pro Linux angelegt.
Etwas sehr viel, aber schadet zumindest nicht. Platz ist ja genug da.
Manjaro ist ja jetzt auch zuletzt installiert worden.
Das ist auch die Hauptsache. Alles andere mag mag Manjaro nicht. Und lief ja auch einige Zeit gut.
hast Du noch
Lust und Interesse dann ggf. nochmals da einzusteigen ?
Ach, wenn ich noch was beitragen kann und gerade Zeit habe, warum nicht. Aber ich befürchte, wir drehen uns im Kreis und sind wieder am Start vom Thread angelangt. Soviel Neues wird es da also nicht geben.
ich habe das Ganze jetzt auf eine SSD installiert. Besser oder schlechter ?
Schneller. Sonst hat das mit dem Problem wenig bis nichts zu tun, ist also egal.
Merkwürdig ist für mich, wieso es hier eindeutig Probleme zwischen Debian und Manjaro gibt, mit welchen Befehlen im Terminal ausser update-grub und os-prober könnte man diese noch
lösen, ich verstehe einfach nicht wieso sich beide nicht erkennen ? 
Ich kann die Eindeutigkeit so nicht sehen. Schliesslich haben Manjaro und Debian nach deinen Worten einige Zeit friedlich nebeneinander her existiert.
Ja und von virtuellen Maschinen halte ich persönlich nichts, immer Probleme damit gehabt,
Da bin ich ja froh, daß Du mit deinem Multi-Distri-System keine Probleme hast ... ;)

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #147 am: 08. Dezember 2019, 19:20:42 »
Hallo Gosia,

ich bin jetzt genau nach dieser Anleitung vorgegangen, als erstes habe ich schon mal das Problem das beim Booten der Manjaro DVD 18.1 KDE: startjob is running for pacman mirror und live Media MHWD kommen,
Dauer 2Min 58 Sek, dass ist schon nicht normal. Desweiteren habe ich ja 2x Manjaros im Bootmenü einmal gnome root auf sda7 und 18.1 KDE auf sda13, müsste ich dann beide reparieren oder reicht nur sda13 aus ?

Desweiteren hat vermutlich der Ersteller des Beitrags nicht vermutet, dass jemand btrfs als root und home Partition erstellt. Jedenfalls läßt sich mit mit mount und auch dem chroot Befehl nicht die Partition mounten,
wie gehe ich weiter vor ?

[code

https://wiki.manjaro.org/index.php/Restore_the_GRUB_Bootloader

[manjaro@manjaro ~]$ lsblk -f
NAME FSTYPE LABEL UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINT
loop0
     squash                                                  0   100% /run/miso/
loop1
     squash                                                  0   100% /run/miso/
loop2
     squash                                                  0   100% /run/miso/
loop3
     squash                                                  0   100% /run/miso/
sda                                                                   
├─sda1
│    ext4   BootLinxext4
│                 e6a53fc0-5512-4542-8d30-be017628317b               
├─sda2
│    ext4   BootOpenSuseext4
│                 6c2bf976-e6cc-4d1a-a85f-11ce181ccd0e               
├─sda3
│    btrfs  OS15Rootbtrfs
│                 ae6b6261-3437-4a9f-[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda13
mount: /dev/sda13: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda7
mount: /dev/sda7: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$
a9d8-671540d14b75               
├─sda4
│                                                                     
├─sda5
│    btrfs  HomeOpenSuse15btrfs
│                 6b68ba79-2b7c-43cb-bd45-1d26dd8f95d7               
├─sda6
│    ext4   BootManjarognome
│                 85ff6eb3-c537-411a-8a2e-a383300c4eca               
├─sda7
│    btrfs  Manjarobtrfsroot
│                 57d94ec5-5086-43cd-9b07-ec6b78fa8b74               
├─sda8
│    btrfs  HomeManjarognome
│                 65b57fb5-b24a-4049-a7c9-c8b976fcfe07               
├─sda9
│    ext4   bootDebian9ext4
│                 5385828c-3d33-4c45-8a23-5764475868b9               
├─sda10
│    btrfs  RootDebian9btrfs
│                 4c96e09c-f8aa-4652-aa3a-c631413f3c5d               
├─sda11
│    btrfs  HomeDebian9btrfs
│                 3ee87764-d44c-4d0f-a93d-d36c651df57b               
├─sda12
│    ext4   BootManjaroKDE18
│                 bdc7fa41-637d-4e2d-b82f-c1be65dd7bd0               
├─sda13
│    btrfs  RootManjaro181btrfs
│                 9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7               
├─sda14
│    btrfs  HomeManjarobtrfs
│                 e651ecdc-e308-4f92-ae65-bac13c606e8e               
├─sda15
│    swap         45f18392-c5b8-48df-9bbe-002464328870               
├─sda16
│    vfat   WINLINUXFAT
│                 90E5-2AF0                                           
└─sda17
     ntfs   NTFSWin
                  3A3B3D63347375E4                                   
sr0  iso966 M1810PRE
                  2019-05-30-08-50-14-00                     0   100% /run/miso/
[manjaro@manjaro ~]$ sudo manjaro-chroot -a
mount: /var/lib/os-prober/mount: mount(2) system call failed: No such file or directory.
==> Detected systems:
 --> 0) Manjaro:linux:btrfs:UUID=9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7
 --> 1) openSUSE:linux:btrfs:UUID=ae6b6261-3437-4a9f-a9d8-671540d14b75
 --> 2) Manjaro1:linux:btrfs:UUID=57d94ec5-5086-43cd-9b07-ec6b78fa8b74
==> Select system to mount [0-2] :
2   
==> ERROR: You can't mount 2!
[manjaro@manjaro ~]$ 1
bash: 1: Kommando nicht gefunden.
[manjaro@manjaro ~]$ sudo manjaro-chroot -a
mount: /var/lib/os-prober/mount: mount(2) system call failed: No such file or directory.
==> Detected systems:
 --> 0) Manjaro:linux:btrfs:UUID=9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7
 --> 1) openSUSE:linux:btrfs:UUID=ae6b6261-3437-4a9f-a9d8-671540d14b75
 --> 2) Manjaro1:linux:btrfs:UUID=57d94ec5-5086-43cd-9b07-ec6b78fa8b74
==> Select system to mount [0-2] :
0
==> ERROR: You can't mount 0!
[manjaro@manjaro ~]$

[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda13
mount: /dev/sda13: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$ mount /dev/sda7
mount: /dev/sda7: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro@manjaro ~]$

]


Ich weiss, das Du mir geraten hast, nur ext4 Partitionen und keine btrfs zu erstellen. Falls es deswegen nicht funktionieren sollte, mein Pech.


Hast Du eine Idee wie ich hier konkret weiterkomme ?

Noch ein HinweisError resume: Hibernation device UUID .... a start job is running hatte beim Booten von Manjaro auch noch. Jetzt im Moment nicht, aber was sagt mir das konkret ?


Tschüss Multiboot_Linux


Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #148 am: 08. Dezember 2019, 20:30:35 »
Hallo Gosia,

gibt es evtl. noch eine bessere Seite wo das Problem mit dem mounten von btrfs einfacher erklärt wird, gefunden habe ich Nachfolgendes bei den Bunten:

https://wiki.ubuntuusers.de/Btrfs-Mountoptionen/

[guenter181@Manjaro181KDE ~]$ su
Passwort:
[Manjaro181KDE guenter181]# dmesg | grep BTRFS
[    2.730014] BTRFS: device label RootManjaro181btrfs devid 1 transid 693 /dev/sda13
[    2.730364] BTRFS: device label HomeOpenSuse15btrfs devid 1 transid 263 /dev/sda5
[    2.732279] BTRFS: device label HomeManjarobtrfs devid 1 transid 503 /dev/sda14
[    2.808198] BTRFS: device label RootDebian9btrfs devid 1 transid 24620 /dev/sda10
[    2.888091] BTRFS: device label HomeManjarognome devid 1 transid 1747 /dev/sda8
[    2.968239] BTRFS: device label HomeDebian9btrfs devid 1 transid 234 /dev/sda11
[    3.048064] BTRFS: device label Manjarobtrfsroot devid 1 transid 1210 /dev/sda7
[    3.114801] BTRFS: device label OS15Rootbtrfs devid 1 transid 581 /dev/sda3
[    3.144201] BTRFS info (device sda13): disk space caching is enabled
[    3.144203] BTRFS info (device sda13): has skinny extents
[    3.149639] BTRFS info (device sda13): enabling ssd optimizations
[    3.563711] BTRFS info (device sda13): enabling auto defrag
[    3.563715] BTRFS info (device sda13): turning on discard
[    3.563717] BTRFS info (device sda13): use lzo compression, level 0
[    3.563719] BTRFS info (device sda13): disk space caching is enabled
[    4.491625] BTRFS info (device sda14): enabling auto defrag
[    4.491628] BTRFS info (device sda14): turning on discard
[    4.491630] BTRFS info (device sda14): use lzo compression, level 0
[    4.491631] BTRFS info (device sda14): disk space caching is enabled
[    4.491632] BTRFS info (device sda14): has skinny extents
[    4.532747] BTRFS info (device sda14): enabling ssd optimizations
[Manjaro181KDE guenter181]#


# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a device; this may
# be used with UUID= as a more robust way to name devices that works even if
# disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system>             <mount point>  <type>  <options>  <dump>  <pass>
UUID=bdc7fa41-637d-4e2d-b82f-c1be65dd7bd0 /boot          ext4    defaults,noatime,discard 0 2
UUID=9372ffe0-8fac-4500-8ab5-19845107b9e7 /              btrfs   subvol=@,defaults,noatime,space_ca>
UUID=e651ecdc-e308-4f92-ae65-bac13c606e8e /home          btrfs   defaults,noatime,space_cache,autod>
UUID=45f18392-c5b8-48df-9bbe-002464328870 swap           swap    defaults,noatime,discard 0 2
tmpfs                                     /tmp           tmpfs   defaults,noatime,mode=177
Beispiel für das mounten einer btrfs:

sudo mount -o subvolid=256,compress /dev/sda5 /mnt


Oder gehts einfacher ?

Tschüss

Multiboot_Linux
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2019, 07:51:16 von Linu74 »

Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #149 am: 08. Dezember 2019, 23:15:43 »
Hallo Günter,
ich habe keinerlei Erfahrungen mit btrfs, kann also nichts dazu beitragen. btrfs ist sicher interessant mit guten Möglichkeiten, aber nach allem was ich lese, durchaus nicht einfach zu installieren. Insofern bleibe ich bei meinem Rat, kein btrfs zu nehmen.
Wenn doch, sieh dir mal diese beiden Seiten an:
https://forum.manjaro.org/t/btrfs-tips-and-tricks/71186
https://forum.manjaro.org/t/btrfs-tutorial/37729
aber ob die nun besser als dein Link sind, keine Ahnung.
Ganz dringend rate ich dir aber dafür einen neuen Thread zum Thema btrfs aufzumachen. Erstens hat das Thema nichts mit Multiboot und Kernelpanic zu tun und zweitens nimmspätestens ab Seite 10 die Anzahl der Thread-Leser rapide ab.
Für den Rest muss ich morgen erstmal sehen (nicht mehr heute). Aber was mir so auffällt (ohne Garantie, da bar jeder Ahnung):
Ist btrfs nicht eine ganze grosse Partition mit lauter einzelnen Subvolumes? Also warum /home u.a. in soviel eigenen Partitionen?  Oder sieht das in lsblk nur so aus? Keine Ahnung -> also bitte neuer Thread für btrfs

viele Grüße gosia

PS. Und bitte kontrolliere deine Formatierung vorher in der Vorschau. Das macht alles lesbarer.
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung