Autor Thema: Alternatives Terminal / Konsole zu KDE Terminal mit besseren Fkt. installieren?  (Gelesen 500 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Rulinux

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 152
  • Dankeschön: 3 mal
  • Karma: +0/-0
  • Im Einfachen findet sich das Vollkommene.
  • Desktop: KDE, zwischendurch mal XFCE
  • Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 + Nvidia GeForce 930MX
  • Grafikkartentreiber: 26.20.100.7263 + 23.21.13.8873
  • Kernel: neuesten, vollwertigen Kernel
  • Prozessor: Intel Core i5-8250U
  • Skill: Anfänger
  • Zweig: stable
Hallo,

habe mit KDE eine Standard Konsole.

1. Wofür brauche ich noch ein Aufklapp Terminal wie Yakuake? Den Unterschied verstehe ich nicht. Sind "konsole" und "Terminal" tatsächlich Synonyme?
Kann da bitte jemand Licht ins Dunkel bringen?

2. Ich suche ein Terminal, eine Konsole, bei der ich direkt mit der Maus an die Stelle klicken kann, zu der ich möchte. Aktuell muss ich mit dem Cursor dort hinwandern.
Ebenso kann man keinen Text markieren und ihn auschneiden oder löschen.
Gibt es ein Terminal, z.B. Gnome, Deepin .... das etwas praktischer in der Nutzung ist, mit besseren Funktionen?
Versuche ich z.B. eines der letzt genannten Terminals zu installieren, bleibt die Installation bereits in der Vorbereitung vor der eigentlichen Installation im GUI hängen.

Danke, Rulinux

Offline gosia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1901
  • Dankeschön: 370 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: Openbox + xfce
  • Grafikkarte: Intel HD 4000
  • Grafikkartentreiber: i915 (free)
  • Kernel: 4.19 Artix
  • Prozessor: Intel Core i5-3210M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: stable
Hallo Rulinux,
1. Wofür brauche ich noch ein Aufklapp Terminal wie Yakuake?
Ob und wozu Du Yakuake brauchst, kannst eigentlich nur Du beantworten. Vielleicht weil Yakuake sich nicht ständig auf dem Bildschirm breitmacht sondern sich dezent wie meine Katze zusammenrollt, so daß man sie kaum sieht?
Aber sieh doch mal nach, was alles wegliegen würde, wenn Du Yakuake deinstallierst.
Den Unterschied verstehe ich nicht. Sind "konsole" und "Terminal" tatsächlich Synonyme?
Naja, genau genommen nicht. Eigentlich ist eine Konsole dieses schwarze Ding, das Du hoffentlich siehst, wenn Du bootest und dich noch nicht eingeloggt hast. Oder wenn Du dich schon eingeloggt hast, und drückst mal Strg+ALT+F3. Oder eben der Bildschirm im Textmodus.
Aber da wir nicht päpstlicher sein wollen als der Papst müssen wir es nicht so genau nehmen. Eine Konsole oder ein Teminal ist einfach das Fensterchen, in dem Du deine Kommandos eintippen kannst.
2. Ich suche ein Terminal, eine Konsole, bei der ich direkt mit der Maus an die Stelle klicken kann, zu der ich möchte. Aktuell muss ich mit dem Cursor dort hinwandern.
Hm, Du bewegst doch den Cursor mit der Maus, also wie soll ich das verstehen "direkt mit der Maus"? Die Maus (und damit den Cursor) musst Du doch an die Stelle bewegen, wo Du hinklicken musst.
Ebenso kann man keinen Text markieren und ihn auschneiden oder löschen.
Ach herjeh, was ist bloss bei deinem KDE los? Du kannst echt mit einem Linksklick nichts markieren? Und dann mit der mittleren Maustaste irgendwo einfügen? Das sollte doch auch mit KDE gehen. Also, KDE-User vor...
Gibt es ein Terminal, z.B. Gnome, Deepin .... das etwas praktischer in der Nutzung ist, mit besseren Funktionen?
Jetzt muss ich doch päpstlicher werden, Gnome, Deepin usw. sind keine Teminals, sondern Desktop-Umgebungen. Beim Rest wird es schwierig, weil jeder etwas anderes unter "praktischer in der Nutzung und mit besseren Funktionen" versteht. Die einen loben KDE über den grünen Klee und wollen nix anderes an ihren Rechner lassen, andere finden Gnome oder XFCE ganz toll. Das ist Geschmackssache. Das muss man wahrscheinlich selbst ausprobieren. Aber wie gesagt, markieren, kopieren, löschen, das sollte überall funktionieren.
Versuche ich z.B. eines der letzt genannten Terminals zu installieren, bleibt die Installation bereits in der Vorbereitung vor der eigentlichen Installation im GUI hängen.
Naja, das ist zu schwammig, um da was konkretes sagen zu können. Nur eins, wenn Du tatsächlich wechseln willst, probiere eine offizielle Geschmacksrichtung, also xfce oder Gnome (KDE hast Du ja schon). Da bist Du auf der halbwegs sicheren Seite.
Nichts gegen Deepin, ich habe noch was eleganteres gesehen, optisch einfach super, abe eben ein Community-Projekt. Wobei ich auch nichts gegegen Community-Projekte sagen will. Bah, ganz dünnes Eis...

viele Grüße gosia
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung

Offline Linu74

  • Administrator
  • ******
  • Beiträge: 2333
  • Dankeschön: 183 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: XFCE/i3gaps x86_64
  • Grafikkarte: Intel
  • Grafikkartentreiber: free
  • Kernel: 5.7x
  • Prozessor: Core2Duo + Intel® Core™ i5-2520M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: testing
Wird eigentlich auch mal versucht sich selbst zu helfen?
Falls ja, welche Quellen wurden gelesen?

Arch Wiki

Linu74
Manjaro XFCE/i3gaps x86_64bit auf ThinkPad X200, T520
Deutscher Manjaro IRC Channel auf Freenode #manjaro-deAusgaben im Code Block [^code]hier text einfügen[^/code] die ^ müßen entfernt werden

Offline Rulinux

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 152
  • Dankeschön: 3 mal
  • Karma: +0/-0
  • Im Einfachen findet sich das Vollkommene.
  • Desktop: KDE, zwischendurch mal XFCE
  • Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 + Nvidia GeForce 930MX
  • Grafikkartentreiber: 26.20.100.7263 + 23.21.13.8873
  • Kernel: neuesten, vollwertigen Kernel
  • Prozessor: Intel Core i5-8250U
  • Skill: Anfänger
  • Zweig: stable
Hallo Gosia und Linu74,

danke. Ich habe folgende Terminals praktisch ausprobiert:
- Terminal (gnome-terminal) 3.36
- xfce-terminal
- deepin-terminal 5.0.
- mate-terminal 1.24
- terminator 1.92
- xterm
- Und natürlich das KDE Standard Terminal sowie Yakuake.

Das Resümée
Mit keinem TERMINAL (nicht Desktop. Der Unterschied ist sehr klar.) kann man Ausschneiden (Kopieren und Einfügen ja). Mit keinem kann mit dem Mauspfeil auf eine Zeile / bestimmte Stelle im Terminal gehen, die Maustaste drücken und der Cursor ist auch dann tatsächlich dort. Sehr dürftig. Aber dann kann man offenbar nichts ändern.

Viele Grüße, Rulinux
« Letzte Änderung: 16. Juli 2020, 21:26:11 von Rulinux »

Offline gosia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1901
  • Dankeschön: 370 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: Openbox + xfce
  • Grafikkarte: Intel HD 4000
  • Grafikkartentreiber: i915 (free)
  • Kernel: 4.19 Artix
  • Prozessor: Intel Core i5-3210M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: stable
Hallo Rulinux,
ah, ich gebe alles zu. "markieren und ausschneiden im Terminal". Das ausschneiden habe ich irgendwie überlesen und nur an kopieren und einfügen gedacht. markieren und ausschneiden geht wohl tatsächlich nicht, aber was willst Du damit machen? Du zeigst z.B. mit ls den Inhalt des Verzeichnisses an:
20-intel.conf.201908000540     conky.conf          GNS3und dann möchtest Du aus dieser Liste den Namen "conky.conf" löschen? Aber warum? Welchen Sinn sollte das machen? Ich habe das noch nie vermisst. Vielleicht lässt sich das leichter lösen, wenn Du mal erklärst, was Du damit erreichen möchtest.
Ähnlich die zweite Feststellung:
Mit keinem kann mit dem Mauspfeil auf eine Zeile / bestimmte Stelle im Terminal gehen, die Maustaste drücken und der Cursor ist auch dann tatsächlich dort.
Auch hier verstehe ich den Sinn nicht. Im Teminal gibst Du Kommandos ein und daß immer am letzten Prompt. In Editoren macht das ja Sinn, in die die dritte Zeile zu springen, aber warum möchtest Du das im Terminal machen?

viele Grüße gosia
 
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung

Offline suska

  • Sr. Mitglied
  • ****
  • Beiträge: 408
  • Dankeschön: 35 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: openbox
  • Grafikkarte: Intel
  • Grafikkartentreiber: free
  • Kernel: 5.1
  • Prozessor: i5
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: #
2. Ich suche ein Terminal, eine Konsole, bei der ich direkt mit der Maus an die Stelle klicken kann, zu der ich möchte. Aktuell muss ich mit dem Cursor dort hinwandern.
Ebenso kann man keinen Text markieren und ihn auschneiden oder löschen.

Ein Terminal (oder auch hier) ist halt nun mal eine Anwendung, die vornehmlich textbasiert ist. Das macht ja auch Sinn, denn es ist gedacht um textbaierte Befehle einzugeben und eigentlich gibt es im Ursprung überhaupt keine Mausunterstützung. Die wurde zwar rudimentär hinzugefügt, aber es ist nicht wirklich einfacher oder schneller Zeilen oder Textpassagen mit der Maus zu bearbeiten, weil die Hand von der Tastatur zur Maus und wieder zurück wechseln muss. Mit z.B. den Pfeiltasten, Pos1, Ende usw. lässt es sich doch ganz gut und zügig navigieren. Einfach in den Einstellungen mal nachschauen, was es so an Möglichkeiten gibt.
Void Linux .:. FreeBSD

Offline Rulinux

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 152
  • Dankeschön: 3 mal
  • Karma: +0/-0
  • Im Einfachen findet sich das Vollkommene.
  • Desktop: KDE, zwischendurch mal XFCE
  • Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 + Nvidia GeForce 930MX
  • Grafikkartentreiber: 26.20.100.7263 + 23.21.13.8873
  • Kernel: neuesten, vollwertigen Kernel
  • Prozessor: Intel Core i5-8250U
  • Skill: Anfänger
  • Zweig: stable
Hallo Gosia,

Du fragst, warum ich das brauche?
sudo nano /etc/fstabZum Beispiel ist meine fstab Datei schon mit meinen NAS-Einbindungen und mounten von sonstigen Festplatte bereits etwas größer.
(Anm. für Dich: Mit meinem NAS über Samba hat inzwischen das mounten geklappt. Das werde ich nochmals gelegentlich abschließend passend kommentieren. Mit der Einbindung meiner btrfs Partition, wo ich meine Daten lageren möchte, klappt es noch nicht!).

In der fstab möchte ich leicht UUID oder sonstige Befehlszeile löschen, ausschneiden (und einfügen) können.
Heute morgen ist mir der Gedanke gekommen, dass man das natürlich auch über das direkte Aufrufen der Datei mit einem vollwertigen Editor lösen kann. Umwege gibt es natürlich immer ;)

Meiner Auffassung nach sollte jedoch ein Terminal, mit dem man halt auch immer etwas editiieren kann, zu den bereits vorhandenen Funktionen auch einfache Editorfunktionen beinhalten, wie:
- Ansteuern von Zeilen und Elemente direkt über Mauscursor und Mausklick
- (markieren) und Auschneiden
- (markeren) und Löschen.

Das wäre rund für mich.

Herzliche Grüße, Rulinux

Offline gosia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1901
  • Dankeschön: 370 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: Openbox + xfce
  • Grafikkarte: Intel HD 4000
  • Grafikkartentreiber: i915 (free)
  • Kernel: 4.19 Artix
  • Prozessor: Intel Core i5-3210M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: stable
Hallo Rulinux,
Du fragst, warum ich das brauche?
sudo nano /etc/fstab
Na Moment mal, das sind aber zwei verschiedene Schuhe. Du redest jetzt von nano, das ist ja kein Teminal, sondern ein Editor. Und da kannst Du, wie in jedem anderen Editor auch markieren, löschen und einfügen. [Strg]+[K] z.B.
https://www.nano-editor.org/docs.php
Und wenn Du unbedingt Mäuse schubsen willst, dann starte nano mal mit der Option -m
-m, --mouse
Enable  mouse support, if available for your system. When enabled, mouse clicks can be used to place the cursor, set the mark (with a double click), and execute shortcuts.
The mouse will work in the X Window System, and on the console when gpm  is  running.
Text can still be selected through dragging by holding down the Shift key.
dies aus
man nanowas ich dir hiermit eh ans Herz lege ;)
Meiner Auffassung nach sollte jedoch ein Terminal, mit dem man halt auch immer etwas editiieren kann, zu den bereits vorhandenen Funktionen auch einfache Editorfunktionen beinhalten
Nein, wie schon gesagt, ein Terminal ist ein Terminal und kein Editor. Allerdings hat ein Terminal schon einfache Editierfunktionen, aber eben auf der Zeile. Alles andere macht keinen Sinn. Das notwendige Werkzeug heisst readline und ist in der Regel als Abhängigkeit von der Bash schon installiert.
https://wiki.archlinux.org/index.php/Readline
https://www.gnu.org/software/bash/manual/html_node/Command-Line-Editing.html#Command-Line-Editing
In dem Zusammenhang ist mir aufgefallen, daß es Ausschneiden im Terminal doch gibt, Strg+d z.B. Ach ja, was man nicht alles vergisst, wenn man es lange nicht braucht.

viele Grüße gosia
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung

Offline Rulinux

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 152
  • Dankeschön: 3 mal
  • Karma: +0/-0
  • Im Einfachen findet sich das Vollkommene.
  • Desktop: KDE, zwischendurch mal XFCE
  • Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 + Nvidia GeForce 930MX
  • Grafikkartentreiber: 26.20.100.7263 + 23.21.13.8873
  • Kernel: neuesten, vollwertigen Kernel
  • Prozessor: Intel Core i5-8250U
  • Skill: Anfänger
  • Zweig: stable
Danke Dir. Das schaue ich mir mal in Ruhe an.

Aber in sich konsistent einfach und benutzerlogisch ist das alles überhaupt nicht. Zum Beispiel nur in einem Segment gibt es: Terminals, Konsolen, Nano Editor, Readline .... Dann noch über Terminal aktivierbare Funktionen oder versteckte wie "-m, --mouse" oder "STRG+d". Da wird man "besoffen".
Warum nicht einfach nur eine Konsole mit aktiverbarer Aufklappfunktion unter einem Register "Ansichten"?
Warum nicht eine Konsole mit konsequent allen Basisfunktionen zum Editieren?
Warum die Erweiterungen, die nur die Profis kennen, statt EINS mit ggf. zusätzlich aktivierbaren Sichten oder Funktionen?

Ich finde Linux toll, aber es kann von der Benutzerfreundlichkeit und Logik / Usability noch einiges zulegen. Vorbild ist in diesem Punkt ist MacOS und inzwischen z.T. auch Windows. Wenn auch natürlich wieder ganz andere Gründe gegen diese Systeme sprechen.
 
Zitat
Bind together the best from all competitors your results will become brilliant!

Linux ist ein so tolles System, aber an dem Genannten krankt es am allermeisten!!

Bis bald, Rulinux

Offline Linu74

  • Administrator
  • ******
  • Beiträge: 2333
  • Dankeschön: 183 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: XFCE/i3gaps x86_64
  • Grafikkarte: Intel
  • Grafikkartentreiber: free
  • Kernel: 5.7x
  • Prozessor: Core2Duo + Intel® Core™ i5-2520M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: testing
konsistent einfach und benutzerlogisch ist das alles überhaupt nicht.

Wenn man sich dran gewöhnt hat schon. Ist halt kein Klickibunti.

Linu74
Manjaro XFCE/i3gaps x86_64bit auf ThinkPad X200, T520
Deutscher Manjaro IRC Channel auf Freenode #manjaro-deAusgaben im Code Block [^code]hier text einfügen[^/code] die ^ müßen entfernt werden

Offline gosia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1901
  • Dankeschön: 370 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: Openbox + xfce
  • Grafikkarte: Intel HD 4000
  • Grafikkartentreiber: i915 (free)
  • Kernel: 4.19 Artix
  • Prozessor: Intel Core i5-3210M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: stable
Hallo Rulinux,
das ist ja mal eine ganz neue Variate von "Warum nicht..."
nur in einem Segment gibt es: Terminals, Konsolen, Nano Editor, Readline .... Dann noch über Terminal aktivierbare Funktionen oder versteckte wie "-m, --mouse" oder "STRG+d". Da wird man "besoffen".
Ja, ich finde es auch sehr verwirrend, daß es im Gemüseladen um die Ecke Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Orangen, Kiwis, Bananen und noch andere Sachen gibt, von denen ich nicht mal weiss, ob man die mit oder ohne Schale essen kann ;)
Warum nicht einfach nur eine Konsole mit aktiverbarer Aufklappfunktion unter einem Register "Ansichten"?
Wenn hier die Betonung auf "eine Konsole" liegt, dann verweise ich höchstens auf meinen Obst-Gemüse-Südfrüchte-Laden. Würde mir auch reichen, wenn er nur meine Lieblingsbirne Clapps Liebling führen würde. Aber die Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
Wenn Du aber mehr "Konsole mit aktiverbarer Aufklappfunktion unter einem Register Ansichten" meinst, so habe ich Verständnisschwierigkeiten. Was verstehst Du unter "aktivierbarer Aufklappfunktion" und was ist das "Register Ansichten"?
Warum nicht eine Konsole mit konsequent allen Basisfunktionen zum Editieren?
Zum dritten Mal: Eine Konsole ist eine Konsole und kein Editor und hat deshalb genau die Basisfunktionen, die eine Konsole braucht.
Warum die Erweiterungen, die nur die Profis kennen, statt EINS mit ggf. zusätzlich aktivierbaren Sichten oder Funktionen?
Naja, das sind ja zusätzlich aktivierbare Funktionen, nennen sich Optionen und sind eine prima Sache, auf die Du auf Schritt und Tritt treffen wirst. Kannst die natürlich auch ignorieren, aber Du hattest ja danach gefragt. Und was Profis betrifft, so profimässig sind die nun auch nicht. Ein schlichter Blick ins jeweilige - zugegebenermassen nicht immer übersichtliche - Manual
man KOMMANDOverrät dir mehr, als Du eigentlich wissen möchtest. Oder, wie manche sagen
RTFMwüde ich natürlich nie sagen ;) Und "last but not least", gibt es auch noch das schon oft erwähnte Manjaro- und ArchWiki
https://wiki.manjaro.org/index.php?title=Main_Page
https://wiki.archlinux.org/
Da muss man kein Profi sein, um das zu lesen, aber wenn man es liest, kann man sich dem Profi nähern...

viele Grüße gosia
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung
Folgende Mitglieder bedankten sich: Markjaro

Offline Linu74

  • Administrator
  • ******
  • Beiträge: 2333
  • Dankeschön: 183 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: XFCE/i3gaps x86_64
  • Grafikkarte: Intel
  • Grafikkartentreiber: free
  • Kernel: 5.7x
  • Prozessor: Core2Duo + Intel® Core™ i5-2520M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: testing
Vielleicht erleichtert das Paket gpm etwas.

Linu74
Manjaro XFCE/i3gaps x86_64bit auf ThinkPad X200, T520
Deutscher Manjaro IRC Channel auf Freenode #manjaro-deAusgaben im Code Block [^code]hier text einfügen[^/code] die ^ müßen entfernt werden

Offline Rulinux

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 152
  • Dankeschön: 3 mal
  • Karma: +0/-0
  • Im Einfachen findet sich das Vollkommene.
  • Desktop: KDE, zwischendurch mal XFCE
  • Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 + Nvidia GeForce 930MX
  • Grafikkartentreiber: 26.20.100.7263 + 23.21.13.8873
  • Kernel: neuesten, vollwertigen Kernel
  • Prozessor: Intel Core i5-8250U
  • Skill: Anfänger
  • Zweig: stable
Danke Gosia und Linu74 für Eure Antworten.

"Dein Obst- und Gemüseladen" ist bereits schon Linux Manjaro, vielleicht kann man auch noch sagen, der Obst- und Gemüseladen entspricht der Kategorie Systemanwendungen oder Büroprogramme in Linux Manjaro. Einverstanden.

Aber warum muss EINE Anwendung soviele Add-Ons haben, statt eine Anwendung mit runden Basisfunktionen wie mit "löschen, ausschneiden und Cursor über die Maus positionieren". Eins wäre für mich rund. Aber das muss ich wohl wieder akzeptieren wie es ist.  :-\

Ich habe übrigens schon irgendwo bei Manjoro den Spruch gehört "Enjoy simplicity" ... ;) Das hatte mich angesprochen, aber die Realität ist leider konsequent nicht so. Und wie schon gesagt, die Stärke von MacOS ist die Einfachheit und Klarheit, die sogar echte IT- und Programmierprofis schätzen.

Hier noch ein paar gute Sprüche:
Zitat
Einfachheit ist das Resultat der Reife. - Friedrich Schiller
Zitat
Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher. - Albert Einstein

Alles Gute, Rulinux

PS: @Linu74: Die Anwendung gpm scheint bei mir installiert zu sein, aber aufrufen kann ich sie auf normalen Wegen nicht!

Offline Rulinux

  • Vollwertiges Mitglied
  • ***
  • Beiträge: 152
  • Dankeschön: 3 mal
  • Karma: +0/-0
  • Im Einfachen findet sich das Vollkommene.
  • Desktop: KDE, zwischendurch mal XFCE
  • Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620 + Nvidia GeForce 930MX
  • Grafikkartentreiber: 26.20.100.7263 + 23.21.13.8873
  • Kernel: neuesten, vollwertigen Kernel
  • Prozessor: Intel Core i5-8250U
  • Skill: Anfänger
  • Zweig: stable
Übrigens Linu74 und Gosia,

jetzt habe ich genau so einen Editor mit besseren Texteditierungsmöglichkeiten (Mausklick ändert Cursorposition, Ausschneiden und Löschen nach Markierung) als Alternative zu nano gefunden, wie ich mir oben gewünscht hatte.

Lösung
Er heißt micro und ist in den offiziellen Repositories zu finden!

Viel Spaß, Rulinux

Offline gosia

  • Held Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 1901
  • Dankeschön: 370 mal
  • Karma: +0/-0
  • Desktop: Openbox + xfce
  • Grafikkarte: Intel HD 4000
  • Grafikkartentreiber: i915 (free)
  • Kernel: 4.19 Artix
  • Prozessor: Intel Core i5-3210M
  • Skill: Durchschnitt
  • Zweig: stable
Hallo Rulinux,
Glückwunsch, das ist wie im richtigen Leben. Wenn man nur lange genug sucht findet man den richtigen Partner, die richtige Partnerin.
Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

viele Grüße gosia
"funktioniert nicht" ist keine brauchbare Fehlermeldung