Autor Thema: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic  (Gelesen 11842 mal)

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Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #30 am: 05. Juli 2018, 23:30:26 »
Hallo Günter,
ich verstehe zwar immer noch nicht, wozu die leeren 1000MB am Anfang, aber da es nicht schadet, ist es auch egal.
Jedem Linux sein eigenes home und zum Schluss dann swap für Alle.
Ist das so sinnvoll ?
Ja, sehr sinnvoll.
Zum Thema Boot-Repair, hier versuche ich gerade manjaro als Boot Menü einzurichten, leider funktioniert das mit dem Befehl: sudo chroot "/mnt/boot-sav/sda6"pacman-R grub*-common grub-common:i386 nicht,hier kommt als Fehlermeldung error targe not found: grub* -common
Was auch immer Du das machst, ich blicke da jetzt nicht durch, auch wenn ich das etwas bereinige:
sudo chroot /mnt/boot-sav/sda6
pacman -R grub*-common grub-common:i386
Das Sternchen * ist doch wohl kein Schreibfehler, oder? Aber was soll es an dieser Stelle? Und warum diese Pakete entfernen?
pacman -R irgendwasbedeutet ja, das das Paket "irgendwas" entfernt werden soll. Aber lass gut sein, musst Du nicht erklären, führt zu weit weg und ich bin zu müde und gehe jetzt schlafen...

Viele Grüße gosia
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Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #31 am: 06. Juli 2018, 15:45:05 »
Hallo Günter,
Wie aktiviere ich  manjaro bzw. muss ich etwas in der sources.list eintragen oder ?
Ich gestehe, auch frisch ausgeschlafen verstehe ich die Frage nicht recht. Was meinst Du mit "Manjaro aktivieren"?
Nur am Rande hat manjaro evtl.  Probleme mit der BIOS Einstellung AHCI ?
Siehe beigefügte Bilder.
Nein. Das wäre ja auch ein Ding. AHCI existiert geschätzt schon mindestens zehn Jahre und Manjaro funktioniert mit AHCI (hat es bei mir schon lange gemacht)
Was die Bilder betrifft, so ist entweder mein Bildschirm zu klein oder meine Augen zu alt (oder beides). Ich kann jedenfalls die Ausgabe nicht richtig lesen.
Sicherlich muss ich mit der manjaro DVD booten und dann ?
Geht es um die Installation von Manjaro?
Ja, einlegen, starten. Die auftauchenden Fragen beantworten -> Sprache = deutsch, Treiber auswählen = für AMD u. Intel-Graphik ist "free-driver" eine gute Wahl, für neue NVIDIA-Graphik lieber "nonfree", ansonsten eben mit "free" probieren. Keyboard usw. brauche ich wohl nichts zu schreiben.
Dann einloggen und Installations-Icon anklicken und wieder fleißig Fragen beantworten. Irgendwann kommt der Punkt "Partitionierung". Da Du Windows behalten willst, dort "Install alongside" wählen. Unten die betreffende Partition anklicken und Manjaro schlägt automatisch eine passende Partitionierung vor (ich hoffe, bei deinen 25 Partitionen schafft Manjaro das auch).
Dann kommen Userinfos und zum Schluss kannst Du dir nochmal alles ansehen, ob es deinen Wünschen entspricht. Dann "next" und los gehts.
Das ist jetzt die Kurzfassung, viel besser und ausführlicher steht es im Handbuch:
https://osdn.net/projects/manjaro/storage/Manjaro-User-Guide.pdf

Viele Grüße gosia
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Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #32 am: 07. Juli 2018, 15:37:40 »
Hallo gosia,

wie ich schon erwähnt habe, ist  dies mein letzter Versuch die Multiboot Installation zu retten, mittels BOOT REPAIR bekomme ich diesen Reparaturvorschlag, wo dann
als BootMenü dann Manjaro eingerichtet wird, dazu die beigefügten Bilder ( Root Manjaro auf sda6 und sda7 home ).

Welchen Reparaturvorschlag würdest Du den für sinnvoll halten, mittels DVD Manjaro booten und dann, wie gehe dann konkret weiter vor

Derzeit wenn ich mittels SuperGrub CD boote und dann Manjaro auswähle, komme ich immer nur bis  zum GNU GRUB 2.02 Minimal bash-like line editing ist supportet...
grub> und ganz unten rechts steht Manjaro und hier komme ich dann einfach nicht weiter.

Tschüss Günter


 Falls das nicht klappt, welche Distro von Linux erkennt problemlos Manjaro ( Debian/OpenSuse oder PCLinuxOS ) ?



Offline gosia

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #33 am: 07. Juli 2018, 17:07:56 »
Hallo Günter,
wie ich schon erwähnt habe, ist  dies mein letzter Versuch die Multiboot Installation zu retten, mittels BOOT REPAIR bekomme ich diesen Reparaturvorschlag, wo dann
als BootMenü dann Manjaro eingerichtet wird, dazu die beigefügten Bilder ( Root Manjaro auf sda6 und sda7 home ).
Na gut, da habe ich gründlich danebengeschossen, Mißverständnisse wohin man nur sieht. Aber, wenn Du diese zwei Bildchen vom 05. Juli 2018, 22:05:30 meinst, die ich erst jetzt halbwegs erkennen kann, nachdem ich sie mit einer Bildverarbeitung vergrössert habe, da habe ich meine Zweifel. Da steht nämlich was von sdb, sdb1 und sdb6, also zweite Festplatte. Wieso das?
Welchen Reparaturvorschlag würdest Du den für sinnvoll halten, mittels DVD Manjaro booten und dann, wie gehe dann konkret weiter vor
Gar keinen, nur plattmachen und Neuinstallieren, so wie ich das vorgeschlagen habe. Du kannst es natürlich versuchen, diesen Reparatur-Vorschlag mit "Apply" anzunehmen, aber ob es was bringt. Ich kenne dieses Repair-Programm auch nur vom Hörensagen...
Derzeit wenn ich mittels SuperGrub CD boote und dann Manjaro auswähle, komme ich immer nur bis  zum GNU GRUB 2.02 Minimal bash-like line editing ist supportet...
und nehme an, daß das Repairprogramm auch so endet. Diese Grub-bash erscheint wahrscheinlich deshalb, weil sich die UUID deiner Partitionen geändert haben und nicht mehr mit denen in der fstab und in der grub.cfg übereinstimmen. Liesse sich reparieren, aber dazu müsste man wissen, ob diese Vermutung stimmt (was sagt denn Grub ganz genau, jedes Wort bis zum bitteren Ende), aber in der Zeit hast Du auch Manjaro neu installiert und anschliessend ein sauberes System mit einer überschaubaren Partitionstabelle.
grub> und ganz unten rechts steht Manjaro und hier komme ich dann einfach nicht weiter.
wenn dir langweilig sein sollte, dann gib da mal
helpein und studiere dann z.B. diese Anleitung
https://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Shell/
so ab "Kommandozeile". Damit kannst Du eigentlich jede Distri starten, bei der irgendwie nur die Parameter durcheinandergekommen sind. Ist aber eher was für lange, dunkle Winterabende.
Falls das nicht klappt, welche Distro von Linux erkennt problemlos Manjaro ( Debian/OpenSuse oder PCLinuxOS ) ?
Erkennen tun die wohl alle Manjaro (über PCLinux kann ich nichts sagen, aber ich denke, das auch), aber das ist ja nur die halbe Miete. Die müssen Manjaro auch booten können und da hakt es wohl noch immer. Liegt wohl daran, dass Manjaro einen etwas veränderten Grub besitzt, der nicht so 100% mit dem "Standard-Grub" übereinstimmt. Blöde Sache und eine richtige Erklärung dafür habe ich auch noch nicht gefunden.
Der einfachste Ausweg aus diesem Schlamassel ist es, eben nur den Manjaro-Grub in den MBR zu installieren und die restliche Distro-Bande von ihm hochziehen zu lassen.

Viele Grüße gosia
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Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #34 am: 08. Juli 2018, 14:22:57 »
Hallo gosia,

Na gut, da habe ich gründlich danebengeschossen, Mißverständnisse wohin man nur sieht. Aber, wenn Du diese zwei Bildchen vom 05. Juli 2018, 22:05:30 meinst, die ich erst jetzt halbwegs erkennen kann, nachdem ich sie mit einer Bildverarbeitung vergrössert habe, da habe ich meine Zweifel. Da steht nämlich was von sdb, sdb1 und sdb6, also zweite Festplatte. Wieso das? 
Du hast natürlich recht, warum da jetzt sdb steht ist mir auch nicht ganz klar, aber normalerweise steht dort sda.
Wie gesagt meistens funktioniert das mit bootrepair oder rescatux, aber manchmal gibt es kleine Probleme.

Bisher stand da auch immer sda und nicht sdb, vielleicht mein Fehler.

Vielen Dank für deine ausführlichen Infos, es wird jetzt ein bißchen dauern, bis ich das Ganze umgesetzt habe, werde mich
aber in einigen Wochen dazu melden,

tschüss Günter aus Lünen

Offline quantix

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #35 am: 19. Juli 2018, 15:18:44 »
Hallo Multiboot_Linux,

Zitat

Manjaro habe ich  meines Wissens den GRUB in den MBR schreiben lassen, eine extra LinuxBoot Partition habe ich erstellt, worin auch OpenSuse seine Daten für die Installation bezüglich grub etc.
abgelegt hat und Manjaro danach, ich habe boot-linux nicht erneut formatiert, sondern für beide Distros genutzt. War das richtg oder falsch ? Die boot-linux ist per ext4 erstellt und direkt als erste sda1, davor
habe ich noch 1000 MB frei gelassen, für den MBR, mein Rechner ist noch MBR und BIOS und nicht, nicht GPT.

https://de.manjaro.org/index.php?PHPSESSID=p7s8e8qum8mivkp09qhse2h045&topic=8648.msg54396;topicseen#msg54396

So wie ich das verstehe, hast du eine Partition in der Größe von 1000 MB für den MBR freigelassen.
Der MBR (MasterBootRecord) befindet sich im ersten Sektor einer Festplatte, USB-Stick usw. und braucht nicht extra angelegt werden.

Die einfachste Lösung ist alles platt zu machen und neu zu installieren. Da du noch ein BIOS hast, kannst du Manjaro in zwei Partitionen installieren, eine für / und eine für /home.
Wenn du dann ein -buntu oder Mint zusätzlich auf der Platte haben willst, dann bitte nur ohne irgendwelche krummen Grub-Sachen. Danach kannst du mit
sudo update-grub
die restlichen Systeme in das Grub-Menü einbinden.

So jedenfalls habe ich das gemacht und es funktioniert einwandfrei.

Grüße
Josef
« Letzte Änderung: 19. Juli 2018, 15:23:17 von quantix »
Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher.
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #36 am: 19. Juli 2018, 23:31:53 »
Hallo,

Auch habe ich immer noch das Problem mit der Multiboot Geschichte sinnvoll gelöst, hier habe ich jetztmal nur eine kleine Variante mit Windows 7 / OpenSuse 15.0 und Manjara neu  installiert, egal wie ich es drehe und wende,
entweder startet OpenSuse nicht oder es startet Manjaro nicht, am Schluss steht immer "" kernel panic "". Das Problem dürfte bekannt sein. Hier habe ich auf Empfehlung Manjaro zuletzt installiert, OpenSuse
davor, bei OpenSuse habe ich den GRUB nicht in den MBR installiert sondern in /, alle Partitionen auf btrfs,  kann ich manjaro auch eigentlich im Dateisystem btrfs oder noch btrfs Win 1.0 formatieren ?

Manjaro habe ich  meines Wissens den GRUB in den MBR schreiben lassen, eine extra LinuxBoot Partition habe ich erstellt, worin auch OpenSuse seine Daten für die Installation bezüglich grub etc.
abgelegt hat und Manjaro danach, ich habe boot-linux nicht erneut formatiert, sondern für beide Distros genutzt. War das richtg oder falsch ? Die boot-linux ist per ext4 erstellt und direkt als erste sda1, davor
habe ich noch 1000 MB frei gelassen, für den MBR, mein Rechner ist noch MBR und BIOS und nicht, nicht GPT.

Kurz zum Thema Multiboot zurück, wenn das Bootmenü erscheint, ist ein Sekundenbruchteil vorher eine Fehlermeldung ersichtlich, aber so schnell kann ich und meine Kamera gar nicht gucken, wie die weg ist,
wie kann ich diese Fehlermeldung erstmal festhalten ?

Falls noch genauere Infos benötigt werden, ich habe die wichtigsten Einstellungen per Foto festgehalten, bei Bedarf kann ich diese gerne noch nachreichen.

Hat jemand eine Idee wie ich hier einfach nur OpenSuse und oder Debian und oder Kubuntu mit Manjaro in einem Boot sinnvoll installieren kann, ohne es auf der einen oder anderen Seite zu
kernel panic und Co. kommt, das nervt extrem.



Wie schon gesagt, jetzt habe ich hier nur, 2x Windows 1x OpenSuse 15 mit btrfs und eben Manjaro, dass
sollte doch bei weitem nicht solche Probleme bereiten, aber anscheinend mögen sich Manjaro und oder der Rest der Linux Welt nicht besonders, ich weiss gar nicht so richtig wie ich es
formulieren soll, gibt es da im Rahmen von grub 2.02 echte Verständigungsprobleme oder woran liegt es ?

Also jetzt schon wieder alles neu, sehe ich irgendwie nicht, ich muss ja auch mal verstehen, warum
es zu diesen ständigen Konflikten zwischen eben hier OpenSuse und Manjaro kommt ?

Wenn ich jetzt entweder mit bootrepair und oder der SuperGrub 2 OpenSuse gestartet bekomme, dann startet garantiert Manjaro nicht mehr, alles schon erlebt. Wie gehts richtig ?

Wenn ich das richtig sehe, nutzt Manjaro GRUB 2.03 und OpenSuse Grub 2.02, gibts da wesentliche
Unterschiede ?

Tschüss

Multiboot_Linux





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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #37 am: 20. Juli 2018, 13:46:22 »

Hallo, ein update-grub bringt überhaupt nichts, OpenSuse 15 startet weiterhin nicht, Kernel-Panic

Tschüss Multiboot_Linux

Hallo Multiboot_Linux,


https://de.manjaro.org/index.php?PHPSESSID=p7s8e8qum8mivkp09qhse2h045&topic=8648.msg54396;topicseen#msg54396

So wie ich das verstehe, hast du eine Partition in der Größe von 1000 MB für den MBR freigelassen.
Der MBR (MasterBootRecord) befindet sich im ersten Sektor einer Festplatte, USB-Stick usw. und braucht nicht extra angelegt werden.

Die einfachste Lösung ist alles platt zu machen und neu zu installieren. Da du noch ein BIOS hast, kannst du Manjaro in zwei Partitionen installieren, eine für / und eine für /home.
Wenn du dann ein -buntu oder Mint zusätzlich auf der Platte haben willst, dann bitte nur ohne irgendwelche krummen Grub-Sachen. Danach kannst du mit
sudo update-grub
die restlichen Systeme in das Grub-Menü einbinden.

So jedenfalls habe ich das gemacht und es funktioniert einwandfrei.

Grüße
Josef

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #38 am: 20. Juli 2018, 13:56:06 »
Hallo,

anscheinend mache ich ja irgendetwas grundsätzlich falsch bei der Installation des Multiboot Systems, in der Vergangenheit habe ich jetzt schon mindestens 30 bis 40x ein Multiboot System mit Win7 / Win10 und mindestens 3 oder 8 verschiedene Linux Distros installiert,
es gab zwar Probleme, die aber immer leicht zu lösen waren, bisher waren es Ubuntu/Kubuntu/OpenSuse/Debian/PCLinuxOS/ und grundsätzlich hat es immer recht gut geklappt, seitdem ich es mit Fedora 28 und Manjaro 17.1.11 versuche, hören die Schwierigkeiten einfach nicht
auf, also muss ich ja irgendetwas grundsätzlich falsch machen, wo finde ich hierzu gute Infos, Multiboot Manjaro, Fedora, Debian, OpenSuse, Ubuntu, PCLinuxOS ?
Ständig immer wieder neu installieren und nicht genau wissen, warum es nicht klappt bringt mich nicht weiter und Euch auch nicht.

Nutzt Manjaro GRUB 2.03 und die anderen Distros 2.02 ? Hat es vielleicht damit etwas zu tun ?

Tschüss

Multiboot_Linux

Offline quantix

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #39 am: 20. Juli 2018, 15:11:42 »
Manjaro habe ich  meines Wissens den GRUB in den MBR schreiben lassen, eine extra LinuxBoot Partition habe ich erstellt, worin auch OpenSuse seine Daten für die Installation bezüglich grub etc.
abgelegt hat und Manjaro danach, ich habe boot-linux nicht erneut formatiert, sondern für beide Distros genutzt. War das richtg oder falsch ? Die boot-linux ist per ext4 erstellt und direkt als erste sda1, davor
habe ich noch 1000 MB frei gelassen, für den MBR, mein Rechner ist noch MBR und BIOS und nicht, nicht GPT.

Ich glaube, dass hier der Hund begraben liegt.

1. Du brauchst keine eigene Partition für den MBR!

2. Du brauchst auch nicht irgtendwelche krummen Sachen wie diese boot-linux!

3. Z.B. sda1 Windows, sda2 Opensuse, sda3 Manjaro (so sah es vor längerer Zeit bei mir aus)

4. Wie ich schon schrieb:
Die einfachste Lösung ist alles platt zu machen und neu zu installieren. Da du noch ein BIOS hast, kannst du Manjaro in zwei Partitionen installieren, eine für / und eine für /home.
Wenn du dann ein -buntu oder Mint zusätzlich auf der Platte haben willst, dann bitte nur ohne irgendwelche krummen Grub-Sachen. Danach kannst du mit
sudo update-grub
die restlichen Systeme in das Grub-Menü einbinden.


Auf meinen Geräten befinden sich Windows, Manjaro, Voidlinux und FreeBSD und alle lassen über das Grub-Menü starten. Vor längerer Zeit hatte ich Mint und PcLinuxOS zusätzlich auf der Platte und auch hier hatte ich keine Probleme.


Wenn du alle Systeme normal, ohne irgendwelche boot-linux-Sachen und zuletzt Manjaro und den Boot-Loader auf sda (nicht sda1) installierst, dann sollte alles funktionieren.


Grüße
Josef
« Letzte Änderung: 20. Juli 2018, 15:18:59 von quantix »
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #40 am: 20. Juli 2018, 19:25:02 »
Hallo Josef,

BIOS MBR            nicht GPT

mittels Parted Magic 2016 Vollversion bereite ich die 1 und oder 2 TB Festplatte vor. Früher habe ich
immer 1000 MB vorne als erstes für den MBR freigelassen, ist das soweit vom Denken her korrekt ?
Danach dann sda1 primär Windows NTFS, dann sda2 primär ggf. 2 Windows dann extended sda3, dann sda5
logisch usw.

Oder wäre es besser die 1000 MB vorne nicht frei zu lassen, um dann mehr primäre Partitionen erstellen zu können ? Ist das Blödsinn ? Ich war immer der Meinung, hier musst etwas Luft für den MBR und die Systempartition von Windows lassen ? Oder ist eindeutig falsch ?

Wohin genau schreibt sich denn der MBR von Windows und der von Linux, in den freien Bereich vorne
als erstes, also vor sda1 oder ?
Meines Wissens erstellt Windows10 / 7 ja sowieso eine versteckte Partition ( Wiederherstellungspartition und Systempartition oder ? ) So ganz genau blicke bei Windows immer noch nicht ganz durch und zählen diese auch als primäre Partitionen mit ?


Wie schon gesagt, ich habe OpenSuse dazu veranlasst, den MBR in / zu schreiben und in die linuxboot, die ja vermutlich die ganzen Probleme bereitet oder ? Kann ich die linux-boot mit Parted Magic jetzt einfach löschen und dann update-grub in Manjaro und alles ist gut ?

Wenn ich jetzt im Multiboot Menü OpenSuse auswähle

Die Wahl zwischen GPT und MBR

    Wird das veraltete GRUB legacy als Bootloader verwendet, muss MBR verwendet werden.
    Für Dual-Boot mit Windows (32-bit 64-bit) und BIOS muss MBR verwendet werden.
    Für Dual-Boot mit Windows 64-bit und UEFI anstelle von BIOS, muss GPT verwendet werden.
    Trifft nichts von alledem zu, so hat man die freie Wahl zwischen GPT und MBR. Es ist empfehlenswert GPT zu verwenden, da es u.a. moderner ist.
    Für UEFI boot sollte grundsätzlich GPT verwendet werden, da manche UEFI-firmware kein UEFI-MBR boot zulässt. 

Die 1000 MB als sda0 vorne sind gedacht für den MBR, denn wenn ich doch 100 % vorher paritioniere,
ist dann doch dafür kein Platz mehr oder sehe ich das falsch ?


Als Anlage habe ich 3 Fotos beigefügt, wo das Bootproblem mit OpenSuse klar wird:

2183 zeigt das Bild nach dem vergeblichen Versuch OpenSuse aus dem Multiboot Menü zu starten:
Fehlermeldung: error file boot initramfs
2185 zeigt das Bild wenn ich versuche im erweiterten Bootmenü von OpenSuse hier zu starten,
hier ist dann als Eintrag merkwürdigerweise Manjaro und das startet dann auch bzw nicht
siehe 2186 dann kommt die berühmte Meldung mit Kernel panic
2186

Manjaro bootet im Multiboot aber läßt nicht zu, dass andere Distros hier booten können, dass ist erstmal mein Eindruck, da ich wie gesagt, noch nie diese Probleme mit Debian/OpenSuse/Kubuntu und Co. hatte, nur seitdem ich versuche mit Manjaro und auch Fedora im Boot zu starten, seitdem habe ich diese besondere Probleme, die ich bisher so nicht kannte.

Macht es Sinn jetzt mit bootrepair oder rescatux das Bootmenü zu reparieren oder mache es besser mit
der SuperGrub 2.0 Boot CD ?

Tschüss

Multiboot_Linux





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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #41 am: 20. Juli 2018, 21:00:26 »
Hallo,

hier zur Ergänzung 2 weitere Bilder um das Ganze verständlicher zu machen. Gibt es hier vielleicht ein
Problem mit Grub 2.02 und 2.03 Version ? Meines Wissens nutzt OpenSuse und Co. noch die 2.02er ?

Ich will einfach nur, dass OpenSuse sich starten läßt und das bekomme ich einfach nicht hin.

Ich kenne die Reparatur wenn im Multiboot Menü Einträge fehlen oder defekt sind, nur für Debian und Ubuntu, da wäre das als root apt-get update und dist-upgrade
reboot und dann als root os-prober und update-grub2 reboot fertig


Wie wäre das analog unter Manjaro ?

Oder kann ich mit dem Befehl: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
das Ganze sinnvoll reparieren ?

Wie gehts unter manjaro ?

Tschüss Multiboot_Linux



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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #42 am: 20. Juli 2018, 23:18:47 »
Hallo Günter,
Gibt es hier vielleicht ein
Problem mit Grub 2.02 und 2.03 Version ? Meines Wissens nutzt OpenSuse und Co. noch die 2.02er ?
Nein, das hat nichts mit Versionen zu tun. Sieh dir dein Grub-Menu mal genau an, da wirst Du merken, daß sowohl Manjaro als auch OpenSuse auf sda7 sitzen sollen, was ja so nicht sein kann.
Oder kann ich mit dem Befehl: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
das Ganze sinnvoll reparieren ?
Wenn ich dich richtig verstehe, kannst Du ganz normal in Manjaro booten. Wenn dem so ist, dann kannst Du tatsächlich mit root-Rechten mittels
grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfgdie grub.cfg neu erzeugen.
Aber wie gesagt, grub-mkconfig und nicht grub2-mkconfig. Ich habe jetzt kein Manjaro zur Hand, könnte also auch mit grub2-mkconfig gehen, probiere es aus.
Und dann kenne ich tatsächlich als default-Path nur /boot/grub/ und nicht /boot/grub2/
Mag gehen, aber mit solch unorthodoxen Pfaden erschwerst Du dir selbst das Leben.
Früher habe ich immer 1000 MB vorne als erstes für den MBR freigelassen, ist das soweit vom Denken her korrekt ?
Oder wäre es besser die 1000 MB vorne nicht frei zu lassen, um dann mehr primäre Partitionen erstellen zu können ? Ist das Blödsinn ?
Mit Verlaub, ja, das ist völliger Blödsinn! Auch andere haben dich darauf hingewiesen, daß irgendwelche 1000MB, vorn, hinten, in der Mitte, wo auch immer, Unsinn sind. Der MBR befindet sich im ersten Sektor der Festplatte, aber im Prinzip ist das für dich uninteressant, weil Du dich darum nicht kümmern brauchst und eigentlich auch nicht sollst. Das geschieht automatisch beim Partitionieren.
Und auch primäre Partitionen kannst Du immer nur maximal vier haben, ganz egal wie gross und wieviel Platz deine Festplatte hat. Jedenfalls wenn Du, wie Du sagst, ein herkömmliches BIOS hast, kein GPT o.ä. Aber auch das ist nur ein Nebenschauplatz, sonst verlierst Du dich noch mehr in deinem Partitionenwald ;)

Viele Grüße gosia

PS.
Und bitte, gib mal in einem Terminal dieses Kommando ein
blkidund poste hier das Ergebnis. Zumindest ich wüsste gern, was deine vielen Partitionen so machen.
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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #43 am: 21. Juli 2018, 01:25:26 »
Hallo,

zu dem Multiboot System mit den 21 Partitionen: Fedora 28, PCLinux Debian OpenSuse und und Manjaro zum Schluss, dass habe ich mit Parted Magic mit einem Fehlgriff leider mal formatiert, beim Versuch zu reparieren,
dass war so gegen 4:00 Morgens leicht übernächtigt, überhaupt nicht mehr konzentriert.

Zurück zum Thema, ich habe jetzt mehrfach vergeblich versucht mittel SuperGrub 2.0 und Co. OpenSuse 15.0 wieder zum Starten zu bringen, keine Chance. Dann habe ich einfach nochmal OpenSuse 15.0 neu  in
sda7 / und sda8 home mit boot installiert, leider war das erfolglos, danach startete  gar nichts mehr die übliche grub error Fehlermeldung. Mit SuperGrub 2.0 liess sich das Problem leider auch nicht lösen.
Dann neuer Versuch mittels Parted Magic übers terminal grub neu zu installieren, auch ergebnislos, dann habe ich einfach die linux-Boot gelöscht und neu erstellt. Danach dann OpenSuse 15  nochmals neu installiert,
jetzt aber den MBR nicht in sda sondern in die Boot_Linux und in / von OpenSuse. Danach konnte ich zwar booten mit OpenSuse und Windows aber Manjaro war dann wieder futsch. Egal was ich mache entweder ist OpenSuse
nicht an Board oder Manjaro, ähnlich geht es mir mit Fedora, gleiches Problem . Merkwürdig ist das schon, ich dachte immer, ich kenne mich ein wenig aus. Fehlanzeige. Mit allen anderen Distros wie Debian, den Ubuntus,
PCLinuxOS, etc. habe ich dieses Problem wie es sich jetzt mit dem kernel panic Fehler darstellt, nie gehabt, dass ist mir absolut neu.

Wie kann ich jetzt von OpenSuse aus Manjaro wieder an Board holen ?
Den mit nachfolgenden Befehlt wird zwar im Terminal Manjaro gefunden, aber nicht dem Boot Menü hinzugefügt, dazu bedarf  es noch eines weiteren Befehls, zumindestens aus meiner Erfahrung.

Der Befehl grub2-mkconfig .... stammt von OpenSuse


   Passwort:
linux-o53l:~ # grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
If 'grub-mkconfig' is not a typo you can use command-not-found to lookup the package that contains it, like this:
    cnf grub-mkconfig
linux-o53l:~ # blkid
/dev/sda1: UUID="cbc10c03-85be-4810-9bf3-a7068b87d73d" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-01"
/dev/sda2: UUID="B654BBBB54BB7D25" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-02"
/dev/sda5: LABEL="Windows764_Ultimate" UUID="02AFDAD74099E8B0" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-05"
/dev/sda6: LABEL="Work_XP_Win7" UUID="561DADA47E37DE7C" TYPE="ntfs" PARTUUID="74843708-06"
/dev/sda7: UUID="b76e04fc-87b3-4822-89f8-3e8656c04ed8" UUID_SUB="a497e384-58f0-4b7c-8b7b-61ca8f8a4811" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-07"
/dev/sda8: UUID="514d8095-3f48-41d7-8ab2-3910a2cfbd2e" UUID_SUB="5531c1cc-5b02-4e3d-826f-25432f81cf13" TYPE="btrfs" PARTUUID="74843708-08"
/dev/sda9: LABEL="Manjaro_Root" UUID="2411308c-4459-40ea-ac7a-54706d1f7966" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-09"
/dev/sda10: LABEL="Home_Manjaro" UUID="84a1f5f3-c3e9-4ca4-b19c-41132d1de4bc" TYPE="ext4" PARTUUID="74843708-0a"
/dev/sda11: LABEL="FAT32WINLIN" UUID="07CF-3820" TYPE="vfat" PARTUUID="74843708-0b"
/dev/sda12: UUID="86c90000-aad9-4917-998c-0492259515e0" TYPE="swap" PARTUUID="74843708-0c"
/dev/sr0: UUID="2018-05-16-17-45-22-53" LABEL="openSUSE-Leap-15.0-DVD-x86_64267" TYPE="iso9660" PTUUID="6b8b4567" PTTYPE="dos"
linux-o53l:~ # grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Generating grub configuration file ...
Found theme: /boot/grub2/themes/openSUSE/theme.txt
Found linux image: /boot/vmlinuz-4.12.14-lp150.12.7-default
Found initrd image: /boot/initrd-4.12.14-lp150.12.7-default
+Found Windows 7 on /dev/sda2
Found Manjaro Linux (17.1.11) on /dev/sda9
done
linux-o53l:~ # +
 


Tschüss Günter aus Lünen


Offline Multiboot_Linux

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Re: Manjaro KDE 17.1.11 Multiboot Installation kernel panic
« Antwort #44 am: 21. Juli 2018, 01:50:38 »
Ich glaube, dass hier der Hund begraben liegt.

1. Du brauchst keine eigene Partition für den MBR!

2. Du brauchst auch nicht irgtendwelche krummen Sachen wie diese boot-linux!

3. Z.B. sda1 Windows, sda2 Opensuse, sda3 Manjaro (so sah es vor längerer Zeit bei mir aus)

4. Wie ich schon schrieb:

Auf meinen Geräten befinden sich Windows, Manjaro, Voidlinux und FreeBSD und alle lassen über das Grub-Menü starten. Vor längerer Zeit hatte ich Mint und PcLinuxOS zusätzlich auf der Platte und auch hier hatte ich keine Probleme.


Wenn du alle Systeme normal, ohne irgendwelche boot-linux-Sachen und zuletzt Manjaro und den Boot-Loader auf sda (nicht sda1) installierst, dann sollte alles funktionieren.


Grüße
Josef

Hallo Josef, die eigene Partition linux_boot soll mich vor dem Windows10 Problemen schützen, da bei jedem grossen Update von MS GRUB durch Microsoft überschrieben wird und jedesmal muss ich dann neu installieren, bzw. den GRUB dann reparieren,
im Durchschnitt mindestens 1x pro Jahr. Aber erst seit Windows10 ist das so.