Autor Thema: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?  (Gelesen 320 mal)

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Offline lukass2000

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Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« am: 05. Juli 2018, 17:05:05 »
Hallo,
hab nun seit 2 Monaten Manjaro in Verwendung, soweit fast alles perfekt :)
Hatte vorher Ubuntu und die Updates waren da etwas spärlicher, als mit einer rolling Release Version wie Manjaro.
Nun habe ich gelesen, das man bei rolling Release Linux immer schauen soll, auch die Updates zügig durchzuführen.
Das habe ich die Tage immer fleißig gemacht und mal ganz abgesehen davon, wie oft da Updates anstehen, bin ich etwas von der Update-Datengröße überrascht.

Meine Frage wäre aber nun, was passiert denn mit Manjaro, wenn man längere Zeit kein Update durchführt?
Bin demnächst beruflich eine Woche nicht da, daher auch eine Woche kein Updates.
Demnächst steht 3 Wochen mein Urlaub an, da wird mein Laptop bzw Manjaro auch auf Updates verzichten müssen.
Ist das denn wirklich ein Problem?
Startet Manjaro dann nicht mehr oder was passiert da wirklich?
Gibt ja diverse spekulative Meinungen (meist von nicht Manjaro Usern) was da alles schieflaufen könnte?

DANKE!

Offline vetzki

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #1 am: 05. Juli 2018, 17:28:02 »
Du kannst ohne Probleme auch mal mehrere Wochen nicht updaten.
Wenn du dann updatest sind es halt vmtl. gleich sehr viele pakete auf einmal (gefühlt ein update für fast alles).
Danach hast du halt ggf. mehrere pacnew dateien (also zeug wo sich die default konfiguration geändert hat) wo du ggf. dann mal drüber schaun solltest und halt ggf. ein paar mehr konflikte als üblich (also so meldungen wie "paket xy steht im konflikt mit yz. Soll xy ersetzt werden")

Aber an sich kein Problem. Ich hab auch schon hin und wieder über mehrere Wochen kein update gemacht

Offline SpiritOfTux

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #2 am: 05. Juli 2018, 18:16:43 »
Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?

Dann teste mal ob es so ist
Konsole/Terminal öffenen
sudo pacman -Sy archlinux-keyring manjaro-keyring
sudo pacman-key --populate archlinux manjaro
sudo pacman-key --refresh-keys
sudo pacman -Syyu
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Offline lukass2000

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #3 am: 09. Juli 2018, 09:45:14 »
Hab meinem Test-Laptop vor 12 Tagen ein Manjaro spendiert.
Heute wieder einmal eingeschalten.
Derzeit liegen 1,2 GB an Updates an, das ist aber nicht ohne :(
Wenn ich das nun auf gut 3 Wochen Urlaub hochrechen und davon ausgehe das noch einige hundert MB an Updates dazu kommen, kann ich mir natürlich schon vorstellen, das hier auch eine gewisse Fehleranfälligkeit vorkommt.
Und wenn ich das so betrachte, hab ich nach drei Wochen mehr MB an Updates als das komplette Basissystem, welches ich einst installierte hatte.
Das ist ja wie bei Windows 10 *ggg*

Offline SpiritOfTux

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #4 am: 09. Juli 2018, 10:26:30 »
Hab meinem Test-Laptop vor 12 Tagen ein Manjaro spendiert.
Heute wieder einmal eingeschalten.
Derzeit liegen 1,2 GB an Updates an, das ist aber nicht ohne :(
Wenn ich das nun auf gut 3 Wochen Urlaub hochrechen und davon ausgehe das noch einige hundert MB an Updates dazu kommen, kann ich mir natürlich schon vorstellen, das hier auch eine gewisse Fehleranfälligkeit vorkommt.
Und wenn ich das so betrachte, hab ich nach drei Wochen mehr MB an Updates als das komplette Basissystem, welches ich einst installierte hatte.
Das ist ja wie bei Windows 10 *ggg*

Je nach Leitung dauert so ein Update ca. 30 Minuten, bei Win10 als Minimum einige Stunden mit diversen Restart, event. Deinstallation
von einigen Patchen die zurück gezogen wurden, weil das Update für ein Update fehlerhaft, wer nennt so etwas ......  C:-)
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Offline vetzki

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #5 am: 09. Juli 2018, 10:33:20 »
das ist bei windows aber auch nicht der standard

@lukas:
wenn du eher weniger updates wünschst ist eine "rolling release" distribution die falsche

Offline lukass2000

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #6 am: 09. Juli 2018, 12:36:47 »
Ja, ich finde auch immer mehr zu dem Schluss, das die Arch/Manjaro Rolling Releases nicht wirklich meine Sache sind,
obwohl ich Manjaro an und für sich ganz schnittig finde :)
« Letzte Änderung: 09. Juli 2018, 12:38:22 von lukass2000 »

Offline georg

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #7 am: 14. Juli 2018, 11:31:45 »
Hallo,
hänge mich mal hier ran, da die Grundfrage eigentlich die gleiche ist.
Ich habe einige Jahre auf einem uralt Notebook Ubuntu genutzt, bin sozusagen reiner Office-Anwender, kein Freak, aber ich komm damit klar auch mal den Terminal zu starten :)
Vor knapp einem Jahr, hat dieser Laptop das Zeitliche gesehen und ich habe mir einen neuen zugelegt. Hab mit etwas suchen sogar einen gefunden, der noch mit Windows 7 geliefert wurde, das Windows 10 gar nicht geht. Das gute Stück hat leider vor zwei Wochen einen Sturz nicht überstanden und so war die Tage wiedermal Notebook Vergleich und Suche angesagt. Leider ist Windows 7 wohl endgültig ausgestorben und so hat ich nun halt so ein Windows 10 Dingens da stehen. Nach wenigen Tagen war aber klar, ich werd kein Freund von Windows 10, hab dann Tage versucht Windows 10 auf den Laptop zum Laufen zu bekommen, aber das wird nichts, da hat der Hersteller wohl ordentlich mit M$ zusammengearbeitet.
Nun kam mir vor wenigen Tagen der Gedanke wieder auf Linux umzusteigen.
Hab mir einige ISO-Files runter geladen und probiert und schnell war klar der XFCE Desktop ist absolut meins, ganz abgesehen, das er Windows 7 optisch ziemlich nahe kommt.
In meiner finalen Auswahl steht nun Mint XFCE, Xubuntu oder Manjaro.
Mint XFCE und Xubuntu hätten den Vorteil, das einrichtungs- und konfigurationstechnisch so ziemlich alles (außer jetzt die Optik) an mein früheres Ubuntu erinnert und zwischen den zwei Distributionen finde ich ja nur optische Entscheidungspunkte, die Basis wäre ja ident.

Nun bin ich aber auf der Recherche nach eine Distribution abgesehen von vielen Beiträgen immer wieder auf den Hinweis gestoßen, das man bei solchen Entscheidungsfindungen auch mal auf distrowatch vorbeischauen sollte oder muss.
Da war ich ziemlich erstaunt, das Manjaro hier die Nummer 1 ist und das mit deutlichem Vorsprung vor Mint. Ganz besonders wundert mich das, da ja Linux Mint 19 vor wenigen Tagen erschienen ist und das doch ansonsten immer für kurzfristige "Aufschwünge" sorgt.
Aber wie gesagt, bin da über Manjaro gestoßen, und hab es einige Tage nun im Test.
Bin absolut begeistert, schlank, schnell und absolut alles an Hardware des Laptops wird soweit unterstützt. Bei Xubuntu hatte ich da etwas Probleme mit der nVidia Grafikkarte, mit aktuellem Treiber scheint es aber auch zu klappen.

Nachdem ich nun meinen Lebenslauf hier abgedruckt habe, nun aber endlich zu meiner Frage.
Ich bin beruflich mehr als 6 Monate im Jahr auf einer Almhütte, nutze den Laptop dort wie erwähnt für den office Bereich, Hab einige Musik drauf und einige Fotos... normale Anwendung halt.
Was ich dort nicht habe ist Internet, oder sagen wir stark eingeschränkt.
Meine Mails manage ich vorrangig am Smartphone, ab und zu kopple ich das Smartphone auch mit dem Laptop um dort mal die Mails zu synchronisieren, aber mehr als GPRS oder EDGE habe ich dort nicht als Empfangsgeschwindigkeit.
Das ist natürlich für Manjaro und rolling Release Ausführung viel zu langsam um hier auch nur ansatzweise irgendwas updaten zu können.

Nun stellt sich mir die Frage, ob ich Manjaro wagen soll, oder ob ich es bedingt durch fehlendes Internet gleich ausschließen soll?

Offline SpiritOfTux

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #8 am: 14. Juli 2018, 12:11:48 »
Nun stellt sich mir die Frage, ob ich Manjaro wagen soll, oder ob ich es bedingt durch fehlendes Internet gleich ausschließen soll?

Glaube die Frage hast Du gerade selbst beantwortet, keine Distribution, wäre die geeignete denn jedes System benötigt wenn man es aktualisieren
will eine Internetverbindung, wobei man aber den Zeitpunkt selbst bestimmen kann, es bedarf hier nur eines weiteren Schrittes
sudo pacman-mirrors -f
sudo pacman -Sy archlinux-keyring manjaro-keyring
sudo pacman-key --populate archlinux manjaro
sudo pacman-key --refresh-keys
sudo pacman -Syyu

schon ist wieder alles auf dem Stand der Dinge.  ;)

Wie es mit dem anderen System gehen kann hier ein Bild, sagt mehr als t... Worte
« Letzte Änderung: 14. Juli 2018, 12:14:50 von SpiritOfTux »
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Offline gosia

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #9 am: 14. Juli 2018, 15:13:44 »
Hallo georg,
nun ja, ausschliessen würde ich Manjaro wegen 6 Monaten ohne Internet nicht unbedingt. Macht allerdings auch nicht gerade viel Sinn, ein Rolling Release zu nehmen, wenn Du schon vorher weisst, daß Du die durchschnittlich aller zwei, drei Tage kommenden Updates eh nicht ausnutzen kannst. Da geht ja das spezielle Merkmal von Rolling Release völlig verloren und damit ist - wie schon Spirit of Tux sagte - jede Distri gleich gut oder gleich schlecht.
Aber verstehe ich das richtig, daß Du dort zwar Internet hast, aber nur sehr langsam? Dann würde ich tatsächlich eher eine konservative Distri bevorzugen (sowas in Richtung Debian), die zwar auch Updates einspielt, aber eben keine 500 - 1000 MB aller drei Tage, sondern nur einen Bruchteil davon, und das vielleicht wöchentlich oder in noch grösseren Zeiträumen (bin schon lange nicht mehr mit solchen Distris unterwegs gewesen).

Viele Grüße gosia

Offline georg

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #10 am: 14. Juli 2018, 15:47:26 »
@SpiritOfTux
Diese Windows Meldung kenne ich sehr gut auch von Windows 10.
Hab den neuen Laptop ja 3 Tage mit Windows 10 versucht zu nutzen, aber in den 3 Tagen hat das System Stunden nur Updates gemacht, zweimal auch abgebrochen mit ähnlicher Meldung :(

@gosia
Ja, so dachte ich mir das eh auch schon, aber hab dazu genau passend diesen Beitrag gefunden und dachte mir ich klag mal mein Leid.
Dann wird die Entscheidung wohl zwischen Mint XCFE oder Xubuntu fallen.

Ich hab ja die Tage so einige Distributionen durch und ich muss sagen Manjaro war die Distribution, wo ich gesagt hätte installieren und passt perfekt. Ist natürlich alles Geschmackssache, aber irgendwie fühlte sich alles "schnittig" an und mir der Aufbau und Farbgebung einfach vertraut und sympatisch.
Ist natürlich alles nur Anpassung und Kosmetik.
Werd nun mal schauen was ich dann nehme und denjenigen XFCE Desktop optisch ziemlich an Manjaro trimmen :)

Offline SpiritOfTux

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #11 am: 14. Juli 2018, 16:23:23 »
@SpiritOfTux
Diese Windows Meldung kenne ich sehr gut auch von Windows 10.
Hab den neuen Laptop ja 3 Tage mit Windows 10 versucht zu nutzen, aber in den 3 Tagen hat das System Stunden nur Updates gemacht, zweimal auch abgebrochen mit ähnlicher Meldung :(
...
skip
...
Werd nun mal schauen was ich dann nehme und denjenigen XFCE Desktop optisch ziemlich an Manjaro trimmen :)

Diese Erfahrungen mit Win mussten viele machen, auch mein RentnerClub 70's, alle haben einen KDE Desktop, musst mal in Ihre Gesichter
sehen, die strahlen nur noch so, Ihre Aussagen hätten wir das viel früher gewusst wäre uns der ganze Stress erspart geblieben  :D
Ab und an gibt es ein wenig Support.  ;)

Ein Tipp noch, setze das STABLE - System ein, kein TESTING oder UNSTABLE und vermeide " I have to have the latest or the latest kernel "
die Neuerungen kommen automatisch  ;)

Nun @georg für dich steht hier eine tolle Community zur Seite nur den Weg zu Ihr musst Du machen  ;)
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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #12 am: 14. Juli 2018, 16:59:59 »
Versuch es doch einfach.
Stable Updates kommen ca. 1 mal die Woche.

Falls es dann doch nicht klappt, kannst du dich immer noch umsehen. Ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen.

Linu74
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Offline georg

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Re: Drei Wochen keine Updates, ist das ein Problem?
« Antwort #13 am: Gestern um 20:23:31 »
Ich glaub ich werd das wirklich einfach mal testen und laufen lassen, schon deswegen, da mit Manjaro auf dem Laptop soweit einfach alles läuft ohne groß anzupassen und zu konfigurieren.
Drucker war etwas kniffliger als unter Ubuntu aber läuft nun auch :)

Da drängt sich mir nun aber noch eine grundsätzliche Frage auf, zu welcher ich nicht ganz schlau werde und zwar das Stichwort "rolling Release"?
Hab mich da versucht etwas einzulesen oder sagen wir schlauer zu machen was sich da so dahinter verbirgt.
Mir ist dabei schon klar, was jetzt damit bezweckt wird, also ganz simpel gesagt immer und stets ein aktuelles System zu haben.
Bisher war das bei meinen Ubuntu Installationen ja immer so das so alle 2 Jahre mit der neuen LTS Version auch eine Neuinstallation anstand, da dieses "Upgrade" nicht einmal wirklich geklappt hat und im Schnitt die Neuinstallation einfach schneller war.
Das wäre ja dann Geschichte.
Aber zurück zur Frage:
Hab manchmal gelesen, das das RR immer aktuell ist, kann ein Vorteils sein, aber manchmal auch nicht. Das ist so wie ich das verstehe auch der Punkt wo dann ein RR-Distribution auch eben mal zum "basteln" verleitet oder eventuell hängt, abstürzt,...
Nun habe ich aber gelesen, das dies vorrangig durch Software aus dem AUR der Fall sein soll?
Würde dann heißen, ohne AUR ist Manjaro auch halbwegs stabil, oder?

Auch habe ich gelesen, das Manjaro die angebotene Software zusätzlich testet und eigenen Test unterzieht und erst dann in der Softwareverwaltung freigibt, oder?
Sozusagen müsste Manjaro ja auch stabiler sein als ein direktes Arch-System, oder?

Wenn ich nun, soweit als möglich, auf Software aus dem AUR verzichte, dann sollte Manjaro ja durchwegs sauber zu verwenden sein?
Würde vermuten, das sollte dann auch ein Vorteil sein, wenn ich länger keine Möglichkeit eines Updates habe?

Oder sehe ich das jetzt alles total falsch?

Offline SpiritOfTux

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« Antwort #14 am: Gestern um 22:14:42 »
Das wäre ja dann Geschichte.
Das Ritter Schild wird gegen ein kleinen netten rot erscheinenden Geist getauscht, wenn Updates bereit stehen  ;)

Aber zurück zur Frage:
Hab manchmal gelesen, das das RR immer aktuell ist, kann ein Vorteils sein, aber manchmal auch nicht. Das ist so wie ich das verstehe auch der Punkt wo dann ein RR-Distribution auch eben mal zum "basteln" verleitet oder eventuell hängt, abstürzt,...
Fehler mit der einen oder anderen Anwendung kann es schon mal geben, wie bei anderen Distri's auch, hier bleibt dann noch der Weg über ein downgrade bis
die nächste stabile Version bereit steht, kommt selten vor.

Nun habe ich aber gelesen, das dies vorrangig durch Software aus dem AUR der Fall sein soll?
Würde dann heißen, ohne AUR ist Manjaro auch halbwegs stabil, oder?
Der Ablauf: Arch Linunx Packages ==>> Manjaro Linux UNSTABLE ==>> Manjaro Linux TESTING ==>> Manjaro Linux STABLE
Ein wechsel zu den einzelnen Stufen kann vorgenommen werden, aber nicht für jeden zu empfehlen.

Wenn ich nun, soweit als möglich, auf Software aus dem AUR verzichte, dann sollte Manjaro ja durchwegs sauber zu verwenden sein?
Würde vermuten, das sollte dann auch ein Vorteil sein, wenn ich länger keine Möglichkeit eines Updates habe?
Man kann Arch Linunx Packages verwenden, aber immer mit Vorsicht und nichts erzwingen wollen, lieber ein mal nachfragen

Oder sehe ich das jetzt alles total falsch?
Im groben und ganzen hast Du es richtig verstanden

Willkommen in der Community  :D

« Letzte Änderung: Gestern um 22:16:40 von SpiritOfTux »
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