Autor Thema: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic  (Gelesen 16905 mal)

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Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #15 am: 04. Juli 2018, 22:38:03 »
Hallo Günter,
bei solchen Problemen habe ich einfach rescatux oder noch besser bootrepair genommen und meistens hat geklappt.
Spricht ja eigentlich nichts dagegen. Nur lernst Du dabei kaum was, aber als pragmatische Lösung, warum nicht.
So wie es jetzt anhand des Debian GNU/Linux von Heike Jurzik gemacht habe, sollte es doch richtig sein oder ?
Nicht ganz. Wenn Du Extra-Partitionen für /boot und /home hast, müssen diese auch gemountet werden. Da Du das nicht gemacht hast kommt dieser Fehler:
/usr/sbin/grub-mkconfig: 255: /usr/sbin/grub-mkconfig: cannot create /boot/grub/grub.cfg.new: Directory nonexistent
Wenn ich deinen Screenshot richtig deute, sollte die richtige Befehlsfolge so aussehen:
sudo mount /dev/sda10 /mnt
sudo mount /dev/sda1 /mnt/boot
sudo mount /dev/sda11 /mnt/home
sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
sudo mount -o bind /sys /mnt/sys
sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
sudo cp /proc/mounts /mnt/etc/mtab
sudo chroot /mnt /bin/bash
grub-install /dev/sda
update-grub
leider hatte ich bisher wenig Zeit mich konkret und geanuer mit den unterschiedlichen Linux  Distros zu beschäftigen, es ist einfach zuviel. Bis heute konnte ich mich auf ein bestimmtes Linux noch nicht festlegen.
zum ausprobieren kannst Du ja auch erstmal mit den Live-Medien ohne Installation rumspielen. Ist zwar nicht 100%-ig, aber einen Eindruck bekommst Du schon. Außerdem, was machst Du, wenn Du dich für eine Distri entschieden hast? Alles neu partitionieren und damit auch neu installieren? Nun ja, das ginge.
Sollte ich bei einem Multiboot System immer den MBR in den /dev/sda schreiben lassen ?
Naja, der Grub gehört schon in den MBR. Alles andere ist auch möglich, Du bekommst aber mindestens eine Warnung und ich habe auch schon Distris gesehen, die sich schlicht weigern, Grub woanders als in sda, sdb ... zu installieren.
Das Problem ist nur, daß sobald bei einer Distri ein Update von Grub kommt, der "alte" Grub von der neuen Version überschrieben wird.
Genauer gesagt, Du hast z.B. gerade Kubuntu-Grub im MBR und dann erfolgt in Manjaro ein Update von Grub, schwupps, schon sitzt Manjaro-Grub im MBR. Auch dafür gibt es Lösungen, aber das ist jetzt ein anderes Thema.   
Kubuntu habe ich jetzt zuletzt mit Installation des GRUB in den MBR sprich /dev/sda veranlasst, trotzdem wurden die fehlenden Distros wie Fedora28, Manjaro und PCLinux nicht ins Boot Menü eingetragen, dass ist mir eigentlich unverständlich.
Wenn alle anderen Distris fehlen, solltest Du übeprüfen, ob os-prober mit dabei und auch ausführbar war. Also mit
sudo chmod -x /etc/grub.d/30_os-proberdie Ausführbarkeit entziehen ist auch keine gute Idee.
Kann natürlich auch sein, daß Grub mit dieser Vielzahl an Partitionen und Distris ins Schleudern kommt. Habe ich auch schon mal gehört.

Viele Grüße gosia
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #16 am: 04. Juli 2018, 23:59:25 »
Hallo gosia,

jetzt habe ich es nach mehrfachen Anläufen geschafft mittels Live CD von Manjaro zu booten, denn hier kommt häufig auch diese kernel panic Info und wars das.Desweiteren habe ich anscheinend immer noch nicht so ganz verstanden, wie das mit dem Stammverzeichnis und den Befehlen -t proc proc sysfs sys usw funktioniert.
  ist of found systems
=====================
0) /dev/sda10
1) /dev/sda12
2) /dev/sda22 (Fedora28)
3) /dev/sda6 (Manjaro64)
4) /dev/sda8 (PcLinuxOS)

Please enter your choice [0-4] : 3   
/dev/sda6
mount: /mnt/repchroot/boot: UUID=3d0a2667-f8fd-4ddc-8830-11584308d995 kann nicht gefunden werden.
swapon UUID=ec31b121-8172-4a7c-b2cd-81d6b587fd28
[manjaro /]# sudo su
[manjaro /]# mount /dev/sda6 /mnt
[manjaro /]# mount /dev/sda7 /mnt
[manjaro /]# mount /dev/sda1 /mnt
[manjaro /]# cd /mnt
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt/proc
mount: /mnt/proc: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# mount -t sysfs sys /mnt/sys
mount: /mnt/sys: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# mount -t devpts pts /mnt/dev/pts/
mount: /mnt/dev/pts/: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro mnt]# chroot /mnt
chroot: failed to run command ‘/bin/bash’: No such file or directory
[manjaro mnt]# sudo pacman -S mtools os-prober
Warnung: os-prober-1.76-2 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (2) mtools-4.0.18-4  os-prober-1.76-2

Gesamtgröße des Downloads:           0,20 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,48 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,34 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mtools-4.0.18-4-x86_64      179,1 KiB  1846K/s 00:00 [############################] 100%
 os-prober-1.76-2-x86_64      21,4 KiB  0,00B/s 00:00 [############################] 100%
(2/2) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                [############################] 100%
(2/2) Überprüfe Paket-Integrität                      [############################] 100%
(2/2) Lade Paket-Dateien                              [############################] 100%
(2/2) Prüfe auf Dateikonflikte                        [############################] 100%
(2/2) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher       [############################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/2) Installiere mtools                              [############################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mtools
    libx11: required by floppyd [Installiert]
    libsm: required by floppyd [Installiert]
(2/2) Installiere os-prober                           [############################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the info directory file...
[manjaro mnt]# grub-install /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
installation beendet. Keine Fehler aufgetreten.
[manjaro mnt]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
installation beendet. Keine Fehler aufgetreten.
[manjaro mnt]# update-grub
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
 

Danach hängt es im terminal von manjaro

[manjaro@manjaro ~]$ sudo mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell

 


Nach dem Neustart danach steht schon mal unten rechts manjaro und links die 3 grünen Balken
und oben GNU Grub version 2.03
 else TAB lists possible device or file completions. grub>_
Minimal bash-like line editing is supported. For the first word, tab lists possible command completions.
Anywhere
Das wars, auch mit der SuperGrub CD kann ich weiterhin manjaro, PCLinuxOS und Fedora nicht starten.


Tschüss Günter


« Letzte Änderung: 05. Juli 2018, 00:15:34 von Multiboot_Linux »

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #17 am: 05. Juli 2018, 00:32:21 »
Hallo gosia,

unter sda12 root und sda13 home habe ich jetzt noch ein Mint Cinnamon installiert, über die SuperGrub damit gestartet, nachfolgend os-prober und update-grub ausgeführt. Ich denke, das Boot Menü wird weiterhin nicht funktionieren, so wie es soll.
Was hälst Du von bootrepair als ultimative Lösung für mein Problem ? War immer meine letzte Rettung, wenn gar nichts mehr ging ?



  guenter@Th723020ALA641:~$ sudo os-prober
/dev/sda10:Ubuntu 18.04 LTS (18.04):Ubuntu:linux
/dev/sda2:Windows 7:Windows:chain
/dev/sda22:Fedora 28 (Twenty Eight):Fedora:linux
/dev/sda6:Manjaro Linux (17.1.11):ManjaroLinux:linux
/dev/sda8:PCLinuxOS:PCLinuxOS:linux
guenter@Th723020ALA641:~$ sudo update-grub
GRUB-Konfigurationsdatei wird erstellt …
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.15.0-24-generic
initrd-Abbild gefunden: /boot/initrd.img-4.15.0-24-generic
Linux-Abbild gefunden: /boot/vmlinuz-4.15.0-20-generic
initrd-Abbild gefunden: /boot/initrd.img-4.15.0-20-generic
Found memtest86+ image: /memtest86+.elf
Found memtest86+ image: /memtest86+.bin
Ubuntu 18.04 LTS (18.04) auf /dev/sda10 gefunden
Windows 7 auf /dev/sda2 gefunden
Fedora 28 (Twenty Eight) auf /dev/sda22 gefunden
Manjaro Linux (17.1.11) auf /dev/sda6 gefunden
PCLinuxOS auf /dev/sda8 gefunden
erledigt
guenter@Th723020ALA641:~$
 

Tschüss Günter

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #18 am: 05. Juli 2018, 01:00:40 »
Habe ich jetzt 2x vergeblich auspropiert, irgendwie klappt das bei mir nicht

Tschüss Multiboot_Linux


Hallo,

habe deinen Rat befolgt, nur leider funktioniert das nicht so wie vorgeben siehe:

  [manjaro@manjaro ~]$ root
bash: root: Kommando nicht gefunden.
[manjaro@manjaro ~]$ su
[manjaro manjaro]# root
bash: root: Kommando nicht gefunden.
[manjaro manjaro]# su -
[manjaro ~]# mhwd-chroot
-bash: mhwd-chroot: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# sudo mhws-chroot
sudo: mhws-chroot: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]# mhwd-chroot
-bash: mhwd-chroot: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# sudo macman -S mhwd-chroot
sudo: macman: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]# sudo pacman -S mhwd-chroot
:: Some packages should be upgraded first...
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) manjaro-system-20180702-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,02 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,01 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 manjaro-system-20180702-1-any                                                       16,7 KiB   418K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Aktualisiere manjaro-system                                                                            [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/1) Arming ConditionNeedsUpdate...

Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von repo.manjaro.org.uk übertragen : Could not resolve host: repo.manjaro.org.uk
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von mirror.ragenetwork.de übertragen : Could not resolve host: mirror.ragenetwork.de
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von quantum-mirror.hu übertragen : Could not resolve host: quantum-mirror.hu
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von linorg.usp.br übertragen : Could not resolve host: linorg.usp.br
Fehler: Konnte Datei 'mhwd-chroot-20180408-1-any.pkg.tar.xz' nicht von mirrors.ocf.berkeley.edu übertragen : Could not resolve host: mirrors.ocf.berkeley.edu
Warnung: Konnte einige Dateien nicht übertragen
Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (Fehler in der Bibliothek für Downloads)
Fehler sind aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert.
[manjaro ~]# sudo pacman -S mhwd-chroot
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße des Downloads:           0,01 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mhwd-chroot-20180408-1-any                                                           6,6 KiB   946K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Installiere mhwd-chroot                                                                                [#################################################################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mhwd-chroot
    gksu: gnome gui for su
    kdesu: kde gui for su [Installiert]
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the desktop file MIME type cache...
[manjaro ~]# sudo mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell
[manjaro ~]# pacman -S mhwd-chroot
Warnung: mhwd-chroot-20180408-1 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) mhwd-chroot-20180408-1

Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,02 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,00 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Installiere mhwd-chroot                                                                                [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the desktop file MIME type cache...
[manjaro ~]# mhwd-chroot
konsole --separate -e mhwd-chroot-shell
[manjaro ~]# sudo su
[manjaro ~]# lsblk -f
NAME    FSTYPE   LABEL            UUID                                 MOUNTPOINT
loop0   squashfs                                                       /run/miso/sfs/livefs
loop1   squashfs                                                       /run/miso/sfs/mhwdfs
loop2   squashfs                                                       /run/miso/sfs/desktopfs
loop3   squashfs                                                       /run/miso/sfs/rootfs
sda                                                                   
├─sda1  ext4     BootLinux        df8b93b1-f1a6-40c7-808d-dd3de1ebd8ce
├─sda2  ntfs     Win7UltimateTH   291E67DC28022055                     
├─sda3                                                                 
├─sda5  ntfs     Win7UltimateWork 130C571973FC4DDB                     
├─sda6  ext4     Manjaro64        08d580a2-850f-4d5b-8f97-38cc31485c30
├─sda7  ext4     HomeManjaro      40d1c72d-75c5-461d-a05a-f4b90e901e26
├─sda8  ext4     PcLinuxOS        3e35b717-8d35-40d7-9b07-bafccba72842
├─sda9  ext4     HmePCLinux       4ec55d34-c369-476c-b1ad-ccb58ce82413
├─sda10 ext4     LinuxMint        730b97be-fc2f-40f0-8fd1-24d5d47fefff
├─sda11 ext4     HomeLinuxMint    169c2285-2f58-4347-9674-9578be815fcf
├─sda12 ext4     MintCinnamon     c18e9fc9-c037-466f-83a7-2441b190f5b4
├─sda13 ext4     HomeMintCinnamon d43fc03a-2872-4831-9f7b-dcec259b086b
├─sda14 ext4     Debian9          3b60e378-39ea-403d-846d-38047160f94a
├─sda15 ext4     HomeDeb9         61ea67f2-a848-40f7-a749-1a3efd892674
├─sda16 ext4     Kubuntu1804      bca847f2-a22d-44e6-a3e5-81cd50b6c8f3
├─sda17 ext4     HomeKubuntu      5cd222c6-2e13-40bb-b437-990aeb585a7f
├─sda18 ext4     OpenSuse423      98e3853c-f40e-411f-868a-732898bdbb45
├─sda19 ext4     HomeOpenSuse423  67f1db90-c40b-4939-be4f-b7bc396ea162
├─sda20 vfat     LINUXWINDOW      BAC0-1F82                           
├─sda21 swap                      ec31b121-8172-4a7c-b2cd-81d6b587fd28
├─sda22 ext4     Fedora28         5f64bdd9-a0f1-44e1-8d1a-d138599792af
└─sda23 ext4     HomeFedora       6b3a7235-2770-484f-aba6-10dbc15d7bd9
sr0                                                                   
sr1     iso9660  MJR17111         2018-07-01-09-34-20-00               /run/miso/bootmnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda22
mount: /dev/sda22: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
[manjaro ~]# mount /dev/sda22 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda23 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt /boot
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt /boot
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount /dev/sda1 /mnt/boot
mount: /mnt/boot: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# cd /Mnt
bash: cd: /Mnt: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
[manjaro ~]# CD /MNT
bash: CD: Kommando nicht gefunden.
[manjaro ~]# cd /mnt
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt /prov
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt/ proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc /mnt /proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# mount -t proc proc / mnt / proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro mnt]# su -
[manjaro ~]# mount -t proc proc /mnt /proc
mount: bad usage
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
[manjaro ~]# mount -t proc proc /mnt/proc
mount: /mnt/proc: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -t sysfs sys /mnt/sys
mount: /mnt/sys: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -o bind /dev /mnt/dev
mount: /mnt/dev: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# mount -t devpts pts /mnt/dev/pts/
mount: /mnt/dev/pts/: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
[manjaro ~]# chroot /mnt
chroot: failed to run command ‘/bin/bash’: No such file or directory
[manjaro ~]# sudo pacman -S mtools os-prober
Warnung: os-prober-1.76-2 ist aktuell -- Reinstalliere
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (2) mtools-4.0.18-4  os-prober-1.76-2

Gesamtgröße des Downloads:           0,20 MiB
Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,48 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,34 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] J
:: Empfange Pakete...
 mtools-4.0.18-4-x86_64                                                             179,1 KiB   502K/s 00:00 [#################################################################] 100%
 os-prober-1.76-2-x86_64                                                             21,4 KiB   375K/s 00:00 [#################################################################] 100%
(2/2) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring                                                                       [#################################################################] 100%
(2/2) Überprüfe Paket-Integrität                                                                             [#################################################################] 100%
(2/2) Lade Paket-Dateien                                                                                     [#################################################################] 100%
(2/2) Prüfe auf Dateikonflikte                                                                               [#################################################################] 100%
(2/2) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher                                                              [#################################################################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/2) Installiere mtools                                                                                     [#################################################################] 100%
Optionale Abhängigkeiten für mtools
    libx11: required by floppyd [Installiert]
    libsm: required by floppyd [Installiert]
(2/2) Installiere os-prober                                                                                  [#################################################################] 100%
:: Starte post-transaction hooks...
(1/2) Arming ConditionNeedsUpdate...
(2/2) Updating the info directory file...
[manjaro ~]# grub-install /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# grub-install /dev/sda1
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]#
[manjaro ~]#
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]#
[manjaro ~]#
[manjaro ~]# grub-install --recheck /dev/sda1
i386-pc wird für Ihre Plattform installiert.
grub-install: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# update-grub
/usr/bin/grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »overlay« konnte nicht ermittelt werden.
[manjaro ~]# sudo pacmann -S lsb-release
sudo: pacmann: Befehl nicht gefunden
[manjaro ~]#

















 


Also hiernach keine Chance, was kann ich noch machen ?

Tschüss Multiboot_Linux

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #19 am: 05. Juli 2018, 01:05:38 »
Hallo gosia,

erstmal Danke für die vielen Tipps und Infos. Im Moment boote ich und es kommt nur eben die Minimal Bash-Like von manjaro

Wäre jetzt die bootrepair die Lösung oder doch nicht ?

Was hälst Du von

PLop Boot Manager 5.0.15
oder

Easy BCD 2.3

beide funktionieren meines Wissens unter Windows und können auch Linux, wäre das vielleicht der für mich bessere Weg, denn mit dem GRUB komme ich hier immer wieder an Grenzen oder daraüberhinaus.

Tschüss Günter

Offline vetzki

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #20 am: 05. Juli 2018, 08:42:09 »
wie wäre es denn wenn du einfach über die livecd (die partitionen kannst du ja mounten) die Daten die du brauchst aus den jeweiligen linux bzw. der windows installation auf eine andere festplatte installierst, danach windows neu installierst und entweder ein paar distros wie gosia meinte per livemedium testest oder du nimmst einfach sowas wie debian, ubuntu, mint oder suse und benutzt erstmal eins davon. Weil ehrlich gesagt unterscheiden sich die versch. distributionen jetzt nicht so großartig voneinander, benutzen ja alle mehr oder weniger die selben pakete.
Weil früher oder später musst du das kuddelmuddel eh aufräumen

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #21 am: 05. Juli 2018, 09:30:45 »
Hallo,

was mich jetzt doch sehr überrascht hat, dass selbst Linux nicht so ohne weiteres mit Linux klar kommt,
deshalb suche ich ja noch den optimalen Bootmanager, GRUB scheint es für meine Situation wohl eher
nicht zu sein. Für mich sind die Installationen der verschiedenen OS die Herausforderung und ich versuche
hier auch für mich daraus etwas zu lernen. Seit jetzt über 10 Jahren beschäftige ich mich mit Linux, mal mehr mal weniger. Komme aber nicht so wirklich weiter.  Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Kann man das in 2 Sätzen sagen ?

Wenn ich jetzt also einfach meine geplanten Distros installiere, sollte ich dann zuletzt Manjaro nochmals
neu installieren und dann kann ich ziemlich sicher sein, dass alle anderen OS/Distros erkannt und ins
Boot Menü von Manjaro übernommen werden, dass ist für die Frage ?

Oder ist es sicherer mittels bootrepair zum Schluss GRUB zu reparieren und sinnvoll zu installieren ?

Wer kennt sich mit meiner speziellen Problematik hier gut aus und hat Erfahrungen die mir konkret
weiterhelfen ?

Danke an gosia und Dir Vetzki für die guten Tipps und Ratschläge. Ich installiere jetzt erstmal
die OS und dann schaue ich weiter.

Tschüss

Günter aus Lünen




Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #22 am: 05. Juli 2018, 09:33:36 »
[code] Naja, der Grub gehört schon in den MBR. Alles andere ist auch möglich, Du bekommst aber mindestens eine Warnung und ich habe auch schon Distris gesehen, die sich schlicht weigern, Grub woanders als in sda, sdb ... zu installieren.
Das Problem ist nur, daß sobald bei einer Distri ein Update von Grub kommt, der "alte" Grub von der neuen Version überschrieben wird.
Genauer gesagt, Du hast z.B. gerade Kubuntu-Grub im MBR und dann erfolgt in Manjaro ein Update von Grub, schwupps, schon sitzt Manjaro-Grub im MBR. Auch dafür gibt es Lösungen, aber das ist jetzt ein anderes Thema 
[/code]

Also würde ich dann ein neues Thema erstellen, denn gerade das würde mich schon brennend interessieren, da ich ja mit GRUB so ich es sehe, auf Dauer dann ja nicht klar komme.

Tschüss Günter


Hallo,

was mich jetzt doch sehr überrascht hat, dass selbst Linux nicht so ohne weiteres mit Linux klar kommt,
deshalb suche ich ja noch den optimalen Bootmanager, GRUB scheint es für meine Situation wohl eher
nicht zu sein. Für mich sind die Installationen der verschiedenen OS die Herausforderung und ich versuche
hier auch für mich daraus etwas zu lernen. Seit jetzt über 10 Jahren beschäftige ich mich mit Linux, mal mehr mal weniger. Komme aber nicht so wirklich weiter.  Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Kann man das in 2 Sätzen sagen ?

Wenn ich jetzt also einfach meine geplanten Distros installiere, sollte ich dann zuletzt Manjaro nochmals
neu installieren und dann kann ich ziemlich sicher sein, dass alle anderen OS/Distros erkannt und ins
Boot Menü von Manjaro übernommen werden, dass ist für die Frage ?

Oder ist es sicherer mittels bootrepair zum Schluss GRUB zu reparieren und sinnvoll zu installieren ?

Wer kennt sich mit meiner speziellen Problematik hier gut aus und hat Erfahrungen die mir konkret
weiterhelfen ?

Danke an gosia und Dir Vetzki für die guten Tipps und Ratschläge. Ich installiere jetzt erstmal
die OS und dann schaue ich weiter.

Tschüss

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Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #23 am: 05. Juli 2018, 10:42:02 »
Hallo Günter,
ehrlich gesagt komme ich mit antworten gar nicht nach. In der Zeit, in der ich versuche Antworten zu formulieren, sind bei dir schon ca. drei neue Distris versuchsweise neu installiert ;)
was mich jetzt doch sehr überrascht hat, dass selbst Linux nicht so ohne weiteres mit Linux klar kommt,
naja, Linux kommt schon mit Linux klar, so ist es nicht. Ich selbst betreibe zwei Distris parallel auf meinem Rechner und manche hier im Forum bringen es sogar auf drei oder vier.

deshalb suche ich ja noch den optimalen Bootmanager, GRUB scheint es für meine Situation wohl eher
nicht zu sein.
Den optimalen Bootmanager gibt es genausowenig wie den optimalen Mann (oder die optimale Frau) Man muss nur mit den jeweiligen Eigenarten umzugehen wissen. Es gibt Linux-eigene Alternativen zu Grub, aber ehrlich gesagt, ich erwähne jetzt nicht den Namen Syslinux, sonst kommst Du noch auf dumme Gedanken ;)
Aber im Ernst, deine Herangehensweise ist etwas unorthodox und direkt gesprochen, ziemlich ungeduldig. Wenn Du schon viele Distris haben möchtest, ist es einfacher, mit einer anzufangen, Grub wird normal eingerichtet und Du kannst diese Distri booten. Anschliessend installierst Du die zweite Distri, vorzugsweise ohne Grub und bootest dann deine Erst-Distri -> Grub updaten und normalerweise merkt Grub, daß jetzt eine zweite Distri dazugekommen ist und bindet diese in sein Boot-Menu ein, usw. usw.
Aber wie schon vetzki bin auch ich der Meinung, probiere eine Distri aus, von mir aus Ubuntu, das gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Gnome, KDE, LXDE u.a.). Die Unterschiede liegen am Anfang eh nur in den verschiedenen Desktopmanagern, ob dir KDE/Plasma mehr zusagt, oder XFCE oder Gnome, Cinnamon usw. Die Pakete (Software) sind mehr oder weniger gleich, LibreOffice funktioniert unter Ubuntu genauso wie unter Manjaro, Gimp unter OpenSuse genauso wie unter Mint usw.
Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Von den tieferen Unterschieden merkst Du am Anfang eh nicht so viel. Am ehesten wäre noch die Entscheidung, ob Du ein Rolling Release Modell wie Manjaro bevorzugst (das zu deiner Frage) oder eben eine Versionen-basierte Distri.
Beim Rolling release trudeln so aller 3-5 Tage Updates ein und Du bist immer auf dem allerneusten Stand, was erstmal gut klingt, aber manchmal (selten) auch Eingriffe erfordert, weil es irgendwo klemmt. Aber theoretisch kannst Du dein ganzes Leben lang Manjaro benutzen, ohne es jemals neu aufsetzen zu müssen.
Beim Versionen-basierten Modell wie Ubuntu, Debian usw. bekommst Du auch Updates (Sicherheitsupdates und Verbesserungen), allerdings nicht so oft wie bei Manjaro. Irgendwann kommt dann aber der grosse Versionssprung (nach einem Jahr, nach drei Jahren, je nachdem) und wenn Du viel Glück hast, kannst Du den auch so updaten, aber meistens empfiehlt oder es sich (oder zwangsweise) musst Du deinen Rechner (die Festplatte) plattmachen und alles neu installieren. Klingt blöd, muss es aber auch nicht sein, weil es dazu zwingt, zu überdenken, welche Software Du tatsächlich brauchst.

Ok, ich mache jetzt erstmal Schluß, soll ja kein Buch werden.
Nur ganz kurz nochmal zu den von dir erwähnten Bootmanagern. Kannst Du ausprobieren, aber soweit ich weiss greifen die zum Booten von Linux dann doch auf Grub zurück.
Gibt noch vielerlei offene Fragen und Antworten, aber davon später.

Viele Grüße gosia
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Offline vetzki

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #24 am: 05. Juli 2018, 10:49:25 »
...Einfache Frage, was unterscheidet im Wesentlichen Manjaro von Debian/OpenSuse/PCLinuxOS/Kubuntu/UbuntuStudio/LinuxMint/Fedora
Kann man das in 2 Sätzen sagen ?

Der Paketmanager / die Paketverwaltung. Und in erster linie ob sie ein "rolling release" oder feste versionen haben. Bei rolling release distributionen werden halt von allen (oder den meisten) paketen immer recht aktuelle versionen verwendet. Bei den anderen werden gewisse pakete eher konservativer upgedatet (sowas wie der browser hat auch immer aktuelle versionen, aber sowas wie z.b. ein screensaver programm eher nicht).

Zitat
Wenn ich jetzt also einfach meine geplanten Distros installiere, sollte ich dann zuletzt Manjaro nochmals
neu installieren und dann kann ich ziemlich sicher sein, dass alle anderen OS/Distros erkannt und ins
Boot Menü von Manjaro übernommen werden, dass ist für die Frage ?

ich würde mal sagen ja. Soweit ich manchmal gelesen habe mag manjaro teils andere grub versionen von anderen linux distributionen nicht, aber der manjaro grub sollte mit anderen funktionieren


Zitat
...
Oder ist es sicherer mittels bootrepair zum Schluss GRUB zu reparieren und sinnvoll zu installieren ?

Wer kennt sich mit meiner speziellen Problematik hier gut aus und hat Erfahrungen die mir konkret
weiterhelfen ?
...

normal sollte der grub jeweils andere linux distributionen bzw. windows ohne probleme finden.
Zur not ließe sich das zeug vmtl. auch per hand einrichten (/boot/grub/grub.cfg, sollte man aber eigentlich nicht selbst editieren) bzw. wenn du dir die manpages zu dem ganzen grub zeugs durchliest wird dazu sicherlich auch einiges erklärt sein.

bootrepair kenne ich nicht.

mfg

Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #25 am: 05. Juli 2018, 13:54:50 »
Hallo,

zwischenzeitlich habe ich Debian 9 installiert, GRUB in den MBR, brachte nichts, das Boot Menü kam weiterhin nicht, sondern eben von Manjaro die Minimal Bash.line grub 2.03, hiermit komme ich aber nicht wirklich weiter. Deshalb habe jetzt mittels rescue mode von Debian über die DVD als chroot vergeblich versucht grub nochmals in den mbr / root von Debian und sda1 linux-boot zu schreiben, erfolglos.
Das update-grub habe ich hier dann auch noch für Manjaro auf sda6 root durchgeführt.

Das führte letztlich dazu, dass im Moment nur Debian sich starten läßt ?

Das merkwürdige ist, mittels update-grub werden alle anderen Distros problemlos gefunden, nur wie sorge ich dafür das diese Einträge dann auch automatisch in das Boot Menü übernommen werden, da komme ich einfach nicht weiter.

Als root habe ich dann im terminal von Debian 9 Stretch ein update-grub und ein os-prober ausgeführt, vorher apt-get update upgrade und dist-upgrade gemacht, reicht das ??

Oder was muss ich jetzt noch veranlassen, damit das Boot-Menü komplett ist, mit den 5 Linux Distros
und 1x Windows ? Ich befürchte schon fast, nur über das manuelle Editieren des BootMenüs ?

Wenn ich jetzt z.B. über SuperGrub boote, kann ich sda6 root Manjaro auswähle, dann bin ich wieder
auf der GNU Grub Version 2.03 Minimal BASH-like editing is supported......  grub> was sollte hier eingeben, damit Manjaro ins BootMenü korrekt und startbar eingetragen wird ?

Laut SuperGrub Start ist in LinuxBoot /dev/sda1 nur Windows und Debian eingetragen, dass ist schon ganz klar falsch, mit welchem Linux Grub Reparatur Befehl sorge ich dafür, dass hier alle Distros eingetragen werden ?

Tschüss


Günter

Entschuldigung, Windows 7 und Debian 9 sind jetzt im Bootmenü eingetragen, aber die restlichen wie Manjaro/Fedora/PCLinuxOS/LinuxMint/Kubuntu sind jedenfalls so nicht startbar.

Wie sichere ich dann am einfachsten diese Einstellung zwecks Wiederherstellung bei Problemen ?

Tschüss

Günter
« Letzte Änderung: 05. Juli 2018, 14:10:26 von Multiboot_Linux »

Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #26 am: 05. Juli 2018, 18:06:13 »
Hallo Günter,
Du hörst es wahrscheinlich nicht gern, aber mein dringender Rat ist: Höre auf, aller fünf Minuten eine neue Distri aufzuspielen. Keine Sau kennt sich da mehr aus, was hinten und vorn ist.
Schmeiss alles runter (naja Windows vielleicht nicht) und fange mit einer Distri an, die Du ordentlich auf die Platte bringst, so dass sie sich auch booten lässt. Wenn das funktioniert, dann kannst Du versuchen, eine zweite Distri zu installieren, aber bitte nur eine und auch nur diese eine. Wenn da was nicht nach Wunsch funktioniert, bitte nicht sofort die nächste drauf oder drüber, sondern nochmals hier nachfragen.
Zumindest ich komme bei deiner bisherigen Vorgehensweise gar nicht dazu, nötige Details abzufragen, bzw. die bekannten Details sind schon wieder ungültig, weil in der Zwischenzeit dieser Satz kommt:
zwischenzeitlich habe ich Debian 9 installiert
Interpretiere das nicht so, daß wir nicht mehr bereit sind zu helfen, wir möchten schon, aber wenn man selber nicht mehr weiss, wieviele verschiedene Distris gerade wo rumliegen oder ob sich das eine Minute vorher wieder geändert hat, fehlt jede Basis. Zumindest mir geht das so.

Viele Grüße gosia
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Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #27 am: 05. Juli 2018, 19:41:25 »
Hallo gosia,

also zuerst vielen Dank für die guten Infos.

 Du hast natürlich Recht, ich versuche mittels Neuinstallation
innerhalb des Multiboot Systems so die Fehler zu beheben, dass klappt aber leider nicht, was mir auffällt,
ist, dass ich jedesmal im Boot Menü das neu installierte System habe und Windows und der Rest fehlt immer,

 also egal was ich installiere, ob jetzt GRUB in den MBR oder in das root und boot Verzeichnis, nichts führt dazu, dass hier die anderen Einträge auftauchen.

 Ich werde jetzt als letztes Mittel bootrepair nutzen und wenn das nicht klappt, fange ich wieder von vorne an.

Grundsätzlich gefragt, bei mehreren Distros in einer Multiboot Umgebung,

wäre das jetzt ein guter Anfang:

  Beim System A GRUB2 in den MBR installieren. Beim System B GRUB2 in die Systempartition installieren und den MBR unangetastet lassen. Nach jedem Kernel-Update im System B immer im System A veranlassen, daß andere Systeme gesucht und in GRUB2 integriert werden. Alternativ oder zusätzlich im System A eine chainloader-Eintragung auf die Systempartition von System B vornehmen, dann kann GRUB2 von System A GRUB2 von System B aufrufen. Das sind Grundlagen bei parallelen Linux-Installationen. Details kann ich nicht beisteuern, da ich weder Debian noch openSUSE noch GRUB2 verwende.
   

Diese Aussage stammt aus einem anderem Forum von einem echten Experten und leider ist mir das
noch so ganz klar.




Auf jeden Fall doch am Anfang 1 GB frei lassen und danach partitionieren ?


Tschüss Günter
« Letzte Änderung: 05. Juli 2018, 19:44:18 von Multiboot_Linux »

Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #28 am: 05. Juli 2018, 20:43:07 »
Hallo Günter,
wäre das jetzt ein guter Anfang:
  Beim System A GRUB2 in den MBR installieren. Beim System B GRUB2 in die Systempartition installieren und den MBR unangetastet lassen. Nach jedem Kernel-Update im System B immer im System A veranlassen, daß andere Systeme gesucht und in GRUB2 integriert werden. Alternativ oder zusätzlich im System A eine chainloader-Eintragung auf die Systempartition von System B vornehmen, dann kann GRUB2 von System A GRUB2 von System B aufrufen. Das sind Grundlagen bei parallelen Linux-Installationen.
Frei nach Radio Jerewan, im Prinzip ja, aber...
Ein guter Anfang ist es auf jeden Fall, nur muss man manche Grub zu ihrem Glück zwingen, die mögen es nämlich nicht, in einen Partitionen-Bootsektor installiert zu werden.
https://wiki.archlinux.org/index.php/GRUB/Tips_and_tricks#Install_to_partition_or_partitionless_disk
Aber das chainloading erspart auch viel Ärger und macht so manches möglich. Du musst dazu eine Datei /etc/grub.d/40_custom anlegen (die 40 kann auch eine 35 sein, das dient nur der Reihenfolge, weil Grub alle Dateien in /etc/grub.d/ in alphabetischert Reihenfolge abarbeitet. Übrigens liegt in /etc/grub.d/ auch der os-prober, meistens als 30_os-prober, den brauchst und sollst Du also eigentlich nicht von Hand anpacken und ausführen.
Aber zurück zum chainloading. Da müsste dann mindestens so was drin stehen:
menuentry "MEIN LINUX  AUF sda1" {
set root=(hd0,1)
chainloader +1
}
hd0 ist die erste Festplatte, hd0,1 die erste Partition der ersten Festplatte. Man sieht auch diese Variante:
set root=(hd0,msdos1)ist dasselbe in grün, nur das "msdos1" etwas irritieren könnte. Ob das eine dem anderen vorzuziehen ist, müsste ich mal ausprobieren, ich brauche für meine zwei Distris kein chainloading (je weniger ich selbst anpacke um so kleiner ist die Gefahr von Fehlern)
musst Du natürlich anpassen und dann selbst pflegen, wenn sich was ändert, Das ist dann der Nachteil.
Auf jeden Fall doch am Anfang 1 GB frei lassen und danach partitionieren ?
Äh, wozu diese 1GB frei lassen? Was meinst Du damit? Oder, das wurde wohl noch nicht angesprochen, Du hast doch nicht etwa ein UEFI-System?

Viele Grüße gosia
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Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #29 am: 05. Juli 2018, 22:05:30 »
Nein,

 ich habe noch ein Uralt System BIOS und MBR. Die Mainboards sind alle Asrock A770DE+ Bj. 2009/2010,
Vorteil, wenn eines kaputt ist, kann ich problemlos das Gleiche wieder einbauen und alles läuft wie vorher.
Das war der Sinn und Zweck der Übung.


Bis jetzt habe ich immer eine 1 TB Festplatte vorpartioniert mittels GParted 2017 Vollversion und
dabei eben immer 1000 MB am Anfang frei gelassen, danach dann 1000 MB als Linux-Boot partioniert,
dann sda2 Windows, danach extended usw.
Jedem Linux sein eigenes home und zum Schluss dann swap für Alle.
Ist das so sinnvoll ?



Jetzt habe ich mal eine 2 TB genommen, die stammte aus einem Raid5, diese habe ich dann aufwendig
formatiert und überschrieben mit eraser.



Zum bootrepair Rettungsversuch aktuelle Version:

Zum Thema Boot-Repair, hier versuche ich gerade manjaro als Boot Menü einzurichten, leider funktioniert das mit dem Befehl: sudo chroot "/mnt/boot-sav/sda6"pacman-R grub*-common grub-common:i386 nicht,hier kommt als Fehlermeldung error targe not found: grub* -common

Dann grub ist still present,ty again

Dann kommt als erstes die Meldung:

 enable a repository containing the 8 Linux-generic) packages in the software sources of Manjaro Linux (sdb6) Then try againplease   
auf deutsch etwa laut google übersetzer:
Aktivieren Sie ein Repository, das die 8 Linux-generischen Pakete in den Softwarequellen von Manjaro Linux (sdb6) enthält. Versuchen Sie es dann erneut
Etwas merkwürdig oder ?

Wie aktiviere ich  manjaro bzw. muss ich etwas in der sources.list eintragen oder ?

Nur am Rande hat manjaro evtl.  Probleme mit der BIOS Einstellung AHCI ?

Siehe beigefügte Bilder.

Sicherlich muss ich mit der manjaro DVD booten und dann ?


Tschüss Günter