Autor Thema: Manjaro Linux 18.0 XFCE im Test  (Gelesen 1501 mal)

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Offline virtual-dev

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Manjaro Linux 18.0 XFCE im Test
« am: 26. Januar 2019, 20:33:22 »
Zitat
Gipfelstürmer   
Von Erik Bärwaldt

Das als kompliziert geltende Arch Linux spielt auf Arbeitsplatzrechnern kaum eine Rolle. Mit Manjaro Linux schickt sich ein schickes und stabiles Arch-Derivat an, den Desktop zu erobern.

Das auf Arch Linux [1] basierende Manjaro Linux [2] – als Namensgeber diente hier der Kilimanjaro – entwickelte sich auf Distrowatch [3] innerhalb weniger Monate zur beliebtesten Linux-Distribution. Das verwundert auf den ersten Blick umso mehr, da seinem Unterbau nicht gerade der Ruf vorauseilt, besonders bedienerfreundlich zu sein. Doch die Manjaro-Entwickler feilten und bohrten an vielen Ecken so lange, bis daraus ein auch für Einsteiger brauchbares System entstand.

Manjaro Linux 18.0 alias „Illyria“ steht ausschließlich für moderne 64-Bit-Hardware zum Herunterladen bereit. Die mit dem XFCE-Desktop versehene Variante umfasst dabei rund 1,9 GByte. Das hybride ISO-Abbild lässt sich auch von einem USB-Speicherstick aus starten, auf den Sie es bequem mit einem Werkzeug wie dem ROSA Image Writer oder Etcher transferieren.
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Offline linuxkumpel

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Re: Manjaro Linux 18.0 XFCE im Test
« Antwort #1 am: 26. Januar 2019, 20:43:38 »
Ist doch immer wieder eine Freude eine solche Rezension zu lesen. Wir Nutzer wissen vieles natürlich.  ;) Vielleicht werde ich mein Kunterbunt mal manjaroisieren.  :P
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Offline Manfrago

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Re: Manjaro Linux 18.0 XFCE im Test
« Antwort #2 am: 22. Januar 2020, 21:11:09 »
Ich resümiere mal aus Wiki.
Ermittelt werden die Zahlen von Distrowatch über die Zugriffe auf die Beschreibungsseiten der Distributionen.

„Ich würde gerne glauben, dass in den Zahlen irgendeine Wahrheit steckt, aber mal ehrlich, sie sind nicht so aussagekräftig und sollten nicht so ernst genommen werden.“
– Ladislav Bodnar -

Ladislav Bodnar ist Betreiber der Seite Distrowatch

Offline Manfrago

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Re: Manjaro Linux 18.0 XFCE im Test
« Antwort #3 am: 22. Januar 2020, 21:42:14 »
Ich werfe noch einen nach:
Ermittelt werden die Zahlen über die Zugriffe auf die Beschreibungsseiten der Distributionen.
Wenn....und ich sage wenn...unter Beschreibungsseiten auch Foren fallen, dann kann fließt in das Ranking auch die Anzahl der Anfragen in Foren ein.
Dann müsste man zusätzlich abwägen, ob eine gute Distribution nun viele oder wenige Anfragen ausmacht.